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Bilder der Natur - Fotoreise mit Jonathan Serrano

Mit der Kamera auf Fotojagd durch den costa-ricanischen Regenwald! Fotografieren Sie üppige Vegetation und die verschiedensten Tiere. Auf dieser Reise werden Sie die tollsten Motive vor die Kamera bekommen. Lassen Sie sich inspirieren von verschiedensten Grüntönen, roten Aras, mystisch anmutenden Nebelwäldern und dem Blick vom Cerro de la Muerte, dem zweithöchsten Berg Costa Ricas, auf den Atlantik und den Pazifik. Der Reiseleiter Jonathan Serrano ist selbst passionierter Fotograf und wird Sie mit Sicherheit auf das ein oder andere schöne Motiv aufmerksam machen können. Wir reisen entspannt vom Rio Sarapiquí ins Regenwaldschutzprojekt La Selva, ins Ojoche Projekt und zum Arenal, wo wir mit etwas Glück einen Sonnenuntergang über dem Arenalsee beobachten können. Außerdem reisen wir in die Nebelwaldregion Monteverde, wo wir auf einem Skywalk über Hängebrücken die Pflanzenwelt von oben bewundern können. Wenn wir Glück haben, sehen wir auf unserer Reise eine Menge verschiedene Tiere wie z. B. den Göttervogel Quetzal, Jaguare, Pumas, Affen, Faultiere 5m lange amerikanische Krokodile und hellrote Aras. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass wir viele der genannten Tiere als Motiv verwenden können.

Alle unsere Gruppenreisen können auch privat für Sie und Ihre Freunde zu Ihrem Wunschdatum durchgeführt werden (vorbehaltlich Verfügbarkeit). Kontaktieren Sie uns um Verfügbarkeit und Preis zu erfahren!

Tag 1: Ankunft in Costa Rica

nasses Totenkopfäffchen

Am Flughafen angekommen erwartet uns bereits unser Reiseleiter Jonathan Serrano mit einem Travel-to-Nature Schild in der Hand und bringt uns zu unserem Hotel.

Je nach Ankunftszeit gibt es noch etwas Zeit für einen Rundgang durch die Hauptstadt.

Am späten Nachmittag fahren wir dann nach Puerto Viejo de Sarapiquí. Diese Region bietet ein feuchtes Klima und eine beeindruckende Vegetation. Der Weg nach Puerto Viejo de Sarapiqui ist gespickt von Ananasplantagen, Weideflächen und Regenwälder. Hier können Sie herrliche Aufnahmen von den farbenfrohen Vögeln der Region und beeindruckenden Pflanzen machen.

Heute Nacht schlafen wir im Regenwald von Sarapiquí. Den Namen Sarapiquí, ursprünglich Siripiquí, verdankt der Canton dem Rio Sarapiquí, der gleichzeitig die östliche Grenze des Kantons markiert. Die Landschaft rund um den Fluss besteht vorwiegend aus üppigem Regenwald sowie Kaffee-, Zuckerrohr, Bananen- und Kokosplantagen. Der Fluss selbst ist befahrbar und wird sowohl touristisch als auch von lokalen Fischern genutzt. Die fantastische Natur und die hohe Artenvielfalt dieser Region machen Sarapiquí zu einem beliebten Reiseziel für Naturfotografen und Vogelbeobachter.

Tag 2: Erkundung des Regenwaldes

wunderschöne Farne: eine Seite des Regenwaldes

Nach dem Frühstück geht es los zur Biologischen Station La Selva. In der Station und dem dazugehörigen Regenwaldschutzgebiet werden verschiedene Forschungsprojekte betreut. Unter anderem wird die Auswirkung von vulkanischen Prozessen auf den Regenwald erforscht, die verschiedenen Komponenten die sich auf das Wachstum von Bäumen auswirken können sowie Gliederfüßer im Regenwald. Hier können wir auf den Wanderwegen mit etwas Glück u.a. Nasenbären, Wildschweine und verschiedene Vogelarten ablichten.

Tag 3: Der Feuerberg ruft!

Heute geht es zum aktiven Vulkan Arenal. Direkt am Vulkan liegt das kleine Städtchen La Fortuna, in dem wir neben einigen kleinen Geschäften auch zahlreiche Restaurants vorfinden. Mit dem ersten Ausbruch nach 400 Jahren im Jahre 1968, setzte eine langsame touristische Entwicklung ein. Der Arenal zählt zu den 10 aktivsten Vulkanen der Welt und gilt als einer der spektakulärsten Naturräume Costa Ricas. Mit etwas Glück können wir bei Nacht unter klarem Himmel sogar Lavaströme beobachten. Allerdings besteht dafür keine Garantie, da die Aktivität des Arenal mitunter sehr schwankt.

Tag 4: Projektbesuch und Lavafelder

Am Morgen besuchen wir das Ökozentrum Danaus mit dem Ojoche Projekt. OJOCHE ist der Name eines vom Aussterben bedrohten Baumes in Costa Rica.

OJOCHE (sprich Ochodsche) ist aber auch ein Zusammenschluss von mehreren jungen Leuten in der Region San Carlos, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, vom Aussterben bedrohte Baumarten Costa Ricas in einer Baumschule zu züchten und an die Bauern des Landes ab zu geben.

Ziel ist es, die katastrophalen Rodungen der letzten Jahrzehnte einigermaßen wettzumachen.

travel-to-nature unterstützt diese Umweltschutzgruppe seit ihrem Beginn im Jahr 1992. In den ersten Jahren wurden bereits 240.000 vom Aussterben bedrohte Bäume gepflanzt. Heute werden weit über 100.000 Bäume jährlich gepflanzt und weiterverkauft.

Spezialisiert hat man sich in der Zwischenzeit jedoch auf die Erziehungsarbeit, der wohl effektivste Weg, die Umwelt zu schützen. In La Fortuna wurde ein großer Garten angelegt, um den Schulkindern Costa Ricas die Artenvielfalt und die Wichtigkeit der Natur näher zu bringen. Hier finden sich viele seltene Pflanzen- und Tierarten.

Ein wichtiger Teil, der noch ausgebaut werden soll, ist der Heilkräutergarten. Verlorengegangenes Wissen soll hier wieder aktiviert werden. Ein Teich wurde angelegt, um hier Kaimane wieder erfolgreich anzusiedeln. Inzwischen gilt das Projekt als Vorzeigegarten für in- und ausländische Experten. Der Garten ist Teil eines Projektes, der Naturschutzgebiete in ganz Mittelamerika zu einem Korridor vereinen will. Dieses Projekt wird federführend von der deutschen gtz verwaltet. Überaus interessant ist auch die Schmetterlingsfarm, wo seltene Schmetterlingsarten gezüchtet werden (teilweise für den Weiterverkauf, zumeist aber zum Freilassen). Hier können Sie aus nächster Nähe den handgroßen, legendären blauen Morpho bestaunen und fotografieren. Die Mitarbeiter sind teilweise ausgebildete Öko-Reiseleiter und führen seit 1994 travel-to-nature-Kunden durch ihr Land. So werden durch unseren Tourismus alternative Arbeitsplätze geschaffen und das Projekt "OJOCHE" unterstützt.

Am Nachmittag starten wir zu einer Wanderung im Nationalpark Vulkan Arenal. Der Arenal ist ein ruhender Strato-Vulkan. Viele Jahrhunderte lang galt er als inaktiv und hatte keinen Ausbruch. Im Juli 1968 erwachte der Vulkan aus seinem langen Schlaf und eine plötzliche Eruption brachte unerwartete Lavaströme hervor die Westflanke des Vulkans verwüstete. Seit diesem Juli 1968 ist der Vulkan regelmäßig aktiv und es gibt täglich kleine Eruptionen. Dadurch wird eine Anstauung von größerem Druck verhindert und es kommt nur zu kleinen Eruptionen die gut beobachtet werden können.

Der Vulkankegel erhebt sich 1633 Meter über dem Meeresspiegel und wirft eine nahezu makellose Silhouette auf das Land. Bei klarer Sicht bietet der Vulkan eine eindrucksvolle Kulisse für Fotos und Videos. Mit einer Ausdehnung von etwa 12000 Hektar ist der Nationalpark einer von Costa Rica kleineren Parks. Durch die Eruption in 1968 wurde die umliegende Vegetation zerstört und es hat sich bis heute eine vollkommen andersartige Fauna entwickelt. Am späten Nachmittag bietet sich die Möglichkeit den Sonnenuntergang über dem Arenalsee fotogafieren.

Tag 5: Bootstour in den Kanälen

Bootstour durch die Kanäle Tortugueros (Costa Rica)

Schon früh am Morgen geht es per Bus los bis fast die Grenze zu Nicaragua. In Los Chiles steigen wir in ein Boot um und begeben uns auf eine spannende Tierbeobachtungstour auf dem Rio Frio. Verschiedene Reiherarten, Eisvögel, Kaimane, Leguane und Affen sind oft gesehene Besucher der bewachsenen Ufer.

Tag 6: Mystischer Nebelwald

Der Quetzal, Göttervogel der Mayas (Costa Rica, Cerro de la Muerte)

Transfer per Kleinbus und Boot nach Monteverde. Die Fahrt führt zunächst an den Arenalsee. Dort wartet bereits ein Boot auf uns, das uns über den See in Richtung Monteverde. Vom See aus bieten sich immer wieder herrliche Möglichkeiten von Panoramabildern mit dem kegelförmigen Vulkan Arenal. Am anderen Ufer angekommen geht es dann wieder im Minibus weiter in den Nebelwald von Monteverde.

Unsere heutige Unterkunft befindet sich im Nebelwald bei Santa Elena. Diese kleine Stadt liegt ein paar Kilometer nördlich vom Monteverde Reservat, das als Weltwunder wie auch von National Geographic als "Krone der Nebelwald-Reservate" ausgezeichnet wurde. Santa Elena liegt etwa 1400 Meter über dem Meeresspiegel und bietet meist neblig-windiges Wetter. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 18° Celsius. Bei einer jährlichen Niederschlagsmenge von rund 3.000 Millimetern sollten Sie auf jeden Fall auch Regenkleidung und Regenschutz für Ihre Fotoausrüstung im Gepäck haben.

Die hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt in Monteverde ein starkes Moos- und Flechtenwachstum, was dem Wald ein märchenhaftes Ambiente verleiht. Nicht umsonst bezeichnen sogar Wissenschaftler dieses Ökosystem als Elfenwald. Hier können Sie bei ausgedehnten Spaziergängen die Seele baumeln lassen und mit etwas Glück den Paradiesvogel Quetzal entdecken. Monteverde ist vor allem für seinen Nebelwald weltweit bekannt, aber auch der hier produzierte Käse ist sehr beliebt und kann fast überall in Costa Rica gekauft werden. Die Käseproduktion setzte zeitgleich mit der Gründung Monteverdes im Jahr 1951 ein, als sich einige Quäkerfamilien aus den USA in dieser Gegend niederließen. Auf der Suche nach einem Produkt mit langer Haltbarkeit wandten diese sich schließlich der Käseherstellung zu. Da Monteverde durch seine Bekanntheit viele Reisende anzieht, gibt es vor Ort auch eine große Anzahl an Unterkünften, Restaurants und Geschäften. Das Naturschutzgebiet selbst hat eine Fläche von 12000 Hektar und beherbergt über 2500 Pflanzen- und mehr als 100 Säugetierarten wie z.B. Jaguare, Pumas, Affen, Tapire und Faultiere.

Tag 7: Wanderung in luftiger Höhe

Blick über den Nebelwald Monteverde

Morgens startet eine Tour zum Sky Walk.

Sky Walk ist eine Tour die Pfade und Hängebrücken, mit Längen von 984 Fuß und Höhen über dem Monteverde Canopy Wald, verbindet.

Die Tour gibt uns die Möglichkeit, die Flora und Fauna dieses Gebiets aus einer ganz anderen Perspektive abzulichten. Die Tour dauert zwischen zwei und zweieinhalb Stunden.

Der Sky Walk bietet Ihnen alle Sicherheit und allen Komfort, die Brücken sind auch für Menschen mit Behinderungen geeignet.

Am Nachmittag wandern wir durch das Monteverde Reservat und halten nach dem Göttervogel Quetzal Ausschau.

Tag 8: Vogelparadies

Tucan

Heute sind wir an der Costa de Pájaros untergebracht. Dieses Vogelparadies lieg etwa 40 Kilometer nördlich von Puntarenas und bietet vor allem entlang der Mangroven, an der Mündung des Río Abangaritos und an der Mündung des Río Tempisque fabelhafte Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. Entdecken Sie Reiher, Pelikane, Papageien und Kaimane in ihrem natürlichen Lebensraum.

Dies ist ein idealer Ort für Naturliebhaber, Vogelbeobachter und Reitfreunde. Die wichtigsten Einkunftsquellen dieser Farm sind die Rinder- und Pferdezucht, die Produktion von Salz und der Anbau verschiedener Früchte. Hier genießen wir einfach nur die Ruhe und lassen unsere Seele baumeln oder wählen Sie zwischen zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten, die Sie vor Ort optional buchen können. Selbstverständlich haben wir auch hier phantastische Möglichkeiten, auf Motivsuche zu gehen.

Tag 9: Auf zur Vogelinsel!

Hellroter Ara (Ara macao) an der Küste bei Tambor, Nicoya Peninsula (Costa Rica)

Direkt von der Lodge aus geht es per Boot den Rio Bebedero hinauf bis zur Isla de los Pajaros. Hier bietet sich eine wunderbare Möglichkeit, mit etwas Glück riesige Vogelschwärme zu fotografieren.

Tag 10: Vamos a la playa – der Pazifik ruft!

Sonnenuntergang Guanacaste, Costa Rica

Unser heutiges Reiseziel ist der Zentralpazifik. Die hellen Sandstrände, eine gute touristische Infrastruktur sowie die Nähe zum Zentraltal machen diese Region zum idealen Erholungsgebiet. Einige Strände entlang der Küste sind für ihre Sauberkeit mit der blauen Flagge ausgezeichnet und Besucherzahlen sind limitiert. Von Wanderungen in Naturparks über Canopy und Reittouren bis hin zu Wassersport - die Zentralpazifikküste bietet unzählige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.

Tag 11: Nationalpark Carara und Playa Dominical

gigantischer Wasserfall

Heute geht’s in den Nationalpark Carara, einer Übergangszone zwischen tropischem Trocken- und Regenwald und dem aquatischen Ökosystem des Flusses Tárcoles. Hier kann man 5 Meter lange amerikanische Krokodile (Cocodrylus acutus) und eine unglaubliche Vielfalt an Wasservögeln beobachten, wie zum Beispiel den hellroten Ara (Ara macao), den man mit ziemlicher Sicherheit entdecken wird, da der Nationalpark das Hauptnistgebiet des Aras in Costa Rica ist. Erleben Sie die Schönheit dieses faszinierenden Parks.

Nach dem Besuch des Carara Nationalparks führt uns unsere Reise anschließend weiter nach Playa Dominical. Da Dominical hauptsächlich aus etwa einem Kilometer Schotterpiste besteht ist alles sehr bequem zu Fuß erreichbar. Taxis und Busse verbinden Dominical mit Uvita, Quepos und San Isidro del General. Auf der Straße von San Isidro del General nach Dominical, etwa 20 Minuten oberhalb Dominicals liegen die Nauyaca- Wasserfälle, die man entweder zu Fuß oder auf dem Pferderücken erreichen kann. Etwa einen Kilometer nördlich von Dominical gibt es ein großes Naturreservat namens Hacienda Barú. Besitzer John Ewing versucht hier durch Aufklärung und Ansiedlung die natürliche Artenvielfalt zu erhalten. Zu fotografieren sind hier mit etwas Glück unter anderem Faultiere, Tukane, Schmetterlinge und, Brüllaffen.

Tag 12: Nebelwald am Cerro de la Muerte

Turrialba, Costa Rica

Heute erreichen wir eine der abgelegensten Regionen des Landes, das südliche Hochland. Diese Region ist reich an mystisch anmutenden Nebel- und Regenwäldern und beherbergt seltene Tierarten wie den Quetzal, den Jaguar oder den Ozelot. Vor einigen Jahren noch gab es keine Möglichkeit, diese Region zu durchreisen, weshalb der indigene Bevölkerungsanteil hier vergleichsweise hoch ist. Erst im 20. Jahrhundert entstanden die ersten Dörfer. Alles in allem handelt es sich um eine noch recht unberührte Region, in der es viel zu entdecken gibt.

Heute Nacht schlafen wir am Cerro de la Muerte, dem höchsten Punkt der Panamericana zwischen Feuerland und Alaska. Dieser Berg gehört zur Talamanca-Gebirgskette, die sich vom östlichen Costa Rica bis zum Westen Panamas erstreckt. Diese geologische Einheit war einst Teil einer vulkanischen Insel, die im Laufe der Zeit über tektonische Prozesse angehoben wurde. Dieser separate Entstehungsprozess hatte zur Folge, dass sich hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten unabhängig von anderen Gebirgsräumen Costa Ricas entwickeln konnten.

Tag 13: Auf der Suche nach dem Göttervogel

Schon früh am Morgen gehen wir auf die Suche nach dem legendären Göttervogel Quetzal. In diesem Gebiet leben besonders viele der schillernden Vögel, deshalb ist die Chance groß, dass wir den farbenfrohen Vogel heute vor die Linse bekommen.

Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, den zweithöchsten Berg Costa Ricas, den Cerro de la Muerte, zu besteigen. Der Name Cerro de la Muerte, zu Deutsch "Berg des Todes", stammt noch aus der Zeit, als man den Weg vom Süden ins Hochland mit dem Ochsenkarren zurücklegen musste. Nicht wenige ließen damals bei der Überquerung des Bergpasses ihr Leben. Heute ist der Weg weitaus ungefährlicher und wir können mit dem Auto problemlos bis nahe an den Gipfel heranfahren. Nach den letzten Metern zu Fuß erreichen wir den Gipfel und haben mit ein wenig Glück ein atemberaubendes Panorama auf den Atlantik und den Pazifik zugleich. Vergessen Sie keinesfalls warme und regenfeste Kleidung bzw. Ausrüstung, da das Wetter in dieser Höhe sehr wechselhaft, kühl und feucht sein kann. Gut vorbereitet und ausgerüstet werden wir einen unvergesslichen Aufenthalt haben.

Tag 14: Zurück nach San José

kleine Tica im traditionellen Kostüm

Heute geht es wieder zurück ins Zentraltal Costa Ricas, zu unserem Hotel in San José.

Die Hauptstadt ist bekannt für sein Theater, darstellende Künste und seine Galerien. Das präkolumbische Museum, das Goldmuseum, das Jademuseum, das Museum der Naturgeschichte sowie das spezielle Museum für Kinder sind einige der kulturellen Highlights, die die Stadt zu bieten hat. Wer das Wiener Opernhaus kennt, dem wird die Ähnlichkeit des Nationaltheaters sofort ins Auge fallen. Hier spielt das Nationalorchester und es werden verschiedene, internationale Opern aufgeführt. Die Stadt bietet des Weiteren tolle Hotels, eine Vielzahl von ausgezeichneten Restaurants und ist wunderbar geeignet, um günstig schöne Kleidung zu kaufen. Die Innenstadt ist tagsüber voller Leben und ähnelt mit den Zahlreichen kleinen Straßenständen fast einem Basar. Tagsüber kann die Avenida Central gut zu Fuß erkundet werden, nach Einbruch der Dunkelheit empfehlen wir den Gebrauch von Taxis.

Tag 15: Rückflug

herrliche Strände zum Surfen

Heute verlassen Sie Costa Rica mit vielen schönen Eindrücken und hoffentlich auch jeder Menge fantastischer Bilder im Gepäck. Der Transfer zum Flughafen per Taxi ist nicht enthalten und kostet ca. $20. Das Hotel organisiert Ihnen gerne ein Taxi zu ihrer individuell gewünschten Abholzeit. Bitte halten Sie die Ausreisesteuer von ca. $28 pro Person am Flughafen bereit. Wir wünschen einen angenehmen Rück- oder Weiterflug.

Weitere Bilder des Reiseleiters Jonathan Serrano finden Sie hie

https://picasaweb.google.com/107215530659264891226

Termine & Preise

Preise auf Anfrage. Rufen Sie uns an: Tel. 07634 5055-0, wir rufen Sie auch gerne zurück.

Alle unsere Gruppenreisen können auch privat für Sie und Ihre Freunde zu Ihrem Wunschdatum durchgeführt werden (vorbehaltlich Verfügbarkeit). Kontaktieren Sie uns um Verfübarkeit und Preis zu erfahren!

Enthaltene Leistungen:
  • Deutschsprachige Reiseleitung vom 1. bis zum 14. Tag
  • 14 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Privatbad in guten Mittelklasse-Hotels, Lodges und Cabinas inkl. Frühstück
  • Hotels vorbehaltlich Verfügbarkeit: Sarapiquis Lodge, Casa Luna Hotel&Spa, Arco Iris Lodge, Ensenada Lodge, Villa Lapas, Hacienda Baru, Trogon Lodge, Hotel Rincón de San José
  • Tour in der Biologischen Station “La Selva”
  • Bootsausflug auf dem Río Frio
  • Sky Walk Tour
  • Transfer Jeep-Boot-Jeep nach Monteverde
  • Transfer im klimatisierten Privatbus bis Tag 14
  • Eintritte der Besichtigungsprogramme
  • Spende für ein soziales oder ökologisches Projekt in Mittelamerika
Nicht enthalten:
  • Internationaler Flug (wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot)
  • Teilweise Verpflegung.
  • fakultative/optionale Ausflüge und Eintritte
  • Flughafentransfer am Abreisetag
  • Reiserücktrittskostenversicherung.
  • Ausreisesteuer von ca. US $ 28 pro Person
  • Für Ihre laufenden Kosten (Essen, Getränke) benötigen Sie erfahrungsgemäß zwischen 15 und 35 US$ pro Tag pro Person, eher weniger als mehr. Souvenirs natürlich nicht inbegriffen
Sonstiges

Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen sind zwar nicht vorgesehen, wir behalten sie uns aber vor. Bitte bedenken Sie, dass Sie in Mittelamerika reisen, nehmen Sie das Detailprogramm als Vorschlag, aber nicht als Checkliste, was jeden Tag passieren muss. Das Programm kann umgestellt werden, wobei der Charakter der Reise jedoch erhalten bleibt. Wenn die Reise umgestellt wird, dann nur zu Ihren Gunsten!

Die Fotoreise Costa Rica ist eine Gruppenreise. Die Gruppengröße beträgt 8 - 12 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 4 Wochen vor Reiseantritt abgesagt werden. Sollte der Fall eintreten, versuchen wir immer die Reise trotzdem durchzuführen. Falls dies nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen gerne ein schönes Alternativangebot.