Nicaragua Reisen | Nicaragua Urlaub vom Nicaragua Spezialist - travel-to-nature
Nicaragua Reisen | Nicaragua Urlaub vom Nicaragua Spezialist

Nicaragua Reisen

Mietwagenrundreisen, Gruppenreisen und maßgeschneiderte Touren nach Nicaragua

Die noch voller Inbrunst gesungenen Revolutionslieder und die Wandmalereien in Städten wie León und Estelí erinnern daran, dass man hier einst für die Freiheit gekämpft hatte. Mittlerweile kann man sich auf einer Nicaragua Reise dem Rhythmus der Nicas anpassen, gemächlich durch die Straßen der hübschen Kolonialstädte schlendern, den ein oder anderen Vulkan besteigen und einzigartige Naturkulissen genießen.

Nicaragua, 'Das Land der Seen und Vulkane' ist wohl eines der ursprünglichsten Länder Mittelamerikas. Durch Dschungelgebiete, palmengesäumte Strände, Korallenriffe, Kolonialstädte und kühles Hochland könnte man in Nicaragua wochenlang reisen, und trotzdem gibt es immer noch mehr zu sehen.

Nicaragua – Wohnst Du noch oder lebst Du schon?

Von abgelegenen Lodges, alten Herrenhäusern und echten Dschungelcamps...

Egal ob man Vulkane, den Regenwald, den Strand oder die Stadt bevorzugt – in Nicaragua ist für jeden Geschmack etwas dabei. Fantastische Ausblicke über den Golf von Fonseca und in einen grünblau schimmernden Kratersee erwarten Urlauber, die den einst höchsten Vulkan Zentralamerikas besteigen. Der Cosiguina kann in einer dreistündigen Wanderung über zwei verschiedene Routen erklommen werden. Sie führen durch den tropischen Trockenwald, in dem sich neben Pumas und Klammeraffen noch eine der letzten großen Populationen der großen roten Aras findet. Im Farmhaus der nahe gelegenen Hato Nuevo Lodge kann man übernachten und von der Terrasse aus blickt man direkt wie aus einem Fenster in die Natur.

Ein ganz anderes Erlebnis bietet die Posada del Doctor im kolonialen León, der Stadt der Kirchen, da es neben der majestätischen Kathedrale noch zahlreiche andere Gotteshäuser zu besichtigen gibt. In der Posada fühlt man sich um mindestens ein Jahrhundert zurück versetzt. Die Flure sind mit alten Möbeln und großen Pflanzkübeln bestückt und die Wände liebevoll mit Bildern dekoriert. Im Innenhof plätschert ein Brunnen und man kann die Ruhe genießen, nachdem man die lebhaften Gassen verlässt oder nach einer Fiesta entspannen möchte.

In der Sabalos Lodge am Río San Juan im Süden Nicaraguas wird man vom Konzert der Dschungelbewohner geweckt. Alle Cabinas der Öko-Lodge sind nach drei Seiten offen, sodass Gäste das Gefühl haben mitten in der Natur zu schlafen. Von der Hängematte aus blickt man auf den Fluss und das grüne Ufer mit Urwaldriesen, in denen Brüllaffenfamilien sitzen. Sie sind es auch, die morgens um fünf mit den anderen Bewohnern des Waldes das Konzert anstimmen, das einen sanft aus dem Schlaf holt und nach einer Stunde wieder verstummt. Für weitere Informationen über Land und Leute rufen Sie uns doch einfach an, wir beraten Sie gern! 

Tipps und Infos zum Nicaragua Urlaub in Kürze

Reisezeit

Nicaragua ist in verschiedene klimatische Zonen eingeteilt. Daher lassen sich Trocken-, und Regenzeit nicht einheitlich bestimmen. An der Pazifikküste ist es zwischen November und April sehr trocken wohingegen in der Karibik im November und Dezember mit den stärksten Regenfällen zu rechnen ist. Im Hochland ist es ganzjährig kühler als im Rest des Landes. So bewähren sich ein dickerer Pullover und ein Regenschirm bzw. eine Regenjacke eigentlich immer. 

Impfungen

Impfungen sind für einen Nicaragua Urlaub keine vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt empfiehlt jedoch einen Impfschutz gegen Hepatitis A, Polio, Tetanus und Diphterie. Bei einem längeren Aufenthalt über mehrere Wochen bis Monate sind Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfehlenswert. In manchen Regionen Nicaraguas besteht ebenfalls ein Malaria Risiko. Bitte sprechen Sie rechtzeitig vor Ihrem Aufenthalt mit Ihrem Arzt über benötigte Impfungen. 

Visum und Einreise

Deutsche Staatsangehörige können mit einem noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass für bis zu 90 Tage visumfrei nach Nicaragua einreisen. Allerdings muss eine Touristenkarte für derzeit 10 US-Dollar erworben werden. Kinder können mit einem gültigen Kinderreisepass mit Lichtbild einreisen. Je nach Transitland gibt es weitere Bestimmungen zu Einreise, Transit und Visa. Bitte beachten Sie dazu die Informationen des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de.

Währung und Geld

Die offizielle Währung Nicaraguas ist der Córdoba. Viele Preise werden zusätzlich auch in US-Dollar ausgezeichnet und man kann oft auch in Dollar bezahlen.  Es ist empfehlenswert, Bargeld in US-Dollar mitzunehmen sowie eine gültige Kreditkarte (Visa oder Mastercard) bei sich zu haben. Mit dieser können Sie in größeren Städten auch Geld abheben und teilweise in Hotels, Restaurants und bei Mietwagenfirmen bezahlen.

Ausführliche Informationen rund im die Nicaragua Reise

Das Klima in Nicaragua hängt sehr stark von der Region ab. An der Pazifikküste ist die Trockenzeit von November bis April. In der Regenzeit regnet es hier normalerweise nur nachmittags und es ist trotzdem sehr heiß. An der Karibikküste gibt es keine konkrete Trockenzeit. Es regnet hier vor allem im November/Dezember sehr stark. Das Hochland im Norden Nicaraguas ist etwas kühler als der Rest des Landes, während die Karibikküste ganzjährig feucht und heiß ist. Sehr empfehlenswert ist hierbei ein guter Regenschirm, der in das Handgepäck passt. Bewährt haben sich auch Ponchos, die den Rucksack mit abdecken. Ein leichter Pulli ist außerdem für die Abendstunden und das Hochland hilfreich. Ab und zu kann es auch vorkommen, dass es den ganzen Tag regnet. Das bringt das subtropische Klima mit sich. Nehmen Sie es in dem Fall gelassen. Es kann auch in der Trockenzeit regnen! Als beste Reisezeit empfehlen wir generell November bis April. 

Nicaragua liegt relativ in der Mitte Zentralamerikas und grenzt im Norden an Honduras, im Süden an Costa Rica, im Osten an den Atlantik und im Westen an den pazifischen Ozean. Das ca. 130.000 km²-große Land der Seen und Vulkane trägt seinen Namen zu Recht. In Nicaragua finden Sie 28 Vulkane und acht Kraterseen. Der Nicaragua See (Lago Cocibolca) und der Managua See (Lago Xolotlan) sind die größten Seen in Mittelamerika. Der Norden von Nicaragua besteht aus Hochland und ist in seiner Natur wunderbar unberührt. Ebenso im Norden befindet sich das Reserva de Biosféra Bosawas, das die größte Regenwaldregion nördlich des Amazonas darstellt. Der dünn besiedelte Osten von Nicaragua, die Karibikküste, besteht zum Großteil aus trockenen Piniensavannen und zahlreichen Feuchtgebieten. 

Durch den Nachbarn Costa Rica im Süden und Honduras und El Salvador im Norden befinden sich neben Nicaragua noch weitere sehenswerte Fleckchen Erde, die entdeckt werden wollen. Wer bunte Kolonialstädtchen, einzigartige Kulturen und Natur pur kombinieren möchte, der sollte über eine Reise durch mehrere Länder nachdenken. 

Nicaragua Kombinationsreisen

Nicaragua wurde vor wahrscheinlich über 3.000 Jahren von Jägern und Sammlern aus Nordamerika und den Nahua sprechenden Indios aus Mexiko besiedelt. 1502 kam Christoph Columbus als erster Europäer nach Nicaragua. Damals lebten verschiedene Volksstämme im Land, darunter Nahuatl, Azteken, Maya, Mayangua und Miskito. Ab ca. 1522 begann die Besiedlung durch die Spanier und die Einführung des Christentums, wodurch im Endeffekt die einheimische Bevölkerung radikal reduziert wurde. 1821 erlangte das Vizekönigreich Guatemala, zu dem Nicaragua damals gehörte, die Unabhängigkeit von Spanien. 1823 wurde Nicaragua schließlich völlig unabhängig. 

Als 1849 die USA im Goldrausch war, sollte ursprünglich ein Kanal durch Nicaragua gebaut werden. Ab diesem Zeitpunkt war Nicaragua immer wieder durch die USA besetzt. 1855 wurde sogar der US-Amerikaner William Walker zum nicaraguanischen Präsident ernannt. 1926/27 gründete Augusto César Sandino eine inoffizielle Armee und wehrte sich in einem Guerillakrieg gegen die amerikanische Besetzung. 1933 wird die Nationalgarde von Anastasio Somoza García gegründet, um sich wiederum gegen die Guerillakrieger durchzusetzen. Es beginnt eine ca. 30-jährige rechtsgerichtete blutige Diktatur unter der Familie Somoza. 1934 initiiert Somoza schließlich die Ermordung des linksgerichteten Revolutionärs Sandino durch die Nationalgarde. 1956 wird Somoza schließlich selbst ermordet, aber auch nach seinem Tod herrscht seine Familie weiter. Erst kommt sein älterer Sohn Luis Somoza Debayle an die Macht und danach der jüngere Sohn Anastasio Somoza Debayle. Als letzterer nach dem Erdbeben 1972 sämtliche Hilfsgelder abfängt und unter seiner Familie und seinen Freunden verteilt und 1978 der liberale Zeitungsverleger Pedro Joaquín Chamorro ermordet wird, beginnen in Nicaragua Aufstände. Die Sandinistas (linke Revolutionäre) und das nicaraguanische Volk lehnen sich gegen die Diktatur auf und das Land gerät in einen Ausnahmezustand. Dies führt letztendlich zum Sturz Somozas (1979), der ins Ausland flüchtet und wenig später ermordet wird. Die FSLN (Frente Sandinista de Liberación Nacional), eine linke Befreiungsbewegung, versucht das Land wieder in den Griff zu bekommen, scheitert aber kläglich.

1982 beginnen sich die so genannten Contras, Gegner der Sandinistas, mit Unterstützung der USA gegen die FSLN (damaliger Präsident war bis 1990 Daniel Ortega) aufzulehnen und ein weiterer blutiger Bürgerkrieg beginnt. 1987 wurde endlich, unter Druck des costa-ricanischen Präsidenten Oscar Arias, ein Friedensplan unterschrieben und 1990 fanden freie Wahlen unter internationaler Beobachtung statt. Überraschender Sieger war die Partei UNO (Unión Nacional Opositora) und Violeta Barrios de Chamorro wurde die erste weibliche Präsidentin Amerikas. Sie schaffte es, wieder Ordnung in das Land zu bringen, die Regierung zu dezentralisieren, die Polizei und das Militär unter Kontrolle zu bekommen und schuf eine stabile Grundlage. Umso enttäuschender war es, dass nach ihr Arnoldo Alemán an die Macht kam, der der Korruption bezichtigt wurde. Seit 2007 ist nun wieder Daniel Ortega Präsident von Nicaragua, der linken Befreiungsbewegung FSLN angehört. Trotz dessen dass er bei Amtsantritt eine moderate Politik versprach, ist er weiterhin sehr umstritten.

In Nicaragua herrscht ein bunter Mix verschiedener Sprachen. Zum großen Teil sprechen die Nicas Spanisch, aber vor allem auch Kreolisch, Garífuna und Miskito. Wenn man genau hinhört, kann man sicherlich noch die ein oder andere weitere Sprache erkennen. Englisch wird teilweise verstanden und gesprochen. Sie sollten sich bei einer Nicaragua Reise aber nicht nur auf Ihre Englisch Kenntnisse verlassen, sondern auch ein paar Brocken Spanisch beherrschen. Die Nicas werden es Ihnen danken.

Der Großteil der Nicaraguaner sind Christen. 80 % davon sind Katholiken, 20 % gehören zu protestantischen Religionsgemeinschaften.

1. Januar: Neujahrstag

April: Gründonnerstag/Karfreitag

1. Mai: Tag der Arbeit

30. Mai: Muttertag

19. Juli: Sieg der Revolution

1. August: Fiesta-Tag

14. September: Schlacht bei Jacinto

15. September: Unabhängigkeitstag (1821)

2. November: Allerseelen

8. Dezember: Mariä Empfängnis

25. Dezember: Weihnachtsfeiertag

Nicaragua ist zu großen Teilen ein Agrarexportland. Wichtige Exportprodukte sind Kaffee, Rindfleisch, Zucker und Langusten. Weitere wichtige Sektoren sind die Landwirtschaft, Handwerk und Industrie und der Dienstleistungssektor. Vor allem auf die ländlichen Gebiete konzentriert sich eine hohe Armutsquote. Die Nicaraguaner, auch Nicas genannt, sind ein stolzes und zurückhaltendes Volk. Voller Lebensfreude und außerordentlich liebenswert, benötigt man doch oftmals ein bisschen Einfühlungsvermögen, bis sie auftauen. Der Großteil der Nicaraguaner ist Spanisch sprechend und lebt in den größeren Ballungszentren Managua, Granada, Rivas, León und Matagalpa. An der Karibikküste wird es kulturell richtig bunt. Hier herrscht eine karibische Kultur vor und es wird zwar auch Spanisch, aber vor allem Kreolisch, Garífuna und Miskito gesprochen.

Beim Blick auf die Landkarte erkennt man, warum Nicaragua auch als Land der Seen bezeichnet wird. Zum einen findet man den etwas kleineren Lago de Managua, an dem auch die heutige Landeshauptstadt sowie die Ruinen von León Viejo liegen. Zum anderen erkennt man den Lago de Nicaragua, in dem die Inselgruppe der Isletas, der Solentiname Archipel sowie die Vulkaninsel Ometepe mit den beiden kegelförmigen Vulkanen Maderas und Concepción liegen. Der Nicaragua See ist so sauber, dass man ohne Bedenken an den Stränden von Ometepe baden gehen kann.

Wie an einer Kette reihen sich vom Nordwesten her 26 Vulkane auf, von denen sieben sogar aktiv sind und einen hohen Freizeitwert haben. Viele davon, wie beispielsweise die Vulkane Masaya, der Cosiguina und der Mombacho sind einfach zu erreichen und zu besteigen. 

Und auch in Sachen Artenvielfalt muss sich Nicaragua mit rund 8.000 Pflanzenarten und 1.000 Tierarten, die in 72 ausgewiesenen Schutzgebieten Zuflucht finden, nicht verstecken. Wussten Sie auch, dass Nicaragua das größte Regenwaldgebiet nördlich des Amazonas besitzt?

Die nicaraguanische Küche besteht, typisch Mittelamerika, hauptsächlich aus Reis und Bohnen. Dazu gibt es leckeres, frisches Gemüse und viel Hühnchen. Das Nationalgericht ist Gallo Pinto (Reis und Bohnen vermischt), wobei man hier mit dem Nachbarland Costa Rica streitet, wer denn nun Pinto erfunden hat. Ansonsten gibt es selbstverständlich viel Obst und Obstsäfte. Vegetarier haben es oftmals etwas schwer in Nicaragua. Da die Nicas einfach nicht wissen, was man von Ihnen erwartet, wird einem oft Salat aufgetischt. Einfach nach Reis (arroz) und Bohnen (frijoles) mit Gemüse (verduras) fragen, dann klappt das schon mit dem Essen... Selbstverständlich ist Nicaragua auch stolz auf seine Nationalbiere Toña und Victoria und auf den leckeren Rum ‚Flor de Caña‘. 

Beim Frühstück in Hotels ist es oftmals so, dass man zwischen verschiedenen Varianten wählen kann, die Portionen aber nicht all zu groß sind. Für weitere Wünsche, z.B. einen zweiten Kaffee, muss man bezahlen. Wir empfehlen Ihnen, das typische Frühstück zu wählen (Gallo Pinto), da man hiervon auch meistens satt wird.

Deutsche Staatsangehörige können mit einem noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass für bis zu 90 Tage visumfrei nach Nicaragua einreisen. Allerdings muss eine Touristenkarte für derzeit 10 US-Dollar erworben werden. Zusätzlich wird an der Grenze eine Gebühr von 2 US-Dollar zur Einreise verlangt. Kinder können mit einem gültigen Kinderreisepass mit Lichtbild einreisen. Je nach Transitland gibt es weitere Bestimmungen zu Einreise, Transit und Visa. Bitte beachten Sie dazu die Informationen des Auswärtigen Amtes.

Laut Auswärtigem Amt ist die Einfuhr von frischen Lebensmitteln, Fleisch- und Wurstwaren sowie von Milchprodukten nach Nicaragua verboten. Es gibt verstärkte Einfuhrkontrollen. Für nähere Einfuhrbestimmungen kontaktieren Sie bitte die Botschaft des Ziellandes oder den Deutschen Zoll. 

Die Währung von Nicaragua ist der Córdoba (NIO). Euros werden nicht akzeptiert und können auch nur bei einem sehr schlechten Wechselkurs bei nur einer Bank erfolgen. Sie können aber in der Regel auch mit US-Dollar bezahlen. Wir empfehlen Ihnen außerdem Kreditkarten und Reiseschecks (Dollar, nicht Euro!) mitzuführen. Visa und MasterCard werden in vielen Hotels, Supermärkten und Mietwagengeschäften anerkannt. Sicherheitstechnisch ist es ratsam Bargeld in US-Dollar in kleinen Beträgen an verschiedenen Stellen am Körper zu tragen. US-Dollar können auch in Banken, Wechselstuben (Casas de Cambio) und in einigen Supermärkten sowie beim Kauf und an der Rezeption größerer Hotels umgetauscht werden

In Granada, Masaya und León werden Sie viele lizensierte Privatpersonen antreffen (erkennbar an ihrer Lizenz, die Sie normalerweise um den Hals hängen haben), bei denen Sie US-Dollar in Córdoba umtauschen können. Dies ist in der Regel unbedenklich und der Wechselkurs ist normalerweise derselbe, wie in Banken, nur dass Sie nicht so lange anstehen müssen. In Managua ist der Tausch bei Privatperson nicht empfehlenswert! Kalkulieren Sie pro Tag ca. 20 US-Dollar pro Person für Verpflegung etc. ein. Als ideal hat sich folgende Kombination erwiesen: 200 US-Dollar Bargeld für den Anfang in Kombination mit einer Visakarte mit PIN zum späteren Geld abheben. Man kann auch mit der MasterCard Geld abheben, aber leider nicht so häufig wie mit Visakarte. 

Impfungen sind für den Nicaragua Urlaub keine vorgeschrieben –  empfohlen wird aber Hepatitis A, Polio, Tetanus und Diphterie. Bei einem längeren Aufenthalt sind gegebenenfalls Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfehlenswert. Bitte erkundigen Sie sich vor allem vor einem längeren Aufenthalt bei einem Ihrem Arzt oder einem Tropenmediziner. Malaria kommt in ländlichen Gebieten Nicaraguas, bei Sümpfen und an der Atlantikküste vor. Denguefieber-Erkrankungen, die ebenfalls von Stechmücken übertragen werden, gibt es in ganz Nicaragua. Aus diesem Grunde sollte man sich allgemein gegen Mückenstiche, z. B. durch Moskitonetze oder auch Verwendung von mückenabwehrenden Mitteln schützen.

Eine Malariaprophylaxe kann bei Besuch ländlicher Gebiete notwendig sein. Bitte erkundigen Sie sich auch hier bei einem erfahrenen Tropenmediziner. Außerdem sollten Sie in Nicaragua kein Leitungswasser trinken, sondern auf das Wasser aus dem Supermarkt zurückgreifen. Denken Sie daran, dass Sie alle Impfungen rechtzeitig (bis ca. zwei Monate vor Abreise) vornehmen und Ihren Arzt zur Arzneiausstattung befragen. 

Die Netzspannung in Nicaragua beträgt 110 V., 60 Hz. Stromausfälle können in Nicaragua häufiger vorkommen und betreffen sowohl kleinere Orte als auch große Städte. Die meisten Hotels haben einen Generator, der Sie auch bei Stromausfall über Elektrizität verfügen lässt. Die Steckdosen sind amerikanisch genormt, daher empfehlen wir die Mitnahme eines Adapters. 

Gespräche von Nicaragua aus sind meistens recht teuer, vor allem wenn Sie im Hotel telefonieren. Es gibt aber mittlerweile in den meisten Hotels Internetanschluss, den Sie oft kostenlos benutzen können. Außerdem können Sie sich in den großen Städten in eines der zahlreichen Internetcafés setzen, die relativ preisgünstig sind.

Gerade in den großen Städten wie Managua ist Vorsicht angebracht. Zur Taxibenutzung sollten nur Radiotaxis oder Hoteltaxis gerufen werden. In der Hauptstadt und Umgebung kommt es teilweise zu Raubüberfällen in Taxis, die auf der Straße herangewunken werden. Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit sollten vermieden werden. Auch bei Marktbesuchen und dem Aufenthalt von Busbahnhöfen kann es zu Diebstählen kommen.

Es wird empfohlen Märkte generell mit einem Ortskundigen zu besuchen. Über die speziell als risikoreich beschriebenen Gegenden, informieren Sie sich bitte auf der Webseite des Auswärtigen Amtes. Im Norden und auf karibischer Seite ist die Infrastruktur schlecht ausgebaut und auch die Sicherheit durch Polizei und Armee kann nicht garantiert werden. An der südlichen Atlantikküste sollten Ausflüge in entlegene Gebiete vermieden werden. Die Pazifikküste ist relativ sicher zu bereisen. Auch hier gelten natürlich die allgemeinen persönlichen Sicherheitsvorkehrungen.

Die Zeitverschiebung zu Nicaragua beträgt während der deutschen Sommerzeit -8 Stunden. Ist es in Deutschland 18:00 Uhr stehen die Spätaufsteher um 10:00 Uhr in Nicaragua vielleicht gerade auf. Während der Winterzeit beträgt die Zeitverschiebung nur 7 Stunden. 

Wenn Sie nach Nicaragua Reisen sollten Sie eines nicht vergessen: Der Nicaraguaner versteht etwas anderes unter Zeit als der Deutsche. Es ist ja allgemein bekannt, dass Latinos es mit der Zeit nicht so genau nehmen und wesentlich relaxter sind als wir Europäer, was wahrscheinlich vor allem an der hier vorherrschenden Hitze liegt. Versuchen Sie in Ihrem Nicaragua-Urlaub es den Nicas gleich zu tun und alles ein bisschen entspannter anzugehen! Unsere Partneragentur vor Ort ist sehr zuverlässig und stets bemüht Sie (Deutschland-) pünktlich abzuholen bzw. die gebuchten Leistungen zu erbringen. Sollten Sie einmal etwas warten müssen, behalten Sie immer im Blick, dass das Leben hier anders tickt und selbst der holländische Chef unserer Partnerfirma eine Gelassenheit zu Tage bringt, die erstaunlich ist. Vielleicht können Sie ja sogar etwas von dieser ruhigen Mentalität mit zurück nach Deutschland nehmen.

Nicaragua arbeitet noch nicht so lange im Tourismus wie z. B. das Nachbarland Costa Rica. Die Qualität der Dienstleistungen unterscheidet sich daher noch stark im Land. Es ist möglich, dass Sie in einem kleinen, günstigen Restaurant mit aller Herzlichkeit bedient werden, im teuren 4* Hotel aber auf den Kellner warten müssen und kein Lächeln geschenkt bekommen. Nicaragua ist gerade erst dabei sich im Tourismus zu entwickeln und wir bitten Sie, das immer ein bisschen im Auge zu behalten. Nehmen Sie es sich also nicht so zu Herzen, sollten Sie einmal nicht ganz nach Ihren Vorstellungen bedient werden.

Das Departamento Chinandega liegt ganz im Nordwesten Nicaraguas und grenzt an Honduras. Es ist touristisch noch recht unerschlossen und ist vor allem wegen der Vulkane und des ländlichen Tourismus bekannt. Die Haupstadt des Departamento heißt ebenfalls Chinandega und der beliebteste Vulkan hier ist der Vulkan San Cristobal. In Chinandega finden Sie vom Tourismus unberührte Regionen, einsame Strände am Golf von Fonseca und wenn man sich noch etwas weiter vor wagt den zauberhaften Vulkan Cosigüina.

Sehenswerte Orte im Departamento Chinandega sind:

  • Das Naturreservat Vulkan Cosigüina
  • Die Halbinsel Cosigüina mit Ihren Stränden
  • Das Naturreservat San Cristobal
Nicaragua Reisen ins Departamento Chinandega

Das Departamento Masaya liegt zwischen den Departamentos Managua und Granada, was heißt, dass auf Ihrer Reise fast kein Weg daran vorbei führt!

Die Hauptstadt des Departamentos, Masaya, eignet sich bestens um Souvenirs zu kaufen. Der nahegelegene Vulkan Masaya, mit seiner fantastischen Aussicht und der mystischen Geschichte, ist auf jeden Fall einen Abstecher wert. Sie können entweder selbst mit dem Mietwagen den Sehenswürdigkeiten einen Besuch abstatten oder z.B. von Granada aus eine Kombinationstour mit dem Masaya Markt und dem Vulkan buchen. Auch eine Abendtour zum Vulkan Masaya lohnt sich, da es ein unglaublich schönes Erlebnis ist, die Sonne vom Vulkan aus untergehen zu sehen.

Nicaragua Reisen ins Departamento Masaya

Wenn man die Isla de Ometepe zum ersten Mal sieht, traut man seinen Augen kaum: ganz plötzlich erscheint sie mitten im Nicaragua-See, beeindruckt mit ihren zwei mächtigen Vulkanen und der Natur, die man schon vom Festland erspähen kann.

Die Fahrt mit der Fähre oder dem Boot von San Jorge nach Moyogalpa dauert ca. 1 Stunde. Die Entfernung ist zwar nicht sehr groß, aber das Schiff passiert die Strecke in einem gemütlichen Tempo. Die Insel hat unglaublich viel zu bieten. Was natürlich als erstes auffällt sind die beiden Vulkane.

Der Vulkan Concepción ist der größere und auch noch aktive Vulkan. Er ist das Ebenbild eines vollkommenen Vulkanes. Der Vulkan Maderas befindet sich auf der kleineren Seite der Insel und ist zurzeit „schlafend“. Natürlich kann man beide der Vulkane besteigen oder Ausflüge, sowohl zu Fuß als auch zu Pferd, in deren Umgebung unternehmen. Des Weiteren befinden sich auf Ometepe Petroglyphen, die etwas von der Geschichte der indigenen Völker Nicaraguas Preis geben, zahlreiche Strände, die zu einem Sprung ins weniger kühle Nass einladen und Naturparks.

Nicaragua Reisebaustein zur Isla de Ometepe

Die Playa el Remanso liegt ca. 45 min. südlich von San Juan del Sur und ist ein schöner heller Sandstrand. Der Strand eignet sich optimal dazu, surfen zu lernen. Kurse kann man in San Juan del Sur oder vorab buchen. An der Playa el Remanso gibt es bisher nur ein Restaurant und der Service dort lässt leider viel zu wünschen übrig. So kann es sein, dass die Damen, die das Restaurant betreuen, ein Eintrittsgeld verlangen möchten, auch wenn man dort trinken und essen will. Sollten Sie dort einen Surfkurs machen, bitten Sie Ihren Surflehrer darum mit dem Restaurantpersonal zu sprechen.

Das Reservat Charco Verde liegt ca. 20 min von Moyogalpa entfernt. Hier befindet sich sowohl ein schöner Sandstrand, an dem es sich wunderbar entspannen lässt, als auch das Naturreservat selbst. Hier handelt es sich um einen tropischen Trockenwald, in dem Sie eine Lagune mit grünem Wasser finden. Nur ein schmaler Streifen Land trennt die Lagune vom Meer. Aufgrund der unterschiedlichen Lebensräume von Salz- und Süßwassergebiet in nächster Nähe, finden sich hier zahlreiche Wasservögel, Affen und Kaimane. Mit etwas Glück erleben Sie hier ein einzigartiges Tierparadies.  

Einer nicaraguanischen Sage ist die Lagune im Charco Verde Reservat verwunschen, denn am Boden des Sees befindet sich ein Dorf, das die Seelen von Nicas beheimatet, die mit Chico Largo handelten. Sie erhielten Reichtum und mussten dafür ihre Seele opfern. Vorsicht also, wenn Sie sich die Lagune ansehen!

Nicaragua Reisen zum Charco Verde Reservat

Der Vulkan Concepción ist bestimmt das erste, was Ihnen auffällt, wenn Sie die Isla de Ometepe zu Gesicht bekommen. Es handelt sich hierbei um den überaus perfekten, riesigen Vulkan, der sich auf dem größeren Teil der Insel befindet. Der Vulkan Concepción ist mit seinen 1.610 m der zweitgrößte Vulkan Nicaraguas (nach dem Vulkan San Cristobal) und ist noch überaus aktiv. Man kann zwar keine Lava sehen, jedoch gibt es immer wieder kleinere und größere Explosionen und ab und zu kann man etwas Rauch erkennen, der sich aus dem Krater erhebt. Der untere Teil des Vulkans ist mit dichtem Regenwald bewachsen und je weiter man hochwandert, erreicht man kurz danach tropischen Nebelwald. Die Wanderung ist auch eine schöne Tour zur Tierbeobachtung oder wenn Sie Interesse an der bunten Pflanzenwelt Nicaraguas haben. Denn hier wachsen Orchideen und Bromelien in Hülle und Fülle. Weiter oben stößt man dann an die Baumgrenze und bei guten Wetter genießt man einen traumhaften Blick über den Nicaragua See und den Vulkan Maderas. 

Das Naturreservat Vulkan Cosigüina liegt ganz im Norden Nicaraguas in einer unglaublich unberührten Umgebung. Der Vulkan Cosigüina war einst mit ca. 3.000 m der höchste Vulkan Mittelamerikas bis zu einer riesigen Explosion im Jahr 1835. Seit dem misst er nur noch ca. 872 m. Der Vulkan ist mit tropischem Trockenwald bedeckt, indem rote Aras, Klammeraffen und sogar die selten gesehenen Pumas leben. Der Wald reicht bis in den Krater hinein, in dem sich ca. 700 m weiter unten ein See aus blau-grünem Regenwasser befindet. 

In Cosigüina befindet sich auch ein natürlicher Pool mit warmem, vom Vulkan gespeistem Wasser. Nicht weit entfernt von Cosigüina liegt der Golf von Fonseca, der an Nicaragua, Honduras und El Salvador angrenzt und traumhafte Strände zum Entspannen birgt.

Nicaragua Reisen zum Naturreservat Vulkan Cosigüina

León Viejo war die erste Hauptstadt Nicaraguas und lag zu Füßen des Vulkans Momotombo. Leider wurde genau dieser Vulkan der Stadt zum Verhängnis. Nach einer Reihe von Eruptionen im Jahr 1610 packten die Bewohner alles zusammen, was sie tragen konnten und kehrten León Viejo für immer den Rücken. Lange blieben die Ruinen unentdeckt, bis Archäologen 1967 sie entdeckten. Im Jahr 2000 wurde León Viejo zum Unesco Weltkulturerbe erklärt. Die Ruinen sind bisher nur teilweise ausgegraben und haben noch unglaubliches archäologisches Potential, da sie Aufschluss über die frühen spanischen Kolonialkulturen geben. Wenn Sie mit dem Mietwagen auf dem Weg von Granada nach León sind oder umgekehrt, lohnt es sich einen Abstecher zu der archäologischen Stätte zu machen. Vor Ort sind spanisch sprechende Reiseleiter verfügbar, León Viejo ist aber auch recht gut mit englischen Schildern ausgestattet. Gerne buchen wir Ihnen geführte Halbtagestouren mit einem englisch sprechenden Reiseleiter.

Der Vulkan Mombacho ist ein „schlafender“ Vulkan und ist vollständig bedeckt mit Nebelwald. Hier finden Sie eine unglaubliche Artenvielfalt vor. Ca. 170 Vogelarten, unzählige Reptilien, Amphibien und Säugetiere haben hier ihren Lebensraum gefunden. Auch die Pflanzenwelt ist auf dem Vulkan Mombacho nicht weniger vertreten. Achten Sie besonders auf die ungewöhnlich schönen Orchideen, die hier in Fülle zu finden sind. Fumarole beweisen Ihnen, dass Sie auch wirklich gerade auf einem Vulkan wandern.

Im Naturreservat Vulkan Mombacho gibt es außer den beiden Wanderwegen Sendero del Crater und Sendero del Puma auch noch eine organische Kaffeefarm, einen Schmetterlingsgarten und einen Orchideengarten. Touren können entweder von Granada aus gebucht werden, oder Sie fahren mit Ihrem Mietwagen zum Naturreservat und wandern alleine oder mit einem lokalen Reiseleiter auf dem Vulkan entlang.

Im Naturreservat Pilas – El Hoyo befinden sich gleich drei Vulkane: der Vulkan Pilas, der Vulkan El Hoyo und der Vulkan Cerro Negro. Der Vulkan Cerro Negro ist von den Dreien wohl der am meisten besuchte Vulkan und außerdem der jüngste Vulkan der westlichen Hemisphäre. Er besteht erst seit 1850 und ist noch aktiv. Durch seine besondere Beschaffenheit kann man seine Aktivitäten problemlos voraussagen und es ist daher ungefährlich ihn zu besteigen. Der Vulkan Cerro Negro ist Teil der Vulkankette „Cordillera de los Maribios“ und trägt seinen Namen, „schwarzer Hügel“, zu Recht, denn er besteht zum Groβteil aus schwarzem Kies und schwarzen Felsbrocken. Die Vegetation um den Vulkan ist allerdings erstaunlich fruchtbar und grün. Von oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Vulkankette, die umliegende Region und bei klarem Wetter sieht man sogar  bis hin zum Pazifik und zu den Bergen von Matagalpa und Estelí. Wer den Abstieg nicht unbedingt zu Fuß bewältigen will, der kann sich auch ein auf dem „Brett“ wieder herunterwagen. Sandboarden ist ein echter Spaß!

Nicaragua Reisen zum Naturreservat Pilas – El Hoyo

Granada ist wahrscheinlich der bekannteste Ort Nicaraguas und die älteste Stadt Mittelamerikas. 1524 gegründet von Francisco Hernández de Córdoba liegt die Stadt malerisch am Lago Cocibolca (Nicaragua See) mit seinen zahlreichen Inselchen und mit einem unglaublichen Blick auf den Vulkan Mombacho. Sie werden denken, Sie sind in einer anderen Welt gelandet – was ja gewissermaßen auch stimmt.

In den Straßen reiht sich ein buntes Haus an das nächste und die Kirchen der spanischen Kolonialzeit sind kaum zu übersehen. Geprägt ist die Stadt hauptsächlich durch die gelbe Kathedrale „Cathedral de Granada“, und dem Hauptplatz, dem Parque Colón, in dem von Schmuck über Keramik auch einheimische Speißen und Getränke angeboten werden. Es lohnt sich auf jeden Fall eine Stadttour zu machen, um mehr über die Geschichte Granadas zu lernen und auch keine der vielen Kirchen zu verpassen. Von Granada aus bietet es sich ebenfalls an, eine Tour zu den Isletas zu unternehmen oder eine Wanderung auf dem Vulkan Mombacho zu unternehmen. Hier ist auf alle Fälle genug geboten, damit es Ihnen nie langweilig wird.

Nicaragua Reisen nach Granada

San Juan del Sur ist ein kleines Fischerdörfchen, das trotz des touristischen Einflusses seinen Charme beibehalten konnte. Zwar gibt es hier zahlreiche Hotels, Restaurants und Bars, aber das Dorf achtet darauf, das natürliche Bild zu erhalten und so läuft man immer noch durch Straßen mit bunten Häuschen und kleinen Sodas, in denen man günstig lokales Essen erhält. Der Strand von San Juan del Sur ist schön und das Wasser ist, je nach Jahreszeit, recht ruhig, sodass man sogar schwimmen kann. Die richtig schönen Strände wie Playa el Coco oder Playa el Remanso sind allerdings um San Juan del Sur herum. Transfers zu diesen Stränden werden recht günstig angeboten, genauso Schildkrötentouren und Surfkurse.

Nicaragua Reisen nach San Juan del Sur

León Stadt wurde 1524 von Fransisco Fernando Córdoba gegründet und war einst wo das heutige León Viejo liegt. León ist bekannt für die zahlreichen Universitäten, die bunten kolonialen Gebäuden und die größte Kathedrale Mittelamerikas. Die Stadt versprüht einen angenehm ruhigen Charme und ist ein guter Ausgangspunkt für Touren im Departamento León.

Ausgehtipps: La Olla Quemada (Live Musik am Mittwoch), ViaVia (Live Musik am Freitag)

Nicaragua Reisen nach León