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Kleines Weinbar Dorf aus der Ferne

Armenien Naturreisen

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"Endlich einen Syrischen Braunbären zu sehen war einfach unglaublich. Ich werde definitv wieder kommen."

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(Durchschnitt von 1.144 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Hallo, ich bin Christian Seifert, Ihr Indien Experte

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Einzigartige Naturmomente

Lassen Sie sich inspirieren von unvergesslichen Augenblicken

Braunbär bei Nacht, beleuchtet von einer Taschenlampe

Syrische Braunbären

In der Bärenruine

In einem Dorf im Hinterland wurden die letzten Tage Bären gesichtet. Puten und Hühner laufen frei um die alten Gemäuer herum. Ich fühle mich wie in einer anderen Zeit. Als es zu dämmern beginnt, verstecke ich mich mit meinem Guide in einer alten Ruine. Vor uns haben wir Schlachtabfälle ausgelegt. Ich beobachte wie sich die Dunkelheit der Nacht allmählich über der Bergwelt ausbreitet. Wie aus dem Nichts taucht im Mondlicht der riesige Schatten eines Braunbären vor uns auf. Eine Begegnung, kaum in Worte zu fassen. Man muss es selbst erlebt haben.

Berge in der Noravank Schlucht

Schluchten, Berge und Täler

Die Steinadler in Vayots Dzor

Mein Guide und ich setzen uns auf einen Felsvorsprung am Rande einer Schlucht und beobachten wie sich die Sonne langsam in in den Horizont der Berge senkt. Die ohnehin schon feurig rot leuchtenden Blätter kleinerer Sträucher und Bäume scheinen im Abendlicht förmlich zu brennen. Es ist still, nur das Knacken eines über Geröll laufenden Steinbocks durchbricht die Stille. Schillernde Bienenfresser und epische Steinadler fliegen direkt an uns vorbei. Nichts scheint mich von meinen Gedanken abzulenken, außer die Natur selbst. Ich fühle mich frei.

Typisch armenische Küche

Abendessen in "The Cave"

Zurück zur Ursprünglichkeit

Im Gebiet des Vayots Dzor wurde der älteste Schuh der Weltgeschichte gefunden - über 6000 Jahre ist er alt. Ein Beleg dafür, dass die Region schon seit Urgedenken von Menschen genutzt wird. Verständlich - in den kühlen Schluchten, fließen glasklare Bäche und in der Sonne reifen etliche Früchte. In "The Cave" bin ich eingeladen zum Essen, die kühlende Höhle wird schon seit Jahrhunderten von Menschen genutzt, über dem offenen Feuer werden die Speisen zubereitet. Unter anderem Fladenbrot, Eingelegtes, frischer Honig.

Bergziege auf einem Bergkamm im Gegenlicht

Unterwegs im Jeep

Auf Safari im Kleinen Kaukasus

Hoch erheben sich die Berge des Norawank Canyons über mir. Von ihren Hängen blicken mich Augen zahlreicher Bezoarziegen an. Wir verlassen die 'Hauptstraße' und biegen ab auf eine versteckte Nebenstraße. Über Serpentinen fahren wir durch atemberaubende Landschaften. Unterwegs halten wir an Rosenbüschen voller Bienenfresser. Als die Sonne untergeht und man nur noch die Silhouetten der Ziegen auf den Bergkämmen erkennt, suchen wir die Tiere der Nacht. Es zeigen sich Füchse, Stachelschweine und sogar ein Dachs. Eine geniale Safari - abseits von Afrika!

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Ansprechpartner Paul Stoll

Armenien ist ganzjährig gut zu bereisen! Im Frühling und Herbst sind Braunbären am aktivsten. Die Vogelwelt kann man besonders gut im Frühjahr bewundern.

Paul Stoll, Projektmitarbeiter travel-to-nature

Klima und Reisezeit für Armenien

Im Frühling und Herbst sind Braunbären am aktivsten, auch das Wetter ist hier noch nicht zu heiß. Die Vogelwelt kann man ebenfalls besonders gut im Frühjahr bewundern. In der Winterzeit verlassen Wölfe die Berge, um sich den Dörfern zu nähern.

Mehr Tipps zu Armenien

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Armenien?

Bei einer Einreise aus Europa sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Aus eigener Erfahrung heraus haben sich jedoch Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus bewährt. Bitte lassen Sie sich zu den Impfungen bereits einige Zeit vor Ihrem Aufenthalt in Armenien ausführlich von Ihrem Arzt beraten, damit Sie diese auf jeden Fall rechtzeitig vornehmen können.

Mit welcher Währung bezahlt man in Armenien?

Die offizielle Währung in Armenien ist der Armenische Dram. Es empfiehlt sich Bargeld in US-Dollar mitzunehmen und ebenfalls eine Kreditkarte. Mit dieser kann man in den größeren Städten problemlos Bargeld abheben, muss aber ggf. mit Wartezeiten bei den Banken rechnen.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Armenien? Benötigt man ein Visum?

Deutsche Staatsbürger beötigen für die Einreise nach Armenien kein Visum, sofern sie weniger als 180 Tage im Land verweilen. Man sollte darauf achten, dass der Reisepass noch mindestens 6 Monate nach der Einreise gültig ist und der Reisepass nicht beschädigt ist. Die Einreise mit einem beschädigtem Reisepass ist nicht gestattet. 

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Sind noch Fragen offen?

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