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Blumen an der Küste der Azoren

Azoren Naturreisen

Schroffe Lavaküsten neben samtgrünen Hügeln und tiefblauem Meer

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Mit Herzblut engagiert im Natur- & Artenschutz

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"Die Azoren sind mein absolutes Lieblingsreiseziel! Neben fantastischen Walbeobachtungen kann man hier auch wunderbar abschalten und die Ursprünglichkeit und Reineit der Natur genießen."

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(Durchschnitt von 1.144 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Hallo, ich bin Damián Ponce, Ihr Azoren Experte

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Einzigartige Naturmomente

Lassen Sie sich inspirieren von unvergesslichen Augenblicken

Türkisblau schimmernder Blauwal von oben

Unvergessliche Augenblicke

Türkisblau

Das kleine Boot unter mir schaukelt sanft auf den tiefblauen Wellen des Atlantiks. Ich rieche die salzig frische Luft und freue mich über die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Hinter mir erhebt sich Vulkankegel des Pico imposant über die schwarz-grüne Küstenlinie. Plötzlich spüre ich freudige Aufregung um mich herum, der Blas eines Blauwals wurde gesichtet und dann, ohne das es jemand hätte voraussehen können, sehe ich das schönste türkisblau meines Lebens, in Form eines gigantischen Blauwals, dicht unter der Meeresoberfläche.

Blühende Hortensien am Wegesrand

Blumenmeer

Blumenmeer

Mein Blick folgt der sanften Topografie der mich umgebenden Landschaft. Der kühle Fahrtwind streicht über mein Gesicht, während ich mit meinem Mietauto einer gewundenen Küstenstraße folge. Die kleine Straße ist gesäumt von farbenprächtigen Hortensien. Lila, blau, weiß und pink blühen sie, so hoch wie ein erwachsener Mensch, ein wahres Meer an bunten Blütenblättern. Der Kontrast mit den grasgrünen Hügeln, den reinweißen Schäfchenwolken und dem kobaltblauen Meer stimmt mich innerlich glücklich und ich erfreue mich der reinen Natur der Azoren.

Blick auf den Vulkan Pico auf den Azoren

Vielfalt

Vielfalt

Ich betrete wieder festen Boden. Mein Ausflug zu den Walen und Delfinen vor der Küste der Insel Pico hat mich sprachlos gemacht. Die freudige Energie der verspielten Meeresbewohner hat sich auf mich übertragen. Ein paar Meter weiter setze ich mich in eines der schnuckeligen Restaurants mit Meerblick, genieße den orangeroten Sonnenuntergang und ein Glas Tinto Vulcanico. Ich schmecke das würzig mineralische und gleichzeitig frische, salzige Aroma – typisch für die Weine der Insel. Über mir sehe ich zwei krächzende Sepiasturmtaucher, die von einem langen Tag auf hoher See zurück in ihre Nisthöhle fliegen.

Hochlandpflanzen der Azoren werden langsam von Wolken eingehüllt

Wolkenwunder

Wolkenwunder

Jedes Mal bin ich aufs Neue überrascht, wie schnell sich das Wetter auf den Azoren ändern kann. Vor wenigen Minuten noch ließ die Sonne die Landschaft in einem goldgelben Licht erstrahlen. Jetzt stehe ich im Nebel. Millionen feine Wassertröpfchen kühlen meine nackte Haut und der mächtige Vulkankrater, der bis eben noch unter mir lag, ist plötzlich verschwunden. Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Welt um mich herum in eine mystische Nebellandschaft verwandelt. Ich bekomme eine leichte Gänsehaut, als eines der freilaufenden Pferde langsam aus der dichten Wolke auftaucht und auf mich zukommt.

Blumen auf den schwarzen Gasssen der Städte zum Festa do Senhor Santo Cristo dos Milagres

Fiestas

Fiestas

Die Luft ist erfüllt vom geselligen Treiben und dem Stimmengewirr der Inselbewohner. Heute findet das „Festa do Senhor Santo Cristo dos Milagres“ statt. Die schwarzen Pflastersteine in den Gassen der Stadt sind mit allerhand Blumen, Blättern und Zweigen geschmückt. Ich mische mich unter die Menschenmenge und genieße die positive Atmosphäre. Ein Stadtbewohner kommt zu mir und fragt mich, ob ich denn weiß, was hier los ist. Ich merke ihm an, wie froh er ist über seine Kultur zu sprechen und bin dankbar, dass er einen Teils seines Lebens mit mir teilt.

"Die Organisation der Reise hat hervorragend geklappt. Auch die Unterkünfte waren wunderbar ausgesucht, mitten in der Natur und immer etwas Besonders."

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Ihre Unterkünfte kennen wir persönlich
Ansprechpartner Paul Stoll

Zur Walbeobachtung sind die Monate April und Mai besonders gut. Dann tummeln sich auch große Bartenwale wie Blauwale und Finnwale vor den Küsten der Azoren.

Paul Stoll, Projektmitarbeiter travel-to-nature

Klima und Reisezeit für die Azoren

Die Azoren sind ein ganzjährig bereisbares Reiseziel. Da die Winter jedoch recht unbeständig sind, empfiehlt sich eine Azoren-Reise zwischen April und Oktober. Zur Walbeobachtung sind die Monate April und Mai sehr gut. Die Sommermonate (Juli - September) bieten angenehme Temperaturen zwischen 25 und 27 °C, was sehr viele Reisende auf die Inseln lockt.

Mehr Tipps zu den Azoren

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für die Azoren?

Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Aus eigener Erfahrung heraus, ist es jedoch ratsam, die Standardimpfungen des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene vor der Reise zu überprüfen und diese ggf. auffrischen zu lassen. Bitte lassen Sie sich zu den notwendigen Impfungen ausführlich von Ihrem Arzt beraten.

Mit welcher Währung bezahlt man auf den Azoren?

Die offizielle Währung auf den Azoren ist der Euro. Kredit- und EC-Karten werden von größeren Hotels, Tankstellen und wenigen Restaurants akzeptiert. Es ist empfehlenswert immer etwas Bargeld mit sich zu führen, da besonders in kleinen Läden oft nur mit Bargeld bezahlt werden kann. Man sollte sich darauf einstellen, dass an manchen Geldautomaten nicht mehr als 200 € auf einmal abgehoben werden kann.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für die Azoren? Benötigt man ein Visum?

Für die Einreise nach Portugal benötigen deutsche Staatsbürger ein gültiges Ausweisdokument – Personalausweis oder Reisepass. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind bereits seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt daher ein eigenes Ausweisdokument, um nach Portugal einreisen zu können.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Sind noch Fragen offen?

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