Beratung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2022 Siegel

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Erlebnisse, die begeistern:

  • Kultur in Bogotá genießen
  • Jahrhundertealte Salzkathedrale in Zipaquirá
  • Besichtigung malerischer Kolonialstädtchen
  • Mit der Seilbahn über den Chicamocha Canyon
  • Wüstenfeeling in der Tatacoa-Wüste
  • Geheimnisvolle präkolumbianische Kultur in San Agustín
  • Kaffeeerlebnis im berühmten Kaffeedreieck
  • Wanderung durch das Wachspalmental
  • Erkundungstour durch die Stadt des ewigen Frühlings - Medellín

Tour Special

Braunes Gold

Was wäre Kolumbien ohne Kaffee? Vermutlich so wie Deutschland ohne Fußball – kaum vorzustellen! Wir besuchen eine typische Kaffee-Hacienda und lernen von den Einheimischen wie das braune Gold Kolumbiens hergestellt wird.

Kolumbien ist schon lange kein Geheimtipp mehr, sondern gilt als eines der Trendreiseziele der vergangenen Jahre. Mit unserer neuen Kleingruppenreise „Buntes Kolumbien“ möchten wir euch mitnehmen auf eine zweiwöchige Reise auf der wir, an der Seite eines lokalen, Deutsch sprechenden Reiseleiters die bekannten und weniger bekannten Höhepunkte dieses unglaublich vielseitigen Landes kennenlernen. Von der Hauptstadt Bogotá aus, geht es nach Villa de Leyva, das mit seiner kolonialen Architektur bis heute viele Reisende anzieht und über den Chicamocha Canyon gelangen wir in die Tatacoa-Wüste und in die immergrüne Zona Cafetera, wo wir mehr erfahren über das braune Gold Kolumbiens. In Medellín, der „Stadt des ewigen Frühlings“ endet das Abenteuer „Buntes Kolumbien“.

Die Abkürzung zu Ihrer Naturreise?

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Must do

Gaumenschmaus

Eine typische Speise in Kolumbien sind Arepas, die als Brotersatz dienen. Diese können sehr einfach zubereitet sein. Je nach Region werden sie aber auch mit unterschiedlichen wohlschmeckenden Zutaten gefüllt. So darf man sich nicht wundern, wenn ein ganzes Ei drin versteckt ist. Am besten testen Sie selbst in welcher Gegend Ihnen die Arepas am besten schmecken. Buen provecho!

Reiseverlauf

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1 Anreise nach Kolumbien - Transfer zum Hotel

Seid ihr bereit für Kolumbien? Am Flughafen von Bogotá angekommen, werden wir von unserem lokalen Reiseleiter in Empfang genommen und zum ersten Hotel in Bogotás kolonialer Altstadt gebracht. Je nach individueller Ankunftszeit kann man die Gegend rund um unsere Unterkunft noch zu Fuß erkunden.

Keine Verpflegung

2 Erkundungstour - Museumsbesuch - Marktbesuch

Die erste Nacht auf kolumbianischen Boden liegt hinter uns und wir gönnen uns ein leckeres und ausgiebiges Frühstück, bevor wir so richtig in die Kleingruppenreise starten. Gemeinsam mit unserem Reiseleiter erkunden wir die Stadt, die sich innerhalb der vergangenen Jahre zu einer international angesehen Metropole entwickelt hat. Selbstverständlich lässt sich die Moderne auch in Südamerikas Städten nicht aufhalten und dennoch ist der unverkennbare und einzigartige Charme Bogotás noch überall zu spüren und vor allem in der Altstadt laufen wir quasi an der kolonialen Vergangenheit, die sich in der ortsansässigen Architektur verewigt hat, vorbei. Auf unserer Tour lassen wir angefangen bei der berühmten „Plaza Bolívar“ mit ihren Regierungsgebäuden, über die Kirche „San Francisco“ und bis hin zu einem Besuch im Goldmuseum nichts aus. Abschließend besuchen wir den bekannten Markt „Paloquemao“, auf dem sich uns Berge von exotischen Früchten, Gemüsesorten und eine Vielzahl weiterer kolumbianischer Spezialitäten bieten. Ein authentisches Stück Kolumbien.

Frühstück

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3 Besichtigung der Salzkathedrale in Zipaquirá - Fahrt nach Villa de Leyva

Wir verlassen die Hauptstadt und fahren in Richtung Norden, wo wir bereits nach einer knappen Stunde das erste Highlight, die Salzkathedrale bei Zipaquirá, besichtigen. Versteckt im Inneren eines Salzbergwerks wirkt die katholische Kirche besonders mystisch und ist ein beliebtes Ausflugsziel für nationale und internationale Besucher. Nach unserem Stopp geht es weiter bis ins schönste Dorf Kolumbiens, nach Villa de Leyva. Aufgrund seines milden Klimas war es zu Kolonialzeiten Sitz der Königsfamilie und für die wurden prachtvolle Gebäude errichtet, die wir nach unserer Ankunft genauer unter die Lupe nehmen werden.

Frühstück

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4 Stadtrundgang - Klosterbesuch - Besichtigung der Casa Terracotta

Nachdem wir die kolonialen Schätze und das einzigartige Flair Villa de Leyvas bei einem gemütlichen Spaziergang auf uns wirken lassen haben, fahren wir zum Dominikaner-Kloster Ecce Homo aus dem 17. Jahrhundert und besichtigen ein über 150 Millionen Jahre altes Fossil. Auf dem Weg zurück nach Villa de Leyva darf ein Besuch der Casa Terracota, dem größten Keramikwerk der Welt, nicht fehlen. Der Rest des Tages unserer Kolumbien Kleingruppenreise steht uns zur freien Verfügung.

Frühstück

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5 Besichtigung Socoro - Stadtrundgang Barichara

Wir kommen aus der offiziell schönsten Stadt des Landes und fahren heute in die inoffiziell als schönste Stadt Kolumbiens gehandelte – nach Barichara. Idyllisch gelegen zwischen den Hügeln der Region Santander ist das verschlafene Städtchen für seine koloniale Architektur und gepflasterten Straßen bekannt. Die Häuser aus Lehmziegeln, in weiß getüncht und die zentralen Plätze mit ihren wunderschönen Kirchen führten dazu, dass man Barichara mit dem Titel „nationales Kulturerbe“ auszeichnete. Doch bevor wir uns selbst ein Bild machen können, legen wir auf unserem Weg nach Barichara noch einen Stopp in Socorro ein. Auch diese Stadt zählt zum Netz der Kulturdörfer Kolumbiens und spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte der kolumbianischen Unabhängigkeitskämpfe.

Frühstück

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6 Seilbahnfahrt über den Chicamocha Canyon - Besichtigung Girón

Am heutigen Tag unserer Kolumbien Kleingruppenreise ist der Weg das Ziel. Wir fahren die Serpentinen entlang zum spektakulären Chicamocha Canyon und überqueren ihn mithilfe der Seilbahn. Die uns auf die Mesa de los Santos bringt, von wo aus wir unsere Weiterfahrt nach Bucaramanga antreten. Kurz bevor wir unser Hotel erreichen, legen wir noch einen Zwischenstopp in der Ortschaft Girón ein. Prall gefüllt mit der kolonialen Architektur aus dem 16./17. Und 18. Jahrhundert.

Frühstück

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7 Stadtbesichtigung Bucaramanga - Flug nach Neiva

Nach einem gemütlichen Frühstück besichtigen wir die fünftgrößte Stadt Kolumbiens gemeinsam mit unserem Reiseleiter. Bucaramanga gilt als sauberste und sicherste Stadt des Landes und bietet uns eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel das historische Museum, die berühmten Lederschuhgeschäfte und die längste Hängebrücke Kolumbiens. Nachdem wir uns einen Überblick verschafft haben, geht es direkt weiter zum Flughafen. Über Bogotá erreichen wir gegen Abend unser Tagesziel Neiva, 350 km südlich der Hauptstadt.

Frühstück

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8 Spaziergang durch die Tatacoa-Wüste

Ausgeruht und mit der wichtigsten Mahlzeit des Tages versorgt, brechen wir direkt auf von Neiva nach San Agustín. Insgesamt sieben Stunden Fahrt liegen vor uns, aber wir gönnen uns unterwegs einen Break in einer der attraktivsten Landschaften Kolumbiens – der Tatacoa-Wüste. Sie umfasst 330 Quadratkilometer und bietet uns einen Anblick, der mehr an den Grand Canyon erinnert. Erdfarben wie Ocker und ein rötliches Braun dominieren diesen Teil des Landes und stehen im krassen Kontrast zum immergrünen Kaffeetal, dem Regenwald und Stränden Kolumbiens. Nach einem 2-stündigen Spaziergang fahren wir weiter in das durch seine archäologischen Funde berühmt gewordene San Agustín.

Frühstück

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9 Besuch der archäologischen Stätte - Rest des Tages zur freien Verfügung

Nachdem wir die lange Anreise in Kauf genommen haben, widmen wir die erste Hälfte des Tages unserer Kolumbien Kleingruppenreise dem Besuch des Parque Arqueologico de San Agustín. Unsere Deutsch sprechende Reiseleitung zeigt uns alles über die Mesitas, den Zeremonialbrunnen, bis hin zum Archäologischen Museum. Die zweite Hälfte des Tages steht uns dann zur freien Verfügung. Man kann beispielsweise einen Ausflug zum Estrecho del Magdalena machen – der engsten Stelle des Magdalenaflusses oder einen Ausritt zu den archäologischen Stätten von La Chaquira und El Tablón.

Frühstück

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10 Stopp beim Salto Mortiño - Führung durch den archäologischen Park - Fahrt nach Popayán

Auf dem Weg von San Agustín nach Popayán kommen wir am Wasserfall Mortiño vorbei. Er ist einer der schönsten und höchsten der Region und nebenbei auch noch sehr fotogen. Im Dorf Isnos besuchen wir den archäologischen Park „ Alto de las Piedras“ und fahren dann am Nachmittag weiter nach Popayán. Die 1537 von Sebastian de Belalcázar gegründete Stadt gilt heute als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas und trägt den Beinamen „Weiße Stadt“ aufgrund der in weiß getünchten Außenfassaden ihrer Gebäude.

Frühstück

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11 Markbesuch in Silvia - Fahrt nach Salento

Wir treffen uns direkt nach dem Frühstück mit unserer Reiseleitung und fahren nach Silvia, wo wir den indigenen Markt Guambiano besuchen werden. Ein wirklich spezieller und sehr authentischer Ort, nicht zu vergleichen mit den vielen Touristenmärkten des Landes. Der Ort ist das Zentrum der Guambianos und jeden Dienstag treffen sie sich hier, um ihre Waren anzubieten. Silvia liegt etwas abseits der Panamericana zwischen Popayán und Cali. Anschließend fahren wir weiter in die berühmte Zona Cafetera und erreichen unsere Unterkunft im malerischen Salento. Abends können wir die idyllische Atmosphäre genießen und durch die Gassen des Dorfes schlendern.

Frühstück

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12 Fahrt ins Wachspalmen-Tal - Stadtrundfahrt Salento - Barista Show

La Carbonera ist die wunderschöne Landschaft der zentralen Andenbergkette Kolumbiens und liegt etwa 23 km von Salento entfernt bei Quindío. Hier bekommen wir den Nationalbaum Kolumbiens zu Gesicht – die Wachspalme. Zu Tausenden stehen die hoch in den Himmel ragenden Palmen hier an den Berghängen, die man nur über unbefestigte Straßen erreichen kann. Die Anfahrt ist daher ein wenig abenteuerlich, denn wir fahren mit sogenannten Willys – offenen Jeeps – durch das unwegsame Gelände. Werden aber königlich entlohnt, mit dem Anblick der majestätischen Palmen. Bei einem Spaziergang genießen wir die Aussicht und ein Picknick mit exotischen Früchten, Sandwiches und Snacks. In der Casa de la Carbonera probieren wir das typische Heißgetränk „aguapanela“ aus Zuckerrohr, welches mit Käse gereicht wird. Zurück in Salento erkunden wir die bunte Ortschaft und besichtigen die vielen Kunsthandwerksstätten. Im Laden von Jesús Martin kommen wir in den Genuss einer künstlerischen Barista-Show.

Frühstück

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13 Fahrt Richtung Manizales - geführte Kaffeetour

Unsere Kleingruppenreise durch Kolumbien führt uns heute in den nördlichen Teil der Zona Cafetera. Wir verlassen Salento nach dem Frühstück und brechen auf Richtung Manizales. Auf der traditionellen Kaffeefinca Hacienda Venezia nehmen wir an einer sehr interessanten Kaffeetour teil und erfahren alles über die Kaffeepflanze. Auf einer Wanderung über die Kaffeeplantage können wir den Prozess des Waschens, Trocknens und Verpackens des finalen Endproduktes, wie wir es aus dem Supermarkt kennen, beobachten.

Frühstück

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14 Fahrt nach Medellín

Nach dem Frühstück heißt es für uns Abschied nehmen. Wir brechen auf zu unserer letzten Station der Kolumbien Kleingruppenreise – Medellín. Im Nordwesten des Landes gelegen, mitten im Aburrá Tal, erfreut sich die Millionenstadt ganzjährig über angenehm warme Temperaturen und gilt daher auch als die „Stadt des ewigen Frühlings“. Medellín ist regelmäßig Gastgeber verschiedenster Veranstaltungen und Messen, wie beispielsweise der weltweit bekannten Blumenmesse und gilt landesweit als wichtiges kulturelles Zentrum.

Frühstück und Abendessen

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15 Rückflug oder Reiseverlängerung

Der letzte Tag unserer Kleingruppenreise durch das bunte Kolumbien ist angebrochen und bevor wir uns von diesem traumhaften Land verabschieden und den Rückflug in die Heimat antreten, begeben wir uns noch auf eine ausführliche Erkundungstour durch die Metropole. Wir schlendern durch das historische Zentrum, lauschen den Klängen der traditionellen Guasca-Musik im Parque Berrío und bestaunen die international bekannten Skulpturen des kolumbianischen Malers und Bildhauers Fernando Botero auf der nach ihm benannten Plaza Botero. Mit der Seilbahn geht es rauf nach Santo Domingo, welches einst bekannt war für seine brutale Bandengewalt und „Spielplatz“ für einen der berüchtigtsten Drogenbarone in der Geschichte Lateinamerikas – Pablo Escobar. In den vergangenen zehn Jahren hat sich viel geändert hier oben im Nordosten der Stadt und man genießt heute den Panoramablick über das Häusermeer Medellíns. Nach ungefähr vier Stunden sind wir zurück in unserem Hotel und alle die heute die Heimreise antreten machen sich auf den Weg zum Flughafen, um über Bogotá zurück nach Deutschland zu fliegen. Wer noch mehr sehen möchte von Kolumbien, der kann die Reise an einem der zahlreichen Karibikstrände des Landes ausklingen lassen.

Frühstück

FAQ

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Kolumbien?

Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Es wird jedoch die Gelbfieberimpfung empfohlen. In den Gegenden unterhalb von 2.300 Metern besteht ein Expositionspotential. Ein Nachweis über die Gelbfieberimpfung wird bei der Einreise aus Deutschland nicht verlangt. Bei Weiterreise in ein Drittland kann die Gelbfieberimpfung verlangt werden. Außerdem empfiehlt das Auswärtige Amt die Standardimpfungen wie Tetanus, Influenza, Diphterie, Pertussis (Keuchhusten), evtl. auch Mumps, Masern Röteln und Pneumokokken zu vervollständigen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig bei Ihrem Arzt.

Mit welcher Währung bezahlt man in Kolumbien?

In Kolumbien wird mit dem Peso Colombiano (COP bzw. $) bezahlt. Mit einer deutschen Geldkarten(Maestro), kann in den meisten Städten an Bankautomaten Geld abgehoben werden. Auch mit Kreditkarten, wie MasterCard und Visa, ist dies meist möglich. Von Vorteil ist eine Kreditkarte, bei der im Ausland keine Umtausch- bzw. Abhebegebühren anfallen. Wir empfehlen immer auch etwas Bargeld (ca. 20 - 25 % der Reisekasse) dabei zu haben. In Kolumbien kann es schon mal vorkommen, dass ein Bankautomat, kein Geld ausgibt bzw. die Bankkarte einzieht

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Kolumbien? Benötigt man ein Visum?

Für die Einreise nach Kolumbien benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der bei Einreise noch 6 Monate gültig sein muss. Ein Visum ist nicht erforderlich. Maximal dürfen Touristen für 180 Tage im Land bleiben. Bei der Einreise am Flughafen in Bogotá wird die Aufenthaltsdauer mit einem Stempel der Immigrationsbehörde im Reisepass festgelegt. Es wird empfohlen, das Ausreise-Flugticket bereits bei der Einreise beim Grenzbeamten vorzulegen und darauf zu achten, dass ausreichend Tage im Pass vermerkt werden. Bitte beachten Sie die Bestimmungen des Auswärtigen Amtes.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

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Hallo, ich bin Damián Ponce, Ihr Kolumbien Experte

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