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Durch das Beifahrerfenster kann man eine Oryxantilope beobachten

Abenteuer Namibia

Bewährtes wird neu aufgesetzt

Rainer Stoll / 01.10.2018 Blog author avatar

Die schönsten Löwen der Welt gibt es (angeblich) in der Etosha-Pfanne. Die höchsten Dünen gibt es in Sossusvlei. Die älteste Wüste gibt es bei Swakopmund. Eigentlich gibt es so viele Superlative über Namibia, dass man es gar nicht glauben mag. Das muss man mal gesehen haben!

Ich war bereits 2007 das erste Mal in Namibia unterwegs und war von Anfang an so begeistert von der landschaftlichen Vielfalt und den Tierbeständen, dass es mich immer wieder nach Namibia zieht. Ich habe mit unserer Partneragentur (und natürlich mit meiner Familie) damals die wohl erfolgreichste und eine der ersten Familienreisen nach Namibia mit Albert ausgetüftelt. Jetzt haben wir uns mehr und mehr spezialisiert und bieten Naturreisen weltweit an. Da liegt es auf der Hand, mit befreundeten und bewährten Partnern diese neue Reiseidee auch in Namibia umzusetzen.

"Lodges ganz für uns allein" - fast schon ein bisschen dekadent

Nur ein weiteres Ehepaar reiste gemeinsam mit uns und wir bereuten unsere Entscheidung hierher zu kommen keine Sekunde. Wir hatten einen erstklassigen Guide, alle zusammen waren wir ein klasse Team! Neben der atemberaubenden Natur und den vielen Tieren - inklusive der Big 5, Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn, Büffel - die wir gesehen haben, hatten wir die Nationalparks fast für uns allein. Auch alle Camps und Lodges - das war fast etwas dekadent, denn das komplette Personal war nur für uns da. Und wo in den Parks zu Nicht-Pandemie-Zeiten wahrscheinlich sehr viel mehr Jeeps unterwegs sind, waren außer uns meist nur wenige andere, manchmal niemand. So konnten wir so lange wir wollten bei den Tieren stehenbleiben und sie auf Futtersuche, beim jagen, fressen, spielen, dösen, schlafen oder bei der gegenseitigen Fellpflege beobachten. Hinter uns warteten keine anderen Jeeps, denen wir Platz machen mussten.

Good ideas in progress

Also haben wir uns hingesetzt und über mögliche Reisrouten debattiert, wir wollen ja was anderes machen als die vielen Mitbewerber in Namibia. travel-to-nature ist schließlich bekannt dafür, neue Wege zu gehen. Der tiefere Sinn der Namibia-Reisen soll lauten ‚Erlebe die Schönheit der Natur und schütze sie‘. Deshalb haben wir wenn immer möglich Hotels ausgesucht, die nachhaltig arbeiten und zertifiziert sind. Wir haben festgelegt, dass jeder Gast bei uns genügend Beinfreiheit im Bus hat.

Wir haben die Gruppengröße drastisch gesenkt und die Routen so gelegt, dass unsere Reisenden die weltberühmten Höhepunkte des Landes genau so erleben können, wie unsere Geheimtipps. Touristische Massenaufläufe lassen wir wenn immer möglich aus. Wir besuchen kleine, individuelle Lodges und Campsites. Und wir unterstützen mit jeder Reise ein Naturschutzprojekt und davon gibt es in Namibia zum Glück eine ganze Menge. Da diese Projekte meisten von privaten Organisationen ins Leben gerufen und geleitet werden, sind sie auf Spenden angewiesen. Aus eigener Erfahrung ist Vertrauen und ein Blick hinter die Kulissen ein wichtiger Aspekt, wenn es ums Thema Spenden geht. Vor Ort erfahren wir wie man in den verschiedenen Projekten auf eine nachhaltige Weise Natur und Tierwelt schützt.

Einheimischer auf Safari beobachtet Nashorn
Nahaufnahme eines Südlichen Gelbschnabeltokos

Vom Chef getestet

Wir haben die Tour übrigens im November 2017 getestet, anschließend noch einmal rundum erneuert und jetzt sind die Reisen bereit für eure Abenteuer in Namibia. Ich bin mir sicher, ihr werdet genauso fasziniert von Nambia sein wie ich es vom ersten Augenblick an war. Namibia ist übrigens aufgrund der Infrastruktur ein sehr gutes Einsteigerland in Afrika.

Große rote Düne in der Wüste Sossusvlei in Namibia
Orangene Sanddüne in der Namib-Wüste
Köcherbaum unter Sternenhimmel in Namibia

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