
Familie Stoll auf der Düne (Sossusvlei, Namibia)

Der Elefant kommt direkt an den Jeep (Namibia)

Gepard aus nächster Nähe (Namibia)

Kajaktour durch Robbenkolonien (Walvis Bay, Swakopmund, Namibia)

Eine Zebraherde türmt vor unserem Jeep

Elisa füttert auf der Mola-Mola Bootstour eine Robbe (Walvis Bay, Namibia)

Christuskirche in Windhoek (Namibia)
Naturkundliche, geführte Namibia-Familienreise in kleiner Gruppe mit tollen Tierbeobachtungen!
Diese vielgelobte Familienreise nach Namibia ist etwas ganz Besonderes! Die Tour geht im Kleinbus und in Kleingruppe über Windhoek - Sossusvlei - Swakopmund - Walvis Bay zum Etosha Nationalpark und wieder zurück nach Windhoek. Erleben Sie Dickhäuter, Delfine, die Wüste, Dünenboarding, Kayakfahren, Robben und Löwen in Namibia hautnah mit unseren extra ausgesuchten Reiseleitern. Auch Alleinreisende ohne Kinder sind natürlich herzlich willkommen!
Die Guides sind als Fahrer und Reiseleiter ständig mit dabei und werden Ihnen viel über Afrika erzählen! Lesen Sie die Reiseberichte der bereits gereisten Familien und genießen Sie die Videos!
Philosophie der Reise:
Wir wollen Ihnen und Ihrer Familie auf einer relativ gemütlichen Familienreise die einzigartige Tierwelt Namibias näherbringen. Die Tour ist (im Vergleich mit anderen Familiensafaris nach Namibia) sehr hochwertig, die Hotels sind sehr gute Mittelklasse und die Transfers in kleiner Gruppe durchaus sehr hochwertig. Jeder sollte genügend Platz im Bus haben, um die Tierwelt auch ausreichend genießen zu können. Bei uns haben Sie ausreichend Platz zur Verfügung, das ist ein spezieller Luxus, aber in unseren Augen durchaus sinnvoll, denn so eine Reise macht man ja nicht alle Tage.
Familienfreundlichkeit:
Wir verfahren nach dem Motto: Weniger ist mehr. Wir besuchen nicht alle Höhepunkte Namibias im Schnelldurchlauf, sondern bleiben auf unseren Stationen länger und erleben diese intensiver. Das erspart uns lästige Hotelwechsel und ständiges Aus- und Einpacken der Koffer. Die Reiseleiter haben Erfahrung im Umgang mit Kindern und sind bestens geschult auch auf die kulturellen Begebenheiten Namibias einzugehen und die unterschiedlichen Lebensweisen der Ethnien zu erklären. Wir legen nicht nur speziellen Wert auf die "Big Five", sondern nehmen uns auch Zeit für die "Little Five". Ameisenlöwe und Elefantenspitzmaus können genauso spannend sein, wie Afrikanischer Elefant und Löwe. Für Kinder haben wir spezielle Angebote wie Dünenboarden und Seekajakfahren durch Robbenkolonien im Programm. Wir haben die Reise mit unseren Familien selbst getestet und können Sie bestens beraten. Ausführliche Reiseunterlagen und Checklisten für die Familien sind selbstverständlich.
Alle unsere Familienreisen können auch privat für Sie und Ihre Freunde zu Ihrem Wunschdatum durchgeführt werden. Kontaktieren Sie uns um Verfügbarkeit und Preis zu erfahren!
Tag 1: Windhoek

Christuskirche in Windhoek (Namibia)

Die Ankunft am Windhoek International Airport ist morgens und nach Erledigung der Einreiseformalitäten wartet bereits unser deutschsprachiger Reiseleiter auf uns. Nach dem wir im Hotel eingecheckt haben geht es los in die Hauptstadt Namibias. Windhoek hat als Hauptstadt viel Interessantes zu bieten. Eine Stadtrundfahrt führt Sie an alten Kolonialbauten, wie der Christuskirche, dem Tintenpalast, der “Alte Feste” und den modernen Eindrücken der Innenstadt vorbei. Um Windhoek aus allen Perspektiven kennen zu lernen, wird auch das ehemalige Eingeborenenviertel Katutura besucht; unter anderem auch das Selbsthilfeprojekt Penduka.
In der ganzen Stadt merkt man, dass in Namibia viele verschiedene ethnische Gruppen leben. Am Abend suchen wir ein gutes Lokal auf, wo Sie sich von der guten Küche und den zahlreichen Wildspezialitäten Namibias verwöhnen lassen können.
Frühstück inklusive
Tage 2 und 3: Die höchsten Dünen der Welt bei Sossusvlei

Gepard aus nächster Nähe (Namibia)
Die Namib Desert Lodge liegt sehr schön am Rande des endlosen Dünenmeers der Namibwüste. Wer gern die höchsten Dünen der Erde besichtigen möchte, muss jedoch früh aufstehen, denn eine Dünenlandschaft im Morgenlicht bietet ein unvergessliches Landschaftsbild. Seit vielen Jahren kämpft sich das sporadisch fließende Wasser des Tsauchab Trockenflusses durch die immer weiter wachsende Dünenlandschaft der Namib Wüste…. Jedoch wird es das Meer nie erreichen können, sondern in einer natürlichen Staumauer aus Dünen versickern. Dem Tsauchab Trockenfluss ist der Weg zum Ozean von dieser Dünenbildung abgeschnitten worden, dabei ist eine Lehmbodensenke
"Sossusvlei" entstanden. Das Sossusvlei ist umgeben von den höchsten Dünen der Welt, die dem Menschen bei der Besteigung die letzte Kraft aus den Beinen saugen. Oben angekommen wird man mit einer phantastischen Aussicht reichlich belohnt. Die Tier- und Pflanzenwelt der Namib erwecken
wegen ihrer besonderen Anpassung an die trockenen Wüstenzustände ganz besonderes Interesse.
Man muss sich nur mal die Zeit nehmen, etwas genauer hinzuschauen. Wir nehmen sie uns! Ein Paradies für Fotografen. Wir genießen den Sonnenaufgang, frühstücken in den Dünen und besichtigen zusätzlich den Sesriem Canyon.
Frühstück und Abendessen inklusive
Tage 4, 5 und 6: Swakopmund

travel-to-nature Reisegruppe in Windhoek (Namibia)
Sehr Frühe Abfahrt in Richtung Swakopmund. Der Weg an die Küste führt durch die Kiesflächen der Namib, dem Kuiseb- und Gaubcanyon und entlang der westlichen Randstufe der Pro-Namib. Unterwegs sehen Sie die weltberühmte "Welwitschia mirabilis" (1500 Jahre alt), Lichenenfelder und
das Erosionstal des Trockenflusses Swakop, auch "Mondlandschaft" genannt. Swakopmund ist eine kleine Küstenstadt, wo etwas Zeit zum Bummeln, Sonnenbaden, Besichtigung der Sehenswürdigkeiten und Kaffeetrinken bleibt. Hier gibt es unter anderem das bestgeführte Privatmuseum im Land, ein Meeresaquarium, eine Kristallgalerie und eine kleine Badebucht, die wir
“Mole” nennen. Verschiedene gute Lokale bieten eine große Auswahl an täglich frischen Fisch und schmackhaften Meeresfrüchten an.
fakultative Aktivitäten:
• Die Stadt Walvis Bay liegt nur 30 km südlich von Swakopmund und bietet ein abwechslungsreiches Ausflugsziel. Der Morgen wird in der riesigen Lagune auf einem Boot verbracht. Hautnah kann man hier Delphine und Robben beobachten und herrliche frische Austern werden mit Sekt als kleine
Spezialität serviert. Die vielfältige Vogelwelt begeistert jeden Fotografen. (€ 50.00 p.P.)
• Wir wollen der Natur aber noch näher kommen und unseren Kindern ein Abenteuer mit hautnahen Robben und Delphinerlebnissen gönnen. Deshalb nehmen wir an einer Kajaktour auf der Lagune teil. Die Robbenkolonie bei „Pelican Point“ ist über mehrere tausend Robben stark und wirklich
einen Besuch wert. Auf dem Kayak kann sich jeder wohl fühlen – die Dinger sind für Kids ebenso wie für ältere Personen geeignet und sicher. (€ 50.00 p.P.)
• Für Kinder wird in den hohen Dünen bei Swakopmund Duneboarden angeboten. Allerdings ist dieser Sport so ausgelegt, dass man keinerlei Erfahrung braucht und sich die Eltern auch beteiligen und einen Mordsspaß haben können. Außerdem sehen wir dabei die hohen Dünen der Namib.
Sandboarden kostet € 30.- pro Person und wird Vorort gebucht und bezahlt, da der Sport doch etwas wetterabhängig ist.
• Mit einem „Wüstenprofi“ fahren wir in die Wüste Namib. Ohne Furcht vor Schlangen oder Skorpionen zeigt er uns das sehr interessante Leben der Wüste. Geologie, Reptilien, Spinnen, Insekten... so gestaltet, dass Kinder und Erwachsene große Freude dran haben. (€ 75.00 p.P.)300km - 5h Fahrtzeit
Frühstück inklusive
Tage 7, 8,9 und 10: ETOSCHA! Der Traum aller Tierbeobachter!

Der größte Sandkasten Namibias - Sossusvlei

Familie Stoll auf der Düne (Sossusvlei, Namibia)
Wer Tiere mag, liebt Etoscha. Antilopen, Giraffen, Elefanten und die großen Raubkatzen aus unseren Träumen halten sich hier auf. Es macht Spaß auf das Unerwartete hinter jeder Biegung und bei jedem Wasserloch zu stoßen. Mit Geduld kann die Zeit im Etoscha Nationalpark zu den besten Tiererlebnissen führen. Man sollte aber nicht nur auf die Grosstierwelt eingestellt sein, sondern auch auf die kleinen Säugetiere, Reptilien und Vögel, die die Zeit im Etoscha Nationalpark zum tollen Erlebnis machen. Der Etoscha Park ist über 22 000 km/2 groß und einer der wildreichsten Parks in Afrika.
Anmerkung zu den Unterkünften: Okaukuejo und Halali sind kostenspielige Unterkünfte, liegen dafür aber inmitten des Etoscha Nationalparks. Der Besucher kann das gut besuchte Wasserloch rund um die Uhr besuchen; ein großer Vorteil, da man sich frei bewegen kann und die ganze Übernachtung vor
der „Bühne“ verbringen kann. Nur wenn man im Park wohnt, bekommt man auch die Tiererlebnisse, die man eigentlich auf einer Afrikareise erwartet. In den Camps gibt es auch schöne Poolanlagen – so kann ein teil der Familie evtl. am Pool oder Wasserloch entspannen, derweil die anderen mal kurz auf Pirsch fahren. Hier zahlt der Gast nicht nur für eine schöne Unterkunft, sondern auch für das hautnahe Erlebnis zu den Tieren und der Flexibilität.
2x Frühstück und Abendessen inklusive (außerhalb des Parks)
2x nur Frühstück inklusive (innerhalb des Parks)
Tag 11 und 12: Otjikotosee, Minenmuseum ,der große Meteorit und Wanderung am Waterberg

Der Strand von Swakopmund, Namibia

Elisa füttert auf der Mola-Mola Bootstour eine Robbe (Walvis Bay, Namibia)

Kajaktour durch Robbenkolonien (Walvis Bay, Swakopmund, Namibia)
Die Strecke führt uns südlich am Otjikotosee und beim Minenmuseum in Tsumeb vorbei. Der Otjikotosee ist eine Doline in der karstigen Dolomitlandschaft. Ein merkwürdiger See mit unerforschter Tiefe, rätselhaft und schön. Im Tsumeb Museum liegen große, wunderschöne und natürlich sehr
wertvolle Kristalle zur Ausstellung, unter anderem sind auch Kanonen aus dem ersten Weltkrieg ausgestellt. Etwas abgelegen finden wir auch den imposanten Meteoriten Hoba, den größten noch sichtbaren Meteoriten dieser Erde.
Nachmittags erreichen wir den Waterberg.
Die fünf Vegetationsstufen des markanten Sandsteinplateaus am Waterberg bieten wunderbare Wandermöglichkeiten. Feste knöchelschonende Schuhe werden empfohlen, wenn Sie bis auf das Plateau wandern wollen, dort ist es für Erwachsene sehr uneben, Kinder schaffen es spielen bis oben auf das Plateau zu steigen. Die Vogelwelt, die hautnahen Begegnungen mit Bärenpavianen, Klippschliefern und Zwergrüsselantilopen hinterlassen hier unvergessliche Eindrücke.
Frühstück inklusive
Tag 13: Okapuka

Der Elefant kommt direkt an den Jeep (Namibia)

Eine Zebraherde türmt vor unserem Jeep

Wir erreichen die Okapuka Lodge am Mittag. Fakultativ: Auf dem Okapuka Wildhegegebiet unternehmen wir eine Wildbesichtigungsfahrt im offenen
Allrad- Fahrzeug. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit treffen wir nicht nur auf verschiedene Antilopenarten, sondern auch auf Breitmaulnashörner und Giraffen.
Frühstück inklusive
Tag 14: Windhoek mit Shopping im Craft Centre und Abschied

Einer der größten Meteoriten der Welt hautnah (Namibia)
In Windhoek führen wir Euch gerne in das Craft Centre, wo zahlreiche Handarbeiten verschiedenster Art verkauft werden und man noch wirklich schöne Mitbringsel und Erinnerungsstücke einkaufen kann (ohne von Verkäufern belästigt zu werden).
Transfer zum Internationalen Flughafen in Windhoek und Rückflug nach Deutschland.
Leistungen:

Hautnahe Elefantenbeobachtungen (Namibia)
- Transfer und Transport lt. Reiseverlauf
- Alle Übernachtungen und Mahlzeiten lt. Reiseverlauf
- Alle Eintrittsgebühren und Touren lt. Reiseverlauf
- Deutsch, Englisch und Afrikaans sprechende Reiseleitung mit naturkundlicher Ausbildung und NATH Badge
- Spende für ein ökologisches oder soziales Projekt von travel-to-nature
Nicht enthaltene Leistungen:

Giraffe (Namibia)
- Flug ab/bis Frankfurt mit Air namibia oder South African Airways. Gern buchen wir den Flug für Sie!
- Anschlussflüge (bei der Air Namibia nicht möglich)
- Mahlzeiten, die nicht im Programm enthalten sind.
- Getränke
- Weitere, optional buchbare Touren/Ausflüge/Eintritte
- Trinkgelder, Persönliche Ausgaben usw.
- Versicherungen
Sonstiges:
Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen sind zwar nicht vorgesehen, wir behalten sie uns aber vor. Bitte bedenken Sie, dass Sie in Afrika reisen, nehmen Sie das Detailprogramm als Vorschlag, aber nicht als Checkliste, was jeden Tag passieren muss. Das Programm kann umgestellt werden, wobei der Charakter der Reise jedoch erhalten bleibt. Wenn die Reise umgestellt wird, dann nur zu Ihren Gunsten!
Familie F.

Ausflug in die Stammesgebiete (Makutsi, Südafrika)
Hallo Frau Kathrin Prenger-Berninghoff,
wir sind zurück aus dem Urlaub aus Namibia. Es war ein ganz toller Urlaub mit einer Menge an Erlebnissen, einfach unvergesslich. Leider ist die Reise viel zu schnell vergangen.
Ich will Ihnen eine Rückmeldung zum Urlaub geben:
- Die Reiseleitung war super, Bianca und Murray waren wirklich sehr gute Reiseleiter, die uns auch für die Reise sehr gute Infos geben konnten. Unser Sohn Florian war vor allem von Murray wirklich sehr begeistert.
- Die Reise war sehr gute organisiert und auch die Unterkünfte waren durch die Bank sehr schön
- Vor allem der Aufenthalt auf Harnas war für die Kinder ein unvergessliches Erlebnis und sollte unbedingt beibehalten werden. Es wäre vielleicht ein weiterer Tag Aufenthalt sehr schön
- die Bootsfahrt und die Kanufahrt durch die Robbenkolonie war grandios.
- wir haben so viele Tiere so hautnah erlebt wie noch nie
- wir haben sehr viele schöne Bilder gemacht
Wir können die Reise uneingeschränkt empfehlen und ich glaube wir planen schon unsere nächste Afrikareise. Was für Reisen können Sie uns nach Südafrika empfehlen?
Viele Grüße und vielen Dank für die schöne Reise
Viele Grüße
Familie F.
Familie Dietz

Walking Safari
Hallo Herr Stoll, hallo Frau Hansen
...so, eine Woche wieder zu Hause, eine Woche "nach" Namibia und es ist an der Zeit, dass ich mal kurz Echo gebe!
Die Reise war der Hammer, sie war einzigartig, außergewöhnlich und grandios. Sie erzeugte sehr, sehr häufig Gänsehautgefühle bei allen Beteiligten!
Von Seiten der Organisation, der Unterkünfte und des Ablaufes allgemein kann man nur ein Kompliment an Travel-to-Nature und natürlich ebenso an Nomtas aussprechen!
Die Lodges, jede auf seine Art, haben einfach gepasst, waren toll und auch hinsichtlich Hygiene und Küche war alles bestens.
Unser Fahrzeug sorgte zudem für "tolle Aussichten" für jeden Mitreisenden, keiner kam auch von dieser Seite "zu kurz"!
Ganz zu schweigen von unserem Guide Jaco Schnirring, er war "Weltklasse". Sein Wissen, seine Freundlichkeit, sein Umgang mit der Gruppe, seine Geduld und Flexibilität in allen Bereichen waren sensationell! Zwei Wochen mit einem Guide "eng beieinander" könnten eigentlich mal für Momente der Kritik/Unzufriedenheit sorgen. Nein, hier gab es auf der ganzen Reise keinen einzigen (!) derartigen Moment. Es hat einfach nur Spaß mit ihm gemacht. Immer wieder unglaublich anschauliche Wissensvermittlung (Wort, Bild, Darstellungen und Zeichnungen auf Sand etc.) von Jaco, der sich im großen Namibia besser auskennt wie manch Einer im eigenen Wohnzimmer! Auch von dieser Stelle nochmals ein Kompliment an ihn.
Über Landschaften und Tiere möchte ich eigentlich nicht berichten, da ich hier sicherlich kaum die treffenden Worte finden würde. Man konnte und kann Vieles erst mit Abstand richtig realisieren. Einfach sensationell!
Möchte und werde diese Zeilen auch an Nomtsas, (Albert von Voigt) richten, denn auch Nomtsas und Jaco haben ein Echo mehr als verdient.
Vielen Dank an TTN, Nomtsas und Jaco,
Elmar, Ulrike und Simon Dietz
Familie Schröders-Scheunemann (01.07.2011)
Hallo Frau Oehmen,
wir sind schon wieder im Alltagstrott möchten jedoch nicht versäumen Ihnen mitzuteilen wie uns die Reise gefallen hat.
Wir hatten unsere Reise ja 2 Tage früher begonnen und das war auch eine gute Idee. Auf der Okapuka Ranch konnten wir schon die ersten Eindrücke von Namibia sammeln. Vor allem von der Kälte. Wir waren bei 36 Grad gestartet und sind bei 0 Grad gelandet. Das hat uns schon mächtig umgehauen. Aber nachdem die Sonne am Himmel stand tauten wir wieder auf. Das zog sich auch durch die ganze Reise.
Am 1. Juli lernten wir dann Richard unseren souveränen Fahrer und Tourguide und natürlich den Rest der Reisegruppe kennen. Wir waren sehr zufrieden mit dem Ablauf der Reise, vor allem, daß wir nicht jeden Tag wieder packen mußten. Das war ja auch einer der Gründe, weshalb wir uns für diese Reise entschieden hatten. Die Reise ließ nur einen Wunsch offen, nämlich den noch einmal wiederzukommen. Die Lage und die Qualität der Unterkünfte hat uns echt begeistert. Außerdem hatten alle Reisenden den Eindruck, daß wir uns auf einer kulinarischen Reise befänden. Die von Richard ausgewählten Restaurants haben uns allen sehr gefallen.
Die verschiedenen Landschaften waren sehr beeindruckend und das was wir im Etosha Nationalpark an Tieren gesehen haben ließ ebenfalls keine Wünsche offen.
Wir sind schon sehr oft und in verschiedenen Regionen der Welt gewesen und können nun behautpen, daß dieses einer unserer schönsten Reisen war.
Vielen Dank an alle, die uns das ermöglicht haben.
Häufig gestellte Fragen zu „Namibia for family“

travel-to-nature Reisegruppe in Windhoek (Namibia)
Diese Reise ist eine außergewöhnliche Familienreise. Sowas bucht man nicht mal schnell im Reisebüro, da wollen Sie als Eltern sicher genauestens informiert sein. Da uns oftmals dieselben Fragen gestellt werden, haben wir hier mal die häufigsten davon beantwortet. Das soll Sie natürlich nicht daran hindern, uns auch persönlich zu fragen, denn schließlich ist es unser Anspruch, optimalen Service zu bieten. Tel. 07634 5055-0 od
info@traveltonature.de
Wie alt sollten die Kinder sein?

Der Elefant kommt direkt an den Jeep (Namibia)
Wir empfehlen die Reise für Kinder ab 8 bis maximal 16 Jahre. Warum? Es handelt sich um eine Rundreise, bei der wir ziemlich viel unterwegs sein werden, das kann für kleine Kinder schnell langweilig werden. Die Kinder werden auch hautnahe Begegnungen mit wild lebenden Tieren haben, sie sollten dann also auch nicht rumkreischen, wenn ein Elefant im Weg steht. Es gibt aber keine Zeitumstellung und der Flug geht aller Voraussicht nach durch die Nacht, die Kinder können also zumeist schlafen.
Was ist wenn ich trotzdem ein kleineres Kind mitnehmen will?

Frühstück in der Savanne (Südafrika)
Grundsätzlich ist das schon möglich, aber dann sollten Sie wissen, dass Sie einige Ausflüge nicht mitmachen können (Walking Safaris sind z.B. erst ab 12 Jahre möglich, evtl. Sandboarden..) Wir hatten aber auch schon kleinere Kinder bei der Reise dabei, denen hat das trotzdem großen Spaß gemacht, aber sie konnten das nicht so genießen wie die älteren Kinder. Aber jünger als 6 Jahre sollten die Kinder auf keinen Fall sein, denn so eine Begegnung mit einem Elefanten ist schon imposant und muss erst mal verarbeitet werden. Meistens sind die Kinder älter als 12 Jahre und es bilden sich langjährige Freundschaften.
Kann ich die Reise auch ohne Kinder mitmachen?

Der größte Sandkasten Namibias - Sossusvlei
Es ist vom Grundcharakter her eine Familienreise. Wenn Ihnen viel daran liegt mit Kindern und Jugendlichen zu reisen, ist das kein Problem. Aber wir wollen anschließend keine Beschwerden hören, weil die Kinder abends im Hotel noch Krach gemacht haben.
Welche Impfungen werden empfohlen?

Gepard aus nächster Nähe (Namibia)
Grundsätzlich dürfen wir als Reiseveranstalter keine Impfempfehlungen aussprechen, bitte konsultieren Sie auf jeden Fall noch einen Arzt oder informieren Sie sich anderweitig. Wir können Ihnen sagen, was unseren Kindern empfohlen wurde: Polio, Tetanus, Diphterie (die drei Standardimpfungen) und zusätzlich Hepatitis. Aber das muss wirklich jeder selbst entscheiden.
Welche Altersgruppe wird mit der Reise angesprochen?

Eine Zebraherde türmt vor unserem Jeep

Hautnahe Begegnung mit Löwen in der Makutsi Lodge (Südafrika)
Schwierige Frage: Aber der Durchschnitt der Eltern ist zwischen 40 und 60 Jahre alt, die Kinder zwischen 9 und 16 Jahre. Wir hatten natürlich auch schon ältere Eltern und ältere Jugendliche dabei.
Lernen die Kinder was auf der Reise?

Gepard aus nächster Nähe (Namibia)
Diese Reise ist eine Naturstudienreise für Familien. Unsere Guides vor Ort sind allesamt sehr gut ausgebildet und erklären nicht nur Wissenswertes zu den Big Five, sondern erläutern auch die Wichtigkeit von Termitenhügeln, von Spinnen und Käfern, ohne die es die Big Five auch nicht geben würde. Wenn die Kinder schon Erfahrung in Englisch haben, sind sie herzlich eingeladen, auch mal englisch mit den Guides zu sprechen.
Einblick in das Leben der Kinder in Namibia bekommen wir bei einem Besuch in einem Projekt.
Und über die Probleme von Wilderei und was es mit Naturschutz in Namibia auf sich hat, werden uns die Guides auf der Fahrt aufklären.
Wie ist das mit der Hitze? Verträgt das jeder?

Kajaktour durch Robbenkolonien (Walvis Bay, Swakopmund, Namibia)
Das Problem ist weniger die Hitze, sondern mehr die Kälte in den Morgen- und Abendstunden. Nehmen Sie ruhig auch lange Unterhosen, Schal und Mütze und auf jeden Fall Handschuhe mit, denn unsere Reisen finden im afrikanischen Winter statt, weil dann die Wasserlöcher Anziehungspunkt für die wilden Tiere sind. Stellen Sie sich einfach vor, sie müssten bei 5-10 Grad Celsius hier im offenen Jeep fahren.
Sobald die Sonne dann raus ist, wird es warm und die kurzen Hosen und Badehose sind angesagt. Regnen wird es während ihres Aufenthaltes aller Wahrscheinlichkaeit nach nicht. Die Wahrscheinlichkeit geht sogar gegen 0%.
Wie ist das mit den wilden Tieren auf der Reise?

Elefant nahe der Chobe Safari Lodge, Botswana
Es kann gut sein, dass Elefanten, Nilpferde oder sogar mal ein Gepard ziemlich nah ans Auto kommen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass immer ein Erwachsener bei den Kindern sitzt. Ihre Kinder - und natürlich auch Sie - sollten nie die Hotels oder Lodges auf eigene Faust verlassen - Lebensgefahr! Erwachsene Menschen passen nicht ins Beuteschema der Tiere, aber Ihre Kinder. Da müssen Sie wirklich konsequent bleiben und 14 Tage gut aufpassen. Wir veranstalten die Reise seit 5 Jahren und bisher ist dank der Einsichtigkeit der Erwachsenen auch nie was passiert, das sollte auch so bleiben. Videos dazu finden Sie auf unseren Webalben oder auf unserem Youtube-Kanal.
https://picasaweb.google.com/rainer.traveltonature
www.youtube.com/user/waschy
Verlängerung ja oder nein?

Familie Stoll auf der Düne (Sossusvlei, Namibia)
Normalerweise empfehlen wir ja immer eine Verlängerung, aber bei dieser Reise ist es schwierig, denn im afrikanischen Winter wäre es unklug, eine Badeverlängerung zu buchen, das Wasser ist einfach zu kalt. Auch ein Ausflug ans Kap (z.B. nach Kapstadt) wäre besser zwischen Oktober und März gebucht. Wenn Sie ein Wassernarr sind, dann empfehlen wir eine Verlängerung nach Mosambique, aber rechnen Sie dann mit ca. 1000 Euro p.P. im DZ, denn die Anschlussflüge und die Lodges dort sind sehr teuer.
Was passiert, wenn die Gruppe nicht zustande kommt?
Diese Frage kommt zumeist von den Familien, die als erstes buchen. Natürlich finden unsere Reisen in aller Regel statt, aber es kann auch mal passieren, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird. Sie können den Stand der Teilnehmerzahl immer bei uns abfragen. Wenn die Gruppe vier Wochen vor Abreise nicht gesichert ist, machen wir Ihnen ein Angebot einer Individualreise. Das heißt, Sie reisen dann als kleinere Gruppe. Je nach Teilnehmerzahl erhöht sich dann der Reisepreis und dann müssen Sie entscheiden, ob Sie die Reise lieber absagen, umbuchen oder als Minigruppe antreten.
Was unterscheidet die Reise von anderen Safaris?
Wir haben bei dieser Reise bewusst auf Campingübernachtungen verzichtet und hochwertige Hotels und Lodges ins Programm genommen und wir versprechen Ihnen hochklassige Reiseleiter, erstklassigen Service, sehr gute Busse und optimale Betreuung, was uns für eine Familienreise ausgesprochen wichtig erscheint.
Hallo Kids,
Euch wird sicher auch interessieren, was denn das Tolle und Außergewöhnliche an der Reise ist und ob die Reise nicht nur für die Eltern, sondern auch für Euch geeignet ist. Hier ein paar von Euch häufig gestellten Fragen zu unserer Namibia-Familienreise
Wenn Ihr trotzdem noch Fragen habt, könnt Ihr euch gerne bei uns melden. Entweder telefonisch unter 07634 5055-10 oder p
Email.
Was ist der Kick an der Tour?
Naja, bei DER Reise ist das easy: Ihr sehr tierisch viele Tiere, Löwen, Geparden, Elefanten, mit etwas Glück auch Nashörner oder einen Leoparden. Ihr werdet im großten Sandkasten der Welt spielen (die Dünen von Sossuvlei sind echt der Hammer!) ein Tierkrankenhaus anschauen und dort hautnahen Kontakt zu großen Tieren haben. In Swakopmund fahrt ihr mit dem Kajak durch riesige Robbenkolonien, die Robben springen sogar übers Kajak und ihr besucht den Etoscha-Nationalpark mit riesigen Elefanten- und Zebraherden, Giraffen und Nashörnern.
Damit ihr das alles auch richtig gut sehen könnt, sind wir nicht wie andere in einem Riesenbus unterwegs, sonder in in einem kleinen, wo alle gut raussehen können.
Hänge ich da die ganze Zeit bei meinen Eltern rum?

Eine tolle Reisegruppe zum Gruppenfoto im Safari-Jeep (Makutsi, Südafrika)
Nein! Garantiert nicht. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass sich da bald zwei Gruppen bilden: Die Kids und die Erwachsenen. Wobei es bei der Reise schon so ist, dass mindestens ein Erwachsener bei Euch bleiben muss und Ihr in einigen Gebieten niemals allein rumlaufen dürft. Z.B. dürft ihr in Etoscha den Bus auf keinen Fall verlassen. Es wäre ja auch uncool dort einem Löwen oder Leoparden auf die Füsse zu treten..
Ihr solltet aber auch mal dran denken, ab und zu Euren Eltern "Guten Tag" zu sagen und sie nicht zu arg vernachlässigen, denn sonst werden die Eltern bald traurig und nervig. Sie sind das nämlich nicht gewohnt. :-)
Kann ich mit Kids Kontakt aufnehmen, die die Reise schon gemacht haben?

Pirschfahrt auf dem Kapama-Reserve
Kein Problem. Auf Facebook gibt es die Fanseite von travel-to-nature
www.facebook.com/traveltonature
Hier kannst Du Kontakt zu Mitreisenden suchen, indem Du einfach Fan wirst und dann nach Ehemaligen fragst. Wir planen auch eine eigene Fanseite für travel-to-nature-Kids.
Kann ich mit anderen Leuten von meiner Gruppe Kontakt aufnehmen?

Der größte Sandkasten Namibias - Sossusvlei
Ja, kannst Du. Auf Anfrage schicken wir Dir gerne die Mailadressen der Kids aus Deiner Gruppe. Sende dazu einfach ein Mail
info@traveltonature.de
mit Angabe Deiner Reise und Deines Reisedatums.
Wie siehts aus mit iPhone, iPad, Handy, Nintendo u.s.w.?

Hautnahe Elefantenbeobachtungen (Namibia)
Ohje, schwieriges Thema. Ich wusste, dass das kommt. Versuch´ doch einfach mal ein paar Wochen auf Technik zu verzichten. Nimm Deinen Fotoapparat mit und ein gutes Buch. Hört sich jetzt blöd an, aber diese ganze Technik kann so eine Gruppe schon mal an den Rand des Wahnsinns treiben. Aber wenn Du überhaupt nicht darauf verzichten kannst, dann bring dein Gerät lieber mit. Aber ich sag´ Dir jetzt schon: Ein vernünftiges Netz hast Du sowieso kaum. Bei Entzugserscheinungen kannst Du ausnahmsweise und nicht all zu lange das Internet der Lodges oder Hotels benutzen, aber Entzugserscheinungen wirst Du nicht bekommen und Du wirst sehen, es tut Dir gut, mal ein paar Tage offline zu sein :-)
Kann ich mir da mal Bilder und Videos von der Tour anschauen?

Breitmaulnashörner in Südafrika
Si, claro! Entweder Du klickst bei der Reisebeschreibung auf "Galerie" oder Du suchst Deine Reise in unserer Galerie auf Picasa:
https://picasaweb.google.com/rainer.traveltonature
Wie alt sind denn die Kids auf der Reise?

Familie Stoll auf der Düne (Sossusvlei, Namibia)
Im Durchschnitt sind da junge Leute zwischen 8 bis 15 mit dabei. Ab und zu haben wir mal jüngere Kinder, manchmal auch ältere Jugendliche. Wenn Du nicht gerade der Erste bist, der die Reise bucht, dann kannst Du uns auch anrufen oder anmailen und nach dem Alter der mitreisenden Jugendlichen in Deiner Gruppe fragen.
Wie gefährlich ist diese Reise?

Kajaktour durch Robbenkolonien (Walvis Bay, Swakopmund, Namibia)
Auch hier eine ehrliche Antwort: Wenn Du Dich an die Regeln der Reisleiter hältst, ist die Tour genau so gefährlich wie eine Busfahrt durch Deutschland. Aber wenn Du z.B. in Etoscha den Bus freiwillig verläßt, würde ich ungerne mit Dir tauschen wollen, weil Löwen immer hungrig sind. Du solltest auch keine Steine hochheben, denn darunter sind oftmals Skorpione oder Schlangen, die manchmal auch giftig sein können. Eure Guides sind aber alles absolute Afrikakenner, die Euch vor allen Gefahren warnen - es liegt an Euch, diese Anweisungen auch zu beachten.
Als Fazit also: Bisher haben alle Kids überlebt und Ihr werdet das auch!
Du kannst Dir ja mal ein paar Videos von den Reisen anschauen:
youtube travel-to-nature
Muss ich englisch können?

Elisa füttert auf der Mola-Mola Bootstour eine Robbe (Walvis Bay, Namibia)
Nein, musst Du nicht. Wir haben auch deutschsprachige Guides, also Reiseleiter, auf der Reise. Aber wenn ihr schon ein bisschen englisch sprecht, dann gebt euch einen Kick und sprecht ruhig mal englisch mit dem Guide, da lernt ihr viel, was ihr in der Schule dann wieder brauchen könnt. Traut euch ruhig, englisch zu sprechen, lieber falsch als gar nicht!
Was gibt´s denn da zu essen?
Naja, dass es dort keinen Mc Doof gibt, war euch ja sicher klar. Aber Ihr werdet überleben. Jeden Abend, wenn die Trommeln rufen, geht’s zum Abendessen und es gibt für alle dasselbe. Da ist mal Warzenschwein, mal Kudu (eine grosse Antilope), dann mal normales Schwein, viel Kartoffeln und Gemüse, ab und zu auch mal Pommes mit Ketchup. Das Frühstück ist fast wie bei uns, Toast, Butter, Wurst, Eier, Marmelade, Kaffee, Tee, heiße Schokolade und manchmal auch Nutella. Ihr könnt Euch auch von zuhause was mitbringen.
Auf der Reise kann man sich auch was in kleinen Miniläden kaufen, aber viel Auswahl ist nicht, das sage ich euch gleich. Probiert mal den Snach "Biltong", das sind getrocknete Fleischstückchen von Gazellen. Wenn Ihr Süßigkeitenfans seid, nehmt euch einfach von zuhause oder vom Flughafen was mit.
Wenn Ihr Vegetarier seid, solltet ihr uns vorher Bescheid geben, damit die Köche sich drauf einstellen können.
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