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Berggorilla schaut direkt in die Kamera

Uganda & Ruanda Reisen

Bilderbuchsavannen, mystische Nebelwälder, Safari, Gorilla-Trekking und Natur pur: Entdecken Sie Uganda!

Ihre Reise ist bei uns in den besten Händen

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Spezialist für Naturreisen seit 1997 - vielfach ausgezeichnet

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Mit Herzblut engagiert im Natur- & Artenschutz

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Nachhaltig Reisen
Ihre Naturreisen nach Uganda und Ruanda

Jeder Reisevorschlag ist flexibel an Ihre Wünsche anpassbar.

Entdecken Sie die ungezähmte Natur Ugandas und Ruandas, begegnen Sie den Einheimischen und der Tierwelt auf Augenhöhe und schaffen Sie Erinnerungen, die ein Leben lang halten. Bei uns steht Ihr Erlebnis im Vordergrund – authentisch und nachhaltig.

"Höhepunkte gab es endlos viele, die Menschenaffen sind da das Tüpfchen auf dem i."

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Hallo, ich bin Christian Seifert, Ihr Afrika Experte

Unsere Uganda & Ruanda Reisen stehen für:

Mehrfach ausgezeichnet für nachhaltige Reisen & Projekte

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Einzigartige Naturmomente in Uganda & Ruanda

Lassen Sie sich inspirieren von unvergesslichen Augenblicken

Berggorilla schaut direkt in die Kamera

Bwindi-Wald in Uganda

Ein Silberrücken liegt vor mir im Gebüsch

Tief in den Bwindiwald hat mich der weltbekannte Trek geführt. Im beinahe undurchdringlichen Gewirr aus Baumfarnen und Blättern erwarten mich bereits ein paar Ranger. Nur noch wenige Meter trennen mich von meinem lang ersehnten Traum. Ich lege meinen Rucksack ab und reden darf ich auch nicht. Nur wenige Augenblicke später hat es mir sowieso die Sprache verschlagen, als auf einmal ein riesiger Silberrücken ganz nah vor mir im Gebüsch liegt. Ich bin gerührt und dankbar, solch ein Lebewesen in seiner natürlichen Umgebung gesehen zu haben.
Ob ein Gorilla-Trekking auch etwas für Sie ist, lesen Sie hier. 

Fotograf fotografiert eine Elefantenherde an einem Wasserloch in Uganda

Bilderbuchsavanne im Kidepo-Nationalpark

Die größte Büffelherde Ostafrikas zieht an mir vorüber

Inmitten der sich kilometerweit erstreckenden Grassavanne des Kidepo Nationalparks eine Büffelherde - die größte Ostafrikas gemächlich durch die weiten Ebenen der Savanne an der Grenze zum Sudan. Wie ein Film zieht die Savannenlandschaft an mir vorbei, während ich mit dem Vehikel die atemberaubende Natur erkunde. Die Landschaft kulminiert mit Elefanten und seltenen Rotschildgiraffen, die pittoresk im Gras vor sich hindösen. Eine Savanne, wie aus dem Bilderbuch.
17 weitere Gründe für eine Uganda Reise finden Sie hier.

Schuhschnabel schaut direkt in die Kamera

Der Schuhschnabel

Einer der wohl seltsamsten und interessantesten Vögel

Kaum habe ich meine kalte Heimat verlassen, finde ich mich wieder in einem Kanu, inmitten der Sümpfe des Victoriasees. Seerosen säumen die Ufer und Eisvögel lauern auf Beute. Immer dichter werden die schmalen Wasserpfade, deren Ränder mit Papyrusgräsern gesäumt sind. Plötzlich sehen mich zwei neugierige Augen an. Es sind die Augen eines Schuhschnabels, dem wohl ungewöhnlichsten Tier unserer Zeit. Lange kann ich den Vogel beobachten, ohne dass er sich von mir gestört fühlt. Ein Erlebnis, das mir noch lange Zeit in Erinnerung bleiben wird.

Schimpanse im dichten Dschungel Ugandas

Schimpansen-Trekking in Uganda

Artenschutz-Projekt und einzigartige Erlebnisse

Von hellen Lind- bis hin zu einem tiefen Dunkelgrün reicht die Farbpalette des Kibale-Waldes. Es ist Heimat der Schimpansen. Ich treffe Franklene, seit langem hat sie sich dem Schutz der bedrohten Tiere verschrieben. Während ich mit ihr durch den Wald laufe, auf der Suche nach den Tieren erzählt sie wie wichtig ihr Schutz auch für die Menschen der Region ist. travel-to-nature unterstützt das Projekt seit 2020 und hilft, dass Franklene weiter ihrer Arbeit nachgehen kann.

"Die Reise war wunderschön und gut organisiert. Besonders beeindruckend waren natürlich die Gorillas, denen wir uns auf wenige Meter nähern durften."

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

Die Unterkünfte Ihrer Uganda & Ruanda Reise kennen wir persönlich

Gründer und Geschäftsführer Rainer Stoll schaut direkt in die Kamera und lächelt

Uganda und Ruanda sind ganzjährig gut zu bereisen! Das Klima ist je nach Region sehr unterschiedlich. Im Norden Ugandas sowie im Osten Ruandas herrscht eher trockenes Klima, wohingegen es im Süden Ugandas tropischer wird.

Rainer Stoll, CEO travel-to-nature

Klima und Reisezeit für Ihre Uganda & Ruanda Reise

Uganda & Ruanda kann man ohne weiteres ganzjährig bereisen. Im Allgemeinen werden drei Klimazonen in Uganda unterschieden: äquatoriales Klima rund um den Viktoria See, tropisches Klima in der Nähe des Äquators und die Halbwüste im Norden des Landes an der Grenze zum Sudan. Die tropische Klimazone mit angenehmen Temperaturen zwischen 21-28°C (manchmal auch bis zu 32 °C) umfasst den größten Teil Ugandas und ist durch zwei Hauptregenzeiten (März/April und Oktober/November) bestimmt. Das Klima in Ruanda wird ebenfalls in drei Regionen unterschieden: das Virunga Hochland mit eher kühlem und feuchten Klima, die Senken im Osten Ruandas mit deutlich wärmeren Bedingungen und ausgeprägten Trockenzeiten sowie die Region um den Lake Kivu im Westen mit gemäßigten Temperaturen.

Reisegruppe im Jeep auf Safari in Uganda

Mehr Tipps zu Ihrer Uganda Reise

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Uganda?

Zur Einreise in Uganda benötigen Sie eine gültige Gelbfieberimpfung. Ebenfalls sind Impfungen gegen Hepatitis A, Diphterie, Polio und Tetanus zu empfehlen, sowie eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria. Sollte in Ihrem Impfpass eine Gelbfieberimpfung bereits eingetragen sein, müssen sie nichts mehr tun. Die Auffrischung alle 10 Jahre ist gemäß WHO Richtlinien vom 17.05.2014 nicht mehr nötig. Bitte kontaktieren Sie unbedingt Ihren Hausarzt rechtzeitig vor Reiseantritt, der Sie über alle notwendigen Impfungen informiert.

Mit welcher Währung bezahlt man in Uganda?

Der Uganda-Schilling ist die offizielle Währung Ugandas. Wir empfehlen sich im Heimatland mit Euro oder USD einzudecken, das in Uganda gegen den Schilling eingetauscht werden kann. In Uganda gibt es zwar Geldautomaten, jedoch funktionieren diese auf dem Land eher selten. Daher ist es ratsam neben der Kreditkarte immer auch etwas Bargeld mitzuführen. Falls Sie USD mitnehmen möchten, achten Sie bitte darauf, dass die Scheine nach 2013 ausgestellt wurden. Mit USD können Sie in der Regel auch vor Ort in bar bezahlen.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Uganda? Benötigt man ein Visum?

Staatsangehörige aus den Ländern der EU und aus der Schweiz benötigen für den Aufenthalt in Uganda ein Visum und einen noch mindestens 6 Monate (über das Ende der Reise hinaus) gültigen Reisepass sowie eine gültige Gelbfieberimpfung. Das Visum muss online oder direkt bei der ugandischen Botschaft beantragt werden. Die Visagebühr beträgt ca. USD 50 und muss mit Kreditkarte bezahlt werden. Sie erhalten von travel-to-nature alle nötigen Reiseunterlagen.

Welches Essen erwartet mich auf meiner Uganda Reise?

In Uganda gibt es eine Vielzahl an traditionellen Gerichten und regionalen Spezialitäten zu entdecken. Eine beliebte und häufig zubereitete Speise ist Matooke, eine Bananenart, die gekocht und zerstampft wird und meist mit einer Beilage aus Fleisch, Fisch oder Bohnen serviert wird. Auch Luwombo, ein Gericht aus Fleisch, Gemüse und Erdnusssauce, ist sehr beliebt. Weitere Spezialitäten sind Chapati (in Öl gebackenes Fladenbrot) oder Rolex (ein Omelett-Wrap).

Benötige ich einen Adapter für Elektogeräte für Uganda Reisen?

Um Ihre Elektrogeräte in Uganda nutzen zu können, benötigen Sie einen Adapter des Typs G. Die Steckdosen in Uganda sind anders als in Europa und haben zwei flache Stifte, die parallel zueinander angeordnet sind. Die Stromversorgung in Uganda beträgt 230 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz.

Welche Kleidung sollte ich für meine Reise nach Uganda einpacken?

Für eine Reise nach Uganda empfiehlt es sich, leichte und atmungsaktive Kleidung mitzunehmen, da es heiß und feucht sein kann. Auch lange Hosen und Oberteile sind ratsam, um sich vor Mückenstichen und Sonnenbrand zu schützen. Für Trekking-Touren in den Nationalparks sollten bequeme und strapazierfähige Schuhe sowie wetterfeste Kleidung eingepackt werden. In höheren Lagen kann es auch kühl werden, deshalb ist es ratsam, eine leichte Jacke oder Pullover mitzunehmen. Außerdem sollte man in religiösen Stätten und konservativen Gegenden darauf achten, nicht zu freizügig gekleidet zu sein.

Wann ist die beste Zeit für ein Gorilla-Trekking in Uganda?

Die beste Reisezeit für ein Gorillatrekking in Uganda:

Ideal: Juni und Juli, Januar und Februar
Gut: Dezember, August
Mittel: März, Mai, September
Nicht so gut: April, Oktober, November

Die Einteilung orierntiert sich an den prognostizierten Regentagen im Bwindi Nationalpark.

Ist ein Gorilla Trekking in Uganda anstrengend?

Ja, ein Gorilla Trekking in Uganda kann anstrengend sein, da es sich um eine anstrengende Wanderung durch den dichten Dschungel handelt, um die Berggorillas in ihrem natürlichen Lebensraum zu finden. Die Trekking-Routen können sehr steil und schlammig sein, und die Höhe und das feuchte Klima können die körperliche Anstrengung erhöhen.

Die Dauer der Wanderung hängt von der Lage der Gorilla-Gruppe ab, die man besuchen möchte. Es kann zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden dauern, bis man die Gorillas erreicht. Sobald man sie gefunden hat, darf man in der Regel nur eine begrenzte Zeit bei ihnen verbringen, um ihre natürliche Umgebung nicht zu stören.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass man nicht über eine hervorragende körperliche Fitness verfügen muss, um ein Gorilla Trekking in Uganda zu unternehmen. Die Wanderungen können an das individuelle Fitnesslevel angepasst werden und es gibt immer eine Möglichkeit, Pausen einzulegen, um sich auszuruhen und zu erholen.
Wenn Sie noch mehr dazu wissen wollen, lesen Sie sich einfach diesen Blogbeitrag durch: Kann ich mir das Gorilla-Trekking in Uganda zutrauen?

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Mehr Tipps zu Ihrer Ruanda Reise

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Ruanda?

Zur Einreise in Ruanda benötigen Sie eine gültige Gelbfieberimpfung. Ebenfalls sind Impfungen gegen Hepatitis A, Diphterie, Polio und Tetanus zu empfehlen, sowie eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria. Sollte in Ihrem Impfpass eine Gelbfieberimpfung bereits eingetragen sein, müssen sie nichts mehr tun. Die Auffrischung alle 10 Jahre ist gemäß WHO Richtlinien vom 17.05.2014 nicht mehr nötig. Bitte kontaktieren Sie unbedingt Ihren Hausarzt rechtzeitig vor Reiseantritt, der Sie über alle notwendigen Impfungen informiert.

Mit welcher Währung bezahlt man in Ruanda?

Der Ruanda-Franc ist die offizielle Währung Ruandas. Wir empfehlen sich im Heimatland mit Euro oder USD einzudecken, das in Ruanda gegen den Schilling/Franc eingetauscht werden kann. In Ruanda gibt es zwar Geldautomaten, jedoch funktionieren diese auf dem Land eher selten. Daher ist es ratsam neben der Kreditkarte immer auch etwas Bargeld mitzuführen. Falls Sie USD mitnehmen möchten, achten Sie bitte darauf, dass die Scheine nach 2013 ausgestellt wurden. Mit USD können Sie in der Regel auch vor Ort in bar bezahlen.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Ruanda? Benötigt man ein Visum?

Staatsangehörige aus den Ländern der EU und aus der Schweiz benötigen für den Aufenthalt in Ruanda ein Visum und einen noch mindestens 6 Monate (über das Ende der Reise hinaus) gültigen Reisepass sowie eine gültige Gelbfieberimpfung. Das Visum muss online oder direkt bei der ruandischen Botschaft beantragt werden. Die Visagebühr beträgt ca. USD 50 und muss mit Kreditkarte bezahlt werden. Sie erhalten von travel-to-nature alle nötigen Reiseunterlagen.

Welches Essen erwartet mich auf meiner Ruanda Reise?

Die traditionellen Gerichte in Ruanda ähneln den Gerichten Ugandas. Zu den beliebtesten Gerichten gehören unter anderem Isombe: Ein Gericht aus gestampftem Blättern der Maniokwurzel, das oft mit Fisch, Fleisch oder Bohnen serviert wird. Das Mehl der Maniokwurzel wird verwendet um Ubugali (gekochter Brei) zuzubereiten.

Benötige ich einen Adapter für Elektogeräte für Ruanda Reisen?

Um Ihre Elektrogeräte in Ruanda nutzen zu können, benötigen Sie einen Adapter des Typs C, J und D. Es empfiehlt sich daher einen Adapter mit verschiedenen Reisesteckern mitzunehmen.

Welche Kleidung sollte ich für meine Reise nach Ruanda einpacken?

Für eine Reise nach Ruanda empfiehlt es sich, leichte und atmungsaktive Kleidung mitzunehmen, da es heiß und feucht sein kann. Auch lange Hosen und Oberteile sind ratsam, um sich vor Mückenstichen und Sonnenbrand zu schützen. Für Trekking-Touren in den Nationalparks sollten bequeme und strapazierfähige Schuhe sowie wetterfeste Kleidung eingepackt werden. In höheren Lagen kann es auch kühl werden, deshalb ist es ratsam, eine leichte Jacke oder Pullover mitzunehmen. Außerdem sollte man in religiösen Stätten und konservativen Gegenden darauf achten, nicht zu freizügig gekleidet zu sein.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Kundenbewertungen

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

Die Reise war ein wunderbarer Urlaub!

Guten Tag, ich würde Ihnen gerne ein Feedback zu meiner Reise nach Uganda geben. Zunächst möchte ich betonen, dass die Reise ein wunderbarer Urlaub für mich war. Ich bin tief beeindruckt von der Schönheit Ugandas, seinen freundlichen Menschen, der vielfältigen Landschaften und seinen traumhaften Nationalparks. Die Route war sehr gut ausgewählt. Wir hatten sehr viele Gelegenheiten, die Tierwelt in aller Ruhe zu betrachten. Ich habe mich jederzeit sicher gefühlt.Unser Guide Viri war ein sehr sicherer und kompetenter Fahrer. Er war sehr ruhig, seine Erklärungen ausreichend und immer freundlich. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, ihn zu verstehen. Sein englischer Wortschatz ist groß, seine Aussprache jedoch gewöhnungsbedürftig. Er ging auf fast alle unsere Wünsche ein. Die Resorts waren von ihrer Lage her alle besonders, in manchen (Isunga, Murchison, Lake Mutanda) wäre ich gerne länger geblieben. Einige ließen zu wünschen übrig - Buhoma Community Rest Camp und Lake Bunyonyi Eco Resort boten keinen guten Service. Dass letztere Unterkunft auf Wunsch zweier Teilnehmer eingetauscht wurde gegen ein anderes Guesthouse, ohne den Rest der Gruppe zu informieren, fand ich befremdlich.Was mir besonders gut gefallen hat? Natürlich das Glück gehabt zu haben, so vielen Tieren begegnen zu dürfen!Besonders angerührt hat mich jedoch der Besuch einer Schule auf einer kleinen Insel, verbunden mit einer Bootsfahrt auf dem Lake Mutanda. Die Vorführungen der Kinder und der Blick in ihre Klassenräume haben mein Herz berührt.Hier möchte ich mich ausdrücklich von anderen Reiseteilnehmern distanzieren, die diesen Besuch als überflüssig, nicht geplant und langweilig empfanden. Hier war tatsächlich Fremdschämen angesagt! Was war nicht so toll? Im Vorfeld der Reise hätte ich mir mehr Kommunikation gewünscht. Z.B. ein kleiner Reminder, ein Visum zu beantragen. Das kann, wenn man die Reise lange im Voraus plant, schon mal in Vergessenheit geraten. Dazu eine genauere Erklärung zum Ausfüllen des Formulars- die missverständliche Angabe über die Größe der Dokumente hat mich sehr viel Zeit und Nerven gekostet. Ich hätte mich gefreut, die Reiseunterlagen in Heftform, zusammen mit einer kleinen Landkarte und Routenbeschreibung per Post zu bekommen. Selber Ausdrucken und Zusammentackern, und das so kurz vor Antritt der Reise, trägt nicht so sehr zur Vorfreude bei wie ein Briefumschlag, der voller Spannung geöffnet wird. Die Größe der Reisegruppe war gut. Dass sich hier Menschen zusammenfinden, die zwar das Interesse an der Tierwelt teilen, ansonsten aber andere Schwerpunkte setzen, kann man vorab nicht einschätzen. Noch mal? Uganda auf jeden Fall! Afrika immer! Mit freundlichen Grüßen, Annette Hager

Anette H. November 2023

Elefant kniet mit Vorderbeinen auf dem Boden
Unterwegs mit dem besten Reiseleiter Ugandas

Unsere Reise nach Uganda war von Anfang bis Ende perfekt organisiert. Schon im Vorfeld konnten wir unseren Guide Viriano in einem Teamscall kennenlernen und letzte Fragen vor dem Abflug klären. Vom ersten Moment in Uganda an wurden wir bestens versorgt. Jeder Tag der Reise bot neue Highlights, Tiere, Natur, Menschen, Erlebnisse... und es war total abwechslungsreich - ob Game Drive, Wanderungen oder auch die tollen Safari-Bootsfahrten. Nichts davon wollten wir missen. Besonderen Dank an Viri, der beste Guide Ugandas!

Daniela H. Juli 2023

Großer Wasserfall (Murchinson) mit Weichzeichnerfunktion
Hervorragen organisierte Ugandareise

Die 10tägige Ugandareise war hervorragend organisiert, die Zusammenstellung passte perfekt - von den Murchison Falls im Norden bis zum Gorillatrecking im Süden. Besonders möchten wir unseren Guide/Fahrer Benjamin erwähnen, er ist stets auf unsere Wünsche eingegangen, es war ein herzliches Verhältnis. Auch die Lodges/ Tented Camps waren wunderbar, selbst die einfacheren hatten eine herrliche Lage inmitten der umwerfenden Natur, das Essen war überall sehr gut. Den einen Höhepunkt zu benennen, fällt schwer - sicherlich die Begegnung mit den Gorillas, aber das war nicht alles. Eine Safari zu Fuß ist etwas ganz Besonderes - wir haben Giraffen, Zebras, Antilopen, Nashörner "hautnah" erlebt... Am Kazingakanal kamen Flusspferde nachts ins Camp, die Wasserfälle des Nils sind eine Naturgewalt sonders gleichen. Es gäbe noch viel mehr zu berichten, der seltene Schuhschnabel in den Sümpfen des Victriosees, die Schimpansen im Kibaleforest u.s.w. Vor allem sind uns aber auch die stets freundlichen Menschen in Uganda in Erinnerung geblieben. Abgeschlossen haben wir die Reise mit einem Badeaufenthalt in Mombasa/ Kenia in der Severin Sea Lodge, eine sehr schöne Lodge, allerdings ohne viel Infrastruktur in der näheren Umgebung. Auch dieser Reiseteil war von TTN bestens organisiert.

Frank Liedtke Juli 2023

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