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Drohnenaufnahme Manuel Antonio Nationalpark

Die schönsten Bademöglichkeiten in Mittelamerika

Fast jedes Land grenzt hier an ein Weltmeer

travel-to-nature / 06.11.2014 Blog author avatar

In Mittelamerika gibt es unzählige Strände. Kein Wunder, denn die Länder grenzen fast alle an mindestens ein Weltmeer – entweder dem Atlantik oder dem Pazifik. Nur Belize liegt ausschließlich am Atlantik und El Salvador nur am Pazifik. Die Strände sind so unterschiedlich, dass es schwerfällt, festzulegen, welche die schönsten sind, denn Schönheit liegt bekanntermaßen ja immer im Auge des Betrachters. Sagen wir es so – es ist für jeden etwas dabei!

Wer große und luxuriöse Unterkünfte an hellen und langen Sandstränden bevorzugt, die jeglichen Komfort bieten, der wird wohl am ehesten an den Pazifikstränden Panamas rund um die Playa Blanca und Farallón fündig. Das genaue Gegenteil, nämlich kleine, inhabergeführte Unterkünfte, zum Teil im landestypischen Baustil und eingebettet in den direkt hinter dem Strand angrenzenden Regenwald findet man dagegen in noch viel größerer Anzahl. Und genau darin liegt der Reiz dieser Unterkünfte – denn jede ist liebevoll und individuell gestaltet. Von der einfachen Surferlodge über eine landestypische Mittelklasse – Unterkunft mit Palmenblattdächern bis hin zur exklusiven Luxus-Ökolodge mit privatem Strand.

Welcher Strand ist in welchem Land?

Da Mittelamerika vulkanischen Ursprungs ist, gibt es hier sowohl traumhafte, lang gezogene und meist eher schmale Strände mit hellem Sand und daneben viele Strände mit dunklem Sand, deren Farbtöne zwischen Goldgelb, hellbraun bis hin zu fast schwarzem Sand reichen können. Je nach Lage gibt es auch typische „Surferstrände“ mit Wellen, die für Anfänger und Profisurfer geeignet sind. Hierzu zählen beispielsweise die Pazifikstrände von Santa Catalina in Panama, Malpais und Santa Teresa in Costa Rica, San Juan del Sur in Nicaragua und Playa El Tunco in El Salvador. Letzterer ist sogar ein weltweit beliebter Hotspot für Profisurfer. Auch in der Karibik Costa Ricas und auf Bocas del Toro in Panama gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich in die Wellen zu stürzen und auf ihnen reiten zu lernen. Viele einsame Strände, an denen bisher so gut wie keine Hotels zu finden sind und die teilweise nur mit einem Allradwagen erreichbar sind, liegen zum Beispiel auf der Halbinsel Cosigüina in Nicaragua, nördlich und südlich von San Juan del Sur in Nicaragua, auf der Halbinsel Osa am Südpazifik Costa Ricas oder auf der Halbinsel Azuero in Panama. Wer einmal das echte „Robinson Crusoe“ Feeling erleben will, der kann per Boot in die Drake Bay in Costa Rica reisen, wo nur wenige Lodges liegen, die ausschließlich per Boot erreichbar sind. Über den langen einsamen Sandstränden fliegen rote Aras hinweg und nachts vor dem Einschlafen hört man nichts weiter als das Meeresrauschen der Küste. Ein ähnliches Erlebnis bieten die San Blas Inseln, deren Gastgeber die Guna Indios sind und wo keine einzige der kleinen Lodges über Fernseher oder ähnlichen modernen Luxus verfügt. Inselfeeling und trotzdem jeglichen Luxus findet man dafür wiederum auf den vorgelagerten Inseln in der Karibik von Belize und Honduras. Dort zieht sich auch das zweitgrößte Barriereriff der Welt entlang, sodass nicht nur Sonne- und Strandfans, sondern auch Schnorchler und Taucher voll auf ihre Kosten kommen. Für den etwas kleineren Geldbeutel sind wiederum die Corn Islands vor Nicaragua gut geeignet. Woran die wenigsten denken, sind jedoch auch die Bademöglichkeiten im Inland. Wer hat nicht schon einmal ein Bild von einem tropischen Wasserfall gesehen, in dem sich Reisende genüsslich abkühlen? Unzählige solche Wasserfälle gibt es eigentlich in allen Ländern. Genauso gibt es zahlreiche Cenotes – mit Süßwasser gefüllte Kalksteinlöcher – in Belize, in die man teilweise einfach hineinspringen kann. Und was ist mit den herrlichen Süßwasser-Seen wie dem Atitlán-See in Guatemala und dem Nicaragua-See?

Weißer Sand in Costa Rica
Drohnenaufnahme in Costa Rica von Regenwald und Meer
Holzsteg führt aufs Meer hinaus
Sonne geht im Meer unter

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