Spitzbergen im Land der Gletscher | Spitzbergen Gruppenreise - travel-to-nature
Spitzbergen - im Land der Gletscher

Wir tauchen ein in die Welt der Gletscher, Fjorde und Eisbären

Freuen Sie sich auf:

  • Eisbären in ihrem Lebensraum beobachten
  • Wanderung zu Vogelfelsen
  • Zodiac-Fahrten an die Gletscherkante
  • Walbeobachtung
  • Spitzbergen-Rentier und Polarfuchs gute Nacht sagen
  • Atemberaubende Landschaften
  • Besuch der Krabbentaucher-Kolonien
  • Segeln in der Arktis
  • Spannende Vorträge am Abend

Tour Special

Unsere Reiseleiterin Birgit Lutz hat 2016 für das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven ein Projekt verwirklicht, bei dem sie mit Gästen Plastikmüll an den Stränden Spitzbergens nicht nur aufsammelte, sondern auch zählte. Davon wird sie uns berichten – und wer möchte, kann auch mal zwei oder drei Stunden dieser außergewöhnlichen Reise nutzen, eigenhändig Müll auf Spitzbergen zu sammeln. 

Es gibt Destinationen auf unserem Planeten, die sollte man gesehen haben. Die Spitzbergen-Naturreise auf dem Segelschiff der SV Rembrandt van Rijn ist daher auch ein Muss für alle Tier- und Outdoorfans. Unter erfahrener Reiseleitung werden wir uns rund um die Gegend von Spitzbergen an Land und auf dem Wasser bewegen und die Schönheit der Natur hier oben im Norden kennenlernen. Für die kommenden 10 Tage tauchen wir ein in die Welt der Gletscher, Fjorde und in die arktische Tierwelt. Noch können wir auf dieser Reise Eisbären und Walrosse in ihrem natürlichen Umfeld beobachten, in ein paar Jahren ist das in dieser Art und Weise sehr wahrscheinlich nicht mehr möglich.

Reisebeschreibung

Heute erreichen wir Longyearbyen, das Verwaltungszentrum Spitzbergens. Bevor wir mit dem Einschiffen starten und es uns an Bord der SV Rembrandt gemütlich machen, können wir uns die charmante Siedlung genauer anschauen. Irgendwie sieht hier alles so aus, als wäre es Teil einer Modelleisenbahnlandschaft – wie, als wenn man die Alpen überflutet. Häuschen mit bunt gestrichener Holzverkleidung, Rentiere, die ganz gemütlich am Straßenrand grasen und absolut freundliche Menschen. Beliebtes Fotomotiv ist die süße Pfarrkirche. Wer mehr von der Geschichte und Kultur der „kühlen Küste“ erfahren will, der kann das Svalbard Museum besuchen. Hier gibt es einen Crashkurs in Sachen Bergbauindustrie und Polargeschichte. Longyearbyen zählt nämlich weltweit zu der Top-Adresse, um Polarlichter zu beobachten. Anschließend begeben wir uns auf das Segelschiff und beziehen die Kabinen. Später finden wir uns zur ersten leckeren Mahlzeit im Speisesaal ein, während draußen die Segel gesetzt werden und die SV Rembrandt sich aufmacht in Richtung Trygghamna.

SV Rembrandt Van Rijn

Die SV Rembrandt van Rijn ist ein historisches Traditionssegelschiff, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut wurde. Im Jahre 1994 wurde es dann in den Niederlanden zu einem Passagiersegelschoner umgebaut. Die Rembrandt ist knapp 50 Meter lang, fast sieben Meter breit und verfügt über 16 Doppelkabinen, die bis zu 33 Passagiere beherbergen können: eine private Drei-Bett-Kabine (mit Dusche, Toilette und Bullauge), sechs private Doppel-Innenkabinen (mit Dusche, Toilette, ohne Bullauge) und neun private Doppelkabinen (mit Dusche, Toilette und Bullauge). Außerdem gibt es einen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten gereicht werden und in dem man sich aufhalten kann. Die Schiffscrew besteht aus zwölf erfahrenen Mitgliedern. Sie war bereits in Spitzbergen und auf den Galápagos-Inseln unterwegs. 2011 wurde das Schiff komplett saniert und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Der Dreimaster sieht nicht nur gut aus, er eignet sich auch hervorragend, um in kleinere Fjorde zu fahren und Anlandestellen zu nutzen, die für große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Von Deck aus hat man eine perfekte Sicht, auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Zodiacs (Schlauchboote) ermöglichen Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst eher unzugänglichen Gegenden.

  • Frühstück inklusive
  • Mittagessen inklusive
  • Abendessen inklusive
Aktivitäten

Rundgang durchs Städtchen
Dauer:  3 Std., Länge: 3 km, Schwierigkeit: 20 Hm 

Nach unserer ersten Nacht an Bord der SV Rembrandt genießen wir ein leckeres Frühstück und starten anschließend direkt mit unserem Tagesprogramm. Frei nach dem Motto „zurück in die Vergangenheit“ besichtigen wir die Reste einer englischen Walfangstation aus dem 17. Jahrhundert. Die Bucht von Trygghamna galt bei Walfängern nämlich als beliebter und sicherer Hafen. Wir überspringen ein gutes Jahrhundert und finden uns bei den Ruinen einer Siedlung russischer Pomoren aus dem 18. Jahrhundert wieder. Die Pomoren waren russische Siedler, die sich seit dem 12. Jahrhundert an der sogenannten „weißen Küste“ niederließen. Das Wort „Pomoren“ heißt wörtlich übersetzt übrigens „am Meer“. Auch heute leben noch etwas mehr als sechstausend Pomoren. Mittlerweile sind sie als eine russische Ethnie anerkannt. Nach unserem historischen Exkurs wandern wir von Trygghamna nach Alkhornet zu einem Vogelfelsen und besuchen bei angemessenen Eisverhältnissen einen Walrossruheplatz bei Poolepynten.

SV Rembrandt Van Rijn

Die SV Rembrandt van Rijn ist ein historisches Traditionssegelschiff, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut wurde. Im Jahre 1994 wurde es dann in den Niederlanden zu einem Passagiersegelschoner umgebaut. Die Rembrandt ist knapp 50 Meter lang, fast sieben Meter breit und verfügt über 16 Doppelkabinen, die bis zu 33 Passagiere beherbergen können: eine private Drei-Bett-Kabine (mit Dusche, Toilette und Bullauge), sechs private Doppel-Innenkabinen (mit Dusche, Toilette, ohne Bullauge) und neun private Doppelkabinen (mit Dusche, Toilette und Bullauge). Außerdem gibt es einen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten gereicht werden und in dem man sich aufhalten kann. Die Schiffscrew besteht aus zwölf erfahrenen Mitgliedern. Sie war bereits in Spitzbergen und auf den Galápagos-Inseln unterwegs. 2011 wurde das Schiff komplett saniert und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Der Dreimaster sieht nicht nur gut aus, er eignet sich auch hervorragend, um in kleinere Fjorde zu fahren und Anlandestellen zu nutzen, die für große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Von Deck aus hat man eine perfekte Sicht, auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Zodiacs (Schlauchboote) ermöglichen Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst eher unzugänglichen Gegenden.

  • Frühstück inklusive
  • Mittagessen inklusive
  • Abendessen inklusive
Aktivitäten

Wanderung zum Vogelfelsen
Dauer:
 ca. 2 Std. (Besuch der Walrosse ca. 1 Std.)

Am dritten Tag unserer Spitzbergen-Naturreise fahren wir in den Fuglefjorden mit Blick auf die Gletscher Svitjodbreen und Birgerbukta. Hier befinden sich Brutstätten der großen Raubmöwe und wir haben gute Chancen, Eisbären zu sichten. In Birgerbukta finden wir Tranöfen der Basken, Relikte einer vergangenen Walfangepoche. Eventuell gelingt es uns, die kleine Insel Ytre Norskøya anzufahren. Holländische Walfänger nutzten sie bis ins 17. Jahrhundert als Ausguck, um Ausschau nach Grönlandwalen zu halten. Wir folgen ihrem Pfad bis hinauf auf den kleinen Gipfel und kommen an dicht besiedelten Vogelklippen vorbei. Zwischen den 165 Gräbern einstiger holländischer Walfänger nisten heute Schmarotzerraubmöwen und Eiderenten.

SV Rembrandt Van Rijn

Die SV Rembrandt van Rijn ist ein historisches Traditionssegelschiff, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut wurde. Im Jahre 1994 wurde es dann in den Niederlanden zu einem Passagiersegelschoner umgebaut. Die Rembrandt ist knapp 50 Meter lang, fast sieben Meter breit und verfügt über 16 Doppelkabinen, die bis zu 33 Passagiere beherbergen können: eine private Drei-Bett-Kabine (mit Dusche, Toilette und Bullauge), sechs private Doppel-Innenkabinen (mit Dusche, Toilette, ohne Bullauge) und neun private Doppelkabinen (mit Dusche, Toilette und Bullauge). Außerdem gibt es einen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten gereicht werden und in dem man sich aufhalten kann. Die Schiffscrew besteht aus zwölf erfahrenen Mitgliedern. Sie war bereits in Spitzbergen und auf den Galápagos-Inseln unterwegs. 2011 wurde das Schiff komplett saniert und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Der Dreimaster sieht nicht nur gut aus, er eignet sich auch hervorragend, um in kleinere Fjorde zu fahren und Anlandestellen zu nutzen, die für große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Von Deck aus hat man eine perfekte Sicht, auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Zodiacs (Schlauchboote) ermöglichen Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst eher unzugänglichen Gegenden.

  • Frühstück inklusive
  • Mittagessen inklusive
  • Abendessen inklusive
Aktivitäten

Landgang
Dauer: ca. 2 Std., Länge: 3 km, Schwierigkeit: 100 Hm

Unser Programm führt uns heute an den nördlichsten Fjord Spitzbergens – den Raudfjord. Als Teil des Nordwest-Spitzbergen-Nationalparks ist er geschützt und gilt als besonders sehenswert, weil sich an seinen Hängen zahlreiche Gletscher ins Meer hinab wälzen. Es ist das Zuhause der Ringel- und Bartrobben, an den steilen Bergflanken finden wir Vogelkolonien und mit ein wenig Glück kommen wir auch hier in den Genuss, Eisbären und die sanften Belugas zu sichten. Jermaktangen liegt östlich der Fjordmündung und gilt mit seiner ausgespülten Bucht als Vorzeigebeispiel für die unglaubliche Erosionskraft des Meeres. 

SV Rembrandt Van Rijn

Die SV Rembrandt van Rijn ist ein historisches Traditionssegelschiff, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut wurde. Im Jahre 1994 wurde es dann in den Niederlanden zu einem Passagiersegelschoner umgebaut. Die Rembrandt ist knapp 50 Meter lang, fast sieben Meter breit und verfügt über 16 Doppelkabinen, die bis zu 33 Passagiere beherbergen können: eine private Drei-Bett-Kabine (mit Dusche, Toilette und Bullauge), sechs private Doppel-Innenkabinen (mit Dusche, Toilette, ohne Bullauge) und neun private Doppelkabinen (mit Dusche, Toilette und Bullauge). Außerdem gibt es einen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten gereicht werden und in dem man sich aufhalten kann. Die Schiffscrew besteht aus zwölf erfahrenen Mitgliedern. Sie war bereits in Spitzbergen und auf den Galápagos-Inseln unterwegs. 2011 wurde das Schiff komplett saniert und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Der Dreimaster sieht nicht nur gut aus, er eignet sich auch hervorragend, um in kleinere Fjorde zu fahren und Anlandestellen zu nutzen, die für große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Von Deck aus hat man eine perfekte Sicht, auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Zodiacs (Schlauchboote) ermöglichen Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst eher unzugänglichen Gegenden.

  • Frühstück inklusive
  • Mittagessen inklusive
  • Abendessen inklusive
Aktivitäten

Zwei Landgänge
Dauer: je ca. 2 Std., Länge: 3 km, Schwierigkeit: 100 Hm

Die Reinsdyrflya liegt an Spitzbergens Nordküste und ist das größte Tundragebiet des Archipels. Bei guten Eisverhältnissen wird sie unser heutiges Ziel sein. Seichte Hügel, grasende Rentiere und mehrere Wattvogelarten prägen das Landschaftsbild. An den Seen und Tümpeln besteht die Möglichkeit, Sterntaucher und die bei allen Fotografen und Vogelkundlern beliebte Prachteiderente zu beobachten. Nach dem Landgang begeben wir uns wieder an Bord unseres Segelschiffes und lassen den Rest des Tages unserer Spitzbergen-Naturreise ganz gemütlich ausklingen.

SV Rembrandt Van Rijn

Die SV Rembrandt van Rijn ist ein historisches Traditionssegelschiff, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut wurde. Im Jahre 1994 wurde es dann in den Niederlanden zu einem Passagiersegelschoner umgebaut. Die Rembrandt ist knapp 50 Meter lang, fast sieben Meter breit und verfügt über 16 Doppelkabinen, die bis zu 33 Passagiere beherbergen können: eine private Drei-Bett-Kabine (mit Dusche, Toilette und Bullauge), sechs private Doppel-Innenkabinen (mit Dusche, Toilette, ohne Bullauge) und neun private Doppelkabinen (mit Dusche, Toilette und Bullauge). Außerdem gibt es einen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten gereicht werden und in dem man sich aufhalten kann. Die Schiffscrew besteht aus zwölf erfahrenen Mitgliedern. Sie war bereits in Spitzbergen und auf den Galápagos-Inseln unterwegs. 2011 wurde das Schiff komplett saniert und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Der Dreimaster sieht nicht nur gut aus, er eignet sich auch hervorragend, um in kleinere Fjorde zu fahren und Anlandestellen zu nutzen, die für große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Von Deck aus hat man eine perfekte Sicht, auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Zodiacs (Schlauchboote) ermöglichen Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst eher unzugänglichen Gegenden.

  • Frühstück inklusive
  • Mittagessen inklusive
  • Abendessen inklusive
Aktivitäten

Landgang
Dauer: ca. 2 Std., Länge: 3 km, Schwierigkeit: 100 Hm

Während wir noch unseren Kaffee schlürfen, legt die SV Rembrandt bei Fuglesangen an, wo wir Krabbentaucher beobachten können. Sie zählen zur Gattung der Alkenvögel und sind deren kleinste Vertreter. Die Kolonie auf Spitzbergen wird auf ungefähr eine Million Krabbentaucher geschätzt. Ihren Namen haben sie übrigens von ihrem Nahrungsverhalten. Sie sind nämlich auf den Fang von Krebstieren spezialisiert. Im Anschluss an unsere ausgiebige Krabbentaucherbeobachtung begeben wir uns in den Magdalenefjord. Er zählt zu den landschaftlich schönsten Fjorden Spitzbergens und beheimatet unzählige riesige Gletscher. An Land stoßen wir auf Spuren einer englischen Walfangstation aus dem 17. Jahrhundert. Auch zur Vogelbeobachtung ist die Gegend hervorragend geeignet: Wir treffen die uns bereits gut bekannten Krabbentaucher wieder.

SV Rembrandt Van Rijn

Die SV Rembrandt van Rijn ist ein historisches Traditionssegelschiff, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut wurde. Im Jahre 1994 wurde es dann in den Niederlanden zu einem Passagiersegelschoner umgebaut. Die Rembrandt ist knapp 50 Meter lang, fast sieben Meter breit und verfügt über 16 Doppelkabinen, die bis zu 33 Passagiere beherbergen können: eine private Drei-Bett-Kabine (mit Dusche, Toilette und Bullauge), sechs private Doppel-Innenkabinen (mit Dusche, Toilette, ohne Bullauge) und neun private Doppelkabinen (mit Dusche, Toilette und Bullauge). Außerdem gibt es einen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten gereicht werden und in dem man sich aufhalten kann. Die Schiffscrew besteht aus zwölf erfahrenen Mitgliedern. Sie war bereits in Spitzbergen und auf den Galápagos-Inseln unterwegs. 2011 wurde das Schiff komplett saniert und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Der Dreimaster sieht nicht nur gut aus, er eignet sich auch hervorragend, um in kleinere Fjorde zu fahren und Anlandestellen zu nutzen, die für große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Von Deck aus hat man eine perfekte Sicht, auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Zodiacs (Schlauchboote) ermöglichen Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst eher unzugänglichen Gegenden.

  • Frühstück inklusive
  • Mittagessen inklusive
  • Abendessen inklusive
Aktivitäten

Beobachtung der Krabbentaucherkolonie
Dauer: ca. 3 Std., Länge: ca. 3 km, Schwierigkeit: 150 Hm

Landgang
Dauer: ca. 2 Std., Länge: 3 km, Schwierigkeit: 100 Hm

Mittlerweile haben wir schon eine richtige Routine entwickelt: aufstehen, frühstücken und startklar machen für das, was da kommen mag. Am 7. Tag unserer Naturreise durch das wunderschöne Spitzbergen steht ein Besuch der nördlichsten, permanent bewohnten Ortschaft der Welt auf dem Programm. Ny Ålesund war einst Startplatz vieler Nordpolexpeditionen (zum Beispiel Amundsen und Nobile) und eine ehemalige Bergbausiedlung. Heute beherbergt der Ort eine moderne Forschungsstätte, von der aus man ein besonderes Augenmerk auf den Klimawandel gelegt hat. Die Vögel der Umgebung haben sich an Menschen gewöhnt und sind ungewöhnlich zutraulich geworden. Weißwangen- und Kurzschnabelgänse, Eiderenten, Küstenseeschwalben und mehrere Wattvogelarten können hier aus geringer Distanz beobachtet werden. Die Rentiere sind kleiner als ihre Artverwandten auf dem Festland; sie bilden auch keine großen Herden.

SV Rembrandt Van Rijn

Die SV Rembrandt van Rijn ist ein historisches Traditionssegelschiff, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut wurde. Im Jahre 1994 wurde es dann in den Niederlanden zu einem Passagiersegelschoner umgebaut. Die Rembrandt ist knapp 50 Meter lang, fast sieben Meter breit und verfügt über 16 Doppelkabinen, die bis zu 33 Passagiere beherbergen können: eine private Drei-Bett-Kabine (mit Dusche, Toilette und Bullauge), sechs private Doppel-Innenkabinen (mit Dusche, Toilette, ohne Bullauge) und neun private Doppelkabinen (mit Dusche, Toilette und Bullauge). Außerdem gibt es einen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten gereicht werden und in dem man sich aufhalten kann. Die Schiffscrew besteht aus zwölf erfahrenen Mitgliedern. Sie war bereits in Spitzbergen und auf den Galápagos-Inseln unterwegs. 2011 wurde das Schiff komplett saniert und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Der Dreimaster sieht nicht nur gut aus, er eignet sich auch hervorragend, um in kleinere Fjorde zu fahren und Anlandestellen zu nutzen, die für große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Von Deck aus hat man eine perfekte Sicht, auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Zodiacs (Schlauchboote) ermöglichen Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst eher unzugänglichen Gegenden.

  • Frühstück inklusive
  • Mittagessen inklusive
  • Abendessen inklusive
Aktivitäten

Landgang Ny Ålesund
Dauer: ca. 4 Std., Länge: 5 km, Schwierigkeit: 200 Hm

Von Ny Ålesund aus fahren wir morgens direkt zum 14.-Juli-Gletscher. Benannt nach dem französischen Nationalfeiertag, beeindruckt er vor allem durch seine drei Kilometer lange Gletscherfront, die wir mit sicherem Abstand kreuzen. Der Talgletscher hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter zurückgezogen. Neben den Dickschnabellummen, die nahe dem Gletscher nisten, trifft man hier auch auf die in Spitzbergen seltener vorkommenden Papageientaucher und Tordalken. Begünstigt durch den Guano (Vogelkot) und die geschützte Südlage blüht an den Talhängen eine relativ bunte Vielzahl an Pflanzen.

SV Rembrandt Van Rijn

Die SV Rembrandt van Rijn ist ein historisches Traditionssegelschiff, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut wurde. Im Jahre 1994 wurde es dann in den Niederlanden zu einem Passagiersegelschoner umgebaut. Die Rembrandt ist knapp 50 Meter lang, fast sieben Meter breit und verfügt über 16 Doppelkabinen, die bis zu 33 Passagiere beherbergen können: eine private Drei-Bett-Kabine (mit Dusche, Toilette und Bullauge), sechs private Doppel-Innenkabinen (mit Dusche, Toilette, ohne Bullauge) und neun private Doppelkabinen (mit Dusche, Toilette und Bullauge). Außerdem gibt es einen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten gereicht werden und in dem man sich aufhalten kann. Die Schiffscrew besteht aus zwölf erfahrenen Mitgliedern. Sie war bereits in Spitzbergen und auf den Galápagos-Inseln unterwegs. 2011 wurde das Schiff komplett saniert und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Der Dreimaster sieht nicht nur gut aus, er eignet sich auch hervorragend, um in kleinere Fjorde zu fahren und Anlandestellen zu nutzen, die für große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Von Deck aus hat man eine perfekte Sicht, auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Zodiacs (Schlauchboote) ermöglichen Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst eher unzugänglichen Gegenden.

  • Frühstück inklusive
  • Mittagessen inklusive
  • Abendessen inklusive
Aktivitäten

Zodiac-Fahrt am Gletscherrand
Dauer: ca. 2 Std.

Landgang
Dauer: ca. 2 Std., Länge: 3 km, Schwierigkeit: 100 Hm

Unsere Spitzbergen-Naturreise neigt sich dem Ende zu und wir segeln heute in Richtung Süden. Bei Fuglehuken versuchen wir, wieder an Land zu gehen. Hier stoßen wir auf viele Überbleibsel aus der Polarbärenjagd-Ära. Es gibt große Seevogelkolonien und einen Ruheplatz für die drolligen Seehunde. Sollte der Landgang bei Fuglehuken nicht möglich sein, besuchen wir alternativ die Küste von Forlandsundet bei Engelskbukta oder Sarstangen. Mit etwas Glück sichten wir die imposanten Walrosse, die hier hin und wieder faul rumliegen. Die landschaftlich sehr reizvolle Tundra bietet schöne Wandermöglichkeiten und wir können uns, bevor wir die SV Rembrandt ein letztes Mal besteigen, noch einmal ausgiebig die Beine vertreten. Nachts erreichen wir den Hafen von Longyearbyen.

SV Rembrandt Van Rijn

Die SV Rembrandt van Rijn ist ein historisches Traditionssegelschiff, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut wurde. Im Jahre 1994 wurde es dann in den Niederlanden zu einem Passagiersegelschoner umgebaut. Die Rembrandt ist knapp 50 Meter lang, fast sieben Meter breit und verfügt über 16 Doppelkabinen, die bis zu 33 Passagiere beherbergen können: eine private Drei-Bett-Kabine (mit Dusche, Toilette und Bullauge), sechs private Doppel-Innenkabinen (mit Dusche, Toilette, ohne Bullauge) und neun private Doppelkabinen (mit Dusche, Toilette und Bullauge). Außerdem gibt es einen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten gereicht werden und in dem man sich aufhalten kann. Die Schiffscrew besteht aus zwölf erfahrenen Mitgliedern. Sie war bereits in Spitzbergen und auf den Galápagos-Inseln unterwegs. 2011 wurde das Schiff komplett saniert und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Der Dreimaster sieht nicht nur gut aus, er eignet sich auch hervorragend, um in kleinere Fjorde zu fahren und Anlandestellen zu nutzen, die für große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Von Deck aus hat man eine perfekte Sicht, auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Zodiacs (Schlauchboote) ermöglichen Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst eher unzugänglichen Gegenden.

  • Frühstück inklusive
  • Mittagessen inklusive
  • Abendessen inklusive
Aktivitäten

Landgang
Dauer: ca. 3 Std., Länge: 2 km, Schwierigkeit: 150 Hm

Es ist so weit, unsere epische Naturreise durch das wunderschöne Spitzbergen ist vorbei. Wir verabschieden uns von der Crew und verlassen die SV Rembrandt. Hinter uns liegen neun unvergessliche Tage über den einzigartigen Archipel Spitzbergen. Ab hier tritt jeder seine Heim- oder Weiterreise in Eigenregie an. Wer ein passendes Verlängerungsangebot benötigt, der kann das gerne ganz individuell bei uns anfragen.


Termine & Preise

Reisezeit 2019 Dauer Preis p.P. im DZ EZ Verfügbarkeit
08. Jun – 16. Jun 9 Tage 3.995,00 € 3.995,00 € anfragen garantiert

Alle unsere Gruppenreisen können auch privat für Sie und Ihre Freunde zu Ihrem Wunschdatum durchgeführt werden (vorbehaltlich Verfügbarkeit). Kontaktieren Sie uns um Verfügbarkeit und Preis zu erfahren!

Enthaltene Leistungen:
  • Unterbringung in der gebuchten Kabinenklasse
  • Alle Mahlzeiten an Bord während der Reise (Frühstück, Mittag- und Abendessen, Snacks, Kaffee und Tee sowie Wasser)
  • Expeditionsleitung durch erfahrenen Reiseleiter
  • zusätzliche birdingtours-Reiseleitung
  • Reiseführer Spitzbergen - Svalbard von Rolf Stange
  • Zodiac-Transfers und Rundfahrten
  • Alle anfallenden Service- und Hafengebühren während der Reise
  • Sammeltransfer vom Flughafen zum Hafen und Retoure
Nicht enthaltene Leistungen:
  • Anreise - Sehr gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot für Ihren Flug nach/ab Longyeabyen
  • Eventuell notwendige Zusatzübernachtungen in Longyearbyen oder Oslo
  • Persönliche Ausgaben (Souvenirs, etc.)
  • alkoholische Getränke an Bord wie Wein und Bier (nur in bar zahlbar)
  • Besuch des Svalbard Museum in Longyearbyen (ca. 10 Euro p. P.)
Sonstiges:

Die Gruppengröße dieser Reise beträgt 25 - 30 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 3 Wochen vor Reiseantritt abgesagt werden. Sollte dieser Fall eintreten, versuchen wir immer die Reise trotzdem durchzuführen. Falls dies nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen gerne ein schönes Alternativangebot. Die Preise verstehen sich pro Person in einer halben Doppelkabine. Sollte eine Kabine zur Einzelnutzung gewünscht sein, so wird der doppelte Preis für die Kabine berechnet.

Zusatzinfos:

Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen nur zu Ihrer groben Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse beträchtlich variieren, aber auch, um auf aktuelle Gegebenheiten bezüglich Tierbeobachtung reagieren zu können. Flexibilität ist von größter Bedeutung auf unseren Schiffsreisen mit Expeditionscharakter. Bereitschaft zum Komfortverzicht sind Grundvoraussetzung an Bord eines historischen Traditionssegelschiffes.


Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen nur zu Ihrer groben Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse beträchtlich variieren, aber auch, um auf aktuelle Gegebenheiten bezüglich Tierbeobachtung reagieren zu können. Flexibilität ist von größter Bedeutung auf unseren Schiffsreisen mit Expeditionscharakter. Bereitschaft zum Komfortverzicht sind Grundvoraussetzung an Bord eines historischen Traditionssegelschiffes.

Wichtiger Hinweis zum Segelprogramm: das Schiff ist mit Segeln ausgestattet und diese werden bei guten Bedingungen (offene See, Wassertiefe, passende Windverhältnisse, Zeitverfügbarkeit) auch eingesetzt. Dieses ist aber nicht garantiert. Der Kapitän entscheidet über Einsatz der Segel oder des Motors. Es gibt keinen Anspruch auf die eine oder andere Antriebsmethode. Falls Segel zum Einsatz kommen, werden diese von der Crew bedient. Die Gäste folgen den Sicherheitsanweisungen der Mannschaft.

Die SV Rembrandt Van Rijn wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut. Das Schiff wurde 1994 in den Niederlanden zu einem Dreimast-Passagiersegelschoner umgebaut und hat bereits Spitzbergen (1994-1996) und die Galápagos-Inseln (1998 - 2001) besucht. Vor 2011 wurde das Schiff komplett umgebaut und saniert. Die Kommunikations- und Navigationsausrüstung wurde nach den neuesten SOLAS-Regelungen (Safety of Live at Sea, zu dt. „Internationales Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See“ von 1974) komplett erneuert.

  • Passagiere: 33 in 16 Kabinen
  • Personal: 12
  • Länge: 56 Meter
  • Breite: 6,65 Meter
  • Skizze: 2,8 Meter
  • Eisklasse: Das Schiffs verfügt über einen verstärkten Bug und eignet sich daher zum Segeln in grönländischen Gewässern
  • Verschiebung: 435 Tonnen
  • Schiffsantrieb: 2 Cummins-Motoren mit insgesamt 550 KW
  • Geschwindigkeit: 9 Knoten maximal

Spitzbergen Rembrandt Oceanwide ExpeditionsAn Deck der Rembrandt (A. Nachoum / Oceanwide Expeditions)
Natürlich wäre das günstiegr, aber es wäre eine ganz andere Reise. Zu travel-to-nature und seinen Gästen würde sie nicht passen. Wir wollen auf einem kleinen Schiff in Fjorde fahren können, die die großen Dampfer nur von der Ferne aus sehen können und wir wollen Anlandestellen nutzen, die für große Pötte nicht geeignet sind. Wir wollen nahe an die Vogelfelsen und vielleicht die Eisbären herankommen und wir wollen flexibel sein. Wir unternehmen eine unvergessliche Expedition und keine Ausflugsfahrt.

Das Schiff eignet sich perfekt für Expeditionsfahrten zwischen kleinen Inseln und verfügt über gute Aussichtsmöglichkeiten vom Außendeck – auch mit gesetzten Segeln. Die zwei aufblasbaren Schlauchboote (Zodiacs) erlauben Landgänge und Tierbeobachtungen in sonst unzugänglichen Gegenden.

Die Crew der Rembrandt van Rijn besteht aus 12 erfahrenen Angestellten inklusive 2 Expeditionsguides. Beim Segelsetzen ist die Unterstützung der Passagiere sehr willkommen!

Die Stromversorgung an Bord wird über 220V/50Hz-Steckdosen nach dem europäischen Standard gewährleistet, die Stecker mit zwei dicken, runden Stiften fassen. Passagiere aus der Schweiz benötigen eventuell 220V/110V-Konverter.

Das Wichtigste sind die Sicherheitsbestimmungen, ansonsten geht es bei einer Expeditionsreise sehr ungezwungen zu. Wer gerne möchte, kann sich duzen lassen, wer gerne mit "Sie" angesprochen wird, der wird selbstverständlich mit "Sie" angesprochen. Kleidungsvorschriften gibt es nicht.

Sicherheit ist ein Thema, dass auf Spitzbergen besonders groß geschrieben wird. Jeder Reiseleiter muss eine spezielle Ausbildung im Umgang mit Eisbären vorweisen. Eine Waffe ist für den Reiseleiter auf Spitzbergen fast überall Pflicht. Die Reisegäste bekommen genaue Anweisungen, bevor sie die Insel betreten. Auf dem Schiff sind spezielle Rettungsanzüge, die sogar in eiskaltem Wasser sieben Stunden lang warm halten. Natürlich gibt es auch Rettungsboote. Im Falle einer plötzlich auftretenden Krankheit kann jederzeit ein Hubschrauber angefordert werden. Trotzdem sollten alle Teilnehmer eine Expeditionsreise in guter physischer und psychischer Verfassung sein und mindestens fünf Kilometer weit im Gelände (nicht steil) gehen können.

Das Schiff bietet ausreichend Raum für maximal 33 Passagiere in 15 Doppelkabinen: 6 Doppel-Innenkabinen mit übereinanderliegenden Stockbetten (mit Dusche & Toilette, ohne Bullauge); 9 Doppelkabinen mit Kingsizebett und einem obenliegenden Stockbett (mit Dusche & Toilette, mit Bullauge).

Info: Die Preise verstehen sich pro Person in einer halben Doppel-Innenkabine. Der Aufpreis für eine Doppelkabine mit Bullauge und Kingsize-Bett, sowie zusätzlichem obenliegendem Stockbett beträgt 395 Euro. Sollte eine Kabine zur Einzelnutzung gewünscht sein, so wird der doppelte Preis für die Kabine berechnet.

An Bord unserer Schiffe herrscht Rauchverbot, sodass in den Innenräumen grundsätzlich nicht geraucht werden darf. Sie dürfen an ausgewiesenen Stellen an Deck rauchen, jedoch auf keinen Fall Zigaretten(filter) über Bord werfen! Bitte respektieren Sie die Wünsche der Nichtraucher.

Im Speiseraum werden täglich drei einfache, aber gute Mahlzeiten serviert, die unser Koch zubereitet hat.

Bei Segelmanövern ist manchmal die Mithilfe der Passagiere gefragt. Diese gelegentlichen Aufgaben teilen sich maximal 30 Gäste, so dass die Beteiligung für den Einzelnen Erlebnis und kein Stress ist. Segelerfahrung ist nicht notwendig.

Es kann bei einer Spitzbergenreise immer mal starken Seegang geben. Sie sollten sich also mit Tabletten gegen Seekrankheit eindecken. Bei unseren bisherigen Reisen gab es aber keinen Fall von schwerer Seekrankheit. Oftmals war das Meer spiegelglatt. Vielleicht haben wir wieder Glück.

Es ist üblich, der Schiffsbesatzung und dem Expeditionsteam am Ende der Reise ein Trinkgeld zu überlassen. Sie erhalten detaillierte Leitlinien an Bord. Trinkgelder sind eine persönliche Angelegenheit und es steht Ihnen deshalb frei, die in Ihren Augen angemessene Summe zu geben. Wir empfehlen Bargeld in Euro, US-Dollar oder Dänischen Kronen.

Je nach Wetterlage und Eiszustand gibt es jeden Tag Landexkursionen. Die Landausflüge führen in unberührte Gegenden und dauern zwischen drei und sechs Stunden. Das Programm kann je nach Bedingungen (Wetter, Eiszustand oder Passagierwünsche) angepasst werden. Wir versuchen stets, soviel Zeit wie möglich dem Tierleben, der Vegetation, der Geografie und der Geschichte zu widmen.

Sie müssen bei guter Gesundheit und in der Lage sein, mehreren Stunden pro Tag wandern zu können. Es handelt sich um eine Schiffsreise, daher ist die Expedition insgesamt körperlich nicht sehr anstrengend. Obwohl wir so viel Zeit wie möglich an Land verbringen, können Sie natürlich auch an Bord bleiben, wenn Sie wollen. Um an den meisten Exkursionen teilzunehmen, müssen Sie in der Lage sein, die Leiter vom Schiff zum Wasserspiegel rauf- und runtergehen zu können, um in die Zodiacs einzusteigen. Die Crew wird Ihnen beim Ein- und Aussteigen aus dem Boot helfen. Mit etwas Übung wird dies zunehmend einfacher. An Land kann es rutschig und steinig sein. Da wir in entlegenen Regionen ohne Zugang zu komplexen medizinischen Einrichtungen unterwegs sind, raten wir Interessenten mit einem lebensbedrohlichen Gesundheitszustand oder wenn eine tägliche medizinische Behandlung benötigt wird, von der Reise ab.

Sie bekommen von birdingtours eine ausführliche, erprobte Ausrüstungsliste und Informations- und Kartenmaterial zugesandt. Die Kleidung an Bord des Schiffes ist informell. Bringen Sie bequeme Freizeitkleidung für alle Aktivitäten mit. Bitte beachten Sie, dass man viel von der spektakulären Landschaft bereits vom Deck aus sehen kann, auf dem es rutschig sein kann. Das Wichtigste sind deshalb sicher die kniehohen und rutschfesten Gummistiefel, die jeder Gast haben sollte. Sorgen Sie möglichst dafür, dass Sie Ihren Parka nie lange suchen müssen, wenn aus den Lautsprechern „Wale in Sicht!“ ertönt und Sie nach draußen eilen müssen. Tragen Sie Kleidung möglichst nach dem Zwiebelprinzip, da es in den Schiffsräumen angenehm warm ist und draußen oft kalt sein kann.

Im Juni schwanken die Temperaturen zwischen -5 Grad und + 5 Grad Celsius, die Mitteltemperatur im Juni liegt bei +1,9 Grad Celsius.

Möglicherweise werden wir im Osten oder im Norden Spitzbergens auf Treibeisfelder stoßen. Wenn diese nicht zu dicht sind, können wir erleben, wie sich die "Rembrandt" den Weg zwischen den Eisschollen sucht. Und wenn wir etwas Glück haben, finden wir genau dort vielleicht Eisbären oder Walrosse. Wir werden in jedem Fall gute Chancen haben, diese mächtigen Tiere zu sichten. Das gleiche gilt für Wale, vor allem Zwerg- und Finnwale, aber auch Buckelwale sind zu dieser Jahreszeit schon gesehen worden.

Die an die Hochgebirge erinnernde Vegetation Spitzbergens ist sehr reizvoll. Wir werden üppig blühende Polster erleben und über Wälder wandern, denn die sind hier kaum fußhoch und doch sehr alt. Vor allem Steinbrecharten sind in einer bunten Vielfalt vorhanden und geben wie Mohn und Hahnenfußarten attraktive Fotomotive ab.


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