Eine erfolgreiche Fotoreise beginnt lange vor dem ersten Sonnenaufgang am Spot. Gute Landschaftsfotografie ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis aus Vorbereitung, Erfahrung, Flexibilität und einem sauberen Workflow – von der Planung über die Aufnahme bis zur Nachbearbeitung. In diesem Artikel nehme ich dich mit hinter die Kulissen und zeige dir, wie ich meine Fotoreisen vorbereite, welche Ausrüstung mich begleitet und mit welchen Techniken ich vor Ort arbeite, um das Maximum aus jeder Location herauszuholen.
Reisevorbereitung: Planung oder spontanes Fotografieren?
Geplante Shots vs. reaktives Shooting
In der Landschaftsfotografie gibt es im Grunde zwei Lager: Fotografen, die jede Fotosession akribisch planen, und jene, die völlig spontan arbeiten und sich vom Moment leiten lassen. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung – und genau deshalb setze ich auf einen gesunden Mittelweg.
In meinem heimischen Umfeld fotografiere ich oft intuitiv und reaktiv. Ich lasse Licht, Stimmung und Wetter auf mich wirken und entscheide spontan, welches Motiv funktioniert. Auf Fotoreisen hingegen – egal ob in Deutschland oder im Ausland – arbeite ich deutlich strukturierter. Neue Locations bringen genug Unbekannte mit sich. Nichts bremst die Kreativität mehr, als vor Ort nicht zu wissen, was einen erwartet.
Es geht dabei nicht darum, den exakten Standort für das Stativ festzulegen, sondern ein grundlegendes Verständnis für die Location zu entwickeln:
- Welche Motive sind realistisch?
- Welche Blickwinkel gibt es?
- Wo lohnt sich Sonnenauf- oder -untergang?
- Welche Alternativen gibt es bei schlechtem Wetter?
Über die Jahre habe ich meinen Workflow so optimiert, dass ich aus jeder Reise möglichst viel herausholen kann – ohne mich selbst unter Druck zu setzen.
Digitales Locationscouting: Landschaftsfotografie planen wie ein Profi
Digitales Locationscouting ist einer der wichtigsten Schritte in der Reisevorbereitung. Ich beginne fast jede Fotoreise mit einer gezielten Recherche nach potenziellen Fotospots. Reiseblogs, lokale Tourismusseiten oder eine einfache Google-Suche nach Kombinationen wie „Madeira Reiseblog“, „Madeira Fotolocations“ oder „Madeira Sonnenuntergang“ liefern schnell erste Anhaltspunkte. Für viele Ziele lohnt sich auch die englischsprachige Suche, da sie oft deutlich mehr Ergebnisse liefert.
Sobald eine Liste interessanter Orte steht, beginnt die eigentliche Detailarbeit. Mit Google Maps und Google Earth verschaffe ich mir einen Überblick über die Landschaft, Höhenunterschiede und mögliche Perspektiven. Besonders Google Earth ist dabei extrem hilfreich: Du kannst den Blickwinkel verändern, dich virtuell durch die Landschaft bewegen und mögliche Bildkompositionen bereits von zu Hause aus durchspielen.
Sonnenstand und Lichtplanung
Der Sonnenstand entscheidet maßgeblich darüber, ob eine Bildidee funktioniert oder nicht. In Google Earth lässt sich der Sonnenverlauf für jedes beliebige Datum anzeigen. So erkennst du schnell, ob dein Motiv überhaupt Licht bekommt – und zu welcher Jahreszeit.
Zusätzlich nutze ich Apps wie PhotoPills oder The Photographer’s Ephemeris. Beide zeigen dir präzise, wie sich Sonne und Mond im Tagesverlauf bewegen. Besonders praktisch ist der AR-Modus: Vor Ort kannst du mit dem Smartphone direkt sehen, wo die Sonne auf- oder untergehen wird, und deine Kameraposition entsprechend anpassen.
Weitere Apps für spezielle Locations
Je nach Motiv kommen weitere Tools zum Einsatz. An der Küste spielen Gezeiten eine zentrale Rolle: Braucht dein Foto Ebbe oder Flut – oder funktioniert es unabhängig davon? Entsprechende Gezeiten-Apps oder eine gezielte Online-Recherche liefern hier verlässliche Daten.
Wind ist ein weiterer entscheidender Faktor, vor allem für Wellen, Wolkenstrukturen oder Langzeitbelichtungen. Dafür nutze ich seit Jahren Windy. Die App zeigt nicht nur Windrichtung und -stärke, sondern auch Wellenhöhe, -richtung und viele weitere Parameter – ideal für die Planung von Landschaftsfotografie am Meer.
Die richtige Ausrüstung für deine Fotoreise
Nach dem digitalen Locationscouting geht es ans Packen. Eine universelle „One-fits-all“-Lösung gibt es nicht. Die Fotoausrüstung hängt immer vom Reiseziel, der Jahreszeit und den geplanten Motiven ab. Für einen Trip ins winterliche Norwegen, um Moschusochsen zu fotografieren, wirst du anderes Equipment mitnehmen, als dies für eine Reise nach Madeira mit Schwerpunkt Landschaftsfotografie der Fall sein wird.
Meine Grundausrüstung für Landschaftsfotografie (2025)
Kamera
- Sony a7 RV
Objektive
- Sony FE 16–35 mm PZ f/4 G OSS
- Sony FE 24–105 mm f/4 G OSS
- Sony FE 100–400 mm f/5–6.3 GM OSS
Stativ
- Mach3 Tripod Series TMA38CL
- Leofoto LH-40 GR 3-in-1 Panorama-Getriebekugelkopf
Filter
- Kase KW Revolution Pro Filterset
Zubehör
- Ersatzakkus Sony NP-FZ100
- SanDisk Extreme Pro SDHC V90 128 GB
- Sony RMT-P1BT Fernauslöser
- Sitzkissen
- Stirnlampe
- Blasebalg
- Mikrofasertücher
Diese Grundausstattung passe ich je nach Reise gezielt an. Für Wildlife kommt ein 200–600-mm-Objektiv dazu, für Astrofotografie ein lichtstarkes 16 mm f/1.8. Im Winter habe ich immer einen elektrischen Handwärmer dabei, an der Küste zusätzlichen Wetterschutz für die Kamera – einfache Duschhauben aus der Drogerie sind hier erstaunlich effektiv. Und ohne Gummistiefel fahre ich garantiert nicht in die Toskana.
Jede Fotoreise hat gewisse Besonderheiten und benötigt eine entsprechend angepasste Fotoausrüstung. Die Grundausrüstung dient lediglich als Gerüst, das an die jeweiligen Umstände deiner Reise angepasst werden muss. Nichtsdestotrotz bist du mit dieser Ausstattung bereits für die meisten Abenteuer bestens vorbereitet.
Während der Reise: Effizient arbeiten vor Ort
Scouting an der Location
Zeit ist in der Landschaftsfotografie ein entscheidender Faktor. Nichts ist stressiger, als bei Sonnenaufgang hektisch nach einer Bildkomposition zu suchen. Deshalb bin ich in der Regel 60 bis 90 Minuten vor Sonnenauf- oder -untergang am Spot. So kann ich in Ruhe scouten, Perspektiven prüfen und meine Komposition aufbauen.
Pro-Tipp:
Vor Sonnenaufgang ist es oft noch stockdunkel. Um trotzdem eine Komposition beurteilen zu können, fotografiere ich mit Offenblende (z. B. f/2.8) und sehr hoher ISO (z. B. ISO 32.000). Kurze Belichtungszeiten liefern mir ein „Testbild“, das mir hilft, Vordergrund und Linien zu erkennen. Passt der Aufbau, muss ich jetzt nur noch auf das richtige Licht warten.
Nach einer erfolgreichen Morgensession kombiniere ich den Rückweg oft mit einem kurzen Zwischenstopp an einer weiteren Location - idealerweise ein Ort für einen Sonnenaufgang in den nächsten Tagen. Dort probiere ich verschiedene Blickwinkel aus und weiß am nächsten Morgen bereits genau, welche Perspektiven funktionieren.
Wettervorhersage: Der Schlüssel zu starken Landschaftsfotos
Die beste Planung nützt nichts ohne das passende Wetter. Im Gegensatz zu anderen Genres, ist die Naturfotografie immer abhängig von den äußeren Bedingungen. Deshalb checke ich am Vorabend für jede Location die Wetterlage und habe mindestens einen Alternativplan parat, auf den ich im Zweifelsfall zurückgreifen kann.
Meine wichtigsten Wetter-Tools
ViewFindr
Die App von Sebastian Werner ist für viele Landschaftsfotografen Standard. Sie bietet 19 detaillierte Wetterparameter, darunter Himmelsröte, Sichtbarkeit Himmelsröte, Goldene Wolken, Nebel oder Sternenhimmel. Besonders praktisch sind die Wetteralarme, die dich informieren, wenn die Chancen für bestimmte Bedingungen wie beispielsweise an einem zuvor festgelegten Wunschort besonders hoch sind. So verpasst du garantiert keinen spektakulären Sonnenaufgang mehr.
Pro-Tipp:
- Die App ViewFindr kann derzeit nur als Abo erworben werden. Aufgrund der hervorragenden Qualität der Daten und der Tatsache, dass alle Wettermodelle mehrfach am Tag aktualisiert werden, ist der Preis meiner Meinung nach jedoch gerechtfertigt. Für den Fall, dass du kein Abo abschließen möchtest, bietet Kachelmannwetter.com einen vergleichbaren Funktionsumfang. Leider werden die Wetterdaten hier im Vergleich weniger übersichtlich aufbereitet, noch gibt es eine App für unterwegs.
YR.no
Die App des norwegischen Meteorologischen Instituts nutze ich seit Jahren für einen schnellen, aber verlässlichen Überblick zu Niederschlag, Wind und Sonnenzeiten. Die weitere Feinplanung des Tages übernimmt dann ViewFindr.
Regenradar
Regenradar-Funktionen von Anbietern wie wetter.com oder AccuWeather helfen mir vor Ort einzuschätzen, wie sich Wolken und Niederschläge in den nächsten Stunden entwickeln. Nicht jedes starke Bild braucht einen farbenfrohen Sonnenaufgang – manchmal sind dunkle Wolken genau das, was ein Motiv benötigt.
Techniken für das perfekte Landschaftsfoto
Kameraeinstellungen: Das Belichtungsdreieck verstehen
Nachdem du dich mit der Location vertraut gemacht hast und die Wettervorhersage vielversprechend aussieht, geht es im nächsten Schritt darum, das perfekte Foto mit deiner Kamera einzufangen. Jedes Bild basiert auf dem Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO – dem sogenannten Belichtungsdreieck. Die drei zentralen Kameraeinstellungen Blende, Verschlusszeit und ISO steuern gemeinsam, wie hell oder dunkel ein Foto wird. Die Blende bestimmt, wieviel Licht durch das Objektiv auf den Sensor fällt und beeinflusst gleichzeitig die Schärfentiefe, also wie viel vom Bild scharf abgebildet wird. Die Verschlusszeit legt fest, wie lange Licht auf den Sensor trifft und entscheidet darüber, ob Bewegungen eingefroren oder bewusst verwischt werden. Der ISO-Wert regelt die Lichtempfindlichkeit des Sensors: Je höher der ISO, desto heller das Bild, allerdings auf Kosten von mehr Bildrauschen.
Diese drei Parameter stehen in einem direkten Zusammenhang: Öffnest du die Blende weiter, gelangt mehr Licht in die Kamera, sodass du bei gleichem ISO entweder eine kürzere Verschlusszeit nutzen kannst oder umgekehrt bei geschlossenerer Blende eine längere Belichtungszeit benötigst. Bleiben Blende und ISO unverändert, muss die Verschlusszeit angepasst werden, um die gleiche Belichtung zu erhalten. Erhöhst du den ISO-Wert, kannst du wiederum mit kürzeren Verschlusszeiten oder kleineren Blenden arbeiten.
Bewährte Grundeinstellungen für Landschaftsfotografie
- Blende: f/8 bis f/16
Die Wahl der Blende hängt stark vom Motiv ab. Bei Szenen ohne ausgeprägten Vordergrund ist Blende f/8 eine gute Wahl, da die meisten Objektive hier ihre höchste Schärfe und Bildqualität liefern. Wird der Vordergrund dichter, solltest du weiter abblenden. Bei sehr nahen Vordergründen empfiehlt sich f/16 oder alternativ Focus Stacking, um eine durchgehende Schärfe im gesamten Bild zu erreichen.
- ISO: 100
Nutze nach Möglichkeit ISO 100 oder die niedrigste native ISO-Einstellung deiner Kamera. Höhere ISO-Werte sind vor allem dann sinnvoll, wenn du Bewegungen vermeiden möchtest, die durch zu lange Belichtungszeiten entstehen – etwa bei Blättern im Wind. Dank moderner Entrauschungsfunktionen in Lightroom oder Software wie Topaz lassen sich inzwischen jedoch selbst ISO-Werte jenseits von 6400 problemlos einsetzen.
- Verschlusszeit:
Die Verschlusszeit ist vor allem bei bewegten Motiven wie Wasserfällen oder Wellen entscheidend. Sie beeinflusst direkt, wie Bewegung im Bild dargestellt wird und welche Wirkung das Foto erzielt. Längere Belichtungszeiten sorgen für weich gezeichnetes Wasser, während sehr kurze Verschlusszeiten Bewegungen – etwa bei einem Vogel im Flug – gestochen scharf einfrieren.
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Bildkomposition: Der entscheidende Faktor
Für das perfekte Landschaftsfoto sind nicht nur die richtigen Kameraeinstellungen, sondern auch eine ansprechende Bildkomposition relevant. Besonders wichtig in der Landschaftsfotografie sind die Drittel-Regel, ein spannender Vordergrund und klare Führungslinien.
Drittel-Regel
Die Drittel-Regel zählt zu den wichtigsten und zugleich einfachsten Gestaltungsregeln in der Fotografie. Dabei wird das Bild gedanklich horizontal und vertikal in jeweils drei Bereiche unterteilt, sodass neun gleich große Rechtecke entstehen. Für eine stimmige Bildwirkung platzierst du dein Motiv auf einem der vier Schnittpunkte dieses Rasters. Das sorgt für ein harmonisches Gleichgewicht im Bild und lenkt den Blick des Betrachters gezielt auf das Motiv.
Unabhängig davon, ob du mit Canon, Sony, Nikon oder Fujifilm fotografierst, bietet dir deine Kamera im Menü sehr wahrscheinlich die Möglichkeit ein 3x3-Raster auf dem Bildschirm anzuzeigen. Aktiviere es und du wirst sehen, wie viel einfacher dir der Bildaufbau fallen wird.
Vordergrund
Ein häufiges Problem bei der Fotografie ist, dass wir die Welt mit unseren Augen in 3D wahrnehmen, unsere Kamera Fotos allerdings nur in 2D aufnehmen kann. Das kann dann schnell dazu führen, dass dir dein Foto flach und langweilig vorkommt. Um einen dreidimensionalen Effekt im Foto zu kreieren, versuche bei deinem nächsten Shooting einen passenden Vordergrund in das Bild einzubauen. Durch den Vordergrund erhält das Bild die notwendige Tiefe, wodurch ein richtiges 3D‑Feeling entsteht.
Du kannst diesen Effekt für einen besonders dramatischen Look deiner Bilder noch verstärken, indem du mit deiner Kamera möglichst nah an den Vordergrund gehst. So wirken kleine Motive auf einmal besonders groß und es entsteht eine beeindruckende Bildtiefe.
Führungslinien
Führungslinien lenken den Blick des Betrachters gezielt durch das Bild und führen ihn zum zentralen Motiv. Sie gehören zu den einfachsten, aber zugleich wirkungsvollsten Gestaltungsmitteln in der Landschaftsfotografie. Klassische Beispiele sind Wege oder Mauern, doch auch natürliche Strukturen wie Flussläufe, Wellen oder Sandverwehungen eignen sich hervorragend als führende Linien.
Idealerweise beginnt die gewählte Linie im Vordergrund und leitet den Blick über die Bildmitte bis in den Hintergrund zu deinem Motiv. Dabei muss sie keineswegs mittig im Bild verlaufen. Besonders spannend und ästhetisch wirkt es, wenn Führungslinien aus einer der beiden unteren Bildecken ins Bild hineinführen.
Behalte bei allen Kompositionstipps für die Landschaftsfotografie im Hinterkopf, dass sie als Orientierung und nicht als starre Regeln gedacht sind. Nicht jedes Bild benötigt zwingend einen Vordergrund oder muss nach der Drittel-Regel aufgebaut sein, um zu funktionieren. Probiere unterschiedliche Bildkompositionen aus und entwickle so ein Gefühl dafür, was deinem eigenen fotografischen Stil entspricht.
Nachbearbeitung: Der Feinschliff für deine Landschaftsfotos
Zu analogen Zeiten war es das Ziel, das perfekte Foto bereits direkt in der Kamera festzuhalten. Auch heute lassen sich in der digitalen Fotografie mithilfe verschiedener physischer Filter, etwa Verlaufsfiltern, Bilder ohne nachträgliche Bearbeitung aufnehmen. Für die meisten Fotografierenden – mich eingeschlossen – ist die Bildbearbeitung in Programmen wie Lightroom, Photoshop, Luminar Neo oder Capture One jedoch ein fester Bestandteil des Workflows in der Landschaftsfotografie. Viele betrachten die Nachbearbeitung sogar als entscheidende zweite Hälfte ihres kreativen Prozesses: Das Fotografieren vor Ort macht für sie rund 50 % des finalen Bildes aus, die restlichen 50 % entstehen erst am Rechner.
Fotografierst du im RAW-Format, ist eine digitale Bildbearbeitung grundsätzlich sinnvoll. RAW-Dateien wirken im Vergleich zu JPEGs kontrastärmer und weniger gesättigt, bieten dafür aber einen deutlich größeren Dynamikumfang. So lassen sich helle und dunkle Bildbereiche ohne nennenswerten Qualitätsverlust wiederherstellen. Grundsätzlich sind der digitalen Bildbearbeitung kaum Grenzen gesetzt. Mein eigener Anspruch ist es jedoch, Bilder möglichst authentisch zu entwickeln und mich nicht zu weit von den tatsächlichen Gegebenheiten zu entfernen. Mit globalen Anpassungen von Helligkeit, Lichtern, Schatten und Kontrasten versuche ich, die Stimmung so herauszuarbeiten, wie ich sie vor Ort erlebt habe. Mithilfe von Radialmasken oder digitalen Verlaufsfiltern lässt sich das RAW zusätzlich lokal bearbeiten, um gezielt Akzente zu setzen und das Motiv noch stärker hervorzuheben.
Fazit
Erfolgreiche Landschaftsfotografie ist das Ergebnis aus guter Vorbereitung, passender Ausrüstung, einem durchdachten Workflow und dem Gespür für Licht und Stimmung. Wenn Planung und Flexibilität im richtigen Verhältnis stehen, kannst du auf deinen Fotoreisen deutlich entspannter arbeiten – und kommst mit Bildern nach Hause, die genau das widerspiegeln, was du draußen erlebt hast.
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