Beratung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2022 Siegel
Ein Berg hnter einem türkisblauen See in Bolivien mit einer weißen Schäfchenwolke

Peru & Bolivien Naturreisen

tropische Wälder, Wüsten und kristallklare Andenseen

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"Täglich war ich auch aufs neue fasziniert von der Vielfältigkeit dieses Landes. Z.B. von den beeindruckenden Schluchten im Colca-Canyon, darüber kreisen die Kondore."

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Hallo, ich bin Alina Busch, Ihre Peru Expertin

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Einzigartige Naturmomente

Lassen Sie sich inspirieren von unvergesslichen Augenblicken

Vinicunca, Region Cusco, Peru. Montana de Siete Colores oder Regenbogenberg.

Der Regenbogenberg

Das Ende des Regenbogens in Peru

Wenn es das Ende eines Regenbogens gäbe, sähe es auf jeden Fall so aus wie der Vinicunca-Berg im Süden Perus. In 7 prächtigen Farben präsentiert sich der, auch als Regenbogenberg bekannte, Berg. Für mich steht er sinnbildlich für die vielen Facetten, die Peru seinen Besuchern zu bieten hat.

Frau schaut von oben auf einen türkisblauen See bei Huaraz

Andenseen

Erfrischung im türkisblauen Wasser

Heute steht eine Alpakawanderung in den Anden auf meinem Plan. Perfekt ausgestattet laufen ich und mein haariger Begleiter immer höher und höher. Die Dörfer und Felder am Fuße des Berges werden mit jedem Schritt kleiner. Oben angekommen erreichen wir dann das wohlverdiente Ziel dieser Wanderung. Vor meinem Gesicht erstreckt sich ein kristallblauer See inmitten steiler Gipfel. Ganz langsam und Schritt für Schritt wage ich mich ins eiskalte Nass.

Sonnenuntergang in der Salzwüste

Salar de Uyuni

Unendliche Weiten in der Salzwüste

Ich bin ein kleiner schwarzer Punkt. Ein kleiner Punkt in einer großen weißen Weite. In der salzgen Wüste verliert man jedes Gefühl für Dimensionen, Größe und Enfernung. Alles scheint gleich und doch so fremd. Die größte Salzpfanne der Welt lässt mich plötzlich ganz erfürchtig werden, die Wunder der Natur begeistern mich wieder abermals.

Nazca Linien von oben

Nazca-Linien

Die geheimnisvollen Linien von oben

Im wohl kleinsten Flugzeug, in dem ich jemals saß, starte ich meinen Flug über die Nazca-Linien. Mit jedem Höhenkilometer, den wir aufsteigen, kann ich die Dimension der 10-100m großen Bilder erstmals richtig verstehen. Auf dem 30-minütigen Flug sehe ich Figuren, wie Affen, Vögeln und weitere abstrakte Figuren, die sich von der Landschaft abheben. 

"Wir haben uns so richtig wohlgefühlt im Land. Peru muß man erleben! Zumindestens mit travel to nature. Die Organisation vor Ort war bombe."

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Peru & Bolivien vereinen eine überaus interessante Geschichte, millionenschwere archäologische Funde und abwechslungsreiche Naturschätze.

Yngrid Arnold Riveros, CEO travel-to-nature

Klima und Reisezeit für Peru & Bolivien

Peru kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden. Die Sonne scheint fast täglich. Man kann jedoch in Trocken- und Regenzeit unterscheiden. Die Regenzeit, November bis März, ist auch gleichzeitig der Sommer in Peru. Die Küsten sind jedoch meist ganzjährig trocken. Besonders für Wanderfreunde ist die Trockenzeit, von April bis Oktober, eine beliebte Reisezeit.

Das Wetter Boliviens kann als abwechslungsreich beschrieben werden, denn das Klima variiert je nach Region und Höhenlage. Da das Land komplett in den Tropen liegt, kann es während der Regenzeit zu ergiebigen Niederschlägen kommen und wir empfehlen für eine Bolivien-Reise die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober zu nutzen. Der bolivianische Winter, der viele trockene und klare Tage verspricht, ist ideal um Bolivien zu erkunden. Das Klima des Hochlands ist im April/Mai und im Oktober besonders mild und angenehm, da die Tagestemperaturen dann bei ca. 20°C liegen. Das feuchtheiße Regenwald- und Amazonastiefland kann man das ganze Jahr über gut bereisen. Die Temperaturen liegen meist über 30°C und es kommt zu regelmäßigen Regenfällen.

 

Kleines Mädchen mit Hut hält ihr Alpaka an der Leine

Mehr Tipps zu Peru & Bolivien

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Peru & Bolivien?

Information zu Covid-19: Auf unserer Seite Zielländer im Überblick finden sie alle wichtigen Informationen bezüglich der aktuellen Impfvorschriften. Gerne informieren wir Sie aber auch persönlich bei Ihrer Reiseanfrage. Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Tropenmediziner und das Auswärtige Amt empfehlen Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A (bei längeren Aufenthalten auch B), Diphterie, Typhus und Tollwut. Reisen Sie aus einem Gelbfiebergebiet ein oder nach der Reise in ein solches aus, ist bei der Ein-/Ausreise in Bolivien ein Gelbfieber-Impfschutz nachzuweisen. Reisen Sie direkt von Deutschland ein, so ist dies nicht erforderlich, aber empfehlenswert. Bei Reisen in den bolivianischen Regenwald kann der Gelfieber-Impfnachweis verlangt werden, wenn Sie eine Reise in das peruanische Amazonasgebiet planen, sollten Sie ebenfalls über eine Gelbfieberimpfung nachdenken. Konsultieren Sie als Vorbereitung auf Ihre Peru & Bolivien Reise einen Arzt oder Tropenmediziner.

Mit welcher Währung bezahlt man in Peru & Bolivien?

Nuevos Soles ist die allgemein gültige Währung in Peru. Preise werden grundsätzlich in Nuevos Soles oder US-Dollar ausgezeichnet. In Restaurants und Hotels kann häufig mit Kreditkarte bezahlt werden. Achten Sie darauf immer etwas Nuevos Soles und US-Dollar in bar mit sich zu führen. In den ländlichen Regionen ist Kreditkartenzahlung nicht üblich. Wichtig ist auch immer etwas „Kleingeld“ (Banknoten bis 20 Nuevos Soles) in der Tasche zu haben.

In Bolivien wird in der offiziellen Landeswährung, dem Peso Boliviano (PBO), bezahlt. In den größeren Städten Boliviens können Sie die Landeswährung direkt in Banken vom Geldautomaten abheben oder in Wechselstuben mitgebrachte US-Dollar in bolivianische Pesos umtauschen. Dabei ist dringend darauf zu achten, dass die US-Dollar-Scheine keine Risse haben, da sie sonst gar nicht oder gegen einen schlechten Kurs eingetauscht werden. Auf Reisen zu abgelegenen Regionen, sollten Sie ausreichend gewechseltes bolivianisches Bargeld mitnehmen, da es hier oft keine Bankautomaten gibt.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Peru & Bolivien? Benötigt man ein Visum?

Peru: Deutsche Staatsbürger können sich bis zu 183 Tage in Peru aufhalten. Der Reisepass sollte bei Einreise nach Peru mindestens noch 6 Monate Gültigkeit haben. Ein Visum in Form einer Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“) wird bei Einreise nach Peru erteilt. Gelegentlich wird bei Einreise auch nach einem Rückflug- bzw. Weiterreiseticket gefragt.

Bolivien: Deutsche, Schweizer und Österreicher können ohne Visum für bis zu 90 Tage als Tourist nach Bolivien einreisen. Zur Einreise wird ein noch mind. 6 Monate gültiger Reisepass und bei der Einreise in ein Gelbfieber-gefährdetes Gebiet in Bolivien der Nachweis einer Gelbfieberimpfung benötigt. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass manchmal bei der Einreise nach einem Ausreisedokument (wie z. B. das Rückflugticket) gefragt wird, um sicher zu gehen, dass die Touristen das Land wieder verlassen.

Informieren Sie sich vor Reisebeginn beim Auswärtigen Amt über den aktuellen Stand.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

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