Beratung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2022 Siegel

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Erlebnisse, die begeistern:

  • Unterwegs mit zwei Profifotografen
  • Die besten Fotospots in den Rocky Mountains
  • Möglichkeit auf Nordlichter
  • Eis-Skulpturen fotografieren
  • Eisblasen am Lake Abraham
  • Die legendäre Morant´s Curve 
  • Tiere in Schnee- und Eislandschaft
  • Atemberaubende Bergkulissen

Tour Special

Unterwegs mit Profis

Auf dieser Reise werden Sie gleich von zwei Profifotografen begleitet, die Ihnen wertvolle Tipps rund ums Fotografieren geben. Außerdem sind sie bereit, alles zu tun, damit Sie die besten Spots zu den schönsten Tageszeiten ablichten können.

Dieser Workshop führt uns nach Kanada in die Rocky Mountains. Mächtige Gebirgsmassive in pittoreske Schneehauben gehüllt sollen uns als Grundlage für unsere Landschaftsfotografie dienen. Im Laufe der elftägigen Fotoreise wollen wir den ältesten Nationalpark Kanadas um Banff und seine kleinen Geschwister den Yoho und Jasper National Park fotografisch erkunden. Die eisigen Konditionen eröffnen uns eine abwechslungsreiche Motivwelt, zugefrorene Wasserfälle, im blauen Eis eingeschlossene Luftblasen und verschneite Wälder bieten eine Vielzahl an Vordergründen, die von eindrucksvollem Gebirge komplettiert werden. Durch das kontinentale Klima ist mit stabilem Wetter zu rechnen, und wer weiß, vielleicht können wir neben dem klirrend kalten Sternenhimmel sogar Nordlichter fotografieren? Wir werden uns entlang des berühmten Icefields Parkway von Calgary und Banff aus bis nach Jasper vorarbeiten und dabei Abstecher zum Abraham Lake machen, um unseren Loop nach eineinhalb Wochen über Lake Louise wieder in Calgary zu beenden. Auf dieser landschaftlich einmaligen Route entlang des imposanten Panoramas werden wir stets zur besten Zeit und besten Licht am Motiv stehen, da hier einzig und allein die Landschaftsfotografie im Vordergrund steht.

Mit der lokalen Landschaftsfotografin Dani Lefrancois wird uns eine Legende der Rocky Mountains zur Seite stehen. Sie kann durch Ihre exzellente Ortskenntnis auch kurzfristig Entscheidungen treffen, damit wir immer am richtigen Ort sind, wenn der Auslöser gedrückt werden will. Wie auf jeder Fotoreise kann es sein, dass das Tagesprogramm angepasst werden muss, doch wir sind dank Dani zu jeder Zeit am bestmöglichen Standpunkt. Mit dabei ist außerdem der deutsche Landschaftsfotograf Nicolas Alexander Otto, welcher sich bereits im hohen Norden Norwegens und Island einen Namen gemacht hat und Experte für kalte Landschaftsdestinationen ist. 
Während unserer Reise werden wir in typisch kanadischen Lodges und Mittelklasse Hotels nächtigen, um unsere Energie wieder aufzuladen. Der Transport wird mit Großraum SUVs durchgeführt, um den winterlichen Straßenverhältnissen zu trotzen. 

Kamera-Equipment:

  • Spiegelreflex oder Spiegellose Kamera
  • Stabiles Stativ (kein Reisestativ)
  • Brennweiten von 16mm bis 200mm
  • Mindestens 4 Batterien und Ladegerät
  • Fotorucksack für kürzere Wanderungen
  • Spikes für das Stativ
     

You can do MOOR!
Mit dieser Reise hilfst du uns, die Doppelschnepfe nach Litauen zurückzubringen.

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Must do

Mit der Gondel auf den Sulphur Mountain

Einen fantastischen 360°-Panoramablick erhält man auf dem 2.281 Meter hohen Hausberg von Banff, dem Sulphur Mountain. Bei guten Wetter lohnt sich eine Fahrt, denn die Aussicht ist einfach atemberaubend.

Reiseverlauf

1 Anreise nach Calgary

Heute fliegen ab Heimatflughafen nach Calgary. Ankunft am selben Tag. Ein Airport-Shuttle bringt uns zu unserem Hotel. Heute lernen wir Alexander und Dani, unsere Lokale Reiseleiterin, bei einem Begrüßungs-Abendessen kennen. Während des Essens können wir fotografische Vorlieben und Wunschmotive besprechen, schauen welche Schwerpunkte im Workshop gesetzt werden sollen und wie Reise im Einzelnen genau strukturiert ist.

Fahrtzeit: 1,5 Stunden (ca. 140km)

nur Abendessen

  • Flughafentransfer
  • Begrüßungs-Dinner

Canalta Lodge

Die Canalta Lodge ist ein modernes Hotel in Banff, das sich in einer günstigen Lage in der Nähe der Innenstadt von Banff befindet. Die Zimmer und Suiten sind komfortabel eingerichtet und verfügen über moderne Annehmlichkeiten wie Flachbildfernseher und kostenloses WLAN. Einige Zimmer bieten zudem einen beeindruckenden Blick auf die umliegenden Berge. Neben einer Outdoor-Sauna, besitzt die Lodge auch ein Outdoor Whirlpool und Fitnesstudio.

2 Voller Tag in Banff und Umgebung

Unser zweiter Tag beginnt nach einem entspannten Frühstück. Damit sich alle Gäste von der Anreise erholen können und volle Energiespeicher haben, beginnen wir erst im Laufe des Vormittags mit dem Programm. In der Umgebung von Banff stehen uns eine Reihe verschiedenster Motive zur Verfügung - wie der Lake Minnewanka Loop, verschiedene Blicke über den Bow River oder den Carrot Creek. Mögliche Tierbeobachtungen auf unserem Weg zum Motiv oder zurück zum Hotel sind natürlich ebenso nicht ausgeschlossen, denn es gibt so einige Wapiti in den kanadischen Rocky Mountains.

Über den Tag hinweg gilt es für die Guides, das individuelle Niveau
der Gäste zu evaluieren, um die bestmögliche Atmosphäre zum Fotografieren zu schaffen, während wir uns rund um Banff austoben bis der Sonnenuntergang sich nähert.

Zusatzoption: Wenn möglich, wollen wir zum Sonnenuntergang auf den Sulphur Mountain fahren, von dem 2285 Meter hohen Berg haben wir einen atemberaubenden Überblick auf die Stadt und die umliegenden Täler.  Die Gondelfahrt ist mit um die 60 kanadischen Dollar nicht günstig, aber es kann einen Gruppenpreis geben. Der Ausblick ist lohnend. 

Abendessen nach Sonnenuntergang. Es gibt ein paar Restaurants in der Nähe des Hotels, falls gewünscht können wir auch eine Reservierung im Sky Dinner auf dem Sulphur Mountain selbst andenken (nicht inklusive).

Sollten sich nach Sonnenuntergang Nordlichter anbahnen, so werden wir den Tag nach dem Abendessen noch verlängern und versuchen, außerhalb der Ortschaften bei klarem Himmel der Aurora hinterherzujagen. Dies gilt für jeden Tag des Workshops, da Nordlichter nicht nur unfassbar schön zu fotografieren, sondern auch so ein unvergessliches Ereignis sind. Selbstverständlich können wir aber Gäste, die etwas mehr Wert auf Ihren Schlaf legen, vorher im Hotel absetzen. 

Heute übernachten wir noch einmal in der Canalta Lodge.

Fahrzeit ca. 2 Stunden (100 Km)

Frühstück

  • Gondelfahrt auf den Sulphur Mountain

3 Sonnenaufgang und -Sonnenuntergang an den Vermillion Lakes (Banff)

Ein neuer Tag unserer Reise beginnt, wie die Folgetage mit einem Sonnenaufgangshooting. Dieses Mal wollen wir uns den Vermillion Lakes im Westen der Ortschaft widmen. Aufgrund des spitzen Winkels des Sonnenaufgangs ist es möglich auf den Bergen im Hintergrund, wie etwa dem charakteristischen Mt Rundle, erstes Morgenlicht zu bekommen.  Über Tag werden wir uns ein Stück weit das Tal des Bow Rivers hinaufarbeiten, um das Areal um die Muleshoe Lakes und die Hillsdale Meadows mit ihren Espenstämmen zu portraitieren, welche im Winter zu idyllisch reduzierten Bildern einladen.

Falls Zeit bleibt, gibt es vor dem Sonnenuntergang noch eine kleine Pause am Nachmittag, bevor es wieder hinaus in die Kälte geht. Die letzten Lichtstrahlen des Tages wollen wir abermals an den Vermillion Lakes einfangen, doch dieses Mal an einem anderen See als im Morgengrauen. Schaffen wir es noch zeitig zur Blauen Stunde zur Surprise Corner, bekommen wir noch ein kleines Schmankerl zum Abschluss unseres Aufenthalts in Banff vor die Linse: Das Banff Springs Hotel mit seinen zahllosen Lichtern.

Zu guter Letzt darf ein entspanntes Abendessen in unserem Hotel oder in der unmittelbaren Umgebung nicht fehlen, damit wir auch wohlgenährt ein paar Stunden Schlaf bekommen können.

Heute übernachten wir noch einmal in der Canalta Lodge.

Fahrzeit ca. 2 Stunden (100km)

Frühstück

  • Blaue Stunde im Surprise Corner

4 Eisblasen am Lake Abraham (Nordegg)

Der vierte Tag unserer Reise beginnt bereits früh, damit wir zur blauen Stunde am Fuße eines der schönsten Berge der Rocky Mountains stehen können: dem Castle Mountain. Nachdem wir den Tag hoffentlich mit einem bereits fantastischen Morgen begonnen haben, fahren wir weiter zur Morant’s Curve, bekannt für seine Bilder der Canadian Pacific Railway, die sich hier auf dem Weg durch das Tal vor dem Hintergrund des Storm Moutain und Mount Whymper entlangschlängelt. 

Darauf werden wir in Lake Louise zum Brunch halten und uns in Bill Peyto’s Cafe etwas aufwärmen. Danach geht es weiter entlang des Icefields Parkway Richtung Nordegg. Doch bevor wir zu unserer Sonnenuntergangslocation fahren, legen wir noch einen Stopp am Peyto Lake ein. Der Gebirgssee ist für seine Wolfsform bekannt und bietet einen atemberaubenden Blick in Richtung Caldron Peak. Um zu unserem Fotospot zu kommen, müssen wir etwa eine Stunde wandern. Danach geht es in Richtung Sonnenuntergang zum Abraham Lake, welcher für seine Blaseneinschlüsse im Eis weltberühmt ist.

Wir kommen zeitig an, da Dani ein wenig Zeit braucht um mit uns ein paar der Methanblasen aufzuspühren, je nach dem, wie die Wetterbedingungen sind, kann das Eis frei von Schnee sein, sonst müssen wir gegebenenfalls etwas nachhelfen – ein Besen ist da schnell zur Hand. Nach Sonnenuntergang fahren Richtung Nordegg finden uns nach einem ereignisreichen Tag im Hotel ein. 

Fahrzeit ca. 3 Stunden (230km)

Frühstück

  • Fotostopps Castle Mountain und Canadian Pacific Railway

Nordegg Lodge

Die Nordegg Lodge ist ein charmantes Hotel im Herzen der kanadischen Rocky Mountains. Die Lodge liegt inmitten der Natur und bietet eine ruhige und entspannende Atmosphäre für alle, die dem hektischen Stadtleben entfliehen möchten.Das Hotel bietet eine Vielzahl von Aktivitäten und Einrichtungen, darunter Wanderwege, Mountainbiking, Kanufahren, Angeln, eine Sauna und ein Fitnessstudio.

5 Dickhornschafe und Hinterlande (Nordegg)

Zum Sonnenaufgang wollen wir abermals raus zum Abraham Lake, da der See mit seinen knapp 30 Kilometern eine Vielzahl an Kompositionen bereithält und jeder Quadratmeter mit neuen Eismustern, Blasen und Rissen aufwarten kann. Nach einem ausgiebigen Brunch machen wir eine Pause im Hotel und wollen zum Nachmittag nochmals zum Lake Abraham fahren, um die umliegenden Gebiete zu erkunden und möglicherweise ein paar Dickhornschafe vor der Bergszenerie zu fotografieren. Der Cline River Canyon und Allstones Creek bieten optional zwei interessante Wanderungen zu gefrorenen Wasserfällen. Nach Sonnenuntergang wollen wir uns wieder in Nordegg zum gemeinsamen Abendessen im Hotel zusammensetzen.

Heute übernachten wir noch einmal in der Nordegg Lodge.

Fahrzeit ca. 2 Stunden (160km)

Frühstück

  • Dickhornschafe am Lake Abraham
  • gefrorene Wasserfälle

6 Entlang des Icefields Parkway (Jasper)

Am sechsten Tag nehmen wir nach einer letzten Gelegenheit einen Sonnenaufgang am Lake Abraham zu fotografieren, Abschied vom König der Eisblasen und machen uns auf wieder tiefer in die Rocky Mountains zu fahren. Gäste die noch etwas mehr Schlaf brauchen können sich mal wieder ordentlich ausschlafen. Nach dem Frühstück geht es dann Richtung Jasper weiter. Auf dem Weg entlang des Icefields Parkway halten wir an verschiedenen Highlights wie dem Columbia Icefield, Mount Wilson oder Mistashu Falls, je nach dem wie das Wetter und Licht gerade fällt. Dieser Abschnitt der Rocky Mountains lockt alle paar Kilometer mit einem neuen Ausblick auf das Bergpanorama, es wird uns auf unserer Fahrt also auf jeden Fall nicht langweilig.

In Jasper angekommen checken wir in unsere neue Unterkunft ein und starten danach zum Sonnenuntergang zu den berühmten Athabasca Falls. Je nach Witterung kann der Wasserfall im Winter komplett durchgefroren sein oder noch partiell fließendes Wasser haben. Dank der Jahreszeit ist dies Motiv nicht überlaufen und bietet mit seinem unschlagbaren Blick auf die Gipfel des Mount Kerkeslin eines der absoluten Highlights unserer Reise. Danach geht es wie immer nach einem leckeren Abendessen etwas die Augen ausruhen für den morgigen Tag.

Fahrzeit 3,5 Stunden (ca. 280km)

Frühstück

  • Sonnenaufgang
  • Eisblasen am Lake Abraham
  • Athabasca Falls

Mount Robson Inn

Das Mount Robson Inn ist ein modernes Hotel in Jasper mit einer günstigen Lage in der Nähe von vielen Attraktionen. Das Hotel verfügt über Zimmer und Suiten mit modernen Annehmlichkeiten, einem Frühstücksraum und zwei beheizten Outdoor-Whirlpools. Es ist ein idealer Ausgangspunkt, um den Jasper National Park zu erkunden und befindet sich in der Fußnähe von lokalen Geschäften und Restaurants.

7 Eis und Sand (Jasper)

Mit Schneeverwehungen und Sandstränden wollen wir Tag 7 unserer Fotoreise beginnen. Am Japser Lake gibt es unzählige Vordergrundoptionen, der Athabasca River lagert hier Sand und Schlick ab und bildet das einzige Dünensystem der kanadischen Rocky Mountains. Mit Chetamon Moutnain und Gargoyle Mountain haben wir auch hier selbstverständlich eine passende Bergkulisse, um unsere Vordergründe zu veredeln.

Zurück in Japser können wir eine Pause einlegen oder die umliegenden Seengebiete erkunden und dem Patricia Lake oder Pyramid Lake einen Besuch abstatten. So weit im Norden haben wir diese Nacht nun die besten Chancen Nordlichter zu fotografieren, sollte das Wetter uns in die Karten spielen, so lassen wir den Sonnenuntergang ausnahmsweise links liegen und bereiten uns auf eine lange Nacht vor, in der wir uns nach dem reichhaltigen Abendessen ganz dem Tanz der magischen Lichter einlassen wollen. Natürlich fotografieren wir Open End, damit alle Gäste ihre Aufnahme im Kasten haben.

Heute übernachten wir noch einmal im Mount Robson Inn.

Fahrzeit ca. 1,5 Std. (60km)

Frühstück

  • Athabasca River
  • evtl. Nordlichter

8 Malgine Canyon und Medicine Lake (Jasper)

Nach Sonnenaufgang fahren wir über die Maligne Lake Road zum gleichnamigen Seengebiet und erkunden die Uferabschnitte des Sees und seines kleinen Nachbarn dem Medicine Lake. Besonders der Maligne Lake ist für seine türkise Farbe bekannt, doch liegt er im Winter gefroren in der Landschaft lockt aber immer wieder Wapitis und Dickhornschafe aus den umliegenden Wäldern und Tälern an - die Telebrennweite sollte also auf keinen Fall im Rucksack fehlen. Sollte genug Zeit sein können wir auch noch einen Abstecher zum kleinen Beaver Lake, der mit seinem Blick auf die Queen Elizabeth Ranges zum Verweilen einlädt.

Nach dem Mittagessen in Jasper reisen wir wieder gen Süden entlang des Icefields Parkway auf bereits bekannten Pfaden. Doch die Goldgrube der Rocky Mountains hat noch ein paar interessante Asse im Ärmel. Wir halten auch auf der Rückfahrt wieder an einigen landschaftlich beeindruckenden Orten wie den Sunwapta Falls. Zum Sonnenuntergang fotografieren wir die Tangle Range, bevor wir unseren Weg zur heutigen Unterkunft in Lake Louise fortsetzen, wo wir zu Abendessen wollen.

Fahrzeit ca. 4,5 Stunden (330km)

Frühstück

  • Sunwapta Falls
  • Wapitis und Dickhornschafe

Mountaineer Lodge

Die Mountaineer Lodge ist ein gemütliches Hotel in Lake Louise, Kanada, das eine ruhige und entspannende Atmosphäre bietet. Das Hotel ist im traditionellen alpinen Stil eingerichtet und mit kostenlosem WLAN, einem Whirlpool und Frühstücksraum ausgestattet.

9 Emerald Lake (Lake Louise)

Heute Morgen gibt es ein weiteres Highlight der Tour mit einem Sonnenaufgang am faszinierenden Moraine Lake. In den Hauptreisezeiten ist diese Ikone der Rocky Mountains meist überlaufen, aber im Winter könnten wir Glück haben und die Ten Peaks, wie die über dem See thronenden Berge auch genannt werden, in ruhiger Atmosphäre zu fotografieren. 

Nach einer Mittagspause in Lake Louise fahren wir ein Stück nach Westen, um mit dem Emerald Lake und der dortigen Lodge direkt die zweite Ikone der Canadian Rockys an einem Tag zu bebildern. Mit seinen warmen Lichtern bietet die Lodge auch nach Sonnenuntergang ein würdiges Motiv, so dass wir gegebenenfalls noch etwas nach Verschwinden der Sonne bleiben wollen. Die Blaue Stunde sorgt mit den winterlichen Konditionen für die richtigen Kontraste zur Beleuchtung der ursprünglich 1920 erbauten Unterkunft.  Danach fahren wir wieder auf ins Hotel nach Lake Louise etwas aufwärmen und zu Abend essen.

Optional:  Es wäre möglich noch zusätzliche Nachtfotografie mit dem Zug in Morant’s Curve einzubinden, wenn einer auf dem Rückweg vom Emerald Lake in die richtige Richtung fährt und das Wetter mitspielt. 

Heute übernachten wir noch einmal in der Mountaineer Lodge.

Fahrzeit: ca. 2 Stunden (110km)
 

Frühstück

  • Zugfotografie an der Morant´s Curve
  • Moraine Lake

10 Eis-Skulpturen am Lake Louise (Calgary)

Unser letzter voller Reisetag beginnt erneut sehr früh. Zur blauen Stunde wollen wir zum Lake Louise der auch die angrenzenden Ortschaft ihren Namen zu verdanken hat. Dort fotografieren wir die Eis Skulpturen des Ice Magic Festivals vor der Bergkulisse noch bevor die Touristenscharen zu den Ufern des Sees aufbrechen. Danach fahren wir zum Frühstück zurück in unsere Unterkunft und packen unsere Sachen für die Rückfahrt nach Calgary.

Kurze Zeit später treten wir unsere Rückfahrt in Richtung Calgary an, welche uns wieder an Banff vorbei Richtung Osten aus den Rocky Montanis die offene Prärie Albertas bringt. 

Am Abend genießen wir gemeinsam unser Abschiedsessen. 

Fahrzeit ca. 2 Stunden (182km)

Frühstück und Abendessen

  • Eis-Skulpturen fotografieren am Lake Louise

City Hotel in Calgary

11 Rückflug

Wir bringen euch zum Flughafen- Heute heißt es, die Heimreise anzutreten. Unser Rückflug geht um ca. 15 Uhr ab Calgary / Verlängerungsmöglichkeiten bitte rechtzeitig anfragen!

Ankunft in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz am nächsten Tag gegen Nachmittag. 

Fahrzeit ca. 30 Min (ca. 15km)

Frühstück

  • Flughafentransfer

FAQ für Ihre Kanada Reise

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Kanada?

Für Kanada gibt es keine vorgeschriebenen Impfungen. Die meisten Ärzte empfehlen jedoch einen Impfschutz gegen Polio, Tetanus und Diphterie. In den nördlicheren Teilen des Landes wird außerdem eine Impfung gegen Hepatitis B und bei längeren Aufenthalten und Expeditionen auch eine Impfung gegen Tollwut empfohlen. 

Mit welcher Währung bezahlt man in Kanada?

In Kanada zahlt man mit dem Kanadischen Dollar. Es empfiehlt sich einen Grundstock an Bargeld in Euro oder Dollar mitzunehmen und aufgrund des Wechselkurses direkt vor Ort zu tauschen. Geld wechseln und auch abheben können Sie in jeder größeren Stadt. DieAkzeptanz von Kreditkarten ist im ganzen Land sehr hoch.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Kanada? Benötigt man ein Visum?

Für Deutsche Staatsangehörige, die nicht länger als 6 Monate in Kanada zu touristischen Zwecken bleiben möchten, benötigen kein Visum. Wichtig ist jedoch die Beantragung einer elektronischen Reisegenehmigung (electronic Travel Authorization - eTA), wenn Sie über den Luftweg nach Kanada einreisen. 

Die elektronische Reisegenehmigung müssen Sie vor Antritt der Flugreise gegen eine Gebühr von 7 CAD (ca. 5 EUR) auf der Webseite der kanadischen Regierung beantragen. 

  • Beantragen Sie die eTA möglichst frühzeitig. Sollte es zu einer Ablehnung kommen, ist mit langen Bearbeitungszeiten zu rechnen.
  • Beantragen Sie die eTA nur auf der offiziellen Webseite der Regierung. 

Minderjährige, die allein oder mit nur einem Elternteil oder einer dritten Person nach Kanada einreisen, können mit einer Befragung über die Reiseumstände durch die Grenzbeamten rechnen. Hierfür sollten Nachweise über das Sorgerecht und eine schriftliche Einverständniserklärung des/der abwesenden Sorgeberechtigten mit deren Daten und Erreichbarkeiten in englischer oder französischer Sprache bereitgehalten werden. 

Bitte informieren Sie sich zur Einreise auch beim Auswärtigen Amt: www.auswaertiges-amt.de

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

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