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Taj Mahal im Sonnenuntergang

Indien Naturreisen

Kulturelle Vielfalt, einzigartige Naturspektakel und traditionelle Zeremonien

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Mit Herzblut engagiert im Natur- & Artenschutz

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"Indien ist einfach Natur und Kultur pur. Nie vergessen werde ich den Anblick des Taj Mahals und die Beobachtung von zwei Tigerjungen"

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.144 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Hallo, ich bin Christian Seifert, Ihr Indien Experte

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Einzigartige Naturmomente

Lassen Sie sich inspirieren von unvergesslichen Augenblicken

Berge des Himalaya bei Sonnenuntergang beleuchtet

Bergwelten

Brennende Berge im Himalaya

Mein Tag in den Bergwelten Indiens ist fast vorüber. Eine schmale Mondsichel zeichnet sich bereits am dunkler werdenden am Himmel ab. Doch mein Blick hängt an dem Naturspektakel vor mir fest. Die Berge scheinen zu brennen. Die schneebedeckten Gipfel werden von den letzten Strahlen der Sonne in einem tiefen orange bis feuerrot beleuchtet. Es ist wunderschön. Erst als alles um mich herum dunkel wird und sich auch eine paar Sterne zum Mond gesellen, getraue ich mich ins Bett zu gehen.

Tiger schwimmt in einem See

Gestreifte Schönheit

Seltenes Glück

Es ist der letzte Tag meiner Indien Reise und noch immer hat sich kein Tiger blicken lassen. Eine gewisse innere Unruhe beginnt in meinem Körper aufzukeimen. Die letzte halbe Stunde im Nationalpark wollen wir an einem kleinen Fluss verbringen und warten. Und tatsächlich – keine fünf Minuten später stehen zwei wunderschöne Tiger vor uns, machen es sich am Flussufer bequem. Ich kann mein Glück kaum fassen.

Holi Colour für farbenfrohe Feste

Kultureller Reichtum

Indiens farbenfrohe und ruhmreiche Kultur

Ich stehe mitten in Delhi. Mit jedem Atemzug nehme ich unterschiedlichste Gerüche wahr. Ich merke, dass diese Stadt lebt, förmlich vibriert. Das orientalisch geprägte Stadtviertel in Old-Delhi, ist voll von verwinkelten Basaren, aber auch das riesige von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnete Rote Fort befinden sich hier. Dazwischen Kühe, kleine Tempel und viele viele Menschen.

Typisches indiesches Essen in kleinen Schälchen

Küchenzauber

Indiens Küche in all seiner Vielfalt

Mit meiner rechten Hand vermenge ich ein wenig Reis mit dem Curry. Bei meinem ersten Bissen schmecke ich Kümmel, Kardamon, Amchoor und viele weitere undefinierbare, aber wunderbare Gwürze. Indien ist bekannt für seine kulinarische Vielfalt und egal wo ich hinreise, es schmeckt immer wieder anders, aber genauso lecker.

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Ihre Unterkünfte kennen wir persönlich
Gründer und Geschäftsführer Rainer Stoll schaut direkt in die Kamera und lächelt

Indien ist unglaublich vielfältig. Ob pulsierende Städte oder tiefe Urwälder, in denen Tieger, Pfauen und andere beeindruckende Tiere leben. In Indien kommt jeder auf seine Kosten.

Rainer Stoll, CEO travel-to-nature

Klima und Reisezeit für Indien

Das Klima in Indien wird sehr stark durch den Monsun geprägt. Je nach Region können die Temperaturen und die Zeit des Monsuns variieren. Von November bis März ist es in der Regel überall etwas kühler und trocken, zwischen April und Juni eher heiß. Generell gilt die Zeit von November bis März als empfohlene Reisezeit für Indien.

Mensch meditiert vor dem Taj Mahal

Mehr Tipps zu Indien

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Indien?

Bei einer Einreise aus Europa sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Bei der Einreise aus gelbfieberendemischen Gebieten ist eine Gelbfieberimpfung notwendig. Das Auswärtige Amt empfiehlt Impfungen gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie. Bei einem Langzeitaufenthalt sollten Sie auch über einen Impfschutz gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut nachdenken. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Ihren Arzt oder einen Tropenmediziner.

Mit welcher Währung bezahlt man in Indien?

Die Landeswährung ist die indische Rupie, die nochmal in 100 Paise unterteilt wird. Im Ausland erhält man keine indischen Rupien und muss somit das Geld in Indien selbst wechseln. Euro und US-Dollar können in Banken, Hotels und Reiseagenturen relativ leicht gewechselt werden. Außerdem kann Bargeld von einer Kreditkarte abgehobenundzum Teil auch damit bezahlt werden.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Indien? Benötigt man ein Visum?

Bei der Einreise nach Indien werden ein noch mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültiger Reisepass und ein Visum benötigt. Das Visum kann entweder über die zuständige Visumsbehörde oder als e-Visum über das Internet beantragt werden. Ein e-Visum berechtigt Sie zu einem 60-tägigen Aufenthalt in Indien, das reguläre Visum zu einem 6-monatigen. Bitte beantragen Sie das Visum rechtzeitig vor Ihrer Reise.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Sind noch Fragen offen?

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