Mittelamerika Reisen | Mittelamerika Urlaub - travel-to-nature
Mittelamerika Reisen | Mittelamerika Urlaub

Mittelamerika Reisen

Urlaub auf der kleinen Landzunge zwischen Nord- und Südamerika

Mittelamerika, das ist Feuer, das ist Tanz, das ist Bewegung, Rhythmus, Natur, Kultur und Geschichte. Mittelamerika vereint die ganze Vielfalt europäischer Einwanderer, afrikanischer Sklaven und indianischer Ureinwohner auf relativ kleinem Gebiet. Diese Vielfalt ist es, die uns bei travel-to-nature so fasziniert und die uns zu Spezialisten für Mittelamerika Reisen werden ließ. 

Zahlreiche magische Stätten, in denen die Maya-Kultur noch deutlich zu spüren ist, haben in Mittelamerika ihre Heimat. Aber nicht nur der Kulturreichtum lässt die Landzunge so einzigartig erscheinen, sondern auch zahlreiche Naturerlebnisse sorgen für einen abwechslungsreichen Urlaub. Ob Brüllaffen, Waschbären, Papageien oder Pfeilgiftfrösche - den Tierbeobachtungen sind meist keine Grenzen gesetzt. Und wer sich nach den kulturellen Erlebnissen und Naturabenteuern noch ein bisschen erholen will, der entspannt in seinem Mittelamerika Urlaub an einem der zahlreichen Karibik- oder Pazifikstränden. 

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Reisen Sie mit uns zu paradiesischen Plätzen in Mittelamerika


Rückmeldungen unserer Reisegäste


Über travel-to-nature

Seit über 20 Jahren organisieren wir nun Reisen nach Mittelamerika und versuchen, unseren Kunden möglichst authentische Reiseerlebnisse zu bieten. Die ganze Region ist unser touristisches Zuhause geworden, hier kennen wir uns aus, hier haben viele unserer Mitarbeiter gelebt und hier haben wir unsere besten Kontakte. Nicht zuletzt deshalb sind einige unserer Reisen auch mit der Goldenen Palme von GEO Saison ausgezeichnet worden.


Was erwartet mich auf einer Mittelamerika Reise?

  • Essender Bruellaffe in Costa Rica
  • Costa Rica Swainson Tukan
  • Costa Rica Schmetterling
  • Nebelwald in Monteverde, Costa Rica

Die grüne Lunge Mittelamerikas 

Den Namen trug der kleine Staat in Mittelamerika schon lange bevor er den Beinamen „die Schweiz Mittelamerikas“ erhielt. Denn der unermessliche Reichtum an Flora und Fauna ist hier mindestens genauso viel wert wie die wirtschaftliche Stabilität, durch die sich Costa Rica als beliebtes Reiseziel positionieren konnte. 

Costa Rica präsentiert sich mit einer Vielfalt, die jeden Besucher verzaubert und immer wieder zurückkehren lässt. Zwischen hoch in den Himmel ragenden, moosbewachsenen Bäumen findet man winzige, oft nur mit der Lupe zu erkennende Orchideen; man macht Bekanntschaft mit ulkigen Gürteltieren, vorbeischwirrenden Kolibris, hüpfenden Fröschen, bunten Papageien, frechen Brüllaffen, trägen Faultieren oder sich im Pazifik tummelnden Walen und Delfinen.

Unter den geschützten 27% der Gesamtfläche Costa Ricas finden sich verschiedenste Landschaften wie die artenreiche Kanal- und Lagunenlandschaft von Tortuguero, die Gebirgskette Cordillera de Talamanca mit immergrünen Hochlandgebieten und zahlreichen teils noch aktiven Vulkanen mit blubbernden Schlammlöchern und heißen Quellen, den mystischen Nebelwald in Monteverde oder den fast künstlich scheinenden strahlend-blauen Fluss Rio Celeste. Bei dieser Auswahl kommt kein Naturliebhaber oder Abenteurer zu kurz.

Aber auch Entspannungssuchende und Strandliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. In urigen Karibik-Dörfchen kann man bei Reggae-Musik und einem fruchtigen Cocktail wunderbar den Surfern zuschauen während man an den weitläufigen Pazifikstränden einen romantischen Spaziergang bei Sonnenuntergang genießen kann.

Die schönsten Regionen Costa Ricas entdecken Sie auf den unbekannten und weniger touristischen Routen, die travel-to-nature als Spezialist mit 20 Jahren Erfahrung mit der Individualreise Tierra Verde vereint. Einsame Strände, das Kanalsystem von Tortuguero, erkaltete Lava, aufgeweckte Delfinschulen, Tierbeobachtungen aller Art, atemberaubende Wasserfälle und San José erwarten Sie! Neben der turbulenten, belebten Hauptstadt gibt es aber auch einige kleine verwunschene Nebentäler, die einen Besuch wert sind. Ein interessanter Geheimtipp auf dieser Rundreise ist der Rio Celeste im Nationalpark Tenorio. Im Oberlauf dieses Flusses treffen zwei Flüsse aufeinander. Beide enthalten unterschiedliche vulkanische Substanzen und verursachen beim Zusammentreffen die unnatürlich blaue Färbung des Wassers. Ein magischer und seltener Anblick! Die Natur, die den Rio Celeste und den beeindruckenden Wasserfall umgibt, ist üppig und artenreich. In den höheren Lagen finden Sie mystischen Nebelwald, in den niedrigeren Lagen Regenwald und mit etwas Glück kann hier der scheue Tapir und der seltene Puma beobachtet werden. Es eignen sich dafür viele Wanderwege, welche auch zu wunderschönen, heißen Quellen führen. 

Kommen Sie mit travel-to-nature auf eine abenteuerliche Reise durch das grüne Paradies! Als erfahrener Spezialist bietet travel-to-nature Reisen für alle Bedürfnisse an. In der kleinen Gruppe mit Schwerpunkt Vogelbeobachtung oder Fotografie, individuell mit dem Mietwagen, gemeinsam mit anderen Familien oder bequem per Shuttle-Transfer von Hotel zu Hotel. 

     

  • Panama City bunter Bus

Das Land der Kontraste

Panama ist eines der bekanntesten Länder Mittelamerikas, woran nicht zuletzt auch Janosch’s Tigerente Schuld hat. Aber auch eines der weltweit bekanntesten Bauwerke, der Panamakanal, hat dazu beigetragen, dass Panama vielen ein Begriff ist. Das kleine Land liegt zwischen den beiden Weltmeeren Pazifik und Atlantik und grenzt im Süden im dichten und grün wuchernden Dschungel des Darién an das südamerikanische Kolumbien. Im Nordwesten gelangt man über zwei Grenzen in das Nachbarland Costa Rica. Die Tropen machen hier ihrem Namen alle Ehre, denn im Land überwiegt mit regionalen Abweichungen das feucht-heiße Klima mit gering schwankenden warmen Durchschnittstemperaturen sowie dem Wechsel von Trocken- und Regenzeiten.

Durch die schmalste Stelle des gesamten amerikanischen Kontinentes schieben sich täglich riesige Containerschiffe und Kreuzfahrtriesen, vorbei am dichten tropischen Regenwald mit exotischen Einwohnern wie bunten Kolibris, Totenkopfäffchen, Pfeilgiftfröschen und Leguanen. Gleich in der Nähe des Panamakanals und der üppigen Natur liegt die Metropole Panama City, deren Altstadtviertel zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Alleine in der Stadt kann man mehrere Tage verbringen, sich die modernisierten Kanalschleusen ansehen, durch koloniale Viertel bummeln, die Ruinen von Panama Viejo und das moderne Banken- und Geschäftsviertel mit der modernen Skyline besichtigen. 

Wer Erholung von der trubeligen Großstadt und dem heißen, trockenen Klima sucht, dem sei geraten sich einen Mietwagen zu nehmen und das Umland von Panama City sowie die entlegeneren Regionen wie die Halbinsel Azuero und die Provinz Chiriquí zu erkunden. Hier kann man noch zusehen wie traditionelles Handwerk wie die Herstellung einer aufwendigen Tracht, der sogenannten Pollera, oder der Teufelsmasken für den Karneval abläuft. Am Golf von Chiriquí kann man an herrlich einsamen Stränden entspannen und im kühleren Hochland rund um Boquete bei Wanderungen das frühlingshafte Klima und die Vielfalt der Natur bestaunen. Denn hier wachsen zahlreichen Orchideenarten, bunte Bromelien und Helikonien, aus deren Blüten sich Kolibris und Insekten Nahrung holen. Auch Panamas bester Kaffee wird hier angebaut.

Selbstverständlich kann man in einem Land, das an zwei Weltmeere grenzt, auch hervorragend Baden gehen. Für jeden ist etwas dabei – egal ob entspannter All-Inclusive-Urlaub in einem der modernen und großen Resorts an der Pazifikküste oder in kleinen, familiären Unterkünften an einsamen Stränden in den westlichen Küstenregionen. Die karibischen Inseln von Bocas del Toro laden zum schwimmen, schnorcheln und tauchen ein und auf San Blas wohnen Reisende in Unterkünften, die noch von den einheimischen Guna Indios betrieben werden. Zwischen den einzelnen Inseln kann man teilweise sogar im türkisblauen warmen Wasser von einer Insel zur nächsten schwimmen. Inselfeeling Pur!

In unserem Reisekatalog finden sich sowohl geführte Gruppenreisen mit deutscher Reiseleitung als auch Beispiele für individuelle Reisen mit dem Mietwagen und Reisebausteine, die untereinander kombinierbar sind. Unsere zweiwöchige Gruppenreise „Panama Pur“ eignet sich hervorragend für alle Reisende, die zum ersten Mal das Land bereisen und so viel wie möglich über die Natur und die Kultur erfahren möchten. Wem zwei Wochen zu lange sind, der kann auch die einwöchige geführte „Panama Highlights“ Reise zu den Haupt-Sehenswürdigkeiten unternehmen und im Anschluss einen Badeaufenthalt oder einen unserer vielen Reisebausteine anschließen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Badeaufenthalt auf Bocas del Toro oder den traumhaft schönen San Blas Inseln? Aktive Urlauber können dagegen ein mehrtägiges Trekking in den Darién-Dschungel unternehmen oder eine Abenteuer-Tour mit Reitausflug im Chiriquí-Gebirge, Jeepfahrt zum Vulkan Baru und einer Kayaktour in der Delfinbucht. Und wer ganz individuell reisen möchte, der kann sich per Mietwagen mit vorgebuchten Hotels oder mit Hotelgutscheinen von der Schönheit des Landes und der Freundlichkeit der Panamaer überzeugen.

  • Nicaragua Blick auf Vulkan Concepcion auf Ometepe
  • Bunte Kutsche in San Juan del Sur

Das Land der Seen und Vulkane & des kolonialen Erbes

Nicaragua ist immer noch ohne Grund touristisch nahezu unbekannt. Das liegt nicht daran, dass es hier nichts zu sehen gäbe. Im Gegenteil: lange stand Nicaragua im Schatten seines Nachbarn Costa Rica, doch hat sich in den letzten Jahren daraus befreit. Und dabei hat sich das kleine Land seinen Charme und seine Natürlichkeit bewahrt. Gerade in den entlegeneren Gegenden sind Reisende nach wie vor seltene Gäste und werden umso freundlicher aufgenommen.

Beim Blick auf die Landkarte erkennt man, warum Nicaragua auch als Land der Seen bezeichnet wird. Zum einen findet man den etwas kleineren Lago de Managua, an dem auch die heutige Landeshauptstadt sowie die Ruinen von León Viejo liegen. Zum anderen erkennt man den Lago de Nicaragua, in dem die Inselgruppe der Isletas, der Solentiname Archipel sowie die Vulkaninsel Ometepe mit den beiden kegelförmigen Vulkanen Maderas und Concepción liegen. Der Nicaragua See ist so sauber, dass man ohne Bedenken an den Stränden von Ometepe baden gehen kann.

Wie an einer Kette reihen sich vom Nordwesten her 26 Vulkane auf, von denen sieben sogar aktiv sind und einen hohen Freizeitwert haben. Viele davon, wie beispielsweise die Vulkane Masaya, der Cosiguina und der Mombacho sind einfach zu erreichen und zu besteigen. Und auch in Sachen Artenvielfalt muss sich Nicaragua mit rund 8.000 Pflanzenarten und 1.000 Tierarten, die in 72 ausgewiesenen Schutzgebieten Zuflucht finden, nicht verstecken. Wussten Sie auch, dass Nicaragua das größte Regenwaldgebiet nördlich des Amazonas besitzt? Und wer nach Vulkan- und Regenwaldabenteuer Stadtluft schnuppern möchte, kann sich in Granada durch koloniale Gassen treiben lassen, den Revolutionsliedern in Estelí lauschen oder in der Universitätsstadt León mit einheimischen Studenten feiern gehen.

Fantastische Ausblicke über den Golf von Fonseca und in einen grünblau schimmernden Kratersee erwarten Urlauber, die den einst höchsten Vulkan Zentralamerikas besteigen. Der Cosiguina kann in einer dreistündigen Wanderung über zwei verschiedene Routen erklommen werden. Sie führen durch den tropischen Trockenwald, in dem sich neben Pumas und Klammeraffen noch eine der letzten großen Populationen der großen roten Aras findet. Im Farmhaus der nahe gelegenen Hato Nuevo Lodge kann man übernachten und von der Terrasse aus blickt man direkt wie aus einem Fenster in die Natur.

Ein ganz anderes Erlebnis bietet die Posada del Doctor im kolonialen León, der Stadt der Kirchen, da es neben der majestätischen Kathedrale noch zahlreiche andere Gotteshäuser zu besichtigen gibt. In der Posada fühlt man sich um mindestens ein Jahrhundert zurück versetzt. Die Flure sind mit alten Möbeln und großen Pflanzkübeln bestückt und die Wände liebevoll mit Bildern dekoriert. Im Innenhof plätschert ein Brunnen und man kann die Ruhe genießen, nachdem man die lebhaften Gassen verlässt oder nach einer Fiesta entspannen möchte.

In der Sabalos Lodge am Río San Juan im Süden Nicaraguas wird man vom Konzert der Dschungelbewohner geweckt. Alle Cabinas der Öko-Lodge sind nach drei Seiten offen, sodass Gäste das Gefühl haben mitten in der Natur zu schlafen. Von der Hängematte aus blickt man auf den Fluss und das grüne Ufer mit Urwaldriesen, in denen Brüllaffenfamilien sitzen. Sie sind es auch, die morgens um fünf mit den anderen Bewohnern des Waldes das Konzert anstimmen, das einen sanft aus dem Schlaf holt und nach einer Stunde wieder verstummt.

  • Einheimische Mädchen in Guatemala
  • Guatemala Chichicastenango Markt, Guatemala Chichicastenango, Guatemala MArkt

Die Wiege der Maya

Guatemala ist voller Farben, Mythen und Legenden. Ein besonders sagenumwobener Ort ist der Atitlán-See, gelegen an drei Vulkanen, und das Tor zur Welt der Indígenas. Eine Heiligenfigur, an der kein Gast in Atitlán vorbeikommt, ist der überall im Hochland Guatemalas verehrte Maximón, eine Mischform aus dem Maya-Gott Mam und dem christlichen San Simon. Von Maximón, der nicht nur positive Seiten hat, sondern auch mit der Unterwelt assoziiert wird, erbitten die Nachfahren der Maya mit Kerzen, Blütenblättern, aber auch Zigarren und Alkohol vor allem Gesundheit und Heilung.

Ein absolutes Muss nicht nur für kulturell Interessierte ist die Ausgrabungsstätte Tikal, eine der schönsten und am besten erforschtesten Mayastätten in Zentralamerika. Mitten im Regenwald des gleichnamigen Nationalparks im Norden des Landes wurden über dreitausend gut erhaltene Tempel, Wohnhäuser, Grabstätten, Paläste und Plätze aus der Zeit zwischen dem dritten und neunten Jahrhundert gefunden. Das neueste Highlight für Besucher Guatemalas ist der 2014 eröffnete Maya Trek. Im Tal von Buenavista beginnt eine der wichtigsten Handelsrouten der präklassischen und klassischen Zeit – und wo einst die Händler der Maya umherreisten und Geschäfte abwickelten, wandern heute Touristen aus aller Welt, um das wahre Guatemala zu entdecken. Insgesamt 50 Kilometer geht es durch den tropischen Regenwald, stets auf den Spuren von Siyaj K’ak’, auch bekannt als Herrscher von El Zotz, einem Krieger der Tehotihucan, der einst das heute als Peten bekannte Gebiet eroberte. Das sagenumwobene El Zotz war damals der wirtschaftliche Knotenpunkt, man sagt, dass Siyaj K’ak‘ als Regent der Stadt verantwortlich für die politische Stabilität und das wirtschaftliche Wachstum in der Region war.

Die Trekkingtour auf der ehemaligen Handelsstraße beginnt in der Gemeinde Cruce de dos Aguas, ein kleines Dorf im Maya-Biosphärenreservat. Der erste Abschnitt der Route führt durch das geschützte Biotop San Miguel de la Palotada-El Zotz, berühmt für seine über 15 verschiedenen Fledermausarten. Auch Brüllaffen, unzählige Vogelarten und exotische Pflanzen gibt es hier zu sehen. Neben der üppigen Landschaft ist die Besichtigung der Ausgrabungsstätte der einstigen Handelsmetropole El Zotz das klare Highlight des Tages. Von der Nachtsonnenpyramide aus kann man in der Ferne bereits den 4. Tempel Tikals erahnen. 

Am zweiten Tag geht die Wanderung durch den dichten Regenwald bis zum Camp von Yesal, stets begleitet von den Geräuschen des Dschungels. Der letzte Teil der Tour führt schließlich ganz nahe an das Herz des Nationalparks von Tikal, je tiefer es in den Wald hineingeht, desto enger wird der Weg – und umso größer das Abenteuer. Das beschauliche Antigua ist für die absolute Lieblingsstadt in Guatemala. Die entspannte Stimmung erlaubt sorgloses Flanieren inmitten der prächtigen Kolonialbauten und mit Blick auf den Hausvulkan Agua. Wer nicht zu Fuß gehen möchte, kann das Städtchen auch per Pferdekutsche entdecken. Stilsicherheit wird hier groß geschrieben. Ein absoluter Geheimtipp an der Küste ist das karibische Örtchen Livingston mit seinen afrikanischen Einflüssen. Hier lebt die Volksgruppe der Garifuna, eine Ethnie, die vermutlich nach dem Stranden zweier Schiffe mit westafrikanischen Sklaven in der Karibik entstand. Kein Weg führt in Livingstone an der beliebten Puntamusik und dem dazugehörigen kunstvollen Tanz vorbei, der Zuschauer mit sambaähnlichen Hüftbewegungen in Staunen versetzt.

Und was fehlt jetzt noch, um das Guatemalavergnügen perfekt zu machen? Genau, ein Marktbesuch. Der perfekte Ort dafür? Chichicastenango, von den Einheimischen liebevoll Chichi genannt. An den Markttagen an Donnerstagen und Sonntagen wird hier alles feilgeboten, was das Herz begehrt.

  • Tauchen Roatan Honduras, Tauchen am Korallenriff
  • Einheimischer Mann in Lenka Honduras, Vor einer Mauer
  • Ausblick auf Nationalpark La Tigra Nationalpark, Blick auf Regenwald La Tigra
  • Waescheleine in Tegucigalpa Honduras

Ein wahres Karibikparadies

Honduras ist das zweitgrößte der Länder Mittelamerikas und gilt gemeinhin als Karibikparadies – doch bietet das Land im Süden auch Zugang zu den wilderen Wellen des Pazifiks. Wasser ist hier in jedem Fall Programm, selbst der Name des Landes hat einen maritimen Ursprung - er stammt noch von den spanischen Seefahrern: aufgrund der tiefen Küstengewässer mussten sie hier besonders lange nach einem Ankerplatz suchen – honduras ist das spanische Wort für Tiefen.

Leider sind die Nachrichten aus Honduras nicht immer nur eitel Sonnenschein, gerade aus der größten Stadt San Pedro Sula erreichen uns des Öfteren negative Schlagzeilen. Für ein ungetrübtes Reiseerlebnis  empfiehlt  sich, auf Tour in Honduras einen Reiseleiter dabei zu haben – nicht nur wegen der Sicherheit sondern auch, um möglichst viel vom Land entdecken zu können – und eine gesunde Portion Vorsicht und Menschenverstand walten zu lassen. Wer die Reise nach Honduras wagt, wird in jedem Fall belohnt, denn als Reiseziel ist das mittelamerikanische Land unschlagbar. Ob endlose Strände oder üppige Natur, mystische Ausgrabungsstätten oder farbenfrohe indigene Kulturen, schillernde Tauchreviere oder koloniale Städte, hier bleibt kein Urlaubswunsch offen.

Für viele Touristen macht die Karibikküste mit den Bahía-Inseln den größten Reiz des Landes aus. Die Versuchungen hier sind endlos und reichen von kristallklarem Wasser über das zweitgrößte Korallenriff der Welt bis hin zu Unterwasserbegegnungen mit allerlei exotischen Wesen. Allein der Flug auf die Hauptinseln Roatan, Utila oder Guanaja von La Ceiba oder San Pedro Sula aus lässt den Glauben aufkommen, das übernatürliche Azurblau des Wassers sei nicht von diese Erde. Die Insel Utila, die kleinste Insel des Bahía-Archipels in Honduras, gehört zu den zehn besten Tauchgebieten der Welt, hier kann man das ganze Jahr über tauchen, besonders Wagemutige sollten ihren Besuch aber zwischen März und April oder von September bis Dezember einplanen, denn dann ist die Saison der Walhaie.

Ein magischer Ort ist auch die Ruinenstadt Copán im Westen von Honduras. Copán erlebte seine Blütezeit im 8. Jahrhundert und fasziniert Geschichtsinteressierte besonders mit einem gut erhaltenen Ballspielplatz, einer zentral angelegten, herrschaftliche Akropolis und mit vielen Hieroglyphen verzierten Stelen. Von der Maya-Stätte aus bietet es sich an, eine Tour zu den Kaffeeplantagen ganz in der Nähe zu buchen. Dabei lernen Besucher nicht nur alles über den Anbau und die Besonderheiten der verschiedenen Kaffeepflanzen, sondern haben in den im Regenwald gelegenen Plantagen auch Gelegenheit, von Naturführern alles über Medizinpflanzen und seltene Schmetterling- und Vogelarten zu erfahren. Das kleine Städtchen Copán ist mit seiner gemütlichen Atmosphäre, den kolonialen Gebäuden und den entspannten Bewohnern, die sich auf der Plaza Grande auf einen Schwatz treffen, nicht nur Tor zur Ruinenstadt sondern auch selbst ein lohnenswertes Ziel.

Doch auch für Naturfreunde hat Honduras eine ganze Menge Überraschungen in petto: insgesamt beherbergt das Land 15 Nationalparks, zwei Biosphärenreservate und zehn Bio-Reservate, die Lebensraum für über 200 Vogelarten und mehr als 20 Säugetierarten bieten. Einer der faszinierendsten, größten und am wenigsten erschlossenen Nationalparks ist wohl Pico Bonito, in der Region La Ceiba an der östlichen Karibikküste. Nur 33 Kilometer von der Stadt La Ceiba entfernt schmiegt sich der Nationalpark zwischen die Buchten der Karibik und die Bergkette Nombre de Dios. Abenteurer können sich hier nach Herzenslust beim Wandern, Trekken, Rafting oder Baden in Wasserfällen austoben und auch Tierliebhaber kommen voll auf ihre Kosten.

  • El Salvador Punta Roca Surfer
  • El Salvador Ataco Einheimische Frau 1
  • El Salvador Suchitoto Iglesia Santa Lucia 4
  • El Salvador Vulkan Izalco 1

Der Däumling Mittelamerikas

El Salvador, das kleinste Land in Mittamerika, macht seinem Slogan „El Salvador. Beeindruckend“ alle Ehre. Die meisten haben bei ihrer Ankunft in El Salvador keine wirkliche Vorstellung von dem, was sie erwartet, nur um das Land voller unerwarteter Eindrücke, unvergesslicher Begegnungen und handfester Begeisterung wieder zu verlassen. 

Direkt bei der Landung stechen dem Besucher die Vulkane ins Auge. Davon gibt es in El Salvador viele – mehr als 120 teilweise noch aktive Riesen ragen in den meist blauen Himmel und laden zum Klettern, Wandern, Mountainbiken ein. Es ist natürlich auch erlaubt, einfach nur die Aussicht zu genießen. Zwischen den Vulkanen ist es hauptsächlich grün mit der ein oder anderen tiefblauen Lagune als Farbtupfer dazwischen. Wer einen Einblick in den Alltag der Salvadoreños erhalten möchte, ist wohl geraten, die Route des Kaffees zu entdecken. Die kleinen kolonialen Dörfer mit ihren wunderschönen Wandmalereien sind der perfekte Ort, um einen kleinen Plausch mit den Einheimischen zu halten, natürlich bei einer Tasse heißen Kaffee.

Zwei Orte, die auf keiner Reise durch El Salvador fehlen dürfen sind die Kolonialstädtchen Suchitoto und Santa Ana. Neben den beeindruckenden Kathedralen – in Santa Ana gibt es sogar eine in jeder Himmelsrichtung -  sind es vor allem die zahlreichen charmanten Galerien und Künstlerwerkstätten, die den Reiz der Orte ausmachen.

Kontrastprogramm dazu ist die Pazifikküste mit ihren Surferhotspots, an denen regelmäßig internationale Wettbewerbe ausgetragen werden. In den Beachbars werden köstliche Meeresfrüchte aufgetischt, die man noch morgens bei den Fischern auf dem Markt von La Libertad erstanden hat. Und sitzt man abends mit einem kühlen Pilsener am Strand von El Trunco und schaut versunken in den Sonnenuntergang könnte das Leben eigentlich nicht besser sein. Eine einzigartige Erfahrung für Tierliebhaber ist ein Abstecher bei einem der Hilfsprojekte für die vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten – wer schon einmal eines der winzigen Schildkrötenbabies in der Hand gehalten hat, der weiß was Liebe auf den ersten Blick bedeutet.

Was El Salvador wirklich einzigartig macht, ist auch die scheinbar völlige Abwesenheit von Touristen – vielerorts hat man das Gefühl, der einzige Mensch auf der Welt zu sein. Umso mehr sind die herzlichen Salvadoreños bemüht, den wenigen Touristen jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Der Tourismus ist hier gerade am Erwachen, doch gibt es bereits eine Vielzahl wunderbarer Boutiquehotels und ausgezeichneter Restaurants. Überhaupt erstaunlich ist die hohe Qualität der Infrastruktur – man spürt an jeder Ecke die wirtschaftliche Stärke des Landes. Irgendwie ist es also kein Wunder, dass El Salvador unter den zehn glücklichsten Ländern der Welt rangiert.

  • Belize Einheimischer Musiker
  • Belize Mayastätte Caracol
  • Belize schwarzer Jaguar
  • Belize Meeresschildkröte

Ein karibisches Paradies par excellence

Im einzigen englischsprachigen Land Mittelamerikas geht das Leben einen ruhigen Gang, statt mit Autos bewegt man sich hier mit Booten fort, jedes Haus oder Hotel hat einen eigenen Steg. Zahlreiche kleine Boutiquehotels entlang der Traumstrände garantieren Wohfühlatmosphäre für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. 

Belize ist ein perfektes Zielgebiet für Strandurlaub, Tauch- und Wassersport. Vor der Küste des kleinen Landes liegt das zweitgrößte Korallenriff der Welt und das Blue Hole mit seinen unterirdischen Tropfsteinhöhlen wurde sogar zum UNESCO Welterbe gekürt. Die Insel Cayo Ambergris wurde vor allem durch Madonnas Song „La Isla Bonita“ bekannt und sieht exakt so  aus, wie sich jeder Urlauber die ideale Badedestination vorstellt: feine Sandstrände, klares, türkisblaues Wasser, Fische in allen Farben, Korallenriffe, Meeresschildkröten und Mantarochen. Doch auch zu Land hat Belize so einiges zu bieten. Die Maya-Ruinen von Xunantunich  liegen in der Nähe des Ortes San Jose Succotz an der Grenze von Belize zu Guatemala. Die archäologische Ausgrabungsstätte besteht aus sechs zentralen Plätzen, die von insgesamt 25 Palästen und Tempeln gesäumt werden. Die größte Pyramide, El Castillo, ragt 40 Meter in die Höhe und ist mit aufwändigen Verzierungen geschmückt. Die Belizianer haben die Ruinen  „Frau aus Stein“ getauft, weil sie angeblich vom Geist einer Frau bewohnt werden, die durch Steinwände gehen kann. Eine Halbtagestour zu den Tempeln von Xunantunich kann von Benque Vijo del Carmen oder San Ignacio in der Provinz Cayo aus gebucht werden.

Mit einigen neuen Produkten lässt Belize auch das Herz von Naturfreunden und Abenteurern höher schlagen: Die trockene Höhle Cueva Mountain Cow liegt im Blue Hole Nationalpark in der Region Cayo. Im Inneren gibt es archäologische Überreste der Maya zu bestaunen. Um diese Höhle zu erkunden, bedarf es eines guten Fitnesslevels.

Calico Jack’s Village: Die zweistündige Extremtour kombiniert einen Abstieg von 800 Metern durch den Wald an der Seilrutsche mit einem „Cable Walk“ über die Rock Schlucht. Wer noch ausreichend Energie hat, kann in der Schlucht auf Felsen klettern, der Weg hinab erfolgt dann per Abseiling. El Columpio ist die einzige Dschungelschaukel in Belize. Besucher können eine Replik einer Mayapyramide besteigen, bevor es an der Seilschwinge 15 schwindelerregende Meter nach unten geht. Vom höchsten Punkt der Pyramide aus hat man einen tollen Blick über den Regenwald. Abseiling in den Antelope-Wasserfällen: nach dem Aufstieg auf 300 Meter zur Quelle der Wasserfälle entlohnt ein erfrischendes Bad mit Blick auf die Karibik. Abseiling in den Bocawina-Wasserfällen, der Abstieg ist 30 Meter tief, unten angekommen kann man im Becken der Wasserfälle baden. 

Er ist klein, aber authentisch: Der Zoo in der Nähe von Belize-Stadt ist eine Überraschung und ein Muss für alle Hobbyfotografen und Tierliebhaber. Er beheimatet 150 Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum, darunter Jaguare, Ozelote, Tapire, Affen, Boas, Tukane und Landechsen. Im Zoo hat man das Gefühl, durch eine Art Mini-Belize  zu laufen: Der Besucherpfad ist wie ein Spaziergang durch die unterschiedlichen Vegetationszonen Belizes angelegt, vom Nadelwald geht es in den Regenwald, dann weiter zu den Lagunen und Flüssen bis hin zum Meer. 


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