Beratung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2022 Siegel

"Ich hatte im Vorfeld große Erwartungen an diese Reise, dieses Land...und ich wurde nicht enttäuscht."

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.144 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Erlebnisse, die begeistern:

  • Die koloniale Altstadt in Lima erkunden
  • Bootsfahrt zu den artenreichen Ballestas Inseln
  • Sanddünen weit und breit bei der Oase Huacachina
  • Auf den Spuren der mysteriösen Nazca-Linien
  • Die weiße Stadt Arequipa und das Kloster Santa Catalina
  • Spektakuläre Vulkane und Gletscher inmitten der Anden 
  • Riesige Kondore über dem Colca Canyon beobachten
  • Zu Gast bei einer einheimischen Familie am Titicacasee 
  • Das mystische Inka Reiches in Cusco und Machu Picchu

Alle Highlights des südamerikanischen Landes in einer Reise. Wer die attraktivsten Orte Perus kennenlernen möchte, für den ist unsere Peru Pur Reise genau richtig. Gerade, weil bei dieser Peru Gruppenreise in kürzester Zeit Küste, Anden und Hochregenwald besucht werden, zählt sie zu den meist Gefragten im Land. Mit unserer Deutsch sprechenden, lokalen Reiseleitung tauchen wir in das mystische Land der Inka, Heimat von Machu Picchu, Titicacasee und zahlreichen Kolonialstädten, ein. Wir lassen uns von der atemberaubend abwechslungsreichen Natur und dem Jahrtausende alten kulturellen Erbe Perus verzaubern. Spätestens, bei einer Übernachtung im Bauernhaus unserer Gastfamilie, direkt am Titicacasee, werden wir von der Gastfreundschaft der Menschen Perus überzeugt sein. Ein besonderes Highlight am Ende der Reise ist die Fahrt mit dem Zug, durch das Heilige Tal der Inka, zum UNESCO-Weltkulturerbe, Machu Picchu!

Die Abkürzung zu Ihrer Naturreise?

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Must do

Schoko-Workshop

Von der Bohne bis zur Tafel: Nehmen Sie Teil an einem Workshop im Schoko-Museo in Cusco und stellen Sie Ihre eigene peruanische Schokolade her – Naschen zwischendurch ist erlaubt!

Reiseverlauf

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1 Ankunft in Peru

Je nach Flug kommen wir am Abend in Lima am Flughafen an und werden von unserem deutsch-sprachigen Reiseleiter in Empfang genommen. Zunächst bringt er uns in unser Hotel im Stadtteil Miraflores, wo er uns am Abend den Ablauf der gesamten Reise erklären wird. Wer möchte, der kann im Anschluss in einem Restaurant nahe des Hotels etwas zu Abend essen.

Keine Verpflegung

Hotel Casa Suyay

Ihre Hotelunterkunft befindet sich im Zentrum des Stadtviertels Miraflores. Das Hotel ist 10 km von der Innenstadt und 100 m vom Parque Central und Parque Kennedy entfernt. Die zwei Parks sind beliebte Treffpunkte, um kurz auszuspannen, eine Kleinigkeit zu essen oder sich auf den kleinen Märkten mit peruanischen Andenken zu versorgen. Der Parque Kennedy ist bekannt für seine vielen freilaufenden Katzen, die hier von jedermann gepflegt, gestreichelt und gefüttert werden. Das Hotel wurde auf einem historischen Monument gebaut, dessen architektonischer Reichtum über die Jahre gepflegt und erhalten wurde.

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2 Lima Alt und Neu

Nach dem Frühstück machen wir uns auf, zu einer Stadtrundfahrt durch Lima. In der pulsierenden Hauptstadt gibt es allerhand zu entdecken. Wir werden zuerst zur kolonialen Altstadt mit der Kathedrale und der Plaza Mayor fahren. Die historischen Gebäude bieten einen starken Kontrast zu den modernen Stadtteilen San Isidrio und Miraflores, die wir im Anschluss besuchen werden. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die vielen Parks, die Promenade oder auch das Schokomuseum zu besuchen. Wer Lima lieber aus der Höhe sehen möchte, der hat die Möglichkeit, dies beim Paragliding an der Steilküste von Miraflores, gegen einen Aufpreis, zu tun.

Frühstück

Hotel Casa Suyay

Ihre Hotelunterkunft befindet sich im Zentrum des Stadtviertels Miraflores. Das Hotel ist 10 km von der Innenstadt und 100 m vom Parque Central und Parque Kennedy entfernt. Die zwei Parks sind beliebte Treffpunkte, um kurz auszuspannen, eine Kleinigkeit zu essen oder sich auf den kleinen Märkten mit peruanischen Andenken zu versorgen. Der Parque Kennedy ist bekannt für seine vielen freilaufenden Katzen, die hier von jedermann gepflegt, gestreichelt und gefüttert werden. Das Hotel wurde auf einem historischen Monument gebaut, dessen architektonischer Reichtum über die Jahre gepflegt und erhalten wurde.

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3 Seelöwen, Pinguine und ganz viel Wüstensand

Heute geht es schon vor Sonnenaufgang los in Richtung der Ballestas Inseln. Entlang der Panamericana fahren wir in etwa dreieinhalb Stunden zum Hafen in Paracas. Von hier aus erkunden wir auf einer spritzigen Bootstour die Ballestas Inseln. Wir beobachten Seelöwen, Meeresvögel und Pinguine, welche lautstark auf sich aufmerksam machen. Unser Guide erklärt uns wie Guano auf den Felsinseln entsteht und abgebaut wird. Nach dieser rasanten Bootsfahrt auf dem Pazifik geht es weiter zur Oase Huacachina. Inmitten der peruanischen Wüste, umgeben von meterhohen Sanddünen, werden wir die Nacht an einem kleinen See verbringen. Hier haben wir auch Zeit am Pool zu relaxen. Optional, gegen einen Aufpreis, kann man eine Buggyfahrt oder Sanddboarding durch die weiten Dünen der Wüste Perus, machen (Bei Interesse bitte zum Buchungszeitpunkt angeben)

Frühstück

Hostería Suiza

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4 Auf den Spuren der mysteriösen Nazca-Linien

Heute ziehen wir weiter nach Nazca. Nach unserer Ankunft in Nazca fahren wir gemeinsam mit einem lokalen Guide zu dem Museum, in dem beschrieben wird, wie einst Maria Reiche ihre Forschungen zu den Nazca-Linien betrieb. Hier wird auch Keramik der Nasca-Kultur ausgestellt. Nach dem Besuch geht es weiter zu einem Aussichtsturm, von wo aus man drei Figuren im Wüstensand erkennen kann. Im Anschluss werden wir zu unserem Hotel in Nazca gefahren, wo wir die Nacht verbringen werden.
Wer möchte, der kann auch den mysteriösen Nasca-Linien bei einem Rundflug, auf den Grund gehen. Der Preis für den Rundflug beträgt etwa 135 € pro Person inklusive Transfers. Die weltberühmten, zwischen 15 und 30 m langen, Linien, im harten Wüstenboden Perus, bilden aus der Luft gesehen, verschiedene Bilder. Da sind z.B. ein Affe, ein Vogel und ein Mensch zu erkennen. Doch wie kamen diese Linien nur in den Boden?

Frühstück

Hotel Oro Viejo

Ihr Hotel befindet sich ca. 20 Gehminuten vom Herzen Nazcas entfernt. Zum Didactic Museum Antonini sind es nur 1300 Meter. Dieses Hotel eignet sich als idealer Zwischenstopp auf Ihrer Peru Reise. Die Standardzimmer bieten viel Platz und haben Zugang zu einem privaten Badezimmer. Im Garten und am Pool lässt es sich herrlich entspannen. Genießen Sie Ihren Aufenthalt in Ihrer zentral gelegenen Unterkunft.

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5 Quer durch die Wüste

Heute lassen wir uns das Frühstück im Hotel ganz besonders gut schmecken. Denn vor uns steht eine Tagesfahrt nach Arequipa. In unserem privaten Kleinbus geht es gut gestärkt, parallel zur Küste, mitten durch die imposante Wüstenregion Perus. Auf der Fahrt werden wir entspannt die verschiedenen Landschaften des Südens Perus sehen. Am Abend kommen wir in Arequipa an. Wer sich noch ein wenig die Beine vertreten will, der hat die Möglichkeit auf eigene Faust die Innenstadt, zu erkunden und den Tag in einem der köstlichen Restaurants ausklingen zu lassen.

Frühstück

Hotel Majestad

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6 Die weiße Stadt und das Kloster Santa Catalina

Nach einem leckeren Frühstück im Hotel lernen wir heute die „weiße Stadt“ kennen, die umgeben von Vulkanen, in eine erstaunliche Umgebung eingebettet ist. Auf über 2300m gelegen, bietet uns der Aufenthalt in Arequipa, auch die Möglichkeit, uns langsam an die noch höher gelegenen Orte zu gewöhnen, die wir in den folgenden Tagen besuchen werden. Doch bevor wir weiterziehen, besichtigen wir das weltberühmte Kloster Santa Catalina. Santa Catalina bildet mit seinen kleinen Gassen, bunten Häusern und verwinkelten Räumen, eine Stadt in der Stadt, die noch bis ins 20. Jahrhundert hinein, der Öffentlichkeit verborgen blieb. Der restliche Tag steht uns zur freien Verfügung. In Arequipa gibt es wunderschöne koloniale Plätze, Gebäude und einen belebten Markt. Die Stadt bietet auch ganz hervorragende Küche an. In den verschiedenen Restaurants werden Köstlichkeiten aus aller Welt vereint zu einem Gericht angeboten – Fusion Cuisine, nennt sich diese Art von exotischer Küche.

Frühstück

Hotel Majestad

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7 Auf schwindelerregenden Höhen!

Heute geht es weit hinauf, in die Andenberge Perus. Mit Ziel des Colca Canyons, einem der tiefsten Canyons der Welt, verlassen wir Arequipa und durqueren das Naturschutzgebiet Aguada Blanca. Mit großer Wahrscheinlichkeit, werden wir in den Genuss kommen und einige Vikuña-Herden beobachten können. Vikuñas sind neben Alpakas sehr begehrte Tiere Perus, da aus deren Wolle herrlich flauschige Pullover, Mützen und Schals gestrickt, und weltweit zu hohen Preisen angeboten werden. Mit unserem Kleinbus erreichen wir heute eine schwindelerregende Höhe von fast 4900 m. Es lohnt sich aber sicherlich, von diesem höchsten Punkt einige Fotos zu machen. Denn das Panorama ist unglaublich. Man hat einen wundervollen Ausblick auf die Vulkane und Gletscher in der Umgebung. Nach etwa drei Stunden Fahrt erreichen wir dann den Ort Chivay. Hier beginnt der Colca Canyon. Im Ort können wir den kleinen farbenreichen Markt besuchen oder uns in den heißen Quellen von Calera gegen eine kleine Eintrittsgebühr entspannen.

Frühstück

Hotel Casa Andina Standard Colca

Es begrüßt Sie heute ein rustikales, entspanntes und persönliches Hotel, welches im Herzen von Chivay gelegen ist. Traditionelle Steinhäuser mit Holzböden sorgen für ein wohliges Gefühl. Genießen Sie eins der natürlichen Thermalbäder oder erkunden Sie die beeindruckende Colca-Schlucht.

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8 Kondore im Colca Canyon und Fahrt an den Titicacasee

Am frühen Morgen nehmen wir Fahrt auf in Richtung Cruz del Condor (Kreuz des Kondors). Durchzogen von den ersten Sonnenstrahlen des Tages, bietet sich hier ein ganz besonders spektakulärer Ausblick in das tiefe Tal des Canyons. Und es kommt noch viel besser! Denn von diesem prachtvollen Aussichtspunkt aus, kann man einen der größten Vögel der Welt beobachten – den Kondor. Mit seinem majestätischen Flug beeindruckt er doch jeden Besucher.

Im Anschluss fahren wir wieder nach Chivay, wo wir zu Mittag essen können. Dann machen wir uns auf den Weg in Richtung Titicacasee. An uns vorbei ziehen beeindruckende Gletscher, kleine Andendörfer und abwechslungsreiche Natur. Am Ufer des Sees angekommen, checken wir in unser Hotel in der Stadt Puno ein und verbringen die Nacht dort.

Frühstück

Hotel Casona Plaza

Inmitten des Zentrums von Puno befindet sich Ihre heutige Unterkunft das Hotel Casona Plaza. Durch seine günstige Lage ist es perfekt, wenn man sich zu Fuß ein Bild von der Umgebung machen möchte. Hier genießen Sie eine heimische Atmosphäre mit kolonialem Flair. Nur eine Straße weiter finden Sie etliche Restaurants, Shops, Sehenswürdigkeiten und Parks.

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9 Der Titicacasee mit seinen wunderschönen Inseln

Ein weiterer Höhepunkt dieser Reise, ist der heutige Besuch auf dem Titicacasee mit anschließender Übernachtung bei einer Gastfamilie im kleinen Örtchen Llachón.
Am Morgen fahren wir zunächst zum Hafen, von wo aus wir mit dem Boot zu den zauberhaften Inseln der Uro gebracht werden. Auf einer Höhe von etwa 3800 m leben die Uro, auf selbst angelegten Inseln aus Totora-Schilf. Die „Schwimmenden Inseln“ sind auf dem Grund des Titicacasees verankert. Die Uro sprechen Ihre eigene Sprache, Aymara. Nachdem wir einen Einblick in die einfache Lebensweise der Inselbewohner erhalten haben, fahren wir weiter mit dem Boot auf die natürliche Insel Amantaní.
Wir machen einen kleinen Spaziergang entlang der Wege der Insel. Und wer ausreichend Puste hat, der kann auf den archäologischen Komplex Pachata auf einer Höhe von 4200 m hinaufsteigen. Die Aussicht ist von hier aus atemberaubend. Man sieht sowohl den peruanischen, als auch den Bolivianischen Teil, des Titicacasees. An besonders sonnigen Tagen, kann man sogar die spektakuläre Bolivianische Königskordillere erkennen.
Nach dem Mittagessen fahren wir mit dem Boot an die Capachica Halbinsel zu dem kleinen Ort Llachón. Hier werden wir herzlich von den Dorfbewohnern in Empfang genommen. Wir lernen unsere Gastfamilie kennen und haben Gelegenheit hautnah die Traditionen und den Alltag mit zu erleben. Die Nacht verbringen wir im Haus unserer Gastfamilie.

Frühstück, Mittag- und Abendessen

Insel Amanti

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10 Auf den Spuren der Prä-Inka

Nach einer innigen Verabschiedung von unserer Gastfamilie, fahren wir heute nach Cusco. Wir überqueren zunächst die Hochebene von Collao. Auf dem Weg machen wir Halt in Pukara, der Ort, der für sein schönes Kunsthandwerk bekannt ist. Außerdem befinden sich in diesem Ort auch die Ruinen einer Tempelanlage. Sie stammen aus der Prä-Inka Zeit. Weiter geht es dann über den Pass von La Raya auf 4360 m Höhe. Der Pass markiert das Ende des Altiplano, der Hochebene, und den Beginn der Region Cusco. Wir kommen in Raqchi an, der Inka-Stätte, welche vom Inkaherrscher Pachacuteq zu Ehren des Gottes Viracocha errichtet wurde. Nach der Besichtigung von Raqchi fahren wir weiter nach Andahuaylillas, wo wir die Kirche von San Pedro besichtigen werden. Die Kirche wird auch als Sixtinische Kapelle Südamerikas bezeichnet und ist vor allem berühmt durch Ihre prächtig bemalte Decke. Gegen Abend kommen wir in Cusco an.

Frühstück und Mittagessen

Hotel Royal Inka

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11 Die Hauptstadt des Inka-Reiches

Diesen Tag widmen wir der Erkundung Cuscos, der ehemaligen Hauptstadt des prunkvollen Inka-Reiches. Cusco ist heute auch die archäologische Hauptstadt Südamerikas. Sie verzaubert durch Ihre engen Gassen, wo bis heute die Spuren der vergangenen Inka- und Kolonialzeit gefolgt werden kann. Wir beginnen unseren Tag mit einem Ausflug in die Umgebung der Stadt. Es geht zu den Ruinen Qenqo, Tambomachay und Pukapukara. Anschließend besuchen wir die Festung Saqsayhuamán, von der man einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Cusco hat. Nachmittags bleibt Zeit zum Erholen und Bummeln durch die Altstadt. Hier bietet sich auch ein Besuch in der Kathedrale, direkt am Plaza de Armas, an. In der Kathedrale gibt es prächtige, mit Blattgold verkleidete Altäre, und viele alte Gemälde aus der Malschule Cuscos. Die Kirche Santo Domingo ist auch absolut sehenswert. Sie wurde auf den Ruinen des Sonnentempels der Inka, Qorikancha, erbaut.

Frühstück

Hotel Royal Inka

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12 Das Heilige Tal der Inka

Von einer ganz besonders schönen Aura, ist das Heilige Tal der Inka umgeben. Hier haben die Inka ihr Reich beherrscht und Eindringlinge ferngehalten. Dort besuchen wir heute zuerst die alten Inka-Ruinen im Ort Pisac. Umzäunt von beeindruckenden Terrassenbauten, frischen Wasserquellen und einer Grabstätte, liegt Pisac in einer sehr friedvollen Landschaft, die zum Erholen einlädt. Nicht zuletzt wegen seinem malerischen Markt, ist Pisac für viele Reisende eines der schönsten Städtchen im Heiligen Tal der Inka. Nachdem wir selbst ins bunte Markttreiben im Ortskern eingetaucht sind, fahren wir weiter nach Urubamba. Gestärkt durch ein typisch peruanisches Mittagsmenu, geht es dann weiter durch zauberhafte Landschaften, entlang des Urubamba Fluss, nach Ollantaytambo. Der urige Ort, liegt am Ende des heiligen Tales und ist bis heute durch das urtümliche Leben der Dorfbewohner, an Charme, kaum zu übertreffen. Die Tempelfestung von Ollantaytambo beeindruckt durch Ihre großen Steinmauern, die den Zugang in das Heilige Tal bewachen und vor Angriffen aus dem Regenwald schützen sollten. Am späten Nachmittag bzw. frühen Abend, nehmen wir den Zug von Ollantaytambo nach Aguas Calientes. In großer Vorfreude auf den Besuch bei Machu Picchu am nächsten Tag, nähern wir uns bei einer etwa zweistündigen Zugfahrt, unserem heutigen Tagesziel, an. Wir übernachten heute in Aguas Calientes, am Fuße von Machu Picchu.

*Um einen sicheren und pünktlichen Service zu gewährleisten, lässt die nationale Zuggesellschaft PeruRail für die Fahrt nach Aguas Calientes und nach Ollantaytambo bzw. Poroy nur Gepäck mit einem Höchstgewicht von 5 kg und einer maximalen Gröβe von 157 cm (Höhe + Breite + Länge) zu. Wir empfehlen Ihnen deshalb einen kleinen Rucksack mitzunehmen und Ihr restliches Gepäck bis zu Ihrer Rückkehr in Ihrem Hotel in Cusco zu deponieren. Hier gibt es einen Gepäckraum zur Aufbewahrung Ihrer Sachen. Wir weisen Sie darauf hin, dass PeruRail die zuvor genannten Beschränkungen bezüglich des Gewichts und der Gröβe des Gepäcks strikt einhält und keine groβen Koffer im Zug akzeptiert.

Frühstück und Mittagessen

Hotel Hatun Inti Classic

Rustikaler Charme und einen Ausblick der sprachlos macht. Das beschreibt das Hotel und Ihre heutige Unterkunft in Aguas Calientes ziemlich gut. In nächster Umgebung sind unteranderem die faszinierenden heißen Quellen zu finden

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13 Die verlorene Stadt der Inka - Machu Picchu!

Gut ausgeruht steht heute einer der größten Höhepunkte dieser Reise auf dem Programm. Wir besichtigen die „Verlorene Stadt der Inka“ – Machu Picchu. Schon sehr früh nehmen wir den Bus hinauf, auf den anmutigen Berg, wo das Juwel der Inkakultur erbaut wurde. Machu Picchu ist von der UNESCO zum Kulturerbe benannt worden und zählt zu den Weltwundern dieser Erde. Die Stadt beeindruckt durch seine Größe inmitten einer immer tropisch-grünen Berglandschaft. Die vielen Gassen, verschiedenen Viertel, Terrassen und astronomischen Observatorien, wurden am 24. Juli 1911 von dem US-amerikanischen Forscher Hiram Bingham wiederentdeckt. In der verlorenen Stadt wird uns unser Reiseleiter einen genauen Einblick in den Alltag, der damals hier lebenden Inka, geben. Wir machen einen Rundgang auf der Ruinenstadt und werden dort etwas verweilen. Wer möchte, und früh bucht, der kann, den von vielen Bildern so bekannten und steil in den Himmel ragenden Berg, Huayna Picchu (Junger Gipfel), erklimmen. Ein Ticket für den Aufstieg auf den Jungen Gipfel sollte allerdings mindestens 6 Monate im Voraus reserviert werden. Der Aufpreis beträgt etwa 20 Euro pro Person. Außerdem besteht auch noch die Möglichkeit eine kleine Wanderung zum Sonnentor „Intipunku“ oder zur Inkabrücke, zu unternehmen. Am Nachmittag kehren wir dann mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes. Von hier aus nehmen wir den Zug nach Ollantaytambo. In Ollantaytambo werden wir abgeholt und mit dem privaten Kleinbus nach Cusco, zu unserem Hotel, gefahren.

Zusatzinformation:
Machu Picchu kann nur zu einer der folgenden zwei Zeiten besichtigt werden:
entweder von 06:00 bis 12:00 Uhr
oder von 12:00 bis 16:00 Uhr

Für welche dieser beiden Zeiten Eintrittskarten gekauft werden, hängt von der jeweiligen Verfügbarkeit ab, weil für beide Zeiten ein Besucherlimit besteht.

Zudem darf Machu Picchu nur noch mit einem Guide besichtigt werden. Der Guide wird Sie am Ende der Tour bis zum Ausgang begleiten. Das bedeutet, dass die Besucher nach der Tour mit dem Guide keine freie Zeit mehr zur Verfügung haben, um die Stätte auf eigene Faust zu erkunden.
Bitte beachten Sie auch, dass es nicht mehr erlaubt ist, Essen und Fotostative für Kameras mit nach Machu Picchu zu nehmen.

Frühstück

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14 Die schönste Stadt in den Anden

Wieder in Cusco angekommen, gönnen wir uns den letzten Tag unserer Reise zum Entspannen und zur Erkundung der Stadt auf eigene Faust. Für die Lieben zu Hause oder auch für uns selbst können Souvenirs aus z. B. Alpakawolle besorgt werden. Cusco hat viel zu bieten: interessante Museen, landestypische Cafés und wunderschöne Plazas. Die vielen verwinkelten Gassen in der Altstadt laden zum Bummeln ein. Am Abend gibt es dann ein gemeinsames Abschiedsabendessen mit unserem Reiseleiter aus Cusco.

Frühstück und Abendessen

Hotel Royal Inka

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15 Rückflug oder Weiterreise

Nach dem Frühstück fahren wir gemeinsam zum Flughafen in Cusco. Von dort fliegen geht es nach Lima und weiter nach Deutschland. Wenn euch die Peru Gruppenreise neugierig gemacht hat, könnt ihr gerne eine individuelle Verlängerung an die Gruppenreise anhängen. Ganz besonders zu empfehlen ist eine 4-tägige Tour in den Amazonas-Regenwald bei Puerto Maldonado.

Frühstück

FAQ

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Peru & Bolivien?

Information zu Covid-19: Auf unserer Seite Zielländer im Überblick finden sie alle wichtigen Informationen bezüglich der aktuellen Impfvorschriften. Gerne informieren wir Sie aber auch persönlich bei Ihrer Reiseanfrage. Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Tropenmediziner und das Auswärtige Amt empfehlen Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A (bei längeren Aufenthalten auch B), Diphterie, Typhus und Tollwut. Reisen Sie aus einem Gelbfiebergebiet ein oder nach der Reise in ein solches aus, ist bei der Ein-/Ausreise in Bolivien ein Gelbfieber-Impfschutz nachzuweisen. Reisen Sie direkt von Deutschland ein, so ist dies nicht erforderlich, aber empfehlenswert. Bei Reisen in den bolivianischen Regenwald kann der Gelfieber-Impfnachweis verlangt werden, wenn Sie eine Reise in das peruanische Amazonasgebiet planen, sollten Sie ebenfalls über eine Gelbfieberimpfung nachdenken. Konsultieren Sie als Vorbereitung auf Ihre Peru & Bolivien Reise einen Arzt oder Tropenmediziner.

Mit welcher Währung bezahlt man in Peru & Bolivien?

Nuevos Soles ist die allgemein gültige Währung in Peru. Preise werden grundsätzlich in Nuevos Soles oder US-Dollar ausgezeichnet. In Restaurants und Hotels kann häufig mit Kreditkarte bezahlt werden. Achten Sie darauf immer etwas Nuevos Soles und US-Dollar in bar mit sich zu führen. In den ländlichen Regionen ist Kreditkartenzahlung nicht üblich. Wichtig ist auch immer etwas „Kleingeld“ (Banknoten bis 20 Nuevos Soles) in der Tasche zu haben.

In Bolivien wird in der offiziellen Landeswährung, dem Peso Boliviano (PBO), bezahlt. In den größeren Städten Boliviens können Sie die Landeswährung direkt in Banken vom Geldautomaten abheben oder in Wechselstuben mitgebrachte US-Dollar in bolivianische Pesos umtauschen. Dabei ist dringend darauf zu achten, dass die US-Dollar-Scheine keine Risse haben, da sie sonst gar nicht oder gegen einen schlechten Kurs eingetauscht werden. Auf Reisen zu abgelegenen Regionen, sollten Sie ausreichend gewechseltes bolivianisches Bargeld mitnehmen, da es hier oft keine Bankautomaten gibt.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Peru & Bolivien? Benötigt man ein Visum?

Peru: Deutsche Staatsbürger können sich bis zu 183 Tage in Peru aufhalten. Der Reisepass sollte bei Einreise nach Peru mindestens noch 6 Monate Gültigkeit haben. Ein Visum in Form einer Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“) wird bei Einreise nach Peru erteilt. Gelegentlich wird bei Einreise auch nach einem Rückflug- bzw. Weiterreiseticket gefragt.

Bolivien: Deutsche, Schweizer und Österreicher können ohne Visum für bis zu 90 Tage als Tourist nach Bolivien einreisen. Zur Einreise wird ein noch mind. 6 Monate gültiger Reisepass und bei der Einreise in ein Gelbfieber-gefährdetes Gebiet in Bolivien der Nachweis einer Gelbfieberimpfung benötigt. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass manchmal bei der Einreise nach einem Ausreisedokument (wie z. B. das Rückflugticket) gefragt wird, um sicher zu gehen, dass die Touristen das Land wieder verlassen.

Informieren Sie sich vor Reisebeginn beim Auswärtigen Amt über den aktuellen Stand.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

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