Höhepunkte Honduras | Honduras Gruppenreise - travel-to-nature

Höhepunkte Honduras & Río Plátano Biosphärenreservat

  • 6-14 Pers.
  • 16 Tage
  • auf Anfrage

+49 (0)7634 505517

Nicola Späth

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Höhepunkte Honduras & Río Plátano Biosphärenreservat

Auf Entdeckertour in La Moskitia

Das facettenreiche Wunderland Honduras zeigt sich von seiner schönsten Seite: unberührte Regenwälder, die Mystik der Mayakultur, ursprüngliche Dörfer tief im Dschungel, geheimnisvolle Petroglyphen und das paradiesische Flair der Karibik – Besonderheiten, die Sie auf dieser Reise bestaunen können. Mit Einbaumbooten fahren Sie in den Regenwald des Landes, lernen die Kultur der Miskitos und der Pech Indianer kennen und entspannen schließlich am weißen Karibikstrand zwischen Garífuna Dörfchen. Das zweitgrößte Land Mittelamerikas ist noch weitgehend vom Tourismus unentdeckt und es ist uns eine Freude mit Ihnen die Faszination Honduras zu teilen!


Reisebeschreibung

Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von San Pedro Sula wartet schon Ihr Fahrer auf Sie und begleitet Sie in das zentral gelegenen Stadthotel. Je nach Ankunftszeit muss ein separater Transfer gegen einen Aufpreis berechnet werden. Informationen hierzu erhalten Sie bei der Angebotserstellung.

Keine Mahlzeiten inklusive

Mit den Frühaufstehern unter uns unternimmt der Reiseleiter einen morgendlichen Spaziergang auf den tropisch grünen „Merendón“. Dies ist ein Ausläufer eines bedeutenden Schutzgebietes bei San Pedro Sula. Nicht nur Vögel werden uns unterwegs begegnen, sondern auch die Honduraner, die gerne den frühen Morgen für den Sport nutzen. Nach dem Frühstück begeben wir uns gemeinsam mit dem Reiseleiter in die pulsierende Innenstadt von San Pedro Sula. Auf dem Hauptmarkt der Stadt, der Guamilito genannt wird, werden frisches Gemüse, Obst und Früchte angeboten. Neben Essbarem findet man unter der angebotenen Ware allerlei regionale Kunsthandwerke wie Stroh-, Holz- und Lederwaren. Das Highlight für alle Marktbesucher ist die Zubereitung der leckeren, traditionellen Tortillas. Nach den ersten Eindrücken fahren wir mit einem Privatbus weiter in Richtung Norden nach Copán Ruinas. Übernachtung in Copán Ruinas.

Frühstück inklusive

Heute haben wir den ganzen Tag Zeit die Maya-Stätte von Copán ausgiebig zu besichtigen. Am Nachmittag widmen wir uns ganz den Sepulturas, der Begräbnisstätte der Mayas, in Copán. Der archäologische Park befindet sich am Rio Copán, welcher ein Nebenfluss des Rio Motagua ist. Gegründet wurde die Stadt ca. 460 unserer Zeit und Anfang des 9. Jahrhunderts wieder aufgegeben (letzte Datierung von 822 auf dem Altar L vor der Stele 2). Erstmals erwähnt wurde die Stadt Copán in einem Brief von Diego Garcia de Palacio an König Philipp II. von Spanien. Leider geriet sie dann in Vergessenheit und wurde erst um 1834 von Colonel Juan Galindo wieder entdeckt. 1840 erwarb John L. Stephens Copán für einen „sagenhaften“ Preis von 40,- USD. Neben Tikal ist Copán eine der am besten ausgegrabenen Maya-Stätten. Das bekannteste Bauwerk in Copán ist die "Treppe der 2.500 Hyroglyphen", eine 30 Meter lange und 10 Meter hohe Freitreppe, die den längsten bis jetzt bekannten Maya-Text darstellt. Übernachtung in Copán Ruinas.

Frühstück inklusive

Morgens bleibt uns noch ein wenig Zeit, um im kleinen kolonialen Zentrum von Copán zu bummeln und einige Reiseandenken zu kaufen. Im Anschluss fahren wir weiter zum Lago de Yojoa, dem größten Binnensee in ganz Honduras. Unterwegs machen wir einen Stopp am Wasserfall Pulhapanzak, der 40 Meter hoch ist und eine idyllische Gelegenheit für eine erholsame, kleine Pause bietet. Dieser Ort wurde schon von vorkolumbischen Siedlern als Kultstätte genutzt. Die Badesachen griffbereit aufbewahrt, können wir jetzt im klaren Wasser ein kühles Bad nehmen. Abends erreichen wir dann den Nationalpark Azul Meámbar auf einer Höhe von ca. 850 m über dem Meer, wo wir im Besucherzentrum des Parks die nächsten beiden Nächte verbringen werden.

Frühstück inklusive

Am Ufer des Lago de Yojoa befindet sich eine Bergregion mit zum Teil unberührten Wäldern. Diese Gegend beheimatet prächtige Tukane, Loras, Truthähne, farbenprächtigen Mot-Mots, sowie viele weitere Vogelarten. Ein Muss ist der hier liegende Nationalpark, in dem Naturliebhaber voll auf Ihre Kosten kommen werden. Vom Kiefernwald über den tropischen Regenwald bis hin zum Bergregenwald findet man die verschiedensten Waldzonen auf engstem Raum. Die artenreiche Region mit hoher Biodiversität bietet, vor allem in den Bereichen des Bergregenwalds, einen perfekten Lebensraum für viele endemische Tierarten und Pflanzen. Wir wandern je nach Kondition und Lust bis in die Nebelwaldzone, wozu wir ca. 5 Stunden benötigen. Schon 2 Minuten nach Beginn der Wanderung, bewegen wir uns in unberührtem, dichtem Nebelwald. Die Übernachtung erfolgt im Besucherzentrum des Nationalparks Azul Meámbar.

Frühstück inklusive

Vorbei an Ölpalmen und Bananenplantagen, Zuckerrohr- und Ananasfeldern machen wir uns auf den Weg nach La Ceiba an die Karibikküste. In der Gegend um El Progresso befinden sich überwiegend Bananenplantagen, von denen wir heute eine besuchen werden (nur wochentags möglich). Anschließend bestaunen wir die über 1.000 verschiedenen Pflanzenarten im größten botanischen Garten von Mesoamerica, dem Jardín Botánico de Lancetilla. Er beheimatet neben Nutz- und Zierpflanzen von außerordentlicher Farb- und Formenpracht auch über 300 Vogelarten. Darunter befinden sich Tukane, Papageien, Kolibris, Eisvögel und eine ganze Reihe mehr. Bei einer kleinen Wanderung werden wir die Einmaligkeit des Naturparks bestaunen. Gegen Abend erreichen wir La Ceiba. La Ceiba ist die drittgrößte Stadt Honduras‘ und durch die aus Afrika stammenden, schwarzen Einwanderer sehr geprägt. Die UNESCO nahm die Sprache, Tänze und Musik der Garífuna, wie die Einwanderer genannt werden, unter die „Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“ auf. Übernachtung in La Ceiba.

Frühstück inklusive

Schon früh morgens brechen wir auf, um den Nationalpark Cuero y Salado zu besuchen. Vor ca. 25 Jahren wurde der Nationalpark Cuero y Salado zum Naturschutzgebiet erklärt. Neben den gefährdeten Seekühen (Manatis) waren auch die Salz- und Süßwasserfeuchtgebiete mit ein Grund dafür, dass das Naturschutzgebiet entstand. An Bord eines kleinen dieselbetriebenen Bahnwagens bewegen wir uns mit wachsamen Augen durch das Lagunen- und Mangroven-Labyrinth. Unser einheimischer Bootsfahrer entlockt dem dichten Blättergewirr manch unsichtbares Geheimnis. Die Vielzahl an Vögeln (gezählt wurden hier 197 Arten) und Säugetieren können vom Boot aus beobachtet werden. Nach der beeindruckenden Bootstour werden wir uns zusammen mit dem Reiseleiter mit Proviant ausrüsten, um uns auf die Tour in La Moskitia vorzubereiten.

Frühstück inklusive

Ein Transfer bringt uns zum Flughafen La Ceiba, von wo aus wir an die Miskitoküste reisen. Die Indianer der Moskitia bewahrten viel von ihrer alten Tradition und auch heute führen sie ein sehr ursprüngliches und naturverbundenes Leben. Das Gebiet, das uns heute erwartet, hat eine Größe von 8.323 km², die zum Großteil mit tropischem Regenwald bedeckt ist, und wurde 1980 zum Naturschutzgebiet (das erste dieser Art in Mittelamerika) erklärt. Die Rede ist vom entlegenen Biosphärenreservat Río Plátano. Wir machen uns auf den Weg in die entlegensten Winkel des Biosphärenreservats. Ein Tuktuk, ein motorisierter Einbaum, bringt uns durch unberührten Regenwald zu unsere Unterkunft in Las Marias. Langsam geht es auf der fast eintägigen Fahrt in den Regenwald hinein. In der Moskitia wurden insgesamt über 375 Vogelarten gezählt und mit etwas Glück können Sie schon heute ca. 150 davon zählen. Die kulturelle Vielfalt steht der Natur in nichts nach, denn noch heute leben im Bereich der Biosphäre verschiedene Volksstämme. Übernachtung im Urwalddorf Las Marias.

Frühstück inklusive

Dieser Tag steht uns zur freien Verfügung und kann für Wanderungen oder erste Erkundungen auf eigene Faust genutzt werden. 1969 wurde das Biosphärenreservat Río Plátano unter Schutz gestellt und 13 Jahre später hat die UNESCO es zum Weltnaturerbe erklärt. Es stellt heute einen großen Anteil des noch vorhandenen Regenwaldes nördlich des Amazonas dar. Zeitweise stand das Reservat, auf Grund einer Vielzahl von Bedrohungen (Brandrodung, Landwirtschaft, illegalen Holzeinschlag und noch einiges mehr) auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes. Mittlerweile greifen die Schutzmaßnahmen jedoch und die Eintragung wurde wieder gestrichen. Übernachtung im Urwalddorf Las Marias.

Frühstück inklusive

Nach einer freundlichen Begrüßung unserer lokalen Reiseleiter, Miskitos- oder Pech Indianern, machen wir uns mit kleinen Einbaumbooten (Pipantes) auf den Weg flussaufwärts, noch tiefer in das Biosphärenreservat Río Plátano hinein. Die Pipantes werden mit langen Stangen bewegt; sollte die Strömung des Wassers zu stark sein, werden wir unseren Weg zu Fuß fortsetzen. Unterwegs gibt es reichlich Gelegenheit, mehr über die Flora und Fauna dieses fantastischen Gebiets zu erfahren. Gegen Mittag erreichen wir die Felszeichnungen. Mit etwas Phantasie entdecken wir Formen wie Menschengesichter, Pflanzen und Tiere auf Felsen mitten im Fluss. Bis heute konnten die Forscher nichts über das Geheimnis der Petroglyphen und Ihrer Schöpfer herausfinden. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit den primären Regenwald zu Fuß zu erkunden – je nach Kondition und Abenteuerlust. Rechtzeitig kehren wir gegen später zu unseren Gastgebern in Las Marias zurück. Übernachtung im Urwalddorf Las Marias.

Frühstück inklusive

Nach dem Frühstück beginnen wir eine 5-stündige Fahrt flussabwärts. Dabei können wir die Natur und das Vogelgezwitscher genießen und nebenbei auf seltene und schöne Tiere hoffen, die das Flussufer als Lebensraum gewählt haben. Bei Ankunft in Laguna Ibans kommen uns eine frische Kokosnuss und ein Bad im türkisblauen Wasser des Meeres gerade recht. Gegen Abend unternehmen wir eine spannende Krokodiljagt – nur mit der Kamara versteht sich – und lassen den Tag genauso aufregend ausklingen, wie er begonnen hat. Übernachtung in Laguna Ibans.

Frühstück inklusive

Ein Tuktuk, das wir bereits kennengelernt haben, bringt uns wieder sicher zurück nach La Ceiba. Bevor es mit dem Flugzeug weiter nach Utila geht, genießen wir noch einmal die traumhafte Sicht auf die endlosen paradiesischen Strände. Nach der Ankunft auf der Karibikinsel, einer der drei „großen“ Bay Islands, wandern wir ca. eine halbe Stunde zu unserem heutigen Nachtlager. In dem romantisch gelegenen Hotel verbringen wir die nächsten 3 Nächte.

Frühstück inklusive

Die schöne Karibikinsel Útila ist klein, die Unterkünfte sind sauber und einfach. Das kleine Paradies eignet sich fabelhaft zum Entspannen oder für weitere optionale Entdeckungstouren. Fahrräder für einen halben Tag sowie einen Tagesauflug auf die Nachbarinsel Waterscaye sind inklusive. Da sich vor Honduras ein Korallenriff erstreckt, bietet sich Utila hervorragend zum Schnorcheln und Tauchen an. Gerne steht uns unser Reiseleiter bei Tipps für Schnorchelplätze oder Wanderungen zur Verfügung. Übernachtung auf Utila.

Frühstück inklusive

Per Fähre geht es zurück aufs Festland, wo uns schon unser Fahrer erwartet und uns in die zweitgrößte Stadt des Landes, San Pedro Sula, bringt. Hier verabschiedet sich dann auch unser Reiseleiter. Tagsüber ist San Pedro Sula eine lebhafte Stadt mit umfangreichen Einkaufsmöglichkeiten. Wie fast jede Stadt, unter spanischer Kolonialherrschaft, ist auch San Pedro Sula in Quadrate aufgeteilt. Sogenannte „Avenidas“ und „Calles“ ordnen die Stadt und vereinfachen die Orientierung beim Stadtbummel. Übernachtung in San Pedro Sula.

Frühstück inklusive

Die faszinierende und atemberaubende Expeditionsreise endet heute mit einem Transfer zum Flughafen von San Pedro Sula. Wenn Sie sich von Honduras noch nicht verabschieden möchten, erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot für eine Verlängerung. Auch Kombinationen mit den Nachbarländern Nicaragua und Guatemala sind möglich.

Frühstück inklusive


Termine & Preise

Aktuell keine Termine

Preise auf Anfrage. Rufen Sie uns an:
Tel. +49 (0)7634 50550
Wir rufen Sie auch gerne zurück.

Enthaltene Leistungen:
  • 9 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad/ Dusche/ WC
  • 2 Übernachtungen in einfachen Besuchszentren von Azul Meámbar
  • 4 Übernachtungen in einfachen, landestypischen Holzhütten in der Moskitia (Mehrbettzimmer, rustikale Holzverschläge mit Matratzen; Duschen und Sanitären Anlagen außerhalb des Gebäudes)
  • Tägliches Frühstück
  • Naturkundlich versierte Reiseleitung von Tag 2 bis 15 (englisch- bzw. deutschsprachig)
  • Transfer in klimatisierten Fahrzeugen gemäß Programm
  • Fährticket La Ceiba - Utila – La Ceiba
  • Inlandsflüge (bitte beachten Sie, dass wir uns wegen starker Preisschwankungen, Erhöhungen bei den Inlandsflügen vorbehalten)
  • Sämtliche Eintritte für Parks und Sehenswürdigkeiten soweit erwähnt
  • Lokale Steuern
  • Betreuung durch unsere Agentur vor Ort
Nicht enthaltene Leistungen:
  • Interkontinentaler Flug (gerne buchen wir einen Flug für Sie)
  • Sonstige Mahlzeiten, Getränke und persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder für Reiseleiter und Fahrer
  • Flughafensteuer bei Ausreise von Honduras (ca. US$ 37 pro Person, Stand April 2011)
  • Lokale Flughafensteuer (Inlandsflug Honduras (ca. US$ 2 pro Person und Flug, Stand Juli 2010)
  • Reiseversicherungen
Sonstiges:

Verfügbarkeit der Unterkünfte unter Vorbehalt! Sollten Unterkünfte aus dem erstellten Angebot zum Buchungszeitpunkt nicht mehr verfügbar sein, buchen wir eine schöne Alternative im gleichen Standard für Sie. Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen sind zwar nicht vorgesehen, wir behalten sie uns aber vor. Bitte bedenken Sie, dass Sie in Mittelamerika reisen. Nehmen Sie das Detailprogramm als Vorschlag, aber nicht als Checkliste, was jeden Tag passieren muss. Das Programm kann umgestellt werden, wobei der Charakter der Reise jedoch erhalten bleibt. Wenn die Reise umgestellt wird, dann nur zu Ihren Gunsten!

Die Rundreise 'Höhepunkte Honduras' ist eine Gruppenreise. Die Gruppengröße beträgt 6-14 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 4 Wochen vor Reiseantritt abgesagt werden. Sollte der Fall eintreten, versuchen wir immer die Reise trotzdem durchzuführen. Falls dies nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen gerne ein schönes Alternativangebot.

Zusatzinfos:

Alle unsere Gruppenreisen können auch privat für Sie und Ihre Freunde zu Ihrem Wunschdatum durchgeführt werden (vorbehaltlich Verfügbarkeit). Kontaktieren Sie uns um Verfügbarkeit und Preis zu erfahren!

Reisen in der Moskitia:

Reisen in die Moskitia sollten mit dem größtmöglichen Respekt vor den Menschen und der Natur angetreten werden. So tragen auch die Kunden zu einem gegenseitigen Verständnis und zu einer nachhaltigen, Natur schonenden Entwicklung bei. In der Moskitia wird ein anderes Leben geführt; Toleranz, Flexibilität, Neugier und körperliche Fitness sind von Vorteil. Besucher mit wenig Tropenerfahrung sollten das feuchtheiße Klima nicht unterschätzen.

Fitness der Teilnehmer:

Die Tour kann weitgehend der individuellen Verfassung/ Kondition der Kunden angepasst werden. Als Voraussetzung gilt jedoch, dass eine dreistündige Wanderung mit allen Teilnehmern möglich ist.

Unterkünfte in der Moskitia:

Einfache, landestypische Holzhütten erwarten Sie in der Moskitia. Die Häuser weisen nur einen oder zwei Räume auf. Aufgrund der Erfahrungen bei den letzten Reisen, nochmals der ausdrückliche Hinweis, dass es sich hier um Mehrbettzimmer handelt. Die Ausstattung besteht aus ein paar rustikalen Holzverschlägen (Betten) mit Matratzen. Dusche und sanitäre Anlagen befinden sich außerhalb des Gebäudes.

Reisegepäck:

Für den Moskitia-Teil (besser für die ganze Reise) müssen Reisetaschen, Reisesäcke oder dergleichen mitgenommen werden. Hartschalenkoffer/ Koffer sind unpraktisch für eine Urwaldreise auf kleinen Booten. Große Gepäckstücke müssen im Hotel in La Ceiba zurückgelassen werden und auf Kosten der Passagiere beim Weiterflug nach Utila an den Flughafen in La Ceiba gefahren werden. Bitte unbedingt einen Tagesrucksack mitnehmen.

Ausrüstungsliste für Kunden:

Wanderschuhe, Wanderhosen und Langarmhemden, kleiner Tagesrucksack, Regenjacke, Kopfbedeckung, Trinkflasche, kleine Taschenlampe, Mücken- und Sonnenschutzmittel, persönliche Medikamente, eventuell Fotoapparat und Fernglas, Tropenbeutel für elektronische Geräte oder für das ganze Gepäck.



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