Beratung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2022 Siegel

"Besonders beeindruckend waren natürlich die Gorillas, denen wir uns auf wenige Meter nähern durften."

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

Um externe HTML-Inhalte anzuzeigen, benötigen wir Ihre Einwilligung.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Erlebnisse, die begeistern:

  • Die größten Highlights Ugandas mit Besuch im Norden
  • Gorilla-Trekking mit Gänsehautfeeling inklusive!
  • Safari im Kidepo NP und Wanderung zu den Sipi Falls
  • Besuch beim Schuhschnabel in den Mabamba-Sümpfen
  • Erkunden der Murchison Falls & Bootsfahrt auf dem Nil
  • Besuch im Nashorn-Reservat
  • Schimpansen-Trekking im Queen-Elizabeth NP
  • Baumkletternde Löwen im Ishasha-Sektor

Überblick Reiseroute

✈ Tag 1 Entebbe
Tag 2 Entebbe
Tag 3 Mabira Forest
Tag 4-5 Mt. Elgon NP
Tag 6-8 Kidepo-Valley NP
Tag 9-11 Murchison Falls NP
Tag 12-13 Kibale NP
Tag 14 Kalinzu Forest
Tag 15-16 Queen Elizabeth NP
Tag 17 Bwindi NP
Tag 18 Lake Bunyonyi
Tag 19-20 Lake Mburo NP
✈ Tag 21 Heimflug

Uganda ist die Perle im Osten Afrikas. Hier erheben sich die mächtigen Berge des Ruwenzori-Gebirges, fließt der längste Fluss der Welt und liegt der größte See des Kontinents. Auf unserer Reise durch Uganda nehmen wir uns Zeit für die vielen Höhepunkte dieses touristisch noch in den Kinderschuhen steckenden Landes. Es erwarten uns endlose Savannen, dunkle Regenwälder, verwunschene Kraterseen, imposante Gebirgsformationen und unvergessliche Begegnungen mit den wilden Bewohnern der Nationalparks und Schutzgebiete. Macht euch bereit für drei Wochen, in denen euch weitaus mehr erwartet als nur die „Big Five“.

„Erlebe die Schönheit der Natur und schütze sie“, so lautet unser Motto bei allen unseren Reisen. Selbstverständlich darf da Uganda nicht fehlen. Uganda birgt immer noch unglaublich viele Naturschätze, wobei die bekanntesten und wichtigsten natürlich unsere nächsten Verwandten, die Gorillas und Schimpansen sind. Und natürlich gibt es bei dieser Reise die Gelegenheit, diese Verwandten auch zu besuchen. Wir haben also bei dieser Reise einige Tage Vogelbeobachtung geplant (Graupapagei und viele mehr), einige Tage widmen wir uns den Löwen (unter anderen den Löwen, die auf Bäume klettern) und den Nashörnern und Elefanten. Wir werden zu den Gorillas und Schimpansen wandern und vom Boot aus den Schuhschnabel suchen. 

Wir werden von einem Englisch sprechenden Reiseleiter/Fahrer in Jeeps mit Safaridach durch Uganda transportiert. Zusätzlich haben wir an einigen Tagen lokale Ranger engagiert. Und selbstverständlich wollen wir wieder ein Projekt unterstützen und uns mit Einheimischen treffen, um deren Kultuir ein bisschen kennen zu lernen. Wir übernachten in einfachen, aber sauberen Unterkünften. Ein paar Nächte schlafen wir in permanenten Zeltcamps mit separaten Waschräumen, man nennt das „lazy camping“, weil die Zelte schon aufgebaut sind und gute Betten darin auf uns warten. 

Um externe Video-Inhalte anzuzeigen, benötigen wir Ihre Einwilligung.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

You can do MOOR!
Mit dieser Reise hilfst du uns, die Doppelschnepfe nach Litauen zurückzubringen.

Erfahre hier mehr >

Must do

Lokale Küche probieren

Matoke ist das Nationalgericht Ugandas und wird aus grünen Kochbananen hergestellt. Sie werden gedämpft, zu einem sämigen Brei gestampft und mit Fleisch oder Fisch und einer köstlichen afrikanischen Erdnusssoße serviert. Unbedingt probieren!

Reiseverlauf

1 Anreise nach Uganda

Nach einem langen Flug von Deutschland nach Uganda landet der Flieger heute auf dem internationalen Flughafen von Entebbe in der ehemaligen Hauptstadt des Landes. Vor uns liegen drei Wochen prall gefüllt mit Abenteuern in der unvergleichbar schönen Natur Ugandas. Eure Englisch sprechende Reiseleitung nimmt euch direkt am Flughafen in Empfang. Sprichwörtlich nur einen Steinwurf entfernt, dürft ihr in eure erste Unterkunft einchecken. Die ruhige Lage und der weite Garten der Lodge sind perfekt geeignet, um sich vom Flug zu erholen und auf die bevorstehenden Erlebnisse einzustimmen.

Die kommenden 2 Nächte verbringen wir im Airport Guesthouse (o.ä.)

Fahrzeit ca. 15 Minuten

Keine Verpflegung

  • Flughafentransfer

Airport Guesthouse

Unweit des Flughafen Entebbe befindet sich das Airport Guesthouse in einer ruhigen Wohngegend Entebbes. Diese Unterkunft bietet sich als idealer Start- und Endpunkt Ihrer Uganda Reise an. Oftmals verwandelt sich der Garten am Abend in ein Open-Air-Restaurant, bei dem Sie ein gemütliches Abendessen unter dem afrikanischen Sternenhimmel genießen können. Die Zimmer verfügen jeweils über ein eigenes Badezimmer sowie Moskitonetze und einen Ventilator.

2 Bootsfahrt durch die Mabamba-Sümpfe – Besuch im Botanischen Garten von Entebbe

Ausgeschlafen und voller Energie starten wir nach einem leckeren Frühstück von unserer Lodge aus auf eine Tour in die Mabamba-Sümpfe. Traditionell gleiten wir in einem Holzboot durch die friedlichen Gewässer dieses überaus wichtigen Ökosystems. Die urige Feuchtbiotop-Landschaft ist die Heimat des riesigen Schuhschnabels. Ausgewachsene Tiere können 1,40 Meter groß werden! Mit einer Portion Glück sehen wir einen der pelikanartigen Vögel reglos im seichten Wasser stehen und auf seine Beute warten. Doch nicht nur der Schuhschnabel mag die idyllischen Mabamba-Sümpfe. Es finden sich über 260 verschiedene Vogelarten in der von Schilf und Papyrus dominierten Gegend – was will man mehr als Auftakt für unsere Uganda Gruppenreise? Anschließend besuchen wir den umwerfend schönen Botanischen Garten von Entebbe. Dieser Ort, der nicht nur allerlei tropische Pflanzen, sondern auch viele exotische Vögel und Affen beherbergt, wurde bereits im Jahre 1902 gegründet.

Fahrzeit ca. 30 Minuten (10 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Besuch der Mabamba Sümpfe und des Botanischen Garten

3 Besuch des Mabira-Urwalds – Fahrt an den Weißen Nil

Wir verlassen Entebbe in Richtung Nordosten und fahren an der Hauptstadt Kampala vorbei bis zum Mabira-Urwald. Das 30 000 Hektar große Gebiet wurde bereits 1932 unter Schutz gestellt und beheimatet 312 Baumarten, 287 Vogel- und 199 Schmetterlingsarten. In der Vergangenheit wurde bereits mehrfach von Regierungsseite aus versucht, Teile des Waldes beispielsweise an Zuckerrohrfirmen zu verkaufen. Glücklicherweise konnten derartige Eingriffe, die eine massive Abholzung und damit Zerstörung des Lebensraumes zahlreicher Urwaldbewohner zur Folge gehabt hätte, von der Bevölkerung und Naturschutzorganisationen verhindert werden. Daher können wir heutzutage durch diesen fantastischen Wald wandern und gleichzeitig die Augen und Ohren nach einem seiner bunten Bewohner offenhalten. Nach unserem Ausflug ins Grüne erreichen wir die The Haven Eco Lodge, direkt am Ufer des Weißen Nil gelegen.

Fahrzeit ca. 3,5 Stunden (130 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Besuch des Mabira Forest

The Haven Eco River Lodge

Mit einer unglaublich schönen Lage überzeugt die Haven Eco River Lodge etwas außerhalb von Jinja. Die Lodge verfügt über unterschiedliche Zimmerkategorien sowie ein ausgezeichnetes Restaurant und einen Pool zur Erfrischung. Der benötigte Strom wird durch Solarzellen erzeugt und das Wasser stammt aus einem eigenen Bohrloch, wird sicherheitshalber aber noch durch UV-Filter gereinigt. Von der Lodge kann man herrliche Ausblicke auf die ersten Stromschnellen des weißen Nils genießen und die Kraft dieses magischen Flusses erahnen.

4 Ausflug in die lokale Gemeinde beim Mt. Elgon NP

Unser heutiges Ziel führt uns durch grünes Agrarland zum Mt. Elgon (4.321 m). Unsere Unterkunft ist sehr idyllisch im Mount Elgon Nationalpark gelegen. Von der Terrasse aus haben wir einen einzigartigen Blick auf die imposanten Sipi Falls, welche sich am Rande des Mount Elgon Nationalpark befinden. Nach einem entspannten Mittagessen werden wir einen Ausflug in die lokale Gemeinde unternehmen, auf dem wir unter Anderem die lokale Kaffeezubereitung kennenlernen werden. Die Region ist eines der größten Kaffeeanbaugebiete Ugandas und der hier gewachsene Kaffee schmeckt einfach köstlich! 

Fahrzeit ca. 4 Stunden (205 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Ausflug in eine lokale Gemeinde

Sipi River Lodge

Direkt am Fuße des Mount Elgon gelegen bietet die Sipi River Lodge neben der unmittelbaren Nähe zu drei spektakuläten Wasserfällen auch eine große Vielfalt an Vogelarten. Die magischen Sonnenuntergänge von der großzügigen Veranda sollten Sie sich genauso wenig entgehen lassen wie den in der Nähe der Lodge angebauten Arabica-Kaffee!

5 Wanderung zu den Sipi Falls

Heute wollen wir uns die Sipi Falls aus der Nähe anschauen. Wir starten am Morgen nach einem stärkenden Frühstück auf unsere längere Wanderung. Je nach Fittnesslevel der Gruppe kann dieser Ausflug bis zu 6 Stunden dauern - der einmalige Ausblick auf die Sipi Falls wird uns für unsere Anstrengungen belohnen. Bevor wir den Mount Elgon Nationalpark verlassen, werden wir noch ein leckeres Mittagessen genießen. 

Fahrzeit ca. 5 Stunden (170 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Wanderung zu den Sipi Falls

Karamoja Safari Camp

Diese Unterkunft liegt im pulsierenden Herzen der Karamoja-Region an den Hängen des Mount Moroto. Die relativ einfach eingerichteten Zimmer verfügen jeweils über ein eigenes Badezimmer. Das Karamoja Safari Camp eignet sich perfekt als Zwischenstopp für Ihr Abenteuer im weniger besuchten Nordosten Ugandas.

6 Fahrt zum Kidepo-Valley-Nationalpark

Am sechsten Tag unserer Uganda Gruppenreise liegt eine etwas längere Fahrstrecke vor uns. Ziel ist der Kidepo-Valley-Nationalpark an der Grenze zum Südsudan. In den kommenden Stunden zieht die malerisch schöne Savannenlandschaft Ugandas an uns vorbei. Hin und wieder legen wir einen kurzen Stopp ein, um uns die Beine zu vertreten.

Die folgenden 3 Nächte verbringen wir in der Kipedo Savannah Lodge (o.ä.)

Fahrzeit ca. 6 Stunden (300 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

Kidepo Savannah Lodge

Am Rande des wunderschönen Kidepo-Valley NP und nur etwa 500 Meter vom Eingangsgate entfernt liegt die Kidepo Savannah Lodge und schmiegt sich perfekt in die umgebende Natur ein. Die geräumigen Safarizelte verfügen über ein eigenes Badezimmer mit Warmwasser sowie eine private Veranda mit schönem Savannenblick.

7 Unterwegs im Safari-Paradies

Der Kidepo-Valley-Nationalpark ist immer noch ein absoluter Geheimtipp; mit 1.442 Quadratkilometern ist er verhältnismäßig klein und beherbergt dennoch eine unglaubliche Vielzahl an Wildtieren und Raubvögeln. Wir nutzen den heutigen Tag für ausgiebige Pirschfahrten - von unserer Lodge aus sind wir in wenigen Minuten im Park und können uns ganz und gar auf unsere wichtigste Aufgabe, die Tierbeobachtung, konzentrieren.

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Pirschfahrt im Kidepo-Valley NP

8 Ein weiterer Tag im Safari-Paradies

Von der schnellsten Raubkatze des Kontinents – dem Gepard – über den Leopard bis hin zum König der Löwen sind Afrikas Großkatzen hier zahlreich vertreten. Andere ständige Bewohner sind Kudus, Kuhantilopen, Wasserböcke, Giraffen, Zebras, Hyänen, Elefanten, Warzenschweine und viele mehr. Auch heute werden wir uns wieder auf die Pirsch begeben und einige der Bewohner kennenlernen.

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Pirschfahrt im Kidepo-Valley NP
bsh

9 Fahrt zum Murchison-Falls-Nationalpark

Wir reisen heute quer durch den Norden Ugandas. Unterwegs gibt es wieder eine Menge zu sehen. Für die Vogelkundler unter uns wird die Fahrt sicherlich höchst unterhaltsam, denn es lassen sich nicht selten Greifvögel wie der Silberadler oder der Sperberbussard sehen. Am Nachmittag erreichen wir die Ufer des Albert-Nils und beziehen unsere Unterkunft für die kommenden beiden Nächte. Die Murchison Falls gehören zu den spektakulärsten Naturwundern entlang des 6.700 Kilometer langen Nils. Hier stürzt der längste Fluss der Welt an einer etwa sechs Meter breiten Klippe ganze 45 Meter in die Tiefe – und das mit einer ungeheuren Kraft! So imposant, dass er es sogar auf die Leinwand geschafft hat im Film „The African Queen“ mit Katharine Hepburn und Humphrey Bogart.
Die folgenden 2 Nächte verbringen wir in der Fort Murchison Lodge (o.ä.)

Fahrzeit ca. 6-7 Stunden (370 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

Fort Murchison

Diese Lodge erinnert an einen gut erhaltenen Außenposten aus der Zeit der frühen Entdecker, welche auf der Suche nach den Quellen des Nils waren. Außerhalb der nördlichen Grenzen des Murchison Falls Nationalparks gelegen, bietet sie einen wunderschönen Blick auf den majestätischen Albert Nil. Die Zimmer verfügen jeweils über ein eigenes Badezimmer mit solarbeheiztem Warmwasser, Moskitonetzen sowie einen privaten Balkon.

10 Erkundung des Murchison-Falls-Nationalparks – Bootsfahrt auf dem Nil

Wir widmen uns dem mit 4.900 Quadratkilometer größten und tierreichsten Nationalpark Ugandas. Kritiker bezeichnen ihn auch als „Zoo für Erwachsene“, weil er sich nach den Besuchen von Queen Elizabeth II., Winston Churchill und Ernest Hemingway weltweiter Beliebtheit erfreute. Doch das soll uns nicht weiter stören. An der Seite eines erfahrenen Rangers erkunden wir neben den bekannten Tracks abgelegene Wasserlöcher, an denen sich gerade zur Mittagszeit Büffel, Giraffe und Co. einfinden, um sich friedlich am kühlen Nass zu laben. Heute oder morgen fahren wir außerdem mit dem Boot flussaufwärts und sehen die imposanten Krokodile am Ufer auf ihre Beute lauern.

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Pirschfahrt im Murchison Falls NP

11 Zu Besuch bei den Breitmaulnashörnern

Nach einem stärkenden Frühstück unternehmen wir weitere Pirschfahrten im Murchison-Falls-Nationalpark oder begeben uns auf eine Bootsfahrt flussaufwärts bevor wir gegen Mittag ins drei Stunden entfernte Ziwa-Nashorn-Schutzgebiet fahren. Hier sollte sich der Traum, die „Big Five“ zu sehen, für jeden erfüllen. Momentan leben in dem Reservat 22 weiße Breitmaulnashörner, an die wir uns bis auf 30 Meter Entfernung heranwagen. Es ist ein schier unvergessliches Erlebnis, diese beeindruckenden und tonnenschweren Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen!

Fahrzeit ca. 4 Stunden (190 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Nil-Bootsfahrt
  • Besuch des Ziwa-Nashorn-Schutzgebiets

Kabalega Resort

Das Kabalega Resort in Masindi bietet sich als Zwischenstopp auf Ihrem Weg vom/zum Murchison Falls NP oder für einen Besuch des naheliegenden Ziwa-Nashorn-Schutzgebietes an. Das Hotel verfügt über einen erfrischenden Außenpool sowie eine schöne Gartenanlage. 

12 Fahrt nach Kibale

Ein Tag zum Ausruhen und Eindrücke verarbeiten liegt vor uns. Wir verlassen diese Region Ugandas und fahren in Richtung Westen, vorbei an Fort Portal. Nach ungefähr sechs Stunden erreichen wir das Kibale Forest Camp, wo wir unsere Unterkunft beziehen.

Die folgenden 2 Nächte verbringen wir im Kibale Forest Camp (o.ä.)

Fahrzeit ca. 6 Stunden (290 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

Kibale Forest Camp

Unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt das Kibale Forest Camp inmitten des immergrünen Regenwaldes. Der Wald grenzt an die Bigodi Sümpfe, welche ein wahres Paradies für Vogelbeobachter sind. Die relativ einfach eingerichteten Safarizelte sind mit einem halboffenen Badezimmer ausgestattet, welches mit einem Vorhang vom eigentlichen Zimmer abgetrennt wird. Im Camp können Sie oftmals zahlreiche Affen sowie einige weitere Tierarten beobachten.

13 Wanderung durch die Bigodi Sümpfe und Schimpansen-Pirsch

Wusstet ihr, dass es in Uganda 1.072 registrierte Vogelarten gibt? Das ist die Hälfte des gesamten Kontinents und 11 % aller Vogelarten weltweit. Kaum vorstellbar, da Uganda verglichen mit anderen afrikanischen Ländern relativ klein ist. Auf einer morgendlichen Wanderung durch die Bigodi-Sümpfe tauchen wir ein in die tropische Vogelwelt. Möglicherweise treffen wir unterwegs sogar auf ein paar Schimpansen. Die Primaten kommen hin und wieder der Früchte wegen aus dem Kibale Nationalpark in die Sümpfe. Unser Ausflug endet in einer Gemeinschaftsinitiative der Einheimischen, die sich um das Schutzgebiet kümmern. Am Nachmittag nehmen wir an einer Schimpansen-Pirsch im Kibale Nationalpark teil, dem Gebiet mit der höchsten Bevölkerungsdichte von Primaten in ganz Afrika. Neben Schimpansen leben hier Uganda-Mangaben, Stummelaffen, Vollbartmeerkatzen und Diademmeerkatzen.

Fahrzeit ca. 2 Stunden (60 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Wanderung im Bigodi Sumpfgebiet
  • Geführte Schimpansenpirsch

14 Schimpansenpirsch im Kalinzu Forest und Besuch unseres Förderprojekts

Heute werden wir die Schimpansen im Kalinzu Forest kennenlernen und das Projekt am Rande des Waldes besuchen, welches wir auch mit einer inkludierten Spende unterstützen. Hierbei werden wir mehr über die Arbeit des Projektes sowie deren Herausforderungen erfahren. Anschließend fahren wir zu unserer heutigen Unterkunft bei Kalinzu.

Die folgenden 2 Nächte verbringen wir in der Twin Lakes Safari Lodge (o.ä.)

Fahrzeit ca. 3-4 Stunden

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Schimpansenpirsch im Kalinzu Forest
  • Besuch unseres Projekts zum Schutz des Waldes

Twin Lakes Safari Lodge

Am Rande eines etwa 300 Meter hohen Steilhangs gelegen bietet die Twin Lakes Safari Lodge atemberaubende Ausblicke über den nahen Queen-Elizabeth Nationalpark sowie bis zum Lake Edward, Lake George und sogar dem Ruwenzori Gebirge. Der Außenpool lädt nicht nur zu einer kurzen Erfrischung ein, sondern verwandelt sich abends auch zum beleuchteten Highlight der Lodge. Jedes der komfortablen Zimmer verfügt über eine überdachte Veranda, von der Sie die wunderschöne Aussicht genießen können.

15 Löwen-Trekking im Queen-Elizabeth-Nationalpark und Flussfahrt auf dem Kazinga Kanal

Der heutige Tag verspricht, einige Highlights unserer Uganda Gruppenreise bereitzuhalten. Den Vormittag über begeben wir uns gemeinsam mit einem erfahrenen Ranger querfeldein in den Queen-Elizabeth-Nationalpark und dank der GPS-Peilsender stehen wir innerhalb kürzester Zeit vor einer Löwenfamilie. Es ist eine unglaublich tolle Erfahrung, so fernab der offiziellen Pisten plötzlich vor den großen Raubkatzen zu stehen! Den Nachmittag verbringen wir auf dem Kazinga-Kanal, einer natürlichen Wasserstraße zwischen dem Eduard- und Georgsee. Während wir auf dem Wasser dahingleiten, müssen wir unsere Köpfe nur abwechselnd nach links, rechts, oben und unten richten und am besten die Kamera immer bereithalten – überall, wo man hinschaut, tummeln sich Elefanten, Löwen, Hippos, Büffel und Krokodile. In den Wipfeln der Galeriewälder entdecken wir unter anderem Fischadler, Kormorane und Marabus.

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Löwen-Pirsch (mit lokalem Ranger)
  • Geführte Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal

16 Der Ishasha-Sektor und Fahrt zum Bwindi Nationalpark

Heute machen wir uns auf den Weg in den Ishasha-Sektor. Wir passieren eine goldene Grassavanne und sichten Antilopen, Warzenschweine, Paviane und Elefanten. Der Ishasha River ist eine willkommene Abkühlung für die Flusspferde, die sich nach einer anstrengenden Nacht darin baden. Hier verlassen wir den sogenannten Northern Track und begeben uns auf den Southern Track. Die Gegend zählt zu den heißesten Ugandas und hat ein ganz besonderes Wiedererkennungsmerkmal: Löwen, die auf Bäume klettern. Hier hängen die großen Katzen buchstäblich in den uralten Ästen riesiger Feigenbäume und entspannen oder spotten ihre Lieblingsnahrung – die Grasantilope.

Am Nachmittag legen wir einige Höhenmeter zurück und machen uns aus den Tiefen des Albert-Grabens auf in die Höhen des Bwindi-Bergregenwaldes. Zweifellos ist er einer der berühmtesten ostafrikanischen Nationalparks und Habitat von gut der Hälfte aller noch verbliebenen Berggorillas weltweit. Etwa 340 der sanften Riesen leben in dem 331 Quadratkilometer weiten Gebiet und mit ihnen noch 120 weitere Säugetierarten sowie mehr als 350 Vogelarten. Das macht den Bwindi Impenetrable National Park zu einer hervorragenden Destination für Birdwatcher und für all diejenigen unter uns, die sich zu den Vogelliebhabern zählen. 

Die folgenden 2 Nächte verbringen wir im Buhoma Community Rest Camp (o.ä.)

Fahrzeit ca. 4 Stunden (150 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Pirschfahrt im Queen Elizabeth NP mit Besuch des Ishasha Sektors

Buhoma Community Rest Camp

Direkt vor dem Eingang zum Hauptquartier des Bwindi Nationalparks gelegen, stellt das Buhoma Community Restcamp einen idealen Ausgangspunkt für Gorilla Trekkings ab dem Buhoma Gate dar. Diese etwas einfachere Unterkunft wird von Mitgliedern der lokalen Gemeinde geführt und durch die Einnahmen werden diverse lokale Entwicklungsprojekte finanziert. Die Zimmer sind jeweils mit einem eigenen Badezimmer sowie mit Moskitonetzen und einem Ventilator ausgestattet.

17 Gänsehaut beim Gorilla-Trekking

Seid ihr bereit für das Once-in-a-lifetime-Abenteuer? Wir begeben uns heute in die nebligen Regenwälder des Kigezi-Hochlands auf der Suche nach den vom Aussterben bedrohten Östlichen Berggorillas. Hier oben in bis zu 4 000 Metern Höhe ist der Bwindi auch bekannt als „The Place of Darkness“, weil das Tageslicht nur schwer durch die dicht bewachsene Vegetation auf den Urwaldboden gelangt. Wir starten heute das Gorilla Trekking. Es kann zwischen zwei bis sechs Stunden dauern, bis wir tatsächlich in unmittelbarer Nähe einer Berggorillafamilie stehen – ein Erlebnis, das definitiv eine volle Stunde andauert, nur wenigen Menschen vergönnt ist und niemand aus unserer Gruppe je vergessen wird. Der Anblick dieser riesigen, kräftigen und trotzdem so sanften, liebevollen Wesen berührt jedermann. Wir dürfen für einen Augenblick zuschauen, beobachten und verstehen, wie das soziale Alltagsgefüge innerhalb eines Gorilla-Clans funktioniert. Die Menschenaffen sind die Besucher längst gewohnt und fühlen sich nicht durch unsere Anwesenheit bedroht. Strenge Regulationen sorgen dafür, dass die Tiere die nötige Ruhe bekommen, die sie brauchen. Die Zerstörung ihres Lebensraums ist die größte Gefahr für diese unglaublich schönen Tiere. Wer nicht am Gorilla-Trekking teilnehmen möchte, kann den heutigen Tag nach Lust und Laune verbringen. Unser Driver-Guide steht euch bei der Tagesplanung mit Rat und Tat zur Seite.

Fahrzeit ca. 2 Stunden (50 km) - je nach Gorilla-Gruppe

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführtes Gorilla-Trekking im Bwindi NP

18 Fahrt zum Lake Bunyonyi und Zeit zum Entspannen

Heute setzen wir unsere Reise fort und fahren zum Lake Bunyonyi. Bunyonyi bedeutet in etwa "Ort der vielen, kleinen Vögel" und der Name ist Programm: über 200 Vogelarten wurden hier bereits registriert und daher ist dieser See auch eine ideale Zwischenstation für uns, um etwas zu Entspannen und die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen.

Fahrzeit ca. 3 Stunden (80 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

Birdnest Resort

Gerade für begeisterte Vogelbeobachter ist diese Unterkunft ein wahres Paradies. Wunderschön am malerischen Lake Bunyonyi mit seinen zahlreichen Vogelarten gelegen (Lake Bunyonyi bedeutet soviel wie "Ort der vielen kleinen Vögel"), überzeugt das Birdnest Resort mit einem Außenpool und atemberaubenden Ausblicken über den See. Außerdem werden Sie mit Sicherheit das leckere Essen hier genießen!

19 Fahrt zum Lake-Mburo-Nationalpark

Wie immer nach außergewöhnlichen Erlebnissen, benötigt man ein wenig Zeit, um alles sacken zu lassen. Klickt euch durch die Fotoaufnahmen der vergangenen Tage und macht euch erneut bewusst, wie wunderschön und vielfältig unser Planet doch ist. Die vor uns liegende Fahrt bis zum Lake-Mburo-Nationalpark ist dafür ideal geeignet. Und das Beste: Wenn ihr von eurer Kamera hochschaut, erblickt ihr die faszinierende Landschaft Ugandas an euch vorbeiziehen.

Die folgenden 2 Nächte verbringen wir im Eagle’s Nest Hotel (o.ä.)

Fahrzeit ca. 4-5 Stunden (230 km)

Frühstück, Mittag- und Abendessen

Eagle’s Nest

Der Name dieser Unterkunft beschreibt die Lage des Camps sehr treffend - wie ein Adlernest liegt das Camp malerisch auf einem Hügel mit wunderschönem Panorama-Ausblick über den Lake Mburo NP. Das Camp befindet sich innerhalb des Parks und die einfachen Safarizelte verfügen über ein eigenes Badezimmer sowie eine private Veranda.

20 Geführte Wanderung und klassische Safari

So wie die Vögel des Lake-Mburo-Nationalparks beginnen wir unseren Tag heute sehr früh; bei einer Wanderung kommen wir den Bewohnern sehr nahe. Der Park ist einer von zwei, in dem Zebras leben, da ihre natürlichen Fressfeinde – Löwen – aufgrund der geringen Größe des Parks leider nicht überleben können. Das ist wiederum nicht nur für die Zebras, Impalas, Wasserböcke und Büffel von Vorteil, sondern auch für uns, denn nur deshalb können wir am Ufer des Mburo-Sees entlangwandern. Mit ein bisschen Glück sehen wir sogar eine Giraffenherde. Zurück im Camp gibt es Kaffee und etwas zu essen, bevor wir mit Tierbeobachtungen weitermachen. Dieses Mal begeben wir uns ganz klassisch auf Jeep-Safari und als i-Tüpfelchen gibt es noch eine Bootstour auf dem Lake Mburo, bei der insbesondere Vogelliebhaber auf ihre Kosten kommen.

Frühstück, Mittag- und Abendessen

  • Geführte Wanderung im Lake Mburo NP
  • Geführte Pirschfahrt im Lake Mburo NP

21 Fahrt nach Entebbe – Rückflug oder Verlängerung

Schon vorbei? Drei Wochen vergehen mitunter wie im Fluge und nun ist es soweit: Wir treten die Heimreise an. Zunächst müssen wir zurück nach Entebbe. Der Weg dorthin führt uns auf dem Masaka-Mbarara-Highway am Äquator vorbei. Hier kann jeder noch das obligatorische Foto schießen, während man mit einem Fuß auf der nördlichen und mit dem anderen auf der südlichen Halbkugel steht. Danach werden wir zur Sunset Entebbe Lodge gebracht und beziehen unsere Tageszimmer. Hier können wir uns vor dem Langstreckenflug noch einmal frisch machen und duschen. Anschließend geht es zum Flughafen, von wo aus wir die Heimreise antreten. Alternativ können wir die Reise natürlich auch noch verlängern.

Fahrzeit ca. 5 Stunden (280 km)

Frühstück

  • Stopp bei Überquerung des Äquators
  • Flughafentransfer

Airport Guesthouse

Unweit des Flughafen Entebbe befindet sich das Airport Guesthouse in einer ruhigen Wohngegend Entebbes. Diese Unterkunft bietet sich als idealer Start- und Endpunkt Ihrer Uganda Reise an. Oftmals verwandelt sich der Garten am Abend in ein Open-Air-Restaurant, bei dem Sie ein gemütliches Abendessen unter dem afrikanischen Sternenhimmel genießen können. Die Zimmer verfügen jeweils über ein eigenes Badezimmer sowie Moskitonetze und einen Ventilator.

Kundenbewertungen

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

Nahaufnahme eines Gorillas im Bwindi Nationalpark.
Gorillas hautnah!

Die Reise war wunderschön und gut organisiert. Besonders beeindruckend waren natürlich die Gorillas, denen wir uns auf wenige Meter nähern durften. Der Silberrücken musterte uns kurz und fing dann an zu schlafen. Essen und Unterkünfte waren sehr gut. Für mich das einzige Minus: für die Weite des Landes war sie viel zu kurz. Insbesondere im Bwindi-Regenwald sollte man mindesten 2-3 Tage verbringen, aber auch am Lake Mburo wäre ich gerne länger geblieben.

Dr. Josef Stulz Juli 2021

Im Kanu suchen zwei Personen den Schuhschnabel
Beeindruckende Naturerlebnisse

Im August 2021 war unsere Gruppe in Uganda. Ein Jahr zuvor waren wir auch da, mussten aber wegen der Coronareisewarnung früher abreisen und die Berggorilla-Tour absagen. Wir benötigten einen negativen PCR Test zur Einreise in Uganda. Die Hygienemassnahmen waren vorbildlich und wurden überall streng eingehalten. Mit dem Boot sind wir zum Schuhschnabel in die Sümpfe gefahren. Lange konnten wir diesen großen Vogel beobachten. Aber der kleine malachitgrüne Eisvogel besticht auch. Die Murchison-Falls führten noch viel mehr Wasser als das Jahr zuvor. So kraftvoll, dass die Erde unter den Füßen bebte und die Gischt einen abkühlte. Herden von Büffeln, Elefanten, Gnus und Zebras konnten wir bestaunen. Auch sehr viele Vogelarten insbesondere der Hornrabe war zu beobachten. Auch eine Leopardin mit Jungen hat Herzklopfen ausgelöst. Dann das Highlight der Reise die Berggorillas. Nach einer anstrengenden Wegstrecke trafen wir mit den Guides eine Berggorillafamilie. Maske und Händedesinfektion waren angesagt wegen der Ansteckungen. Ganz nah hat der Silberrücken jeden von uns angeschaut und hat friedlich gefressen und gedöst. Langsam kamen die Weibchen mit ihren Jungtieren. Eine Stunde unter diesen Tieren zu sein, war eines meiner beeindruckendsten Naturerlebnisse.
Alle Guides waren sehr gut ausgebildet und haben uns mit Freude alle Fragen über Land, Leute, Kultur und Natur beantwortet. Die Unterkünfte waren alle sehr gut, mit teilweise grandiosen Ausblicken. Dass das Personal abgewandert ist, weil die Touristen nicht mehr kamen, war großes Thema. Ich hoffe doch sehr, dass wieder viele Besucher kommen, damit die Parks und Reservate erhalten werden können.

Ingrid Huber Juli 2021

Wildes Uganda

In Entebbe gelandet spürt man schon die Wärme, Sonne und die üppige Vegetation. Im botanischen Garten mit den vielen Vögeln und Pflanzen ist man schnell im Urlaubsmodus. War das schön......Freilebende Graupapageien zu sehen. In den Mabamba Sümpfen mit dem „PapyrusWald“ waren wir mit dem Boot unterwegs. Sehr viele Vogelarten waren da. Besonders die bunten Eisvögel. Dann das große Ereignis....der Schuhschnabel stand majestätisch vor uns. Er hat sogar einen Fisch gefangen, verspeist und ist davongeflogen. Weiter zur Quelle des Weißen Nil. Atemberaubende Landschaft mit frischgefangenem Fisch zum Abendessen bei Sonnenuntergang. Weiter zum Pian Upe Reservat in die Savanne. Dort konnten wir eine Gepardin mit ihren zwei Jungen lange beobachten. Im Land der Karamojong sehen wir Menschen, die den Massai ähnlich sind. Die Kleidung, Tradition und Hütten sind charakteristisch für die Region und sehr sehenswert. Wir sehen viele Antilopen, Zebras und Strauße. Im Murchison Nationalpark gibt es auf den Safaris viel zu sehen und zu lernen über Giraffen, Büffel, Antilopenarten , Elefanten etc. Die Landschaft ist gigantisch ebenso die Murchison Falls. Man kann die Seele baumeln lassen und im nächsten Moment Herzklopfen bekommen weil ein Leopard vom Baum klettert oder man eine Löwin am Riss entdeckt. Natur pur auch am Albert Nil mit vielen Greifvögeln. Im Ziwa-Nashorn-Reservat kommen wir, geführt von einem Ranger, sehr nahe an die Tiere heran. Wow... eine Nashornmutter säugt friedlich ihr Junges. Da geht mir das Herz auf und ich frage mich, warum man diese Tiere so grausam jagt. Wir hoffen, dass unsere Besuch, einen Beitrag zur Erhaltung geleistet hat. Der Queen Elizabeth Nationalpark ist Afrika pur. Große Herden mit Büffeln, Antilopen, badenden Elefanten und den legendären Baumlöwen. Sehr eindrucksvoll war das Schimpansen Tracking im Kalinzu Forest. Wir durften 1 Stunde bei ihnen sein. Übrigens Schimpansenkinder popeln auch gerne in der Nase. Wir haben ein wunderschönes Land erlebt mit freundlichen Menschen, leckerem Essen, staubigen Straßen mit Schlaglöchern und Reifenpannen. Die Unterbringung war immer sauber und gepflegt. Für unsere Sicherheit wurde bestens gesorgt und immer auf Wünsche (und Sonderwünsche) der Gruppe eingegangenen. Lustig und gut gelaunt genossen wir die Avocados, die Ananas und Bananen...ein Traum. Leider hat uns 4 Tage vor der Abreise eine Reisewarnung wegen der Corona Pandemie erreicht und wir mussten die Reise abbrechen. Die Berggorillas konnten wir nicht mehr besuchen. Hiermit möchte ich Herrn Rainer Stoll recht herzlich danken. Herr Stoll hat schnell und mit Kräften alles erdenkliche organisiert, dass alle Mitreisenden schnell und sicher das Land verlassen konnten. Zwei Tage später gingen aus Entebbe keine Flüge mehr und wir wären festgesessen. Ich hoffe nun, dass diese Krise schnell vorbeigeht und es diese interessanten Reisen weiterhin gibt. Dem Land Uganda wünsche ich, dass es von der Corona Pandemie verschont bleibt und wir bald die Berggorillatour nachholen können..

Ingrid H. Februar 2020

FAQ

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Uganda?

Zur Einreise in Uganda benötigen Sie eine gültige Gelbfieberimpfung. Ebenfalls sind Impfungen gegen Hepatitis A, Diphterie, Polio und Tetanus zu empfehlen, sowie eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria. Sollte in Ihrem Impfpass eine Gelbfieberimpfung bereits eingetragen sein, müssen sie nichts mehr tun. Die Auffrischung alle 10 Jahre ist gemäß WHO Richtlinien vom 17.05.2014 nicht mehr nötig. Bitte kontaktieren Sie unbedingt Ihren Hausarzt rechtzeitig vor Reiseantritt, der Sie über alle notwendigen Impfungen informiert.

Mit welcher Währung bezahlt man in Uganda?

Der Uganda-Schilling ist die offizielle Währung Ugandas. Wir empfehlen sich im Heimatland mit Euro oder USD einzudecken, das in Uganda gegen den Schilling eingetauscht werden kann. In Uganda gibt es zwar Geldautomaten, jedoch funktionieren diese auf dem Land eher selten. Daher ist es ratsam neben der Kreditkarte immer auch etwas Bargeld mitzuführen. Falls Sie USD mitnehmen möchten, achten Sie bitte darauf, dass die Scheine nach 2013 ausgestellt wurden. Mit USD können Sie in der Regel auch vor Ort in bar bezahlen.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Uganda? Benötigt man ein Visum?

Staatsangehörige aus den Ländern der EU und aus der Schweiz benötigen für den Aufenthalt in Uganda ein Visum und einen noch mindestens 6 Monate (über das Ende der Reise hinaus) gültigen Reisepass sowie eine gültige Gelbfieberimpfung. Das Visum muss online oder direkt bei der ugandischen Botschaft beantragt werden. Die Visagebühr beträgt ca. USD 50 und muss mit Kreditkarte bezahlt werden. Sie erhalten von travel-to-nature alle nötigen Reiseunterlagen.

Welches Essen erwartet mich auf meiner Uganda Reise?

In Uganda gibt es eine Vielzahl an traditionellen Gerichten und regionalen Spezialitäten zu entdecken. Eine beliebte und häufig zubereitete Speise ist Matooke, eine Bananenart, die gekocht und zerstampft wird und meist mit einer Beilage aus Fleisch, Fisch oder Bohnen serviert wird. Auch Luwombo, ein Gericht aus Fleisch, Gemüse und Erdnusssauce, ist sehr beliebt. Weitere Spezialitäten sind Chapati (in Öl gebackenes Fladenbrot) oder Rolex (ein Omelett-Wrap).

Benötige ich einen Adapter für Elektogeräte für Uganda Reisen?

Um Ihre Elektrogeräte in Uganda nutzen zu können, benötigen Sie einen Adapter des Typs G. Die Steckdosen in Uganda sind anders als in Europa und haben zwei flache Stifte, die parallel zueinander angeordnet sind. Die Stromversorgung in Uganda beträgt 230 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz.

Welche Kleidung sollte ich für meine Reise nach Uganda einpacken?

Für eine Reise nach Uganda empfiehlt es sich, leichte und atmungsaktive Kleidung mitzunehmen, da es heiß und feucht sein kann. Auch lange Hosen und Oberteile sind ratsam, um sich vor Mückenstichen und Sonnenbrand zu schützen. Für Trekking-Touren in den Nationalparks sollten bequeme und strapazierfähige Schuhe sowie wetterfeste Kleidung eingepackt werden. In höheren Lagen kann es auch kühl werden, deshalb ist es ratsam, eine leichte Jacke oder Pullover mitzunehmen. Außerdem sollte man in religiösen Stätten und konservativen Gegenden darauf achten, nicht zu freizügig gekleidet zu sein.

Wann ist die beste Zeit für ein Gorilla-Trekking in Uganda?

Die beste Reisezeit für ein Gorillatrekking in Uganda:

Ideal: Juni und Juli, Januar und Februar
Gut: Dezember, August
Mittel: März, Mai, September
Nicht so gut: April, Oktober, November

Die Einteilung orierntiert sich an den prognostizierten Regentagen im Bwindi Nationalpark.

Ist ein Gorilla Trekking in Uganda anstrengend?

Ja, ein Gorilla Trekking in Uganda kann anstrengend sein, da es sich um eine anstrengende Wanderung durch den dichten Dschungel handelt, um die Berggorillas in ihrem natürlichen Lebensraum zu finden. Die Trekking-Routen können sehr steil und schlammig sein, und die Höhe und das feuchte Klima können die körperliche Anstrengung erhöhen.

Die Dauer der Wanderung hängt von der Lage der Gorilla-Gruppe ab, die man besuchen möchte. Es kann zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden dauern, bis man die Gorillas erreicht. Sobald man sie gefunden hat, darf man in der Regel nur eine begrenzte Zeit bei ihnen verbringen, um ihre natürliche Umgebung nicht zu stören.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass man nicht über eine hervorragende körperliche Fitness verfügen muss, um ein Gorilla Trekking in Uganda zu unternehmen. Die Wanderungen können an das individuelle Fitnesslevel angepasst werden und es gibt immer eine Möglichkeit, Pausen einzulegen, um sich auszuruhen und zu erholen.
Wenn Sie noch mehr dazu wissen wollen, lesen Sie sich einfach diesen Blogbeitrag durch: Kann ich mir das Gorilla-Trekking in Uganda zutrauen?

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Doch lieber eine andere Uganda oder Ruanda Reise?

Hier unsere flexibel anpassbaren Reisevorschläge oder Verlängerungen

Überzeugt? Oder ist noch ein Wunsch offen?

Beratungstermin vereinbaren

  • Jeder Reisevorschlag ist flexibel anpassbar
  • Lassen Sie uns gemeinsam diese Reise zu Ihrer
    perfekten Naturreise machen

Hallo, ich bin Christian Seifert, Ihr Afrika Experte

Mehrfach ausgezeichnet für nachhaltige Reisen & Projekte

Mehr Infos zu unseren Auszeichnungen