Beratung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2022 Siegel
Berggorilla schaut direkt in die Kamera

Uganda Naturreisen

Bilderbuchsavannen, mystische Nebelwälder und seltene Tiere

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Spezialist für Naturreisen seit 1997 - vielfach ausgezeichnet

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Mit Herzblut engagiert im Natur- & Artenschutz

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"Nach jedem erlebnisreichen Tag konnten wir abends in den tollen Lodges exzellente, lokale Speisen genießen. Höhepunkte gab es endlos viele, die Menschenaffen sind da das Tüpfchen auf dem i."

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.144 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Hallo, ich bin Christian Seifert, Ihr Uganda & Ruanda Experte

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Einzigartige Naturmomente

Lassen Sie sich inspirieren von unvergesslichen Augenblicken

Bwindi-Wald

Ein Silberrücken liegt vor mir im Gebüsch

Tief in den Bwindiwald hat mich der weltbekannte Trek geführt. Im beinahe undurchdringlichen Gewirr aus Baumfarnen und Blättern erwarten mich bereits ein paar Ranger. Nur noch wenige Meter trennen mich von meinem lang ersehnten Traum. Ich lege meinen Rucksack ab und reden darf ich auch nicht. Nur wenige Augenblicke später hat es mir sowieso die Sprache verschlagen, als auf einmal ein riesiger Silberrücken ganz nah vor mir im Gebüsch liegt. Ich bin gerührt und dankbar, solch ein Lebewesen in seiner natürlichen Umgebung gesehen zu haben.

Fotograf fotografiert eine Elefantenherde an einem Wasserloch in Uganda

Bilderbuchsavanne im Kidepo-Nationalpark

Die größte Büffelherde Ostafrikas zieht an mir vorüber

Inmitten der sich kilometerweit erstreckenden Grassavanne des Kidepo Nationalparks eine Büffelherde - die größte Ostafrikas gemächlich durch die weiten Ebenen der Savanne an der Grenze zum Sudan. Wie ein Film zieht die Savannenlandschaft an mir vorbei, während ich mit dem Vehikel die atemberaubende Natur erkunde. Die Landschaft kulminiert mit Elefanten und seltenen Rotschildgiraffen, die pittoresk im Gras vor sich hindösen. Eine Savanne, wie aus dem Bilderbuch.

Schuhschnabel schaut direkt in die Kamera

Der Schuhschnabel

Einer der wohl seltsamsten und interessantesten Vögel

Kaum habe ich meine kalte Heimat verlassen, finde ich mich wieder in einem Kanu, inmitten der Sümpfe des Victoriasees. Seerosen säumen die Ufer und Eisvögel lauern auf Beute. Immer dichter werden die schmalen Wasserpfade, deren Ränder mit Papyrusgräsern gesäumt sind. Plötzlich sehen mich zwei neugierige Augen an. Es sind die Augen eines Schuhschnabels, dem wohl ungewöhnlichsten Tier unserer Zeit. Lange kann ich den Vogel beobachten, ohne dass er sich von mir gestört fühlt. Ein Erlebnis, das mir noch lange Zeit in Erinnerung bleiben wird.

Schimpanse im dichten Dschungel Ugandas

Schimpansen-Trekking

Artenschutz-Projekt und einzigartige Erlebnisse

Von hellen Lind- bis hin zu einem tiefen Dunkelgrün reicht die Farbpalette des Kibale-Waldes. Es ist Heimat der Schimpansen. Ich treffe Franklene, seit langem hat sie sich dem Schutz der bedrohten Tiere verschrieben. Während ich mit ihr durch den Wald laufe, auf der Suche nach den Tieren erzählt sie wie wichtig ihr Schutz auch für die Menschen der Region ist. travel-to-nature unterstützt das Projekt seit 2020 und hilft, dass Franklene weiter ihrer Arbeit nachgehen kann.

"Die Reise war wunderschön und gut organisiert. Besonders beeindruckend waren natürlich die Gorillas, denen wir uns auf wenige Meter nähern durften. Der Silberrücken musterte uns kurz und fing dann an zu schlafen."

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Ihre Naturreisen nach Uganda & Ruanda

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Ihre Unterkünfte kennen wir persönlich
Gründer und Geschäftsführer Rainer Stoll schaut direkt in die Kamera und lächelt

Uganda und Ruanda sind ganzjährig gut zu bereisen! Das Klima ist je nach Region sehr unterschiedlich. Im Norden Ugandas sowie im Osten Ruandas herrscht eher trockenes Klima, wohingegen es im Süden Ugandas tropischer wird.

Rainer Stoll, CEO travel-to-nature

Klima und Reisezeit für Uganda & Ruanda

Uganda & Ruanda kann man ohne weiteres ganzjährig bereisen. Im Allgemeinen werden drei Klimazonen in Uganda unterschieden: äquatoriales Klima rund um den Viktoria See, tropisches Klima in der Nähe des Äquators und die Halbwüste im Norden des Landes an der Grenze zum Sudan. Die tropische Klimazone mit angenehmen Temperaturen zwischen 21-28°C (manchmal auch bis zu 32 °C) umfasst den größten Teil Ugandas und ist durch zwei Hauptregenzeiten (März/April und Oktober/November) bestimmt. Das Klima in Ruanda wird ebenfalls in drei Regionen unterschieden: das Virunga Hochland mit eher kühlem und feuchten Klima, die Senken im Osten Ruandas mit deutlich wärmeren Bedingungen und ausgeprägten Trockenzeiten sowie die Region um den Lake Kivu im Westen mit gemäßigten Temperaturen.

Reisegruppe im Jeep auf Safari in Uganda

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Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Uganda & Ruanda?

Zur Einreise in Uganda & Ruanda benötigen Sie eine gültige Gelbfieberimpfung. Ebenfalls sind Impfungen gegen Hepatitis A, Diphterie, Polio und Tetanus zu empfehlen, sowie eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria. Sollte in Ihrem Impfpass eine Gelbfieberimpfung bereits eingetragen sein, müssen sie nichts mehr tun. Die Auffrischung alle 10 Jahre ist gemäß WHO Richtlinien vom 17.05.2014 nicht mehr nötig. Bitte kontaktieren Sie unbedingt Ihren Hausarzt rechtzeitig vor Reiseantritt, der Sie über alle notwendigen Impfungen informiert.

Mit welcher Währung bezahlt man in Uganda & Ruanda?

Der Uganda-Schilling ist die offizielle Währung Ugandas und der Ruanda-Franc die offizielle Währung Ruandas. Wir empfehlen sich im Heimatland mit Euro oder USD einzudecken, das in Uganda/Ruanda gegen den Schilling/Franc eingetauscht werden kann. In Uganda/Ruanda gibt es zwar Geldautomaten, jedoch funktionieren diese auf dem Land eher selten. Daher ist es ratsam neben der Kreditkarte immer auch etwas Bargeld mitzuführen. Falls Sie USD mitnehmen möchten, achten Sie bitte darauf, dass die Scheine nach 2013 ausgestellt wurden. Mit USD können Sie in der Regel auch vor Ort in bar bezahlen.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Uganda & Ruanda? Benötigt man ein Visum?

Staatsangehörige aus den Ländern der EU und aus der Schweiz benötigen für den Aufenthalt in Uganda/Ruanda jeweils ein Visum und einen noch mindestens 6 Monate (über das Ende der Reise hinaus) gültigen Reisepass sowie eine gültige Gelbfieberimpfung. Das Visum muss online oder direkt bei der ugandischen/ruandischen Botschaft beantragt werden. Die Visagebühr beträgt jeweils ca. USD 50 und muss mit Kreditkarte bezahlt werden. Sie erhalten von travel-to-nature alle nötigen Reiseunterlagen.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

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