Beratung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2022 Siegel

"Wir hatten sehr schöne Naturbeobachtungen in den Nationalparks. Besonders intensiv, wenn wir zu Fuß unterwegs waren."

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Erlebnisse, die begeistern:

  • Fantastische Ausblicke über die Bergwelt Nepals
  • Besichtigungen im Kathmandu-Tal
  • Vielfältige Tierbeobachtungen im Chitwan und Bardia NP
  • Bootsfahrt auf dem Phewa-See
  • Panoramablick auf die Annapurna Bergkette
  • Gute Chance auf Tiger in freier Wildbahn
  • Besuch des Geburtsortes von Buddha
  • Nepals unberührte Flora und Fauna genießen

Überblick Reiseroute

✈ Tag 1-2 Kathmandu
✈ Tag 3 Pokhara
Tag 4-5 Astam
Tag 6-7 Lake Begnas
Tag 8-9 Chitwan NP
Tag 10 Lumbini
Tag 11-13 Bardia NP
✈ Tag 14 Kathmandu
✈ Tag 15 Heimflug

Nepal –  ein geheimnisvolles Land mit schneebedeckten Bergen (die höchsten der Welt) und dichtem Urwald, donnernde Gebirgsflüsse und meditative Tempel. Das Land ändert ständig sein Gesicht - mal ist es laut, mal leise, mal wild und dann wieder sanft. Nepal ist ein Land, das unter die Haut geht, das ständig neue Stimmungen erzeugt. Ein Land, das man selbst entdeckt haben muss. 

Nepal bietet einige der besten Tierbeobachtungs-Plätze der Welt mit unvergesslichen Landschaften und hat eine unglaubliche Fülle von Vogel- und anderen Tierarten. Nepal hat eine biologische Vielfalt, die als „Hotspot“ des Himalayas gilt. Fast 900 Vogelarten wurden bisher hier registriert und viele weitere werden vermutlich folgen. Die Region ist unter Anderem sehr artenreich wegen seines feuchten Klimas und wegen der großen Höhenunterschiede des Landes (von 65 m an der Südgrenze bis zu einer Höhe von über 8848 m in den Himalaya - Gipfeln im Norden). Weil die lokale Tier- und besonders die Vogelwelt extrem artenreich und vielfältig ist, kann man relativ einfach viele Vogelarten entdecken.

Diese klassische Naturreise verbindet den Besuch einiger der reichhaltigen kulturellen Stätten Nepals mit ausgiebigen Tierbeobachtungen im nepalesischen Tiefland. Wir besuchen das schönste Tieflandschutzgebiet des Landes in Chitwan, den abgelegenen Bardia-Nationalpark sowie Lumbini, den Geburtsort von Buddha. Diese Gruppenreise wurde speziell entwickelt, um die "Hotspots" für Tigersichtungen in Nepal zu besuchen und um das stark gefährdete Panzernashorn zu entdecken. Hierfür gibt es keine besseren und zuverlässigeren Reservate als den Chitwan Nationalpark im südlichen Teil Nepals sowie den Bardia Nationalpark im südwestlichen Teil Nepals. Diese Parks schützen ein riesiges Gebiet mit überwiegend Laubwald, in dem noch viele Nashörner und Tiger leben. Obwohl die Beobachtung von Wildtieren das Ziel der Reise ist, werden wir uns auch Zeit nehmen, um einige der herausragenden buddhistischen und hinduistischen Klöster, Tempel und Denkmäler in Nepal zu besichtigen. 

Nepal ist derzeit das erste Land, das seine Tigerpopulation verdoppelt und dafür 2022 auch eine Auszeichnung erhalten hat. Der Bestand stieg von 121 auf 355 erwachsene Tiger im Jahr 2022. Die steigende Zahl ist eine positive Nachricht für alle Naturfreunde und gibt uns auch die einmalige Gelegenheit, diese majestätischen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen.

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Reiseverlauf

1 Anreise nach Kathmandu

Am Vorabend sind wir in die Hauptstadt Nepals, nach Kathmandu, geflogen. Am Tribhuvan International Airport werden wir von einem Vertreter der lokalen Partneragentur abgeholt und in unsere erste Unterkunft gebracht. Nach einer kurzen Fahrt, können wir uns auf die Betten fallen lassen und entspannen. Der erste Tag der Nepal-Gruppenreise steht ganz im Sinne von „in Ruhe ankommen“. Deshalb ist heute noch kein Tagesprogramm vorgesehen.

Fahrzeit ca. 45 Minuten (15 km)

Keine Verpflegung

  • Flughafentransfer

Hotel Manaslu

Das Hotel Manaslu empfängt seine Gäste mit einem traditionell nepalesischen Ambiente im lebendigen Herzen Kathmandus. Selbst wenn das Hotel nicht unbedingt dem travel-to-nature-Konzept entspricht, ist die Lage in unmittelbarer Nähe zu den Templen ideal. Ohne weiten Anfahrtsweg kann man von hier aus direkt zur Stadtbesichtigung aufbrechen.

2 Stadtbesichtigung durch Kathmandu

Nachdem wir uns gestern von der langen Anreise erholen konnten, werfen wir heute einen ersten Blick auf die kulturelle Seite des Landes. Die Hauptstadt Kathmandu ist ein geschichtsträchtiger und gleichzeitig zukunftsorientierter Ort. Das historische Zentrum ist im wahrsten Sinne des Wortes prall gefüllt mit Plätzen und Tempeln. Gemeinsam mit einem Deutsch sprechenden Reiseleiter begeben wir uns auf eine Zeitreise. In Bodnath, einem Vorort von Kathmandu, können wir den berühmten und bei buddhistischen Pilgern beliebten Boudhanath-Stupa besichtigen. Er zählt zu einem der größten Bauwerke seiner Art und ist Zentrum der tibetischen Gemeinde in Nepal.

Am Ufer des Bagmati-Flusses wartet ein weiteres Highlight auf uns, der Tempelbezirk Pashupatinath. Er gilt als eine der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus und gilt als die Verehrungsstätte des Gottes Shiva schlechthin. Betende Sadhus, eingehüllt in orange und safranfarbene Gewänder, umlagern meditierend die Anlage. Auf einem Berg im Westen Kathmandus gelegen thront Swayambhunath, die älteste buddhistische Tempelanlage der Welt. Durch die große hier lebende Affenpopulation wird diese Anlage auch „Tempel der Affen“ genannt. Um die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe zu komplettieren, sind auch die Durbar Squares zu nennen, sowohl von Kathmandu als auch von Patan, der zweitgrößten Stadt im Tal. Wir erkunden wunderschöne Plätze mit Tempeln, Stupas und Statuen, die oft Schauplatz von Zeremonien, Hochzeiten und Festen sind. Wir werden nur einen Teil der Stätten auswählen, da die Zeit zu knapp ist, um alles an einem Tag zu besichtigen.

Wir übernachten heute eine weitere Nacht im Hotel Manaslu o.ä.

Fahrzeit ca. 2 Stunden (30 km)

Frühstück

  • Stadtbesichtigung Kathmandu mit Deutsch sprechender Reiseleitung

3 Inlandsflug nach Pokhara – Wanderung und Ruderboottour am Phewa-See

Heute geht es direkt nach dem Frühstück zum Flughafen. Während des kurzen Inlandsfluges haben wir einen atemberaubenden Blick über die mächtigen Berge des Himalaya wie Annapurna, Ganesh oder Manaslu - Eindrücke, die wir nie vergessen werden!

Nach unserer Ankunft fahren wir ins Hotel und laden unsere Habseligkeiten ab. Pokhara ist traditionelles Handelszentrum der westnepalesischen Region und eingerahmt vom beeindruckenden Gebirgsmassiv der Annapurna. Nachmittags unternehmen wir eine Wanderung am Ufer des Phewa-Sees. Nicht nur die herrliche Landschaft, auch die vielfältige Vogelwelt entlohnt unsere Mühen. Je nachdem, ob noch genug Zeit bleibt, fahren wir in einem traditionellen Ruderboot über den See und besuchen den Bharai-Tempel, der auf einer kleinen Insel liegt. Wieder an Land führt uns der Weg über Stock und Stein sowie durch Wälder bis in ein ursprüngliches Gurung-Dorf. Mit etwas Glück bekommen wir den einzigen endemischen Vogel des Landes zu sehen: den Igeldrossling.

Fahrzeit zum Flughafen ca. 45 Minuten (15 km) 
Flugzeit nach Pokhara ca. 30 Minuten
Fahrzeit zur Unterkunf ca. 1.5 Stunden (30 km)

Frühstück

  • Inlandsflug in der Economy Class von Kathmandu nach Pokhara
  • Geführte Wanderung und Ruderbootfahrt über den Phewa See

Fishtail Lodge

Die Fishtail Lodge liegt auf einer Halbinsel inmitten bewaldeter Hügel und an den Ufern des großen Phewa-Sees. Von hier aus hat man spektakuläre Ausblicke auf den See und die schneebedeckten Gipfel des Himalaya-Gebirges. Die Unterbringung erfolgt in einem der runden Cottages; von der eigenen Terrasse kann man den Garten der Lodge genießen oder sich in dem einladenden Pool erfrischen. Die Fishtail Lodge ist perfekt geeignet für Reisende, die den Charme eines kleinen und naturnahen Hotels mit sehr hohen Standards suchen. Die Lodge ist außerdem einer gemeinnützigen Organisation namens Jayanti Memorial Trust (JMT) gewidmet. Alle von der Lodge generierten Gewinne unterstützen die Ziele des Trusts, um weniger glücklichen Herzpatienten, die wirtschaftlich schwach sind, finanzielle Hilfe und eine kardiologische Versorgung zu ermöglichen.

4 Museumsbesuch und Fahrt nach Astam

Am Vormittag besuchen wir das Pokhara International Mountain Museum. Wenn Sie die Entwicklung des nationalen Bergssteigens und Bergsports in chronologischer Reihenfolge erfahren möchten, insbesondere in den Bereichen Anthropologie, Geographie und den ersten Pioniere des Bergsteigens, dann ist dieses Museum der richtige Ort um sich zu informieren. Das Museum bietet ein breites Spektrum an informativen Themen, unter denen Sie sicher eines finden, das Sie interessiert.

Anschließend fahren wir auf dem Baglung Highway in Richtung Nordwesten zum Dorf Astam und besuchen auf dem Weg dorthin ein tibetisches Flüchtlingslager, in dem wir die Lebensweise und Kultur der Tibeter beobachten und verstehen können.
Unsere heutige Unterkunft liegt in Astam Hill, einem kleinen Bergdorf etwa 17 km von Pokhara entfernt. Es wurde auf auf einem Hügel erbaut und die Nähe zum Annapurna-Gebirge, das sich über 8000 Meter erhebt, macht es zu einem idealen Ort, um das Himalaya-Gebirge zu genießen.

Fahrzeit ca. 1-2 Stunden (25 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Besuch des Pokhara International Mountain Museums

Hana No Ie Resort

Das Hana No Ie Resort in Astam, etwa 17 km von Pokhara entfernt, bietet wunderschöne Panoramaausblicke auf das Annapurna-Gebirge. Jedes der 5 Cottages verfügt über ein angeschlossenes Badezimmer und wurde mit natürlichen Materialien im traditionellen Stil errichtet. Die Unterkunft baut auf dem etwa 5 Hektar großen Gelände sein eigenes saisonales Gemüse an.

5 Besuch im Dorf und Zeit für optionale Aktivitäten

Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung, um die Schönheit des Dorfes Astam auf eigene Faust zu erkunden und zu genießen.

Wir können aber auch eine optionale Tageswanderung mit einem lokalen Guide buchen, auf der wir die Möglichkeit haben die lokale Kultur, Tradition, Natur sowie die Menschen kennenzulernen und mit ihnen in Austausch zu kommen. Oder wir entspannen uns einfach in unserer Unterkunft und genießen die frische Luft und den 180°-Panoramablick auf die 8000er der Annapurna-Kette. Vogelbeobachtungen sind hier ebenso lohnend, vor allem im Herbst und zu Beginn des Frühlings lassen sich Geier und Adler beobachten.
Wir übernachten eine weitere Nacht im Hana No Ie Resort o.ä.

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Diverse optionale Aktivitäten möglich

6 Weiterfahrt zum Lake Begnas

Wir genießen ein gemütliches Frühstück mit wunderschöner Aussicht bevor wir zu unserem nächsten Ziel starten. Unweit der belebten Stadt Pokhara, am Begnas See, liegt unsere heutige Unterkunft.

Der drittgrößte See Nepals liegt idyllisch eingebettet in unberührter Natur. Die hügelige Landschaft ist überzogen von dichtem Wald, hier und da sprudeln frische Bergquellen, und das Zwitschern der Vögel macht dieses Naturparadies zum perfekten Zufluchtsort unserer Nepal-Gruppenreise. Im Norden und Nordosten erheben sich die schneebedeckten Gipfel des Himalaya, darunter liegen terrassenförmig angelegte Reisfelder und der ruhige Begnas See, der einen perfekten Bildrahmen für die Fenster jedes Gästezimmers bietet. Das Resort ist von Kastanien-, Orangen- und anderen fruchttragenden Bäumen umgeben, die von Kaffee- und Kardamomsträuchern und blühenden Pflanzen durchsetzt sind. Das gesamte Resort atmet die pure Schönheit der Natur!

Fahrzeit ca. 1-2 Stunden (35 km)

Frühstück

Begnas Lake Resort & Spa

Das Begnas Lake Resort ist unser Geheimtipp auf der Reise. Das Hotel ist unmittelbar am See gelegen, von wo aus man einen fantastischen Panoramablick in die umliegenden Wälder genießen kann. Die Unterkunft verfügt außerdem über einen einladenden Spa-Bereich, in dem ihr euch unbedingt verwöhnen lassen solltet. Durch die naturnahe Ausrichtung des Hotels und die sehr netten Gastgeber passt es perfekt zu unserer Reisephilosophie, die Schönheiten der Natur zu erleben und zu bewahren.

7 Unterschiedliche Wanderungen rund um den See

Heute stürzen wir uns direkt ins Vergnügen um die unberührte Natur zu genießen.  In den umliegenden Bergwäldern finden wir sicher den ein oder anderen heimischen Vogel in den Baumkronen. Wer eine längere Wanderung unternehmen möchte, der kann je nach Interesse zwischen zwei- bis sechsstündigen Touren wählen und die am See liegenden Dörfer besichtigen.

Wer stattdessen Lust hat, kann sich im See erfrischen oder im hoteleigenen Spa verwöhnen lassen. Es bietet eine breite Palette klassischer ayurvedischer Aktivitäten wie Yoga, Meditation sowie wohltuende und verjüngende Massagen an. Letztere werden von einem erfahrenen Team von Ayurveda-Experten durchgeführt.

Wir übernachten eine weitere Nacht im Begnas Lake Resort & Spa o.ä.

Frühstück

  • Optional: Geführte Wanderungen  (Dauer ca. 2-5 Stunden - je nach Wunsch) 
  • Optional: Spa-Anwendungen

8 Fahrt in den Chitwan-Nationalpark

Heute haben wir eine etwas längere Fahrt durch die nepalesischen Berge und das Tiefland Terai vor uns. Ziel ist der Royal Chitwan National Park, den wir um die Mittagszeit erreichen. Unterwegs legen wir Stopps ein, um uns die Beine zu vertreten, Vögel zu beobachten und Fotos für das Erinnerungsalbum zu schießen. Sobald wir unsere Lodge erreicht haben, beziehen wir die Zimmer und machen uns mit der Umgebung vertraut.

Fahrzeit ca. 5-6 Stunden (160 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Vogelbeobachtung/Naturwanderung

Jungle Villa Resort

Wunderschön inmitten der Wildnis am Ufer des Rapti Flusses gelegen, ist diese Unterkunft der perfekte Ausgangspunkt für einen Besuch des nahegelegenen Chitwan Nationalparks. Das Resort verfügt über unterschiedliche Zimmerkategorien und eine Abkühlung im Pool ist der perfekte Abschluss eines erlebnisreichen Tages!

9 Exkursionen zu Fuß und mit dem Jeep

Heute werden wir Exkursionen in den mehr als 900 Quadratkilometer großen Chitwan Nationalpark unternehmen. Die Vielfalt an Wildtieren übertrifft jede andere Region Nepals! Mit ein wenig Glück bekommen wir das vom Aussterben bedrohte indische Panzernashorn zu sehen sowie indische Languren, Rhesusäffchen, die übermütig von Baum zu Baum springen, und den ebenfalls vom Aussterben bedrohten Gangesgavial. Möglicherweise treffen wir auch auf Leoparden, Lippenbären und wilde Bisons (Gaur). Im Chitwan-Nationalpark ist die größte Population an Tigern vertreten; selbst wenn die Raubkatzen sich gut versteckt halten, stehen unsere Chancen gut, gegen Abend eines der schönen Tiere zu sichten. Unsere Exkursionen umfassen eine frühmorgendliche Erkundung der umliegenden Wälder und Graslandschaften sowie Wanderungen und Jeep-Touren in die Wälder auf der Suche nach Vögeln, Nashörnern, Tigern und vielen anderen wilden Tieren. Wir übernachten eine weitere Nacht im Jungle Villa Resort o.ä.

Fahrzeit ca. 4-6 Stunden (Pirschfahrt im Safari-Jeep)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Pirschfahrt mit Englisch sprechendem Fahrerguide
  • Geführte Wanderungen (ca. 2 Stunden, ca. 200 Höhenmeter)

10 Fahrt nach Lumbini und Besuch der Tempelanlage

Vom tiefen Dschungel aus fahren wir in den Geburtsort Buddhas. Die Ortschaft Lumbini liegt in den Ausläufern des Himalaya-Gebirges im zentralen Tiefland Nepals. Für die Anhänger des Buddhismus ist Lumbini gleichzusetzen mit der Stadt Rom für die Christen und Mekka für die Muslime. Im 6. Jahrhundert vor Christus erblickte hier der spätere Apostel des Friedens das Licht der Welt. Geboren als Prinz Siddhartha, fand er in der Blüte seines Lebens nach langer Suche die Erleuchtung und wurde zum Buddha. Die weitläufige Anlage, welche wir am nachmittag erkunden werden, ist mit Gärten und Tempeln versehen und natürlich dem Geburtshaus Buddhas. Sie wurde 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In der Umgebung unserer Unterkunft haben wir auch gute Möglichkeiten Saruskraniche, Malaienstörche oder Raubadler zu entdecken.


Fahrzeit ca. 3-4 Stunden (130 km)

Frühstück und Abendessen

  • Besuch der Lumbini Tempelanlage

Lumbini Buddha Garden Lodge

Die Lumbini Buddha Garden Lodge ist ein ruhiges und angenehmes Hotel in Lumbini, ganz in der Nähe des Geburtsortes von Buddha im Süden von Nepal. Der Garten ist eine Oase der Ruhe, in gewissem Sinne eine spirituelle "Pufferzone" von der Außenwelt. Der perfekte Ort, an dem es sich in Ruhe entspannen lässt. Das Lumbini Buddha Garden befindet sich in einer sehr angenehmen Umgebung, sodass Besucher das Gefühl haben, in Harmonie mit der Natur zu leben. Die Unterkunft befindet sich in der Nähe der ursprünglichen Lumbini Grove, dem Geburtsort Buddhas.

11 Fahrt in den Bardia-Nationalpark

Wir erwachen an diesem heiligen Ort und fahren nach dem Frühstück weiter gen Westen in den Bardia-Nationalpark. Östlich des Flusses Karnali gelegen, erstreckt sich der Park auf einer Fläche von 968 Quadratkilometern. Zwei Drittel des Nationalparks bestehen aus Salwald, der Rest sind offenes Grasland, Savanne und Auwald. Seltene Wildtiere finden hier einen sicheren Lebensraum, unter anderem der Bengaltiger, Barashinga-Hirsche, Asiatische Elefanten, Gangesgaviale, Gangesdelfine und Sumpfkrokodile. Es ist sogar wahrscheinlich, dass wir die leider selten gewordenen Panzernashörner sehen. Wir erreichen das heutige Ziel unserer Nepal-Gruppenreise am späten Nachmittag und beziehen die Zimmer unserer Lodge.

Fahrzeit ca. 5-6 Stunden (270 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

Tiger Tops Karnali Lodge

Die Tiger Tops Karnali Lodge ist eine wunderschöne Unterkunft mit sehr persönlichem Service und ausgezeichneten, fachkundigen Guides, welche perfekt in die natürliche Umgebung integriert wurde. Die Zimmer wurden nach dem Vorbild der lokalen Architektur gebaut und die eigene Farm produziert frische Bio-Produkte. Bereits seit den frühen 60er-Jahren leistete Tiger Tops Pionierarbeit für den nachhaltigen Tourismus und somit passt diese Unterkunft perfekt zu unserer Philosophie.

12 Jeep-Safari und Schlauchbootfahrt auf dem Karnali

Am frühen Morgen und am späten Nachmittag bieten Ausflüge mit dem Jeep in abgelegene Regionen von Bardia gute Chancen, ein Faultier oder wilden Elefanten sowie große Herden von Chital zu sehen. Wir werden hierbei von einem der erfahrenen Naturforscher der Karnali Lodge begleitet. Eine Schlauchbootfahrt zur südlichen Grenze des Parks ist eine ruhige Möglichkeit, Vögel und Wassertiere wie indische Fischotter, Sumpfkrokodile und Gangesgaviale zu sehen. Der Karnali Fluss ist auch eine der besten Gegenden in Nepal, um den stark gefährdeten Gangesdelfin zu sehen. Wer Lust hat auf ein Abenteuer der besonderen Art hat, der kann den Park verlassen und Nepals längsten Fluss über eine Hängebrücke überqueren. Von hier aus gelangt man auf eine traditionelle Handelsroute, welche die Karnali-Schlucht hinaufführt. Dabei werden wir auf Händler samt ihrer Packtiere, Ponys und Schafe treffen. Beladen mit Waren aus dem Norden des Landes und dem Nachbarstaat Tibet, kehren sie in ihre Heimatorte zurück. Wir übernachten eine weitere Nacht in der Tiger Tops Karnali Lodge o.ä.

Fahrzeit ca. 1 Stunde (35 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Pirschfahrt oder Wanderung mit Englisch sprechendem Guide
  • Bootstour auf dem Karnali im Schlauchboot (ca. 1 Stunde)

13 Bardia Nationalpark

Auch heute werden wir wieder abwechslunsreiche Ausflüge im Bardia Nationalpark unternehmen. Was wir gestern nicht geschafft haben, machen wir heute. Wir werden uns mehr Zeit für die Tigersuche nehmen und in einem offenen Jeep zu verschiedenen berühmten Tigerfundorten und verschiedenen Lebensräumen innerhalb des Parks fahren. Wir übernachten eine weitere Nacht in der Tiger Tops Karnali Lodge o.ä.

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Pirschfahrt oder Wanderung mit Englisch sprechendem Guide

14 Inlandsflug nach Kathmandu und Shoppingtour durch Thamel

Unsere Nepal-Gruppenreise neigt sich ihrem Ende. Je nachdem, wann unser Inlandsflug nach Kathmandu startet, bleibt noch Zeit für eine kurze Tierbeobachtung im Park. Der Flughafen Nepalgunj ist etwa zwei Stunden entfernt. Wenn der Himmel klar ist, können wir auf dem einstündigen Flug in Nepals Hauptstadt die atemberaubende Sicht auf die unbeschreiblich schöne Landschaft werfen. Zurück in Kathmandu, wo unsere Reise vor zwei Wochen begann, betreten wir das Touristenviertel der Stadt – wenn nicht gar des Landes: Thamel. Hier findet man alles, was das Herz begehrt. Falls noch jemand Mitbringsel für die Daheimgebliebenen sucht, wird er hier ganz sicher fündig werden. Den letzten Abend unter nepalesischem Himmel lassen wir bei einem fabelhaften Abendessen ausklingen.

Fahrzeit ca. 2,5 Stunden (80 km)

Frühstück und Abendessen

  • Inlandsflug in der Economy Class von Nepalgunj nach Kathmandu

Hotel Manaslu

Das Hotel Manaslu empfängt seine Gäste mit einem traditionell nepalesischen Ambiente im lebendigen Herzen Kathmandus. Selbst wenn das Hotel nicht unbedingt dem travel-to-nature-Konzept entspricht, ist die Lage in unmittelbarer Nähe zu den Templen ideal. Ohne weiten Anfahrtsweg kann man von hier aus direkt zur Stadtbesichtigung aufbrechen.

15 Rückflug in die Heimat

Im Laufe des Tages bringt uns ein Transfer zum Flughafen Kathmandu. Je nachdem, wann der Flieger in die Heimat startet, erreichen wir unsere Heimat noch heute oder am Folgetag.

Fahrzeit ca. 1 Stunde (45 km)

Frühstück

  • Flughafentransfer

Kundenbewertungen

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

Tiger liegt auf einer Straße
Eine sehr schöne Reise mit tollen Naturbeobachtungen!

Nepal - landschaftlich beeindruckend, mit sehr freundlichen Menschen. Wir hatten sehr schöne Naturbeobachtungen in den Nationalparks. Besonders intensiv konnten wir die Natur genießen, wenn wir zu Fuß unterwegs waren. Das Zeltcamp war eine wundervolle Möglichkeit, mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Im Kochzelt wurde mit das beste Essen zubereitet, das wir in Nepal gegessen haben. Eine sehr schöne Reise!
Am vorletzten Tag konnten wir einen Tiger im Bardia NP sehen! Nach 3 Tagen Wartezeit hat dieser erhabene Augenblick wahrlich für alle vorangegangenen Mühen und Wartezeit entschädigt. Wir haben uns die Sichtung aber auch hart erarbeitet :-) Ein fantastischer Augenblick! Der Tiger hat relativ nahe am Aussichtsturm in aller Ruhe den Fluss gequert und war mehrere Minuten sehr gut zu beobachten. Da die Suche nach bzw. das Warten auf den Tiger doch viel Zeit in Anspruch genommen hatte, waren wir sehr froh den nächsten Tag noch zur Verfügung zu haben und konnten dann ganz entspannt und endlich befreit von jeglichem "Sichtungsdruck" unseren letzten Tag im Nationnalpark geniessen. Vielen Dank, dass es doch noch mit dem geplanten 6ten Tag im Bardia-NP geklappt hat und der Rückflug nach Kathmandu angepasst werden konnte!
Hier ein paar Anmerkungen zu unserer Reise als ergänzendes Feedback. Bitte sehen Sie diese als Anregungen bzw. konstruktive Kritik. Wie Sie unserer Reisebewertung ja bereits entnehmen konnten, hat uns die Reise insgesamt wirklich sehr gut gefallen und zugesagt. Hier insbesondere auch ein besonderer Dank an Bijay, unseren Naturguide, welcher sich immer mit größten Engagement und vollem Einsatz um unser Wohlbefinden gekümmert hat. Er war für uns der perfekte Guide!
- Highlights in Programmbeschreibung: Mittelalterliches Bhaktapur war nicht in Stadttour dabei (hätte unserer Meinung nach aber auch keine Zeit im Tagesprogramm mehr gehabt).
- Tag 2: botanischer Garten, direkt am Fuße des Phulchowki wurde nicht mehr geschafft (Tag war voll).
- Hotel Manasulu: Die hier relativ negative Beschreibung im Programm konnten wir nicht nachvollziehen. Wir fanden das Hotel sehr gut und sehr komfortabel. Die Beschreibung im Programm: "von hier zur Stadtbesichtigung starten" macht keinen Sinn. Die Stadttour ist vom Hotel Godavari Village Resort mit dem Auto gestartet. Eine Stadttour ohne Auto schien aufgrund der Entferungen zwischen den einzelnen Punkten auch nicht möglich.
- Tag 4: Die Wanderung am Fewa-See war eine Spaziergang durch das Städtchen (Vom Hotel entlang der Straßen bis zu den Booten zum Tempel auf der Insel im See, eher wenig reizvoll). Wir hatten an diesem Tag zugegebener Weise am Nachmittag kein gutes Wetter. Gefühlt haben wir im Hotelgarten mehr Tiere und Vögel beobachten können.
- Tag 5: Laut Shyam hätten wir für Zeltcamp einen Schlafsack und kleine Tasche benötigt (hatten wir Programm nicht entnehmen können). Shyam hat uns Schlafsäcke und zwei Taschen geliehen. Zudem hatten wir uns (mit etwas Mühe und Unterstützung unseres Guides) ein dünnes Bettlaken aus dem Hotel der Fishtail-Lodge ausgeliehen (die dicken Schlafsäcke wären bei den Temperaturen uns viel zu warm gewesen).
- Tag 6: Kulturelles Programm und Besuch der Schule ist wegen der Feiertage /Festivitäten entfallen. Dafür Wanderung zum Fluss in die Schlucht, was auch sehr schön war und empfehlenswert ist!
- Begnas Lake Resort & Spa: Hier die Anmerkung, dass das Spa in Fishtail-Lodge unserer Meinung ein vielfaches besser und auch erheblich günstiger war! Das Spa in Begnas Lake war extrem unflexibel und sehr eingeschränkt bei den möglichen Behandlungszeiten, sehr teuer bei durchaus mäßiger Behandlung, somit insgesamt schlechtes Preis-Leistungsverhältnis.
- Tag 10 Wanderung und Jeep-Safari im Eco-Wildlife Lodge (Chitwan NP): Die Vogelbeobachtungstour hat uns sehr gut gefallen, jedoch nur da Bijay sich mit uns von der anderen Gruppe (örtlicher Guide) abgesetzt hatte und sich mit uns die entsprechende Zeit für Beobachtungen genommen hat (auch wenn er wegen der Verspätung, aus unserer Sicht absolut unbegründet, wohl etwas Ärger mit dem örtlichen Guide bekommen hatte. Auch hier, danke Bijay!). Die Jeep-Safari hat entgegen der angegebenen 4-6 Stunden im Programm lediglich insgesamt 2,5 Stunden (davon 1,75 Stunden netto im Park) gedauert. 

Ein Gast Oktober 2019

FAQ

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Nepal?

Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Aus eigener Erfahrung heraus haben sich jedoch Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus bewährt. Bitte lassen Sie sich zu den Impfungen bereits einige Zeit vor Ihrem Aufenthalt in Nepal ausführlich von Ihrem Arzt beraten, damit Sie diese auf jeden Fall rechtzeitig vornehmen können.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Nepal? Benötigt man ein Visum?

Deutsche Staatsbürger Benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das man bei Ankunft am Automaten erwerben kann. Beachten Sie dazu bitte die Bestimmungen des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de.

Mit welcher Währung bezahlt man in Nepal?

Die offizielle Währung in Nepal ist die Nepalesische Rupie. Vielerorts kann man jedoch auch mit Dollar zahlen. Es empfiehlt sich also auch Bargeld in US-Dollar mitzunehmen und ebenfalls eine Kreditkarte. Mit dieser kann man in den größeren Städten problemlos Bargeld abheben, muss aber ggf. mit Wartezeiten bei den Banken rechnen.

Ist es in Nepal üblich mit Kreditkarte zu zahlen?

In den größeren Städten, so wie gehobenen Hotels und Restaurants ist es durchaus üblich mit der Kreditkarte zu zahlen.In den umliegenden Dörfern und in den
Bergen, könnte das Geld abheben jedoch schwieriger werden, weshalb Sie immer einen ausreichenden Betrag an Bargeld bei sich führen sollten.

Welche Verhaltensregeln sollte ich in Nepal beachten?

In Nepal gibt es einige kulturelle und soziale Gegebenheiten, die Touristen beachten sollten. Hier sind einige Dinge, die man in Nepal vermeiden sollte:

  • Respektvolles Verhalten: In Nepal wird Respekt gegenüber älteren Menschen, religiösen Stätten und dem Königshaus erwartet. Besucher sollten sich bemühen, respektvolles Verhalten an den Tag zu legen.
  • Berühren von Kopf und Füßen: Der Kopf wird in Nepal als heilig angesehen und das Berühren des Kopfes anderer Menschen wird als respektlos angesehen. Füße sind dagegen als unrein betrachtet und das Zeigen der Fußsohlen auf andere Personen oder religiöse Statuen wird als Beleidigung angesehen.
  • Tierquälerei: Es gibt in Nepal viele Tierschutzprobleme. Touristen sollten sich bewusst sein, dass das Reiten von Elefanten und das Besuchen von zoologischen Gärten oder Tigertempeln Tierquälerei unterstützen kann.
  • Fotos machen: In Nepal gibt es viele religiöse Stätten und heilige Orte. Bevor man Fotos von diesen Orten macht, sollte man sich immer um Erlaubnis fragen. Manche Orte erlauben das Fotografieren nicht, andere verlangen eine Gebühr.
  • Abfallentsorgung: Nepal hat ein großes Müllproblem und Touristen sollten sich bemühen, Müll zu vermeiden und richtig zu entsorgen. Es ist auch wichtig, keinen Müll in natürlichen Umgebungen wie Bergen, Flüssen und Seen zurückzulassen.
  • Spenden: Es ist nicht ungewöhnlich, dass Touristen in Nepal von Bettlern angesprochen werden. Es wird jedoch empfohlen, keine Spenden zu geben, da es oft eine organisierte Industrie hinter Betteln gibt und das Geld oft nicht bei den Bedürftigen ankommt. Stattdessen kann man lokale gemeinnützige Organisationen unterstützen.

Welche Art von Kleidung soll ich auf meine Reise nach Nepal mitnehmen?

Für eine Nepal-Reise sollten Sie Kleidung einpacken, die für das jeweilige Reiseziel und die Jahreszeit geeignet ist. In den meisten Regionen Nepals herrscht ein gemäßigtes Klima, jedoch kann es in höheren Lagen kalt sein. Im Folgenden sind einige Empfehlungen für Kleidung aufgeführt:

  • Wanderschuhe: Bequeme, robuste  und gut eingelaufene Wanderschuhe sind ein Muss für Trekkingtouren in Nepal.
  • Warme Kleidung: Wärmere Kleidung, wie eine wasserdichte Jacke, Mütze, Schal und Handschuhe, sollten für Reisen in höheren Lagen im Winter mitgenommen werden.
  •  Leichte Kleidung: Leichte Kleidung wie Baumwollhemden, Hosen und T-Shirts sind für wärmere Tage in den Ebenen geeignet.
  • Sonnenschutz: Nepal ist ein sonniges Land, daher ist es wichtig, Sonnencreme und eine Sonnenbrille einzupacken.
  • Moskitoschutz: In einigen Gebieten Nepals gibt es viele Moskitos, daher sollten Sie auch Moskitoschutzmittel und ggf. lange Kleidung mitbringen.

Es wird empfohlen, Kleidung in Schichten zu tragen, um sich den wechselnden Wetterbedingungen anzupassen. Es ist auch ratsam, in der Hauptstadt Kathmandu und anderen städtischen Gebieten eher konservative Kleidung zu tragen, um respektvoll gegenüber der lokalen Kultur zu sein.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

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