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Berggipfel im Licht der untergehenden Sonne in Nepal

Nepal Naturreisen

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"Am vorletzten Tag konnten wir einen Tiger im Bardia Nationalpark sehen! Nach 3 Tagen Wartezeit hat dieser erhabene Augenblick wahrlich für alle vorangegangenen Mühen und Wartezeit entschädigt. "

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.144 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Hallo, ich bin Christian Seifert, Ihr Nepal Experte

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Einzigartige Naturmomente

Lassen Sie sich inspirieren von unvergesslichen Augenblicken

Tiger liegt auf einer Straße

Wildnis

Tiger im Bardia Nationalpark

Ich befinde mich im Trampelpfad eines Panzernashorns, inmitten meterhoher Elefantengräser. In der Ferne klopfen Puderspechte, die größten Vögel ihrer Art an abgestorbene Baumriesen. Auf einmal packt mein Guide meinen Arm und flüstert leise "Tiger". Tatsächlich: Am anderen Flussufer steht er! Als das Tier uns wittert und näher kommt, schießt mein Puls nach oben. Einige Sekunden mustert uns die gestreifte Schönheit, ehe sie, so schnell wie sie auftauchte wieder im dichten Gras verschwindet. Was für ein unglaublich intensiver Naturmoment.

Red Panda auf einem Ast in Nepal

Seltenheiten

Der Red Panda

Immer höher führt mich der Weg aus riesigen, moosbewachsenen Steinstufen. Zu Beginn passiere ich walnussbaumgroße Rhododendren, die hier ganze Wälder bilden und deren Blüten einen herrlichen Farbklecks in die verschneite Landschaft zaubern. Dann tauchen ich und mein Sherpa ein in ein Gewirr aus Bambus. Plötzlich ein Rascheln, ich sehe in die Richtung des Geräusches und kann meinen Augen fast nicht glauben: Vor mir steht ein Red Panda! Nach einigen Sekunden verschwindet der Kleinbär wieder. Ein fantastischer Moment den ich nie vergessen werde.

Schneegeier Nahaufnahme

Vogelwelt

Die Geier und Adler Narayansthans

Der Weg zum Bergdorf Naraynansthan führt mich zunächst über eine schmale Hängebrücke. Danach geht es etliche Stufen hinaufsteige, ständig begleitet von einem umwerfenden Panorama auf das Himalaya und die umliegenden Reisterrassen. Geschafft! Ein kleiner Kiefernwald trennt das Bergdorf von einer steilen Klippe. Ich setze mich ihren Rand und lausche dem Säuseln des Windes. Neben mir schrauben sich Schneegeier und Adler in die Lüfte, es ist, als könnte ich ihre Freude des Fliegens in ihren Pupillen sehen. Ein wunderschöner, erhabener Naturmoment.

Kopf eines Nashorns schaut aus dem Wasser

Dickhäuter

Panzernashörner im Chitwan-Nationalpark

Frischer Wind streichelt mein Gesicht, während ich und mein Guide im offenen Jeep das Unterholz des Chitwan-Nationalparks fahren. Wie ein Phantom taucht ein Sikahirsch aus dem nebligen Unterholz vor mir auf. Wir fahren weiter, denn es gibt noch mehr zu sehen. Dort wo die ersten Sonnenstrahlen den Boden berühren, liegen Felsenphythons und tanken Wärme für den beginnenden Tag. Ich kann mein Glück kaum fassen als wir auf einer Lichtung zwei Panzernashörner entdecken. Unbeeindruckt fressen sie ihr Gras. Ein bisschen fühle ich mich wie im Dschungelbuch.

"Das Zeltcamp war eine wundervolle Möglichkeit, mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Im Kochzelt wurde mit das beste Essen zubereitet, das wir in Nepal gegessen haben. Eine sehr schöne Reise!"

4.9 / 5

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Ihre Unterkünfte kennen wir persönlich
Gründer und Geschäftsführer Rainer Stoll schaut direkt in die Kamera und lächelt

Möchte man Tiger beobachten, ist der April die beste Reisezeit. Die Natur beginnt nun förmlich zu explodieren und Pflanzen zeigen sich in den schönsten Farben.

Rainer Stoll, CEO travel-to-nature

Klima und Reisezeit für Nepal

Nepal kann man das ganze Jahr über gut bereisen. Die Beste Reisezeit ist jedoch im Frühling, da man hier gute Chancen auf Tiger hat. Möchte man Geier und Adler fotografieren, eignen sich hierfür besonders gut die Wintermonate.

Bunter Vogel neben einer pinken Blüte in Nepal

Mehr Tipps zu Nepal

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Nepal?

Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Aus eigener Erfahrung heraus haben sich jedoch Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus bewährt. Bitte lassen Sie sich zu den Impfungen bereits einige Zeit vor Ihrem Aufenthalt in Nepal ausführlich von Ihrem Arzt beraten, damit Sie diese auf jeden Fall rechtzeitig vornehmen können.

Mit welcher Währung bezahlt man in Nepal?

Die offizielle Währung in Nepal ist die Nepalesische Rupie. Vielerorts kann man jedoch auch mit Dollar zahlen. Es empfiehlt sich also auch Bargeld in US-Dollar mitzunehmen und ebenfalls eine Kreditkarte. Mit dieser kann man in den größeren Städten problemlos Bargeld abheben, muss aber ggf. mit Wartezeiten bei den Banken rechnen.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Nepal? Benötigt man ein Visum?

Deutsche Staatsbürger Benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das man bei Ankunft am Automaten erwerben kann. Beachten Sie dazu bitte die Bestimmungen des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Sind noch Fragen offen?

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