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Ein Berg hinter einem türkisblauen See in Bolivien mit einer weißen Schäfchenwolke

Peru & Bolivien Reisen

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Entdecken Sie die ungezähmte Natur Perus & Boliviens, begegnen Sie den Einheimischen und der Tierwelt auf Augenhöhe und schaffen Sie Erinnerungen, die ein Leben lang halten. Bei uns steht Ihr Erlebnis im Vordergrund – authentisch und nachhaltig.

"Peru bietet eine unvergessliche Mischung aus faszinierender Geschichte, atemberaubender Natur und herzlicher Gastfreundschaft, die uns täglich  berührt und inspiriert hat."

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

Warum Sie nach Peru reisen sollten

Peru, ein Land von beeindruckender Vielfalt und Schönheit, beheimatet eine reiche Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur. Von den majestätischen Anden über das geheimnisvolle Amazonasgebiet bis hin zu den weiten Wüsten entlang der Pazifikküste bietet Peru eine Landschaft, die fasziniert und die gerade Naturliebhabern eine breite Palette an Landschaften und Ökosystemen bietet.
Die Geschichte der Inkas und anderer antiker Zivilisationen prägt das Land und zeigt sich in den beeindruckenden Ruinen von Machu Picchu und anderen archäologischen Stätten. Die Menschen Perus sind sehr herzlich und stolz auf ihre Traditionen, die sich in ihrer Kunst, Musik und Küche widerspiegeln. Die enorme Biodiversität des Landes, von den tropischen Regenwäldern bis zu den hoch aufragenden Berggipfeln, macht Peru zu einem Paradies für Naturbegeisterte und Abenteurer. Tauchen Sie ein in die lebendige Kultur und die gastfreundliche Atmosphäre dieses faszinierenden Landes.

Peru im Überblick

Peru, das drittgrößte Land Südamerikas, erstreckt sich über eine Fläche von über 1,28 Millionen Quadratkilometern. Mit einer reichen Geschichte, die bis zu den präkolumbianischen Zivilisationen zurückreicht, ist es die Heimat von mehr als 32 Millionen Menschen, die eine Vielzahl von indigenen Sprachen sprechen. Die Hauptstadt Lima, am Pazifischen Ozean gelegen, ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Peru ist ein Land von beeindruckender geografischer Vielfalt, das mit Küste, Anden und Amazonas Regenwald eine enorme Abwechslung während der Reisen bietet. Es beherbergt auch eine bemerkenswerte Artenvielfalt, darunter mehr als 1.800 Vogelarten und über 3.000 Arten von Orchideen.

Peru ist zentral gelegen, was es zu einem idealen Ausgangspunkt für weitere Reisen in die Region macht. Sie können problemlos nach Bolivien, Chile, Ecuador oder Brasilien weiterreisen und so die Schönheit Südamerikas erkunden.

Beste Reisezeit für Peru

Peru kann das ganze Jahr über bereist werden, da die Sonne fast täglich scheint. Dennoch kann man zwei Hauptzeiten unterscheiden: die Regenzeit und die Trockenzeit. Die Regenzeit fällt normalerweise in den Zeitraum von November bis März und überschneidet sich mit dem peruanischen Sommer. Die Küstengebiete sind in der Regel das ganze Jahr über trocken. Für Wander- und Trekkingbegeisterte ist die Trockenzeit von April bis Oktober die bevorzugte Reisezeit.

Peruanisches Restaurant "Central" in Lima zum besten Restaurant der Welt 2023 gekürt

Das Restaurant "Central" in Lima, Peru, wurde 2023 zum besten Restaurant der Welt bei der Preisverleihung in Valencia gekürt. Virgilio Martínez leitet das Restaurant, das die renommierte Liste der The 50 World's Best Restaurants anführt. Martínez betonte, dass es ihm nicht nur um die Nummer eins geht, sondern um die tägliche Suche nach der Wahrheit in der Kulinarik.

"Central" ist bekannt für seine zeitgenössische Interpretation der peruanischen Küche und die Verwendung einheimischer Zutaten aus verschiedenen Regionen Perus. Virgilio Martínez hat die Gastronomie mit seinem Konzept des "Biodiversity Fine Dining" revolutioniert. In Zusammenarbeit mit "mater iniciativa" erforscht er die Biodiversität Perus und hat eine beeindruckende Sammlung von über 5.500 verschiedenen Pflanzen zusammengetragen. Dies beeinflusst nicht nur die Zubereitung der Gerichte im "Central", sondern bereichert auch die Landwirtschaft und die Kultur Perus.

Das Degustationsmenü im "Central" umfasst 14 Gänge, die die Herkunft der verwendeten Zutaten betonen. Die Gerichte kombinieren Meeresfrüchte, Amazonas-Welse und Schweinebauch mit einheimischen Zutaten aus verschiedenen Ökosystemen Perus. Diese kreative Verschmelzung von kulinarischer Innovation und der Wiederentdeckung der peruanischen Biodiversität macht "Central" zu einem herausragenden Schatz in der Welt der Gastronomie.

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Hallo, ich bin Alina Busch, Ihre Peru und Bolivien Expertin

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Einzigartige Naturmomente in Peru & Bolivien

Lassen Sie sich inspirieren von unvergesslichen Augenblicken

Vinicunca, Region Cusco, Peru. Montana de Siete Colores oder Regenbogenberg.

Der Regenbogenberg

Das Ende des Regenbogens in Peru

Wenn es das Ende eines Regenbogens gäbe, sähe es auf jeden Fall so aus wie der Vinicunca-Berg im Süden Perus. In 7 prächtigen Farben präsentiert sich der, auch als Regenbogenberg bekannte, Berg. Für mich steht er sinnbildlich für die vielen Facetten, die Peru seinen Besuchern zu bieten hat.

Frau schaut von oben auf einen türkisblauen See bei Huaraz

Andenseen

Erfrischung im türkisblauen Wasser

Heute steht eine Alpakawanderung in den Anden auf meinem Plan. Perfekt ausgestattet laufen ich und mein haariger Begleiter immer höher und höher. Die Dörfer und Felder am Fuße des Berges werden mit jedem Schritt kleiner. Oben angekommen erreichen wir dann das wohlverdiente Ziel dieser Wanderung. Vor meinem Gesicht erstreckt sich ein kristallblauer See inmitten steiler Gipfel. Ganz langsam und Schritt für Schritt wage ich mich ins eiskalte Nass.

Sonnenuntergang in der Salzwüste

Salar de Uyuni

Unendliche Weiten in der Salzwüste

Ich bin ein kleiner schwarzer Punkt. Ein kleiner Punkt in einer großen weißen Weite. In der salzgen Wüste verliert man jedes Gefühl für Dimensionen, Größe und Enfernung. Alles scheint gleich und doch so fremd. Die größte Salzpfanne der Welt lässt mich plötzlich ganz ehrfürchtig werden, die Wunder der Natur begeistern mich erneut.

Nazca Linien von oben

Nazca-Linien

Die geheimnisvollen Linien von oben

Im wohl kleinsten Flugzeug, in dem ich jemals saß, starte ich meinen Flug über die Nazca-Linien. Mit jedem Höhenkilometer, den wir aufsteigen, kann ich die Dimension der 10-100m großen Bilder erstmals richtig verstehen. Auf dem 30-minütigen Flug sehe ich Figuren, wie Affen, Vögel und weitere abstrakte Formationen, die sich von der Landschaft abheben. 

"Wir haben uns so richtig wohlgefühlt im Land. Peru muß man erleben! Zumindestens mit travel to nature. Die Organisation vor Ort war bombe."

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(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Die Unterkünfte Ihrer Peru & Bolivien Reise kennen wir persönlich

Ansprechpartner

Peru & Bolivien vereinen eine überaus interessante Geschichte, millionenschwere archäologische Funde und abwechslungsreiche Naturschätze.

Alina, Sales und Produktmanagerin travel-to-nature

Klima und Reisezeit für Ihre Peru & Bolivien Reise
 

Das Klima in Peru und Bolivien ist so vielfältig wie ihre Landschaften, was bedeutet, dass die ideale Reisezeit stark davon abhängt, welche Regionen man besuchen möchte.

Peru
Küstenregion (Lima, Paracas, Nazca):

Diese Region erlebt das ganze Jahr über ein mildes Klima mit wenig Regen. Die Sommermonate (Dezember bis März) sind sehr warm und sonnig, ideal für Strandbesuche. Die Winter (Juni bis September) sind kühler und oft neblig.

Andenregion (Cusco, Machu Picchu, Arequipa):

Die beste Zeit für einen Besuch in den Anden ist während der Trockenzeit von Mai bis Oktober, wenn die Tage größtenteils sonnig sind, obwohl die Nächte kalt werden können. Die Regenzeit von November bis April kann Wanderungen erschweren und führt gelegentlich zur Schließung des Inka-Trails im Februar.

Amazonasgebiet:

Das Amazonasgebiet ist ganzjährig heiß und feucht. Die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist ideal für Tierbeobachtungen, da niedrigere Wasserstände die Tiere näher an die Wasserquellen bringen.

Bolivien
Hochland (La Paz, Uyuni, Potosí):

Ähnlich wie in Peru ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober die beste Reisezeit für das Hochland Boliviens. Die Tage sind sonnig und die Nächte kalt. Die Regenzeit von November bis März kann Reisen erschweren, bietet jedoch spektakuläre Landschaften, z.B. den gespiegelten Effekt auf den Salar de Uyuni nach Regenfällen.

Tiefland (Santa Cruz, Amazonasbecken):

Im Tiefland ist es das ganze Jahr über warm, mit einer ausgeprägteren Regenzeit von November bis März. Die Trockenzeit (April bis Oktober) ist vorzuziehen für Tierbeobachtungen und den Besuch von Naturparks.

Die optimale Reisezeit für beide Länder hängt von den spezifischen Interessen und der gewünschten Aktivität ab. Generell gilt jedoch, dass die Monate Mai bis Oktober für die meisten Regionen in Peru und Bolivien die beste Zeit für einen Besuch darstellen, mit trockenem Wetter und klareren Wegen, die das Wandern und Erkunden erleichtern.

 

Mehr Infos zu Ihrer Peru Reise

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Peru?

Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Tropenmediziner und das Auswärtige Amt empfehlen Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A (bei längeren Aufenthalten auch B), Diphterie, Typhus und Tollwut. Reisen Sie aus einem Gelbfiebergebiet ein oder nach der Reise in ein solches aus, ist bei der Ein-/Ausreise in Bolivien ein Gelbfieber-Impfschutz nachzuweisen. Reisen Sie direkt von Deutschland ein, so ist dies nicht erforderlich, aber empfehlenswert. Bei Reisen in das peruanische Amazonasgebiet, sollten Sie über eine Gelbfieberimpfung nachdenken. Konsultieren Sie als Vorbereitung auf Ihre Peru Reise einen Arzt oder Tropenmediziner.

Mit welcher Währung bezahlt man in Peru?

Nuevo Sol (PEN) ist die allgemein gültige Währung in Peru. Preise werden grundsätzlich in Nuevos Soles oder US-Dollar ausgezeichnet. In Restaurants und Hotels kann häufig mit Kreditkarte bezahlt werden. Achten Sie darauf immer etwas Nuevos Soles in bar mit sich zu führen. In den ländlichen Regionen ist Kreditkartenzahlung nicht üblich. Wichtig ist auch immer etwas „Kleingeld“ (Banknoten bis 20 Nuevos Soles) in der Tasche zu haben.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Peru? Benötigt man ein Visum?

Deutsche Staatsbürger können sich bis zu 183 Tage in Peru aufhalten. Der Reisepass sollte bei Einreise nach Peru mindestens noch 6 Monate Gültigkeit haben. Ein Visum in Form einer Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“) wird bei Einreise nach Peru erteilt. Gelegentlich wird bei Einreise auch nach einem Rückflug- bzw. Weiterreiseticket gefragt.

Informieren Sie sich vor Reisebeginn beim Auswärtigen Amt über den aktuellen Stand.

Was sind die beliebtesten Sehenswürdigkeiten Perus?

Peru ist ein Land voller Kontraste und verborgener Schätze, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Neben den weltbekannten Sehenswürdigkeiten gibt es zahlreiche weniger bekannte Orte, die ebenso faszinierend sind. Hier sind fünf bekannte und fünf weniger bekannte Sehenswürdigkeiten in Peru:

Bekannte Sehenswürdigkeiten
Machu Picchu: Die berühmte verlorene Stadt der Inka ist ein Symbol Perus und zieht Besucher aus aller Welt an.
Nazca-Linien: Diese riesigen Geoglyphen in der Wüste, die nur aus der Luft vollständig sichtbar sind, bleiben ein Rätsel der Archäologie.
Colca-Canyon: Bekannt für seine atemberaubende Tiefe und die Möglichkeit, Kondore in freier Wildbahn zu beobachten.
Titicacasee: Der höchstgelegene schiffbare See der Welt, bekannt für seine schwimmenden Inseln und die einzigartige Kultur der Uros.
Cusco: Ehemalige Hauptstadt des Inka-Reiches, heute ein UNESCO-Weltkulturerbe mit beeindruckender kolonialer Architektur und nahegelegenen Inka-Ruinen.
Weniger bekannte Sehenswürdigkeiten
Choquequirao: Ähnlich wie Machu Picchu, aber viel weniger besucht, bietet diese abgelegene Inka-Stadt ein authentisches Abenteuer für Wanderer.
Kuélap: Diese massive Festung der Chachapoyas-Kultur im Norden Perus ist über eine spektakuläre Seilbahn erreichbar und bietet einen Einblick in eine weniger bekannte präkolumbische Kultur.
Laguna Moron: In der Nähe von Pisco gelegen ist diese Oase mitten in der Wüste California der perfekte unbekannte Spot für Reisende, die eine Alternative zur bekannten und gleichzeitig auch sehr touristischen Oase Huacachina suchen.
Gocta-Wasserfall: Einer der höchsten Wasserfälle der Welt, der erst 2006 bekannt wurde. Er liegt versteckt in den Nebelwäldern des Amazonas.
Sicuani: Von Sicuani aus gibt es gleich mehrere unbekanntere Ausflugsziele, die euch den Atem rauben werden. Die alte Inka Festung Waqra Pukara, die letzte Hängebrücke der Inkas oder aber auch der wenig bekannte Regenbogenberg Palccoyo und das rote Tal.

Diese Mischung aus bekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten zeigt die Vielfalt und Tiefe der kulturellen und natürlichen Schätze, die Peru zu bieten hat. Während die berühmten Orte ihre Popularität zu Recht genießen, bieten die versteckten Juwelen eine Chance, das unberührte Peru zu erkunden.

Kann ich mit dem Mietwagen durch Peru reisen?

Der Verkehr in Peru ist sehr unstrukturiert und für Europäer ist es oft nicht leicht sich zurechtzufinden. Die Hauptstraßen sind zwar weitestgehend ausgebaut, jedoch gibt es kaum Beschilderungen und auch an Verkehrsregeln halten sich die wenigsten im Land. Die Strecken zwischen den touristisch interessanten Orten sind häufig sehr weit und bringen lange Fahrzeiten mit sich, allerdings auch sehr viel Flexibilität, um die Schönheit des Landes maximal zu genießen. Momentan bieten wir Mietwagenreisen in Peru nur auf Nachfrage an, prinzipiell ist es aber gut möglich das Land auch mit einem Mietwagen zu erkunden. Hierfür bietet sich vor allem die Strecke von Arequipa, über das Colca Tal und den Titicacasee bis nach Puno an. Auch Nordperu lässt sich gut mit dem Mietwagen erkunden.
Das öffentliche Bussystem ist sehr gut organisiert und das Reisen mit vorgebuchten Transfers oder modernen Reisebussen, die nicht selten sogar WLAN und ein Unterhaltungsprogramm an Board haben, ist eine bequeme und beliebte Art sich in Peru als Gast fortzubewegen.

Benötige ich einen Adapter für meine Stromgeräte in Peru?

Ja, für Peru brauchen Sie einen Reiseadapter. In Peru werden Stecker des Typs A, B und C eingesetzt. Das Stromnetz in Peru ist ähnlich wie das in Europa und hat eine Spannung von 220 Volt /60 Hz.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

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Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Bolivien?

Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Tropenmediziner und das Auswärtige Amt empfehlen Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A (bei längeren Aufenthalten auch B), Diphterie, Typhus und Tollwut. Reisen Sie aus einem Gelbfiebergebiet ein oder nach der Reise in ein solches aus, ist bei der Ein-/Ausreise in Bolivien ein Gelbfieber-Impfschutz nachzuweisen. Reisen Sie direkt von Deutschland ein, so ist dies nicht erforderlich, aber empfehlenswert. Bei Reisen in den bolivianischen Regenwald kann der Gelfieber-Impfnachweis verlangt werden. Konsultieren Sie als Vorbereitung auf Ihre Bolivien Reise einen Arzt oder Tropenmediziner.

Mit welcher Währung bezahlt man in Bolivien?

In Bolivien wird in der offiziellen Landeswährung, dem Peso Boliviano (PBO), bezahlt. In den größeren Städten Boliviens können Sie die Landeswährung direkt in Banken vom Geldautomaten abheben oder in Wechselstuben mitgebrachte US-Dollar in bolivianische Pesos umtauschen. Dabei ist dringend darauf zu achten, dass die US-Dollar-Scheine keine Risse haben, da sie sonst gar nicht oder gegen einen schlechten Kurs eingetauscht werden. Auf Reisen zu abgelegenen Regionen, sollten Sie ausreichend gewechseltes bolivianisches Bargeld mitnehmen, da es hier oft keine Bankautomaten gibt.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Bolivien? Benötigt man ein Visum?

Deutsche, Schweizer und Österreicher können ohne Visum für bis zu 90 Tage als Tourist nach Bolivien einreisen. Zur Einreise wird ein noch mind. 6 Monate gültiger Reisepass und bei der Einreise in ein Gelbfieber-gefährdetes Gebiet in Bolivien der Nachweis einer Gelbfieberimpfung benötigt. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass manchmal bei der Einreise nach einem Ausreisedokument (wie z. B. das Rückflugticket) gefragt wird, um sicher zu gehen, dass die Touristen das Land wieder verlassen.

Informieren Sie sich vor Reisebeginn beim Auswärtigen Amt über den aktuellen Stand.

Was sind die beliebtesten Sehenswürdigkeiten Boliviens?

Bolivien, ein Land reich an kulturellen Schätzen und natürlicher Schönheit, bietet sowohl weltberühmte Attraktionen als auch verborgene Juwelen. Hier sind fünf bekannte und fünf weniger bekannte Sehenswürdigkeiten in Bolivien, die jede Reise unvergesslich machen.

Bekannte Sehenswürdigkeiten
Salar de Uyuni: Der größte Salzsee der Welt bietet atemberaubende Landschaften und einzigartige Fotomotive, besonders nach einem Regen, wenn sich der Himmel auf der spiegelglatten Wasseroberfläche widerspiegelt.
La Paz: Die höchstgelegene Hauptstadt der Welt fasziniert mit ihrer spektakulären Lage inmitten von Berggipfeln und ihrer lebendigen Kultur.
Titicacasee: Geteilt mit Peru, ist der Titicacasee der höchstgelegene schiffbare See der Welt und berühmt für seine schwimmenden Inseln und die traditionelle Lebensweise der Uros.
Sucre: Die konstitutionelle Hauptstadt Boliviens ist bekannt für ihre gut erhaltene koloniale Architektur und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Potosí: Einst eine der reichsten Städte der Welt dank ihrer Silberminen, bietet Potosí Einblicke in die koloniale Geschichte und die harten Lebensbedingungen der Minenarbeiter.

Weniger bekannte Sehenswürdigkeiten
Torotoro Nationalpark: Ein Paradies für Abenteurer und Paläontologie-Enthusiasten mit seinen Dinosaurier-Fußabdrücken, beeindruckenden Canyons und Höhlensystemen.
Samaipata: Das kleine Bergdorf ist Ausgangspunkt für den Besuch des präkolumbianischen Ruinenkomplexes El Fuerte, der ebenfalls zum UNESCO-Welterbe gehört.
Tiwanaku: Obwohl bekannter als einige andere Orte auf dieser Liste, bleibt Tiwanaku abseits der Haupttouristenrouten. Die archäologische Stätte bietet faszinierende Einblicke in eine prä-inka Kultur.
Madidi-Nationalpark: Dieser Park im Amazonasbecken ist einer der biologisch vielfältigsten Orte der Erde und bietet unberührte Regenwälder, seltene Tierbeobachtungen und Ökotourismus-Abenteuer.
Valle de la Luna: In der Nähe von La Paz bietet dieses Tal mit seinen bizarren Mondlandschaften aus Erosionskratern und Stalagmiten eine außerweltliche Kulisse für Wanderer.

Während die bekannteren Attraktionen Boliviens zweifellos beeindruckend sind, bieten die weniger bekannten Orte eine einzigartige Gelegenheit, die versteckten Winkel des Landes zu erkunden und die Vielfalt seiner Landschaften und Kulturen zu entdecken.

Benötige ich einen Adapter für meine Stromgeräte in Bolivien?

Ja, für Boliven brauchen Sie einen Reiseadapter. Es werden Stecker des Typs A und C eingesetzt. In Bolivien werden zwei Spannungsebenen verwendet (115 / 230 V), die je nach Region, Stadt oder manchmal sogar Hotel variieren können. Ihre elektrischen Geräte werden in Deutschland normalerweise mit 230 V betrieben. Prüfen Sie also bitte die örtliche Netzspannung, bevor Sie Ihre Geräte benutzen! Wenn die örtliche Netzspannung mit 115 V viel niedriger ist, benötigen Sie einen Spannungswandler.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Kundenbewertungen

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

Die Galapagos Inseln waren ein krönender Abschluss

Wir hatten eine tolle Zeit in Peru und Ecuador! Die Galapagos Inseln waren ein krönender Abschluss unserer Reise! Vielen Dank für die tolle Organisation unseres Urlaubs.

Sandra Z. Dezember 2019

Ein sehr schöne, erlebnisreiche Reise

Ein sehr schöne, erlebnisreiche Reise durch Ecuador und auf die Galápagos Inselnmit sehr vielen wunderbaren Eindrücken. Sehr gute Vor-Ort-Reiseführung.

Thomas H. Oktober 2019

Fantastische Landschaften, fantastische Begegnungen.

Wow. Fantastische Landschaften, fantastische Begegnungen.

Ein Gast Oktober 2018

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