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title: "Eine Reise durch Baja California – auf Walsuche in Mexiko| travel-to-nature"
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description: "In B.C.S. kann man tolle Urlaubstage an wunderschönen Stränden verbringen, eine großartige Tierwelt bestaunen und lecker Tacos essen | travel-to-nature Blog"
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date: 2026-08-21
modified: 2026-08-24
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# Eine Reise durch Baja California – auf Walsuche in Mexiko| travel-to-nature

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3. Eine Reise durch die Baja California Sur – auf Walsuche in Mexiko

  Gastbeitrag / 24.08.2026 ![Blog author avatar](//www.travel-to-nature.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_Tukan_Avatar_fa55a1aeeb.png)

  **Warum wir unbedingt nach Mexiko wollten**
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Wir – ein Ehepaar, Anfang / Mitte 60 – bereisen, seit unsere Kinder aus dem Haus sind, gern schöne Flecken der Welt, immer mit dem Fokus auf Natur und Wildlife. Nachdem wir vor anderthalb Jahren – ebenfalls mit einer Mietwagentour – auf den Azoren Pottwale und viele Delfine gesehen haben, stand uns der Sinn nach mehr. Auf der südlichen Baja California soll es im Winter besonders viele Wale geben, und da wir schon einige positive Erfahrungen sammeln konnten, haben wir diese Reise vor gut einem halben Jahr mit *Nicola Späth von travel-to-nature* zu planen begonnen – und im Januar/Februar endlich durchgeführt.

Kleiner Spoiler: Das war superschön!

 **Mit Condor über Grönland nach Mexiko**
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Nach einem Besuch bei Verwandten im Frankfurter Raum fahren wir entspannt am Morgen Richtung Flughafen. Der Abflug ist pünktlich gegen halb elf Uhr. Condor fliegt mit modernen Airbus A330-Neo, wir haben für 99 € Premium-Economy-Plätze gebucht und einen angenehmen Flug nach San José del Cabo.

Interessant ist die Flugroute: Es geht zunächst stramm nach Norden bis an die norwegische Küste, dann weiter nordwestlich, wobei wir Island südlich von uns liegen lassen und Grönland etwa mittig überfliegen. Erst in Kanada über der Hudson Bay geht es nach Süden Richtung Baja California.

Trotz dieses „Umwegs" landen wir etwa eine Stunde vor der geplanten Zeit in San José, müssen dann aber leider mehr als zwei Stunden auf unser Gepäck warten.

 **Mietwagen-Odyssee am Flughafen von Los Cabos**
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In unserer Ankunftsinfo steht: „Bitte begeben Sie sich am Flughafen Los Cabos selbständig zum MexRentACar-Schalter, der sich neben den Gepäckbändern des Ankunftsbereichs befindet." Das stimmt leider so nicht. Neben den Gepäckbändern gibt es nur Schalter internationaler Mietwagenfirmen (Hertz, Avis, Europcar etc.) – MexRentACar ist nicht dabei.

Wir fragen uns durch und erfahren, dass MexRentACar bei „Umbrella 1" zu finden ist. Zunächst ist auch das schwer zu deuten, doch schließlich stellt sich heraus, dass mit „Umbrella" ein großes Sonnendach außerhalb des Flughafengebäudes gemeint ist, an dem wir dann auch eine „1" und schließlich eine Mitarbeiterin von MexRentACar finden.

Die Mitarbeiterin ruft uns ein Shuttle, das uns zum Büro von MexRentACar bringt.

**Tipp:** Hier lohnt es sich, kurz den Standort des Büros im Navi zu speichern. Wir haben das nicht getan und mussten bei der Rückgabe ganz schön lange suchen, da alle anderen Car-Returns ganz woanders liegen.

Im Büro geht es recht stressig zu, viele Kunden vor uns haben Probleme mit Versicherungen und Deposits. Bei uns läuft dann aber schließlich alles glatt. Allerdings hat es rund dreieinhalb Stunden von der Landung bis zur Abfahrt mit dem Auto (ein Kia K3) gebraucht.

Von hier geht es noch eine halbe Stunde über die Mautstraße (50 Pesos bzw. 3 US-Dollar) zu unserer ersten Unterkunft.

(Mittlerweile hat travel-to-nature optimiert und den Mietwagenanbieter gewechselt.)

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 **Los Cabos: Start unserer Baja-California-Rundreise**
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### **Was steckt eigentlich hinter dem Namen Los Cabos?**

Los Cabos ist keine Stadt, sondern ein Sammelbegriff für die Städte San José del Cabo und Cabo San Lucas (beide tragen „Cabo" im Namen) sowie den dazwischenliegenden, rund 30 km langen Strandkorridor.

Los Cabos wird aber wie ein Städtename benutzt – weiter nördlich findet man häufig Wegweiser, auf denen schlicht „Los Cabos" steht.

Los Cabos und Todos Santos (dazu später mehr) sind die einzigen touristisch voll erschlossenen Regionen der Baja California Sur (BCS). Wir hatten den Eindruck, dass es hier so eine Art Ibiza für Amerikaner ist.

### **Unser erstes Zuhause in San José del Cabo**

Die ersten drei Nächte sind wir im Posada Real in San José untergebracht. Für die Verhältnisse in Los Cabos ist das ein recht kleines Hotel mit rund 150 Zimmern, die alle zumindest seitlichen Meerblick haben. Jetzt, Ende Januar, ist es noch recht leer – wir schätzen, dass höchstens ein Viertel der Zimmer belegt ist.

Die Zimmer sind geräumig, alles funktioniert, aber einige Renovierungen könnten nicht schaden. Das Essen schmeckt sehr gut, ist aber eher amerikanisch als mexikanisch geprägt.

In diesem Hotel werden wir auch die letzten drei Nächte vor unserem Rückflug verbringen.
( Travel-to-nature kann für die Ankunft inzwischen weitere Optionen anbieten )

 ### **Sackgasse Richtung Cabo Pulmo**

Da wir für die zwei Tage in San José keine konkrete Planung haben, entscheiden wir uns zunächst, Richtung Cabo Pulmo zu fahren. Cabo Pulmo ist laut Reiseführer eine eher strukturschwache, aber wunderschöne Küstenregion, etwa 70 km nordöstlich. Die ersten 25 km sind asphaltiert, danach geht es auf einer Sandstraße direkt an der Küste entlang weiter.

Knapp 20 km vor Cabo Pulmo stoßen wir auf eine steile Senke mit direkt folgender Steigung, die wir unserem normalen Straßenwagen nicht zutrauen – wir kehren also um und fahren zurück. Es war trotzdem eine schöne Strecke mit vielen Eindrücken.

Apropos Reiseführer: Wir haben während der Vorbereitung nach einem Reiseführer über die Baja California gesucht, der mehr bietet als ein paar Seiten in einem allgemeinen Mexiko-Reiseführer – und tatsächlich nichts Brauchbares auf Deutsch gefunden. Wir haben uns daher für einen englischsprachigen Reiseführer entschieden, den wir empfehlen können: „Baja: Tijuana to Los Cabos" von Jennifer Kramer, erschienen im Moon-Verlag, bestellbar bei amazon.de (ASIN: 164049958X) für knapp 20 €.

Apropos Straßenwagen: Wir spielen tatsächlich mit dem Gedanken, eine ähnliche Reise durch die Baja California in zwei oder drei Jahren noch einmal zu machen. Dann würden wir sicherlich die Mehrkosten für ein vierradgetriebenes Auto einkalkulieren, da viele schöne Strecken, Plätze und Strände mit einem normalen PKW nicht oder nur unter Inkaufnahme nicht abschätzbarer Risiken erreichbar sind.

Nachmittags besuchen wir das Zentrum von San José, das gut 3 km nördlich der Hotelzone liegt. Ein nettes, ruhiges Städtchen – obwohl das Jahr schon drei Wochen alt ist, ist hier noch alles weihnachtlich geschmückt.

  ![baja california auto auf strand](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/-K1p8Z0tYVxMNm4NrRNt89YLWpQhPrvkEDORDuOMq_8/q:85/c:5578.2908545727:4183.7181409295:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:257/fn:Y3NtX0JDUy0wZDY5LVI3LTAwMDZfMGFmZDA2ZGJmMA:t/cb:5482fb0066a17084144a6614921ac42102f4f5b5/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMGQ2OS1SNy0wMDA2LmpwZw "baja california - auto auf strand")

 ![baja california landschaft](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/1trbQEENuppeglIhckfN63BhZ2xFUMrFzSUvLflTEDU/q:85/c:5325.3373313343:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:257/fn:Y3NtX0JDUy0wZDg1LVI3LTAwMTFfODgzOTliZmE3OA:t/cb:49a5d87a99baa4b29d47dc592f4f3d5d08836193/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMGQ4NS1SNy0wMDExLmpwZw "baja california landschaft")

 ### **Der erste Buckelwal springt!**

Wir wollen Wale sehen! Noch am Abend buchen wir an einem kleinen Schalter im Hotel für den nächsten Nachmittag eine Foto-Whale-Watching-Tour mit einem Zodiac ab Cabo San Lucas.

Wir fahren bereits morgens los und machen einen Stopp am Playa El Chileno, etwa auf halber Strecke. Unser Reiseführer beschreibt diesen Ort als guten Platz zum Schnorcheln, da die Bucht geschützt und das Wasser ruhig und einigermaßen warm ist. Seitlich des Strandes liegen Felsen, sodass man hier tatsächlich viele Fische zu sehen bekommt.

**Tipp:** Wer eigene Schnorchelausrüstung besitzt, sollte sie unbedingt mitnehmen. Wir hatten viele Gelegenheiten, sie zu nutzen – und wer will sich schon das abgekaute Zeug in den Mund stecken, das manchmal vor Ort angeboten wird.

  ![schnorcheln in baja california](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/ePLJPMwkv0UDReS3Y-8ew2jsjvYm8A91pJDUbisVt9U/q:85/c:4453.3133433283:3339.9850074963:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:257/fn:Y3NtX0lNRy0wMDQxLUFfYjZiN2NjN2EyNw:t/cb:f64458dead26ed70c05968fb1465063c48b34a4c/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9JTUctMDA0MS1BLmpwZw "schnorcheln in baja california")

 ![schnorcheln in baja california](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/BWMSxUXD8URac-pH7JrRnB9EsiIiGwTNPZKheo_pSw4/q:85/c:5029.7811094453:3772.335832084:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:257/fn:Y3NtX0lNRy0wMDY3LUFfZTQyZDhiMmQ5Zg:t/cb:6fc7a92d98b0bc83a054dc44c99d02f3deb50252/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9JTUctMDA2Ny1BLmpwZw "schnorcheln in baja california")

 Wir fahren weiter nach Cabo San Lucas, haben noch etwas Zeit, flanieren auf der Marina und essen unsere ersten echt mexikanischen Tacos. Die Marina ist Tourismus pur: Man kann sich kaum wenige Meter bewegen, ohne angesprochen zu werden. Bootstouren, Wassertaxis (zum Lover's Beach / El Arco) und jede Menge Krimskrams werden hier feilgeboten.

Apropos Tacos: Das Essen war auf der ganzen Reise immer lecker und fast immer günstig. Wir haben zu zweit oft weniger als 20 € bezahlt – leckeres Streetfood ist so gut wie überall verfügbar.

  ![tacos](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/WBiqPmRmHLO8wM7eLZdPasj4KyjMvtBjp4Dm2_GzUGg/q:85/c:4000:3000:fp:0.5:0.554/rt:force/w:552/h:414/fn:Y3NtX0JDUy0yNjE0LUkxNy00NjU5XzZlZmZjZDg5M2U:t/cb:961624c73257d24ed9515bb56a9c1e27b93993cb/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMjYxNC1JMTctNDY1OS5qcGc "tacos")

 Um drei Uhr beginnt unsere zweistündige Bootstour. Wir starten in einer kleinen Gruppe mit einem Zodiac (Schlauchboot mit 400 PS), machen je einen Fotostopp am Lover's Beach und am El Arco und fahren dann raus – auf Walsuche.

Das war schon mal wunderschön: Hier trifft man zur Saison sicher auf Buckelwale, und einer ist tatsächlich unweit vom Boot komplett aus dem Wasser gesprungen – leider zu schnell und zu überraschend, um ein Foto machen zu können. Als Zugabe springen noch drei Marlins meterhoch aus dem Wasser.

  ![Buckelwal](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/FSmh5dXorGm6VWcLj7xC1yWuu21HmtQk0ApkpkOUYdQ/q:85/c:4647.688155922:3485.7661169415:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:257/fn:Y3NtX0JDUy0xNGFlLVI3LTA4MjZfMTRjNzdjNjI1ZA:t/cb:a8baa35865a138076e235b0df31d0fe373982eab/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMTRhZS1SNy0wODI2LmpwZw "Buckelwal")

 ![Buckelwal](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/zYWJCfxw3ucGwjfpJLoiQ59wtttlm0GxPB_pPVylYwU/q:85/c:4519.032:3387.9130434783:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy0xNDllLVI3LTA1MzdfOTBhNzU5MGRkZQ:t/cb:d66b7fd3ffad5ed0d29705cd747df7766be3ef63/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMTQ5ZS1SNy0wNTM3LmpwZw "Buckelwal")

 La Paz: Hauptstadt der Baja California Sur
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La Paz ist die Hauptstadt der Baja California Sur und mit über 200.000 Einwohnern deutlich größer als alle anderen Städte auf der Halbinsel.

 ### **Quer durchs Inland nach La Paz**

Es gibt tatsächlich zwei Routen, um von San José nach La Paz zu kommen: entweder über Cabo San Lucas und Todos Santos entlang der Pazifikküste (Highway Mexico 19) oder zunächst durchs Inland nach Los Barriles am Golf und wieder durchs Inland nach La Paz (Mexico 1). Beide Strecken sind rund 200 km lang.

Wir entscheiden uns für die zweite Variante und nehmen die Alternative über Todos Santos auf dem Rückweg. Mittagspause machen wir in Los Barriles, wo es einen sehr großen Strand gibt, der mit dem Auto befahren werden kann.

Apropos Highway: Das Fahren über Land macht hier richtig Spaß. Die Highways (meist Mexico 1) sind gut ausgebaut, haben jedoch viele Schlaglöcher und unerwartete Fahrbahnschwellen. Es gibt sehr viele Geschwindigkeitsbegrenzungen, deren Sinn oft völlig unklar ist – daran hält sich hier aber ohnehin niemand. Radarkontrollen haben wir nie gesehen, sodass bei Tempo 60 gerne auch doppelt so schnell gefahren wird. Abseits der Städte herrscht wenig Betrieb, es kann schon mal eine Weile dauern, bis einem jemand entgegenkommt.

 ### **Lärm und Charme am Malecón von La Paz**

Wir haben drei Nächte in einem kleinen Boutiquehotel direkt am Malecón (Uferpromenade) von La Paz gebucht. Das Hotel heißt Posada de las Flores, hat nur 9 Zimmer und ist sehr liebe- und geschmackvoll eingerichtet. Da Mexikaner – oder sind es doch Touristen? – es anscheinend lieben, am Abend mit geöffneten Fenstern und maximal lauter Musik die Uferpromenade rauf- und runterzufahren, hat die Lage am Malecón nicht nur Vorteile.

 ### **Enttäuschung im trüben Wasser: Schwimmen mit Walhaien**

Für den ersten Vormittag in La Paz hatten wir schon bei der Planung mit travel-to-nature eine Bootsfahrt zu einer Bucht gebucht, in der sich Walhaie aufhalten. Das hat so weit gut geklappt: Wir wurden morgens um 7:00 Uhr abgeholt und zum Anleger gebracht. Auf dem Boot erhält man Neoprenanzüge und bei Bedarf Schnorchelausrüstung.

Diese Aktion ist zum Wohl der Walhaie streng reguliert – pro Boot dürfen zum Beispiel immer nur fünf Schwimmer gleichzeitig ins Wasser.

Leider erwischen wir einen stark bewölkten, düsteren Tag mit viel Wind, sodass die Sichtweite im Wasser nur etwa 5 Meter beträgt und man die Walhaie quasi nur ausschnittsweise für wenige Sekunden an sich vorbeiziehen sieht.

Eine junge Schweizerin, die wir einige Tage später in Loreto treffen, war kurz zuvor – bei Sonnenschein und ruhiger See – hier und war restlos begeistert.

 ### **Strandhopping auf der Pichilingue-Halbinsel**

Schon am ersten Abend haben wir bei Lupita, der Managerin der Posada, für den zweiten Tag eine Fahrt rund um die Isla Espíritu Santo gebucht, verbunden mit Schnorcheln bei Seelöwen. Diese Tour wurde dann am Vorabend wegen schlechten Wetters abgesagt. Tatsächlich zieht in dieser Nacht ein ungewöhnlich starkes Unwetter über die gesamte Baja California – es schüttet die ganze Nacht durch wie aus Eimern, und auch Tage später stehen noch Mulden unter Wasser.

Am nächsten Morgen strahlt die Sonne, und wir beschließen, einige Strände der Pichilingue-Halbinsel (der kleine Zipfel nordöstlich von La Paz) abzufahren.

Wir fahren zunächst zur Playa Balandra – sehr schön und idyllisch, mit türkisblauem, flachem Wasser und hellem Sand. Ab dem Nachmittag ist es hier sehr voll, wir sind aber schon vormittags da und sonnen uns eine Weile.

Es folgt Playa El Tecolote: nicht besonders schön, aber mit einigen Restaurants direkt am Strand – prima zum Mittagessen.

Playa El Saltito liegt auf einem großen Privatgelände, das man aber befahren darf, wenn man zum Strand möchte (Strände sind in Mexiko immer öffentlich). Wir kommen nur fast hin, da die wenigen Parkplätze am Weg belegt sind.

Playa Coyote soll besonders schön und einsam sein. Dieser Strand ist nur über viele Kilometer dirt road zu erreichen. Leider bleiben wir – wegen des nächtlichen Starkregens – ganz kurz vor dem Strand im Schlamm stecken und können uns nur mit Glück und Anschieben wieder befreien.

  ![auto am strand in baja california](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/7HBCgut3_rzO-EGUYbxELKbBxnpPw0-DGR4PXo9X0vE/q:85/c:3580.416:2683.9700149925:fp:0.556:0.50074962518741/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy0yNTQwLUkxMy03MDExXzRlZDM2OGMzNGY:t/cb:213f71723410acf4f045e71c4002fc3ce9e67966/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMjU0MC1JMTMtNzAxMS5qcGc "auto am strand in baja california")

 ![strand baja california](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/5d_-trYFZsup8duCfT5I2KtrG5OcFhnnwg0HPhHub_c/q:85/c:5017.2:3761.3523238381:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy0yNDM3LUkxNy00NjI5X0tvcGllXzYzZWM4NmE0NTI:t/cb:85d4fe9083b3a803e55844fa82079f25a91dcc6c/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMjQzNy1JMTctNDYyOV9Lb3BpZS5qcGc "strand baja california")

 Loreto: Ruhe am Golf von Kalifornien
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### **360 Kilometer bis Loreto**

Wir fahren auf der Mexico 1 weitere 360 km nördlich nach Loreto. Mittagessen gibt es in einer der unzähligen Taquerien in Ciudad Constitución. Insgesamt sind wir gut fünf Stunden unterwegs.

### **Kalter Wind über Loreto**

An allen drei Tagen in Loreto ist es zwar heiter oder sonnig, jedoch liegt die Höchsttemperatur nur bei gut 20 °C, und es weht beständig ein recht starker Wind vom Wasser her. Wir sind froh, windabweisende Jacken dabeizuhaben.

 ### **Zimmer mit Promenadenblick**

Wir sind in den Baja Mia Suites ganz am nördlichen Ende des Malecón von Loreto untergebracht. Das ist praktisch, weil Baja Mia auch die Wasseraktivitäten hier durchführt. Unser Zimmer hat ein großes Fenster, das direkt am Bürgersteig der Promenade liegt – schöner Blick.

Frühstück gibt es hier nicht, dafür haben die Zimmer eine Küchenzeile, sodass man sich gut selbst versorgen kann. In der Marina gegenüber wimmelt es von Pelikanen, die häufig im Sturzflug fischen.

  ![vogel baja california pelikan mit schnabel nach unten](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/q6vwAxR1RkmTaIRoxA9nfekky134je_lHrNGotwAqO8/q:85/c:4970.136:3725.4062968516:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy0zMTE3LVI3LTIwMjJfZWYwZDg5MDNmYg:t/cb:2764e2011221db339b11d0298bd05b5d00ba308b/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMzExNy1SNy0yMDIyLmpwZw "vogel baja california pelikan")

 ![vögel baja california](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/jSSU2KYmtK4jBE1jK7GIeT3CKjT1vvOaR9qRnOMzcpg/q:85/c:5325.3373313343:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:257/fn:Y3NtX0JDUy0zMTEwLVI3LTE5OTJfODY1ODkyYmY0Mg:t/cb:542122abca0fda4844dc1da46b41fdf255876b4d/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMzExMC1SNy0xOTkyLmpwZw "vögel baja california")

 ### **Unser Lieblingsrestaurant: das Bajamar**

Knapp 100 Meter den Malecón hinauf gibt es ein schönes Restaurant namens Bajamar. Wir haben hier immer gut und trotz der Toplage günstig gegessen. Teilweise waren die Mahlzeiten so reichlich, dass wir die Reste mitgenommen und am nächsten Mittag in unserer Küchenzeile erhitzt und aufgegessen haben.

### **Eine Stunde warten – und kein einziger Blauwal**

Für den ersten Tag in Loreto war bereits im Vorfeld eine Tour gebucht, die uns zu Blauwalen führen sollte. Pancho, der Chef vor Ort, sagt uns bei unserer Ankunft in Loreto, dass der Start der Tour wegen des Wetters fraglich sei, bestätigt aber später, dass es losgehen wird.

Wir treffen uns am Morgen mit Pancho, Clara (unserem Boots-Guide) und den anderen Gästen der Tour, bekommen eine Einweisung und laufen zum Anleger, der schräg gegenüberliegt. Hier lernen wir auch die bereits erwähnte Schweizerin kennen, der wir später in Guerrero Negro wieder begegnen werden. Sie macht die Blauwaltour hier schon zum dritten Mal und schwärmt von den vorangegangenen Ausflügen.

Mit dem Boot fahren wir ein gutes Stück südlich zur Isla Danzante, wo sich die Blauwale wohl gerne aufhalten. Clara erklärt uns, dass sie ganz einfach zu finden seien, da sie spätestens alle zehn Minuten auftauchen und mit einer riesigen Fontäne ausatmen. Wir warten eine ganze Stunde, aber hier bläst leider gar nichts – neben uns im Wasser schwimmt lediglich eine einsame Möwe und grinst uns spöttisch an.

Wir brechen ab und fahren wieder nördlich zur Isla Coronado, wo es die Möglichkeit zum Schnorcheln gibt. Wir bekommen wiederum Neoprenanzüge, das Meer fühlt sich trotzdem eiskalt an, und wegen der aufgewühlten See gibt es unter Wasser nur wenig zu sehen. Dafür gibt es hier reichlich Große Tümmler und Seelöwen, die schöne Fotomotive abgeben.

Auch das geplante Lunch am Strand fällt aus, da dieser nördlich der Insel liegt und der Captain entscheidet, dorthin nicht fahren zu können. Wir essen unsere Burritos also an Bord.

Gern hätten wir die Blauwaltour an einem der nächsten Tage wiederholt, doch der starke Wind hielt an, und die Boote fuhren gar nicht mehr raus.

  ![delfin baja california](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/zwRijhEpQ88cNdzq1RkzKIlQXJ4nlRxWVG96JPywxN8/q:85/c:3199.1964017991:2399.3973013493:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:257/fn:Y3NtX0JDUy0yZjlhLVI3LTE1OTVfNTcwYWY0ZjA3NA:t/cb:a994061ea111d33f98bd3faa38a341e917e8627d/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMmY5YS1SNy0xNTk1LmpwZw "delfin baja california")

 ![robben baja california](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/DKPekMrc1mxBV-2ZaZbhoS-Jk2XV8LoFNh2E0Pb15nQ/q:85/c:5325.3373313343:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:257/fn:Y3NtX0JDUy0yZmRjLVI3LTE4MTBfOGIzNDQ4YjFiNw:t/cb:44e927556403532dc428a1901ebf717c70f04292/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMmZkYy1SNy0xODEwLmpwZw "robben baja california")

 ### **Bergtour zur Mission San Javier**

Am nächsten Vormittag fahren wir nach San Javier. Dorthin führt die einzige Straße (außer der Mexico 1), die aus Loreto herausführt – eine schöne Tour die Berge hoch und runter mit schönen Ausblicken. In San Javier gibt es eine alte Mission, die gerne besucht wird, sowie einige Restaurants.

Am späteren Nachmittag schauen wir uns den alten Stadtkern von Loreto an. Hier gibt es an einer kurzen Fußgängerzone ebenfalls eine Mission aus dem 17. Jahrhundert, einige Restaurants und Handwerksläden. Davon abgesehen ist Loreto eher unspektakulär.

  ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/3HkXyx_hwMqEU0QMGftiu9tC9l7teIJ7UcPAEOucAmE/q:85/c:5328:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy0zNTU0LVJYLTAwOTQtQmVhcmJlaXRldF82MTMyM2ZhOGY5:t/cb:76d09e15a863691b3afb6a5a5dc8962272255ded/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMzU1NC1SWC0wMDk0LUJlYXJiZWl0ZXQuanBn)

 ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/eray_qgJXC1sJNFKixkdOI_Pm4igdnOJLicnuvE9aRU/q:85/c:5328:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy0zNjg3LUkxNy00NjgwXzhhYWI4NWNlMjE:t/cb:50481d73c75b97c2e662ca5fa76acf85583e51d6/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtMzY4Ny1JMTctNDY4MC5qcGc)

 ### **Endlich windstill: die Strände der Bahía Concepción**

Mit Loreto sind wir so ziemlich durch, haben aber noch eine weitere Übernachtung hier. Wir entscheiden uns, gut 100 km nördlich zur Bahía Concepción zu fahren, wo es schöne Strände in geschützter Lage geben soll. Die gleiche Strecke müssen wir am nächsten, dem Abreisetag, natürlich noch einmal fahren.

Tatsächlich ist der Wind hier – durch die vorgelagerte Halbinsel – kaum zu spüren, und wir genießen den sonnigen Tag an drei verschiedenen Stränden: Playa El Coyote, Playa El Burro und Playa El Requesón.

  ![Playa El Coyote - steiniger strand](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/wuhGmSAyiVFhkR4nw7ke5SKLEo8xpihAfh3aMTyGw88/q:85/c:5325.3373313343:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:306/h:230/fn:Y3NtX0JDUy0zYWY4LUkxNy00Njk1X2E4OWQ3YWQwMzE:t/cb:6702e2d7c3ece1bb0361d8ee64cdf77083d9265b/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtM2FmOC1JMTctNDY5NS5qcGc "Playa El Coyote") Playa El Coyote

 ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/nCH2JnNsEr8Xp_APKfy_xqOs29nk_HkPUZs66D-KVP4/q:85/c:5325.3373313343:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:306/h:230/fn:Y3NtX0JDUy0zYmE0LVI3LTIyMzBfNzA1MWEyZWJmNQ:t/cb:0528e208735bb9dcba157e970893ec04a6113a6a/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtM2JhNC1SNy0yMjMwLmpwZw "Playa El Requeson") Playa El Requeson

 ![Playa El Burro](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/eSzaSXmS_994jk-tV7Y4bK5NUcoaKgExg52GiBG8vFA/q:85/c:5328:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:306/h:229/fn:Y3NtX0JDUy0zYjdkLUkxNy00NzA3X2FiMzc2NTkzZDM:t/cb:b04007aa15a07b0ecc5f1584e59ff023da47d513/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtM2I3ZC1JMTctNDcwNy5qcGc "Playa El Burro") Playa El Burro

 ### **Halbzeit auf der Baja California – und plötzlich Kaiserwetter**

Gut die Hälfte unserer Tage auf der Baja California ist um. Eigentlich läuft alles prima, nur leider hat uns das Wetter zwei Touren vermasselt, auf die wir uns sehr gefreut hatten.

Das Autofahren auf der Baja macht entspannt Spaß. Die wichtigste Verkehrsregel, die man schnell lernt, ist Blickkontakt mit dem anderen und gegenseitige Einigung. Vorfahrtsregeln wie rechts vor links gibt es entweder nicht oder sie werden nicht beachtet. Wer zuerst kommt, fährt meist auch zuerst, egal wie groß oder klein die Straße ist, von der er kommt. Interessant sind auch viele Kreuzungen, an denen an allen vier Einmündungen Stoppschilder stehen: kurz anhalten, gegebenenfalls andere vorfahren lassen und weiterfahren. Klappt perfekt, aber anfangs wundert man sich, was das soll.

Ab jetzt haben wir jedenfalls nur noch Kaiserwetter: strahlender Sonnenschein, knapp 30 Grad und wenig Wind. Auf zu den Grauwalen!

 **Guerrero Negro: auf zu den Grauwalen**
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### **410 Kilometer schnurgerade durch die Wüste** ***(vorher: „Anreise")***

Wir fahren 410 km weiter zum nördlichsten Punkt unserer Rundreise, Guerrero Negro, und brauchen inklusive einiger kleiner und einer größeren Pause etwa sieben Stunden. Gegen Mittag kommen wir an San Ignacio – unserem nächsten Etappenziel – vorbei, verlassen kurz die Mexico 1 und suchen ein Restaurant im Ortskern auf.

Bemerkenswert ist das letzte Stück des Weges von Vizcaíno Junction nach Guerrero Negro: 55 km schnurgerade – ohne eine einzige Kurve.

 ### **Eine Nacht im Hotel Terrasal**

Wir sind für nur eine Nacht im Hotel Terrasal gebucht. Das ist eher ein Motel mit geräumigen und praktischen Zimmern ohne Schnickschnack. Es gibt ein Restaurant, in dem man gut zu Abend essen und frühstücken kann.

 ### **Weiße Pelikane im Vogelschutzgebiet**

Westlich der kleinen Stadt gibt es ein Vogelschutzgebiet. Wir verbringen den späten Nachmittag dort und fotografieren Möwen, Truthahngeier, Kormorane und Pelikane. Neben den allgegenwärtigen Braunpelikanen gibt es hier auch weiße Pelikane, die wir bisher nie gesehen hatten.

  ![weiße pelikane](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/vWPfIajnbRpE3fFLq5sb7JeI4pqV1BOd7nvUWfLCDW8/q:85/c:5078.472:3807.2833583208:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy00NjhjLVI3LTQzNjFfNTRjMDI4MWMwNg:t/cb:891c29737c622ff91c056aa6d7f8d30b1bc90305/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNDY4Yy1SNy00MzYxLmpwZw "weiße pelikane")

 ![vogel](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/tBPPS9s8ZXbFhP-wmKJ4WMaUOg7N6jr0oHeerIvhSbg/q:85/c:5328:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy00MTk3LVI3LTIyODBfMWI0NjE1MmMwMg:t/cb:d59ce0e15da55db0de42650d44ba68c84dcb2ce4/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNDE5Ny1SNy0yMjgwLmpwZw "vogel")

 ### **Von 6 auf 31 Grad an einem Tag**

Das Wetter ist bestens, aber Vorsicht: Am frühen Morgen kann es bitterkalt sein. Wir starten den Tag mit gerade einmal 6 °C, haben mittags aber 31 °C.

 ### **Endlich: Grauwale in der Ojo de Liebre**

Auf Empfehlung von travel-to-nature haben wir vorab eine Whale-Watching-Tour bei Mariostours per E-Mail gebucht. Wir checken unser Hotel direkt nach dem Frühstück aus, fahren zum Büro von Mariostours und werden von dort zu deren Anleger am Rand der großen Saline gebracht.

Wir steigen auf ein Boot um, fahren zunächst an Sandbänken voller Vögel und großen Bojen, auf denen sich Seelöwen sonnen, vorbei. Außerdem sehen wir einige Fischadler aus nächster Nähe.

  ![walflosse](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/J2pYhNvPt5_YtnAM3R6vFJeR1Sgkcab3ewTmIlnwT8I/q:85/c:3586.632:2688.9625187406:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy00NWM5LVJYLTA1NjdfODM3NmM3MzdmMQ:t/cb:6d6a59666da356602e8c3ceaad16dce9816b0ad1/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNDVjOS1SWC0wNTY3LmpwZw "Walflosse")

 ![Seelöwen auf großer Boje](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/AGOpSup16eA9B1XHeMZZzH_f8XBPz4k6NIgort_Lm1I/q:85/c:5328:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy00NTlkLVJYLTAzOTdfNTI4NmJhNGI2OA:t/cb:ae7898b4671436f787c96a94b8da380cb1573a84/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNDU5ZC1SWC0wMzk3LmpwZw "Seelöwen auf großer Boje")

 Nahe dem Ausgang der Bucht zum Pazifik hin finden wir viele Grauwale, allerdings kommt weder hier noch in den zwei folgenden Spots einer direkt ans Boot. Auch die neugeborenen Wale halten sich versteckt.

**Tipp:** In der Ojo de Liebre gibt es zwei Spots, die von unterschiedlichen Touroperatoren angefahren werden – einer im Inneren der Bucht, der andere am Ausgang zum Meer. Wer früh in der Grauwalsaison vor Ort ist, sollte einen Operator wählen, der im Innern der Bucht agiert, da die frisch geborenen Walbabys von ihren Müttern noch in den geschützteren inneren Bereichen gehalten werden. Wir treffen am folgenden Tag ein amerikanisches Ehepaar, das zeitgleich mit uns eine Tour im inneren Bereich gemacht hat – sie hatten tatsächlich Walmütter, die ihre Jungen direkt ans Boot führen, vor der Kamera. Ab Mitte/Ende Februar dürfte dann eher der äußere Spot der bessere sein.

Auf der Rückfahrt zum Anleger bekommen wir noch ein Lunchpaket und werden anschließend, mit einem Zwischenstopp in der Saline, wieder zum Büro zurückgefahren.

  ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/JRLSqk4msHMJe6ZvArYy06eIsq5wJivdFOuIjYAm4dQ/q:85/c:2687.964017991:2015.9730134933:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:252/h:189/fn:Y3NtX0JDUy00NjA4LVJYLTEyMDBfNDEzMjQ2MGY5OA:t/cb:d053ece70eb9059459f84623bfb9f148b0bb0fc2/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNDYwOC1SWC0xMjAwLmpwZw)

 ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/VbcCCH2uJrv5eScZke5LglqH1YRiZgAO-QVOu7VBNPY/q:85/c:4155.0944527736:3116.3208395802:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:252/h:189/fn:Y3NtX0JDUy00NWUxLVJYLTA4NjNfNTI2ZTMyMzk1MQ:t/cb:8f69c0d01aa909e3f9757fef3cbef9b481aceabe/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNDVlMS1SWC0wODYzLmpwZw)

 ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/QYJZjena9AasMAQ86DXCNtPuGzyN-NSsdWzBfrHiaz0/q:85/c:5325.3373313343:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:252/h:189/fn:Y3NtX0JDUy00YmJiLVJYLTEzMjZfNGEzMzhhNDA2ZA:t/cb:25bc666176a7e68a7b8b39483e7d2dfdf2a376d5/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNGJiYi1SWC0xMzI2LmpwZw)

 ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/S_C5om4WFCVvXQ5vNAUoFCaGkhtehLhpf-tTne55X9U/q:85/c:5328:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:252/h:189/fn:Y3NtX0JDUy00NWUxLVI3LTM5NzFfZTZjYjk1NDQ3NQ:t/cb:cb522bb715a6dfaeeac015b2ceab22fb990c7fb2/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNDVlMS1SNy0zOTcxLmpwZw)

 **San Ignacio und die Laguna San Ignacio**
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### **Anderthalb Stunden nach San Ignacio**

Von Guerrero Negro nach San Ignacio sind es nur knapp 150 Kilometer, die wir locker in anderthalb Stunden schaffen.

 ### **Unsere Lieblingsunterkunft: Yurten im Ignacio Springs**

Wir sind im Ignacio Springs untergebracht, einem kleinen Resort, geführt von einem kanadischen Ehepaar. Auf dem Gelände stehen rund zehn Yurten, geschmackvoll eingerichtet – das erinnert uns an afrikanische Safarizelte, die wir schon einige Male besucht haben.

Neben Frühstück bietet das Ehepaar auch Abendessen an, allerdings kein klassisches Restaurant: Es gibt, was gekocht wird (nicht mexikanisch), und alle Gäste, die teilnehmen möchten, werden an einen gemeinsamen Tisch gesetzt. Man kommt direkt mit den anderen Gästen ins Gespräch und fühlt sich schnell wie auf einer Gruppenreise.

Hier treffen wir auch die erwähnten Amerikaner, die am gleichen Vormittag die Grauwale in Guerrero Negro am inneren Spot besucht haben. Von allen Unterkünften der Reise gefällt uns diese am besten.

  ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/KQuGiBGt016HN6Q4yl48SOQT7WHp4aMxYyLYzXPSc4M/q:85/c:3578.6266866567:2683.9700149925:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:257/fn:Y3NtX0JDUy00Y2RlLUkxMy03MTg3XzYxYzk0MjVmYWE:t/cb:e6b965dea1f75b38bf8e76d3f26bcaf814b0598f/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNGNkZS1JMTMtNzE4Ny5qcGc)

 ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/HrKXjHleg3Zd6szEVU4UMtMYsj81Dddy4hhHGxnnN2w/q:85/c:3580.416:2683.9700149925:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy01MGI2LUkxMy03MTkzX2Y1OTgxMmE5NzI:t/cb:dd5b2447681f93d31f7602d50f8be1d871f4e17a/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNTBiNi1JMTMtNzE5My5qcGc)

 ### **Noch einmal Grauwale in der Laguna San Ignacio**

Ebenfalls auf Empfehlung von travel-to-nature haben wir schon von zuhause aus eine Grauwaltour bei Kuyima gebucht und bezahlt. Ein Mittagessen und einen Guide, der uns auf der Bootsfahrt begleiten sollte, haben wir mitgebucht und dafür 100 € pro Person gezahlt. Der Guide hat sich nicht wirklich gelohnt, das Mittagessen in einem kleinen Restaurant am Anleger war dagegen gut.

Wir müssen zunächst etwa 60 km von San Ignacio zur Anlegestelle der Boote fahren. Die ersten 45 km sind asphaltiert, danach folgt eine echt üble Rüttelpiste.

**Tipp:** Auf der Rückfahrt gibt es etwa bei Kilometerstein 40 ein übles, großes und zunächst schlecht erkennbares Schlagloch. Obwohl wir vorgewarnt waren, hätten wir es fast übersehen – wer hier mit hoher Geschwindigkeit hineinfährt, kann sich sein Auto durchaus kaputtfahren.

Die Bootsfahrt im Walbeobachtungsgebiet dauert hier nur 1,5 Stunden, ist aber fast ebenso schön wie in Guerrero Negro.

 **Puerto San Carlos und die Bahía Magdalena**
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### **Die längste Etappe: 500 Kilometer durch Mexiko**

Diese Strecke mit knapp 500 Kilometern ist die längste Tagesetappe unserer Reise, aber gut zu schaffen. Navi-Anweisungen wie „In 347 Kilometern links halten" kennen wir aus Europa nicht.

Gegen Mittag kommen wir noch einmal an Loreto vorbei und besuchen wieder das Restaurant Bajamar am Malecón. Der Golf liegt glatt wie ein Spiegel, kein Lüftchen regt sich.

 ### **Ankunft in den Villas Mar y Arena**

Wir sind für zwei Nächte in den Villas Mar y Arena (Meer und Sand), gleich am Ortseingang von Puerto San Carlos, gebucht und fühlen uns hier sofort sehr wohl. Der Rezeptionist spricht kein Wort Englisch, aber wir kommen mithilfe einer Übersetzungs-App klar. Er fragt uns, wann wir morgen unsere Waltour starten möchten. Tatsächlich war uns gar nicht klar, dass travel-to-nature hier für uns eine Privattour gebucht hatte. Seiner Empfehlung folgend starten wir also früh um acht Uhr und werden mit dem Boot direkt am Hotel abgeholt.

 ### **Unsere schönste Walbegegnung in der Bahía Magdalena**

Zunächst fahren wir zu einer Sandbank (Isla de Patos) mit Zehntausenden Pelikanen und Kormoranen – wirklich beeindruckend. Gleich nebenan gibt es wieder eine Boje mit Seelöwen.

  ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/lT5BHRvNqgMa5bJZS_ltF6fX4C6CfTzZJwm8-9TAqic/q:85/c:5026.968:3768.3418290855:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy01NjcxLVJYLTE1NDBfYmFlYjZkZmRkZQ:t/cb:ad533ee73ba18c42feee6c0a86fe71e50c003959/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNTY3MS1SWC0xNTQwLmpwZw)

 ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/12xljBcJ1F4GTBASd8h3_tGNs5NZOhnxdjCcCA6n9Q0/q:85/c:5328:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:342/h:256/fn:Y3NtX0JDUy01NjYwLVI3LTUwMzFfNTQyZTIzNGEyZA:t/cb:70bb9466abc3363c75e35ba786db5a539fad9965/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNTY2MC1SNy01MDMxLmpwZw)

 Tatsächlich war dies die schönste unserer drei Grauwaltouren: Wir waren noch näher dran, und es waren wirklich viele Wale da.

Zum Ende der Tour, dreieinhalb Stunden später, ist das Wasser so niedrig, dass wir nicht wieder am Hotel abgesetzt werden können. Der Captain fährt zu einem weniger flachen Strand auf der anderen Seite von Puerto San Carlos. Dort werden wir auf einen Trailer gezogen und anschließend, auf unserem Boot sitzend, durch den ganzen Ort kutschiert – mal etwas anderes.

  ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/S4-lqN-mtHSofaP-ou_hro7ozMTAlvUHZyICkz7Miy4/q:85/c:4123.872:3091.3583208396:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:306/h:229/fn:Y3NtX0JDUy01NmRlLVJYLTE4MzZfNmQ5MDdmMzQ4OA:t/cb:8414956444a8ecca5528d35244f89897e1212919/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNTZkZS1SWC0xODM2LmpwZw)

 ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/SiuL-9FGOBgXJ1d9GcpvltxCyR13JggkE7kNTuPXX3s/q:85/c:4546.5067466267:3409.88005997:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:306/h:230/fn:Y3NtX0JDUy01Njg4LVJYLTE1NjdfOTI4OTc4YzZiYw:t/cb:40622e37b12fe512e2222ee668ef920b0cd13e56/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNTY4OC1SWC0xNTY3LmpwZw)

 ![](https://www.travel-to-nature.de/_assets/processed/FjBW-Zj097P2bpKR09DWXBmhQM4XLjPDwdRpgldp0js/q:85/c:5328:3994.0029985007:fp:0.444:0.49925037481259/rt:force/w:306/h:229/fn:Y3NtX0JDUy01NmUzLVJYLTE4OTVfOGUzZjQ5OGIzOQ:t/cb:c34de793835770976e0160db76363e7bf75a4501/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9CQ1MtNTZlMy1SWC0xODk1LmpwZw)

 **Zurück nach Los Cabos**
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### **Zwischenstopp im Touristentrubel von Todos Santos**

Vor uns liegt noch eine letzte, längere Etappe: 450 Kilometer von Puerto San Carlos nach San José del Cabo. Wir nehmen dieses Mal die Mexico 19 und planen eine ausgedehnte Mittagspause in Todos Santos ein.

Wir erreichen Todos Santos gegen 13:00 Uhr. Der erste Eindruck: Hier herrscht Profi-Tourismus pur. Das Zentrum besteht fast ausschließlich aus Restaurants, Kunstgewerbe- und sonstigen Touristenläden.

Wir leisten uns ein 70-Euro-Lunch gegenüber vom Hotel California. Das war gut – aber am Ende des Tages auch nicht wirklich besser als das, was wir sonst für ein Drittel bekommen haben.

Uns gefällt es hier nicht. Wir sind froh, dass die ursprüngliche Planung, hier die letzten drei Tage zu verbringen, nicht geklappt hat. Nach einer knappen Stunde fahren wir weiter.

**Tipp:** Der Highway von Todos Santos nach Cabo San Lucas verläuft parallel zur Pazifikküste und ist wunderschön. Wir nehmen ab und zu kleine seitliche Abzweigungen, um einen direkten Blick auf die mächtige Brandung zu erhaschen. Etwa 30 km südlich von Todos Santos stoßen wir auf den Secret Rocks Beach – vielleicht der schönste Strand, an dem wir je waren, und bis auf eine Handvoll Angler komplett leer.

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 ### **Zurück im Posada Real – mit Überraschung**

Wir kommen erneut im Posada Real an und müssen feststellen, dass man uns nicht auf dem Zettel hat – da ist zum ersten Mal etwas schiefgelaufen. Wir haben einen Voucher dabei und bekommen nach kurzer Diskussion ein Zimmer. Da das Hotel inzwischen so gut wie ausgebucht ist, geben sie uns ein noch freies Full-Ocean-View-Zimmer. Glück gehabt. Vom Balkon aus können wir tatsächlich immer wieder den Blas von Buckelwalen sehen.

 ### **Eine letzte Schnorcheltour**

Wir buchen noch eine Schnorcheltour. Die ist nicht so großartig, aber wir haben noch einige Buckelwale recht nah am Boot.

 **Ein perfekter letzter Tag am Secret Rocks Beach**
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Wir fahren noch einmal zum Secret Rocks Beach zurück und verbringen den Tag am Strand. Wir erwischen einen 30-Grad-Sonnentag. Erstaunlicherweise ist das Wasser hier warm genug, um sich – ganz vorne, wo starke Strömungen herrschen – ein wenig in den Wellen abzukühlen. Am Ende verschenken wir unseren Sonnenschirm an die drei anderen, mit denen wir uns den Strand teilen.

Koffer packen, zum Flughafen fahren, Mietwagen abgeben, warten, nach Hause fliegen – alles ohne Probleme.

 Unser Fazit: Warum wir wiederkommen wollen
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Das war eine sehr, sehr schöne Reise! Zwar haben wir die Walhaie kaum und die Blauwale gar nicht gesehen – aber das gibt uns nur einen Grund, noch einmal wiederzukommen.

Was würden wir beim nächsten Mal anders machen? Zum einen später losfahren: „Come again – come in March" haben wir nicht nur einmal gehört. Außerdem würden wir weniger Zeit in Los Cabos verbringen und dafür mehr Zeit an den Walspots einplanen, um Touren gegebenenfalls auch zweimal zu machen oder die abgelegenen Gegenden zu erkunden. Auch eine Nacht im Zelt an der Laguna San Ignacio würden wir gerne einbauen. Übernachtungen direkt am Malecón würden wir wegen der allabendlichen Lautstärke eher vermeiden, und für die nächste Reise würden wir ein vierradgetriebenes Auto mieten – um zum Beispiel auch die Strecke von der Laguna San Ignacio südlich nach Las Barrancas am Pazifik fahren zu können.

Es hat uns viel Spaß gemacht, uns selbständig zweieinhalb Wochen auf der Halbinsel zu bewegen. Wir haben uns immer sicher und überall willkommen gefühlt.

Vielen Dank an das Team von travel-to-nature für die hervorragende Organisation!

     ![](//www.travel-to-nature.de/fileadmin/Bilder/Blog-Content/2018/08/costa-rica-vogel-fischertukan_01.jpg) > Wir möchten das Reisen mit eurer Hilfe besser machen. Für jeden von uns.

Rainer Stoll, CEO travel-to-nature

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