Guyana
Guyana-Reisen | Guyana-Urlaub

Guyana-Reisen: eines der letzen Naturparadiese unserer Erde

Pro Jahr kommen so viele Touristen nach Guyana, wie nach Machu Picchu an nur einem einzigen Tag. Und genau das ist das Geheimnis der üppigen Natur und Tierwelt des Landes. Wild, uberührt und artenreich – so lässt sich Guyana mit nur drei Worten beschreiben. Kaum gestört leben goldener Raketenfrosch, Tiefland-Felsenfasan, Manati, Jaguar und Ameisenbär mit hunderten weiteren Arten in einem Naturparadies zusammen, wie es kaum andernorts zu finden ist.


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Ein Must Do pro Reise

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Reiseinformationen in Kürze

Reisezeit

Die beste Reisezeit für Guyana sind die Trockenzeiten in den Monaten Februar bis April sowie August bis Oktober. In den Monaten dazwischen ist Regenzeit, in der es zu heftigen Schauern und Überschwemmungen kommen kann. Die Straßen im Inland sind in den Regenzeiten kaum bis gar nicht befahrbar und auch Trekkingtouren finden in dieser Zeit nicht statt. Die berühmten Kaieteur-Wasserfälle führen am Ende der Regenzeiten das meiste Wasser.

Währung/Geld

Die offzielle Währung Guyanas ist der Guyana-Dollar (GYD). In der Hauptstadt Georgetown werden in größeren Geschäften auch US-Dollar akzeptiert (im Hinterland eher nicht). Es empfiehlt sich, einen Bar-Betrag in US-Dollar mitzunehmen und einen Teil vor Ort in die lokale Währung umzutauschen. Denken Sie bei der Stückelung auch an ausreichend 1 und 5 US-Dollar-Scheine. In größeren Hotels und den meisten gehobenen Restaurants in Georgetown ist die Bezahlung per Kreditkarte möglich.

Impfungen

Das Auswärtige Amt empfiehlt für eine Guyana-Reise die Standardimpfungen wie Tetanus, Diphterie, Pertussis , Masern, Mumps und Röteln. Eine zusätzliche Impfung gegen Hepatitis A bei kürzeren Aufenthalten sowie Impfungen gegen Typhus, Tollwut und Hepatitis B bei längeren Aufenthalten sollten ebenfalls in Erwägung gezogen werden. Für Aufenthalte im Regenwald ist außerdem über eine Gelbfieberimpfung sowie eine Malariaprophylaxe nachzudenken.

Visum/Einreise

Für deutsche Staatsangehörige ist die Einreise nach Guyana bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen ohne Visum möglich. Hierfür benötigen Sie lediglich Ihren Reisepass. Dieser muss noch mindestens sechs Monate über Ihr geplantes Rückreisedatum hinaus gültig sein und über eine freie Seite verfügen. Bei der Einreise wird gelegentlich nach einem Weiter- bzw. Rückflugticket gefragt, welches Sie auf Aufforderung vorweisen  müssen.


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Guyana-Urlaub – unterwegs auf unbetretenen Pfaden

Ganz Guyana ist von einem dichten, tropischen Regenwald bedeckt, der die Berge und Täler wie ein Teppich umhüllt. Nur vereinzelt brechen kleine Städte, wie die Hauptstadt Georgetown, dieses Panorama auf und man spürt, dass in Guyana nicht alles Natur ist. Doch die Schönheit des Landes liegt hauptsächlich in seiner Natur verborgen. Malerische Tafelberge, tosende Wasserfälle und das satte Grün des dichten Dschungels mit seinen Bewohnern kann man auf einer Naturreise durch Guyana bestaunen. 

Besonders interessant ist Guyana für Vogelfreunde, denn neben dem Nationalvogel Hoatzin leben hier mehr als 730 Vogelarten in den Blätterdächern des Regenwaldes. Aber auch Affen, Manatis, Kaimane, Nasenbären und sogar der seltene Jaguar gehören zu den Bewohnern Guyanas. Wer zur richtigen Zeit unterwegs ist, der kann ebenfalls einen der Schildkrötenstrände wie Shell Beach besuchen und die Gelegenheit nutzen, um Leder- und Karettschildkröten bei der Eiablage zu beobachten. 

In kleinen, einfachen Lodges, inmitten einer fantastischen Natur, kann man in Guyana zu unvergesslichen Ausflügen starten, bei denen man so gut wie keiner anderen Menschenseele begegnet. Für naturbegeisterte Reisende ist eine Tour über die Flusslandschaft ein absolutes Muss. Im Einbaum oder einem anderen Boot sind bis zu 960 Kilometer Flusslänge befahrbar. Vom Wasser aus erhält man einen Einblick in die aufregende Welt am Ufer und kann bei genauem Hinsehen sicher das ein oder andere Tier beim fressen, schlafen oder „abhängen“ beobachten. Außerdem tummeln sich in den Flussläufen die neugierigen Manatis, die dem Boot vielleicht einen Besuch abstatten. 

Eine andere Dschungelperspektive erhält man auf dem Canopy-Walkway, einem Hängebrückensystem in den Wipfeln der Bäume. Wer etwas Höhenangst hat, sollte dennoch all seinen Mut zusammennehmen, denn der Walk ist ein einmaliges Erlebnis. Ebenso hoch hinaus und sogar noch höher geht es auch bei einem Ausflug zum Kaieteur-Wasserfall, denn dieser ist am besten per Segel- oder Kleinflugzeug zu erreichen. Die Aussicht bei Anflug ist grandios und nicht weniger spektakulär, als wenn man direkt vor dem Wasserfall steht und die Gischt der peitschenden Wassermassen einem ins Gesicht weht. Hinter der donnernden Wasserwand kann man mit etwas Glück stundenlang den Masseneinflug der Tepui-Mauersegler beobachten oder der Königin des Dschungels – der Harpyie – einen Besuch abstatten. 

Guyana besteht hauptsächlich aus dichtem Regenwald, Savannen, Gebirgen und Schwemmland. Für Städte ist hier nicht viel Platz und so ist selbst die Hauptstadt Georgetown mit seinen rund 35.000 Einwohnern eher ein Städtchen. Durch das karibische Flair erhielt die Stadt den Namen „Garden City of the Caribbean“. Die Straßen sind mit blühenden Pflanzen gesäumt und Riesenseerosen sowie Lotusblumen wachsen in den Entwässerungskanälen. Auch die Einwohner leben hier ganz die gemütliche karibische Gangart. Steeldrum Bands sorgen für beste Unterhaltung, während die hauptsächlich indisch und chinesisch geprägte Küche den knurrenden Magen mit einem Gaumenschmaus versorgt. 

Zugegeben, in Guyana gibt es keinen ausgeprägten Tourismus und daher auch keine gut ausgebaute Infrastruktur – aber genau das, macht Guyana zu einem Traumziel für Individualreisende und Abenteuerlustige. Am besten plant man die Rundreise vorab und nimmt es locker, wenn vor Ort dann doch manches anders kommt als geplant. So kann man sich viel besser auf die Natur und die traumhaften Landschaften einlassen. 


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