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Berggorilla schaut direkt in die Kamera

Uganda & Ruanda Reisen

Bilderbuchsavannen, mystische Nebelwälder, Safari, Gorilla-Trekking und Natur pur: Entdecken Sie Uganda!

Ihre Reise ist bei uns in den besten Händen

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Spezialist für Naturreisen seit 1997 - vielfach ausgezeichnet

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Mit Herzblut engagiert im Natur- & Artenschutz

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Nachhaltig Reisen
Ihre Naturreisen nach Uganda und Ruanda

Jeder Reisevorschlag ist flexibel an Ihre Wünsche anpassbar.

Entdecken Sie die ungezähmte Natur Ugandas und Ruandas, begegnen Sie den Einheimischen und der Tierwelt auf Augenhöhe und schaffen Sie Erinnerungen, die ein Leben lang halten. Bei uns steht Ihr Erlebnis im Vordergrund – authentisch und nachhaltig.

"Höhepunkte gab es endlos viele, die Menschenaffen sind da das Tüpfchen auf dem i."

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

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Hallo, ich bin Christian Seifert, Ihr Afrika Experte

Unsere Uganda & Ruanda Reisen stehen für:

Mehrfach ausgezeichnet für nachhaltige Reisen & Projekte

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Einzigartige Naturmomente in Uganda & Ruanda

Lassen Sie sich inspirieren von unvergesslichen Augenblicken

Berggorilla schaut direkt in die Kamera

Bwindi-Wald in Uganda

Ein Silberrücken liegt vor mir im Gebüsch

Tief in den Bwindiwald hat mich der weltbekannte Trek geführt. Im beinahe undurchdringlichen Gewirr aus Baumfarnen und Blättern erwarten mich bereits ein paar Ranger. Nur noch wenige Meter trennen mich von meinem lang ersehnten Traum. Ich lege meinen Rucksack ab und reden darf ich auch nicht. Nur wenige Augenblicke später hat es mir sowieso die Sprache verschlagen, als auf einmal ein riesiger Silberrücken ganz nah vor mir im Gebüsch liegt. Ich bin gerührt und dankbar, solch ein Lebewesen in seiner natürlichen Umgebung gesehen zu haben.
Ob ein Gorilla-Trekking auch etwas für Sie ist, lesen Sie hier. 

Fotograf fotografiert eine Elefantenherde an einem Wasserloch in Uganda

Bilderbuchsavanne im Kidepo-Nationalpark

Die größte Büffelherde Ostafrikas zieht an mir vorüber

Inmitten der sich kilometerweit erstreckenden Grassavanne des Kidepo Nationalparks eine Büffelherde - die größte Ostafrikas gemächlich durch die weiten Ebenen der Savanne an der Grenze zum Sudan. Wie ein Film zieht die Savannenlandschaft an mir vorbei, während ich mit dem Vehikel die atemberaubende Natur erkunde. Die Landschaft kulminiert mit Elefanten und seltenen Rotschildgiraffen, die pittoresk im Gras vor sich hindösen. Eine Savanne, wie aus dem Bilderbuch.
17 weitere Gründe für eine Uganda Reise finden Sie hier.

Schuhschnabel schaut direkt in die Kamera

Der Schuhschnabel

Einer der wohl seltsamsten und interessantesten Vögel

Kaum habe ich meine kalte Heimat verlassen, finde ich mich wieder in einem Kanu, inmitten der Sümpfe des Victoriasees. Seerosen säumen die Ufer und Eisvögel lauern auf Beute. Immer dichter werden die schmalen Wasserpfade, deren Ränder mit Papyrusgräsern gesäumt sind. Plötzlich sehen mich zwei neugierige Augen an. Es sind die Augen eines Schuhschnabels, dem wohl ungewöhnlichsten Tier unserer Zeit. Lange kann ich den Vogel beobachten, ohne dass er sich von mir gestört fühlt. Ein Erlebnis, das mir noch lange Zeit in Erinnerung bleiben wird.

Schimpanse im dichten Dschungel Ugandas

Schimpansen-Trekking in Uganda

Artenschutz-Projekt und einzigartige Erlebnisse

Von hellen Lind- bis hin zu einem tiefen Dunkelgrün reicht die Farbpalette des Kibale-Waldes. Es ist Heimat der Schimpansen. Ich treffe Franklene, seit langem hat sie sich dem Schutz der bedrohten Tiere verschrieben. Während ich mit ihr durch den Wald laufe, auf der Suche nach den Tieren erzählt sie wie wichtig ihr Schutz auch für die Menschen der Region ist. travel-to-nature unterstützt das Projekt seit 2020 und hilft, dass Franklene weiter ihrer Arbeit nachgehen kann.

"Die Reise war wunderschön und gut organisiert. Besonders beeindruckend waren natürlich die Gorillas, denen wir uns auf wenige Meter nähern durften."

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

Die Unterkünfte Ihrer Uganda & Ruanda Reise kennen wir persönlich

Gründer und Geschäftsführer Rainer Stoll schaut direkt in die Kamera und lächelt

Uganda und Ruanda sind ganzjährig gut zu bereisen! Das Klima ist je nach Region sehr unterschiedlich. Im Norden Ugandas sowie im Osten Ruandas herrscht eher trockenes Klima, wohingegen es im Süden Ugandas tropischer wird.

Rainer Stoll, CEO travel-to-nature

Klima und Reisezeit für Ihre Uganda & Ruanda Reise

Uganda & Ruanda kann man ohne weiteres ganzjährig bereisen. Im Allgemeinen werden drei Klimazonen in Uganda unterschieden: äquatoriales Klima rund um den Viktoria See, tropisches Klima in der Nähe des Äquators und die Halbwüste im Norden des Landes an der Grenze zum Sudan. Die tropische Klimazone mit angenehmen Temperaturen zwischen 21-28°C (manchmal auch bis zu 32 °C) umfasst den größten Teil Ugandas und ist durch zwei Hauptregenzeiten (März/April und Oktober/November) bestimmt. Das Klima in Ruanda wird ebenfalls in drei Regionen unterschieden: das Virunga Hochland mit eher kühlem und feuchten Klima, die Senken im Osten Ruandas mit deutlich wärmeren Bedingungen und ausgeprägten Trockenzeiten sowie die Region um den Lake Kivu im Westen mit gemäßigten Temperaturen.

Reisegruppe im Jeep auf Safari in Uganda

Mehr Tipps zu Ihrer Uganda Reise

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Uganda?

Zur Einreise in Uganda benötigen Sie eine gültige Gelbfieberimpfung. Ebenfalls sind Impfungen gegen Hepatitis A, Diphterie, Polio und Tetanus zu empfehlen, sowie eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria. Sollte in Ihrem Impfpass eine Gelbfieberimpfung bereits eingetragen sein, müssen sie nichts mehr tun. Die Auffrischung alle 10 Jahre ist gemäß WHO Richtlinien vom 17.05.2014 nicht mehr nötig. Bitte kontaktieren Sie unbedingt Ihren Hausarzt rechtzeitig vor Reiseantritt, der Sie über alle notwendigen Impfungen informiert.

Mit welcher Währung bezahlt man in Uganda?

Der Uganda-Schilling ist die offizielle Währung Ugandas. Wir empfehlen sich im Heimatland mit Euro oder USD einzudecken, das in Uganda gegen den Schilling eingetauscht werden kann. In Uganda gibt es zwar Geldautomaten, jedoch funktionieren diese auf dem Land eher selten. Daher ist es ratsam neben der Kreditkarte immer auch etwas Bargeld mitzuführen. Falls Sie USD mitnehmen möchten, achten Sie bitte darauf, dass die Scheine nach 2013 ausgestellt wurden. Mit USD können Sie in der Regel auch vor Ort in bar bezahlen.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Uganda? Benötigt man ein Visum?

Staatsangehörige aus den Ländern der EU und aus der Schweiz benötigen für den Aufenthalt in Uganda ein Visum und einen noch mindestens 6 Monate (über das Ende der Reise hinaus) gültigen Reisepass sowie eine gültige Gelbfieberimpfung. Das Visum muss online oder direkt bei der ugandischen Botschaft beantragt werden. Die Visagebühr beträgt ca. USD 50 und muss mit Kreditkarte bezahlt werden. Sie erhalten von travel-to-nature alle nötigen Reiseunterlagen.

Welches Essen erwartet mich auf meiner Uganda Reise?

In Uganda gibt es eine Vielzahl an traditionellen Gerichten und regionalen Spezialitäten zu entdecken. Eine beliebte und häufig zubereitete Speise ist Matooke, eine Bananenart, die gekocht und zerstampft wird und meist mit einer Beilage aus Fleisch, Fisch oder Bohnen serviert wird. Auch Luwombo, ein Gericht aus Fleisch, Gemüse und Erdnusssauce, ist sehr beliebt. Weitere Spezialitäten sind Chapati (in Öl gebackenes Fladenbrot) oder Rolex (ein Omelett-Wrap).

Benötige ich einen Adapter für Elektogeräte für Uganda Reisen?

Um Ihre Elektrogeräte in Uganda nutzen zu können, benötigen Sie einen Adapter des Typs G. Die Steckdosen in Uganda sind anders als in Europa und haben zwei flache Stifte, die parallel zueinander angeordnet sind. Die Stromversorgung in Uganda beträgt 230 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz.

Welche Kleidung sollte ich für meine Reise nach Uganda einpacken?

Für eine Reise nach Uganda empfiehlt es sich, leichte und atmungsaktive Kleidung mitzunehmen, da es heiß und feucht sein kann. Auch lange Hosen und Oberteile sind ratsam, um sich vor Mückenstichen und Sonnenbrand zu schützen. Für Trekking-Touren in den Nationalparks sollten bequeme und strapazierfähige Schuhe sowie wetterfeste Kleidung eingepackt werden. In höheren Lagen kann es auch kühl werden, deshalb ist es ratsam, eine leichte Jacke oder Pullover mitzunehmen. Außerdem sollte man in religiösen Stätten und konservativen Gegenden darauf achten, nicht zu freizügig gekleidet zu sein.

Wann ist die beste Zeit für ein Gorilla-Trekking in Uganda?

Die beste Reisezeit für ein Gorillatrekking in Uganda:

Ideal: Juni und Juli, Januar und Februar
Gut: Dezember, August
Mittel: März, Mai, September
Nicht so gut: April, Oktober, November

Die Einteilung orierntiert sich an den prognostizierten Regentagen im Bwindi Nationalpark.

Ist ein Gorilla Trekking in Uganda anstrengend?

Ja, ein Gorilla Trekking in Uganda kann anstrengend sein, da es sich um eine anstrengende Wanderung durch den dichten Dschungel handelt, um die Berggorillas in ihrem natürlichen Lebensraum zu finden. Die Trekking-Routen können sehr steil und schlammig sein, und die Höhe und das feuchte Klima können die körperliche Anstrengung erhöhen.

Die Dauer der Wanderung hängt von der Lage der Gorilla-Gruppe ab, die man besuchen möchte. Es kann zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden dauern, bis man die Gorillas erreicht. Sobald man sie gefunden hat, darf man in der Regel nur eine begrenzte Zeit bei ihnen verbringen, um ihre natürliche Umgebung nicht zu stören.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass man nicht über eine hervorragende körperliche Fitness verfügen muss, um ein Gorilla Trekking in Uganda zu unternehmen. Die Wanderungen können an das individuelle Fitnesslevel angepasst werden und es gibt immer eine Möglichkeit, Pausen einzulegen, um sich auszuruhen und zu erholen.
Wenn Sie noch mehr dazu wissen wollen, lesen Sie sich einfach diesen Blogbeitrag durch: Kann ich mir das Gorilla-Trekking in Uganda zutrauen?

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Mehr Tipps zu Ihrer Ruanda Reise

Kann ich die Individualreisen wirklich nach meinen Wünschen verfeinern?

Natürlich - Sie bestimmen den Reisezeitraum, die Reiseroute, die Unterkünfte und die Aktivitäten, die Sie vor Ort unternehmen möchten. Wir arbeiten die komplette Reise nach Ihren Wünschen aus, damit Ihrem Traumurlaub nichts im Weg steht.

Welche Impfungen benötige ich für Ruanda?

Zur Einreise in Ruanda benötigen Sie eine gültige Gelbfieberimpfung. Ebenfalls sind Impfungen gegen Hepatitis A, Diphterie, Polio und Tetanus zu empfehlen, sowie eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria. Sollte in Ihrem Impfpass eine Gelbfieberimpfung bereits eingetragen sein, müssen sie nichts mehr tun. Die Auffrischung alle 10 Jahre ist gemäß WHO Richtlinien vom 17.05.2014 nicht mehr nötig. Bitte kontaktieren Sie unbedingt Ihren Hausarzt rechtzeitig vor Reiseantritt, der Sie über alle notwendigen Impfungen informiert.

Mit welcher Währung bezahlt man in Ruanda?

Der Ruanda-Franc ist die offizielle Währung Ruandas. Wir empfehlen sich im Heimatland mit Euro oder USD einzudecken, das in Ruanda gegen den Schilling/Franc eingetauscht werden kann. In Ruanda gibt es zwar Geldautomaten, jedoch funktionieren diese auf dem Land eher selten. Daher ist es ratsam neben der Kreditkarte immer auch etwas Bargeld mitzuführen. Falls Sie USD mitnehmen möchten, achten Sie bitte darauf, dass die Scheine nach 2013 ausgestellt wurden. Mit USD können Sie in der Regel auch vor Ort in bar bezahlen.

Welche Einreisebestimmungen gibt es für Ruanda? Benötigt man ein Visum?

Staatsangehörige aus den Ländern der EU und aus der Schweiz benötigen für den Aufenthalt in Ruanda ein Visum und einen noch mindestens 6 Monate (über das Ende der Reise hinaus) gültigen Reisepass sowie eine gültige Gelbfieberimpfung. Das Visum muss online oder direkt bei der ruandischen Botschaft beantragt werden. Die Visagebühr beträgt ca. USD 50 und muss mit Kreditkarte bezahlt werden. Sie erhalten von travel-to-nature alle nötigen Reiseunterlagen.

Welches Essen erwartet mich auf meiner Ruanda Reise?

Die traditionellen Gerichte in Ruanda ähneln den Gerichten Ugandas. Zu den beliebtesten Gerichten gehören unter anderem Isombe: Ein Gericht aus gestampftem Blättern der Maniokwurzel, das oft mit Fisch, Fleisch oder Bohnen serviert wird. Das Mehl der Maniokwurzel wird verwendet um Ubugali (gekochter Brei) zuzubereiten.

Benötige ich einen Adapter für Elektogeräte für Ruanda Reisen?

Um Ihre Elektrogeräte in Ruanda nutzen zu können, benötigen Sie einen Adapter des Typs C, J und D. Es empfiehlt sich daher einen Adapter mit verschiedenen Reisesteckern mitzunehmen.

Welche Kleidung sollte ich für meine Reise nach Ruanda einpacken?

Für eine Reise nach Ruanda empfiehlt es sich, leichte und atmungsaktive Kleidung mitzunehmen, da es heiß und feucht sein kann. Auch lange Hosen und Oberteile sind ratsam, um sich vor Mückenstichen und Sonnenbrand zu schützen. Für Trekking-Touren in den Nationalparks sollten bequeme und strapazierfähige Schuhe sowie wetterfeste Kleidung eingepackt werden. In höheren Lagen kann es auch kühl werden, deshalb ist es ratsam, eine leichte Jacke oder Pullover mitzunehmen. Außerdem sollte man in religiösen Stätten und konservativen Gegenden darauf achten, nicht zu freizügig gekleidet zu sein.

Wie vereint travel-to-nature Naturschutz, Artenschutz und Tourismus? Geht das überhaupt?

Wir glauben, dass es ohne Tourismus viele Umweltschutzprojekte, Nationalparks und Tierschutzinitiativen gar nicht mehr gäbe und die Biodiversität weitaus mehr gefährdet wäre, als es bereits jetzt der Fall ist. Deshalb haben wir unter anderem beschlossen, Mitglied bei "Biodoversity in Good Company" zu werden und uns dadurch zu verpflichten, den Schutz der Biodiversität in unserer Nachhaltigkeitsstrategie und das betriebliche Management zu integrieren. Wir bieten außerdem jedem Reisegast die Möglichkeit, das durch den Langstreckenflug ausgestoßene CO² mit atmosfair zu kompensieren. Nachhaltiger Tourismus kann nach Meinung von Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature – wenn er konsequent betrieben wird – dazu beitragen, Arten zu erhalten und soziale Initiativen zu unterstützen.

Wo pflanzt travel-to-nature die Regenwaldbäume? Kann ich die Bäume besuchen?

Indem Sie mit uns verreisen tragen Sie bereits zur nachhaltigen Entwicklung der Region La Tigra in Costa Rica bei, denn für jeden Reisenden pflanzen wir gemeinsam mit einer Schulklasse aus La Tigra einen Baum in Costa Rica. Wer selbst vor Ort ist, der pflanzt seinen Baum einfach selbst, kann mitten im Projekt übernachten und sich von diesem schützenswerten Paradies überzeugen. Die Bäume werden 3 Jahre gepflegt und dann sich selbst überlassen, sodass der Regenwald ganz eigenständig wachsen kann. Durch die Aufforstung entsteht ein artenreicher Korridor zwischen zwei Schutzgebieten, den die wilden Tiere nutzen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der La Tigra Rainforest Lodge und darauf, dass auch Sie Ihren Baum in Costa Rica pflanzen.

Kundenbewertungen

4.9 / 5

(Durchschnitt von 1.322 Kundenbewertungen für travel-to-nature)

Es war eine wunderbare Reise.

Da wir nur zu zweit waren plus dem Reiseleiter, der auch unser Fahrer war, konnten wir spontan anhalten. Aus unserem Safarifahrzeug konnten wir wunderbar herausschauen, Tiere Nahe beobachten, ohne ihnen zu nahe zu kommen . Die Unterkünfte waren gut gewählt, Essen und Trinken prima, Ausflüge super, Höhepunkte die Schimpansen und Gorillas.

Annegret M. März 2023

Eine außergewöhnliche Rundreise in Uganda

Es war für uns eine außergewöhnliche Rundreise in Uganda. Dank unseres Guides / Fahrer Benjamin wurde diese Reise für uns zu einer unvergesslichen Reise mit einer Fülle von Erlebnissen mit Tieren, Landschaften und freundlichen Menschen Uganda´s.
Besondere Higlights unserer Reise waren die Begegnung mit unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen als auch mit den Gorillas in ihrer natürlichen Umgebung. Selbst den seltenen Schuhschnabel bekamen wir auf kurze Distance zu sehen.
Die Unterkünfte waren durchweg sehr gut und das Essen oft die reinste Köstlichkeit.
Vor Ort wurden wir sehr gut betreut von unserem Fahrer / Guide Benjamin. U.a. machte er uns auf Tiere aufmerksam, die unseren ungeübten Auge noch verborgen blieben. Zudem verfügte er über umfangreiches Wissen zur Fauna und Flora in Uganda´s Natur. Letztendlich waren wir auch durch seine freundliche, aufgeschlossene Art nicht nur eine kleine Reisegruppe sondern ein Team.
Dafür noch einmal unseren herzlichen Dank!
Danke auch an das Reiseteam von Travel-nature-de um Christian Seifert

André L. Februar 2023

Nur die Bestnoten

Wir sind zum zweiten Mal mit Travel to Nature verreist, nachdem wir in 2021 schon sehr gute Erfahrungen mit einem Selbstfahrer-Trip in Costa Rica gemacht hatten.
Dieses Mal haben wir uns für eine Reise in einer 6er-Kleingruppe entschieden, die von einem einheimischen Guide geführt wurde, der gleichzeitig als Fahrer des großen geländegängigen Jeeps fungierte.
Insgesamt können wir für die Betreuung bei den Reisevorbereitungen und der Durchführung der Reise nur die Bestnoten vergeben – alles war außerordentlich gut geregelt. Vor der Reise warten wir bei Christian Seifert in den besten Händen, und während der Reise ließ die Betreuung durch Viviano Kabulezi keine Wünsche offen.
Somit können wir das Reisen mit Travel to Nature auch dieses Mal mit bestem Gewissen weiter empfehlen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung, insbesondere auch, weil die materielle Situation der einheimischen Bevölkerung und der Dienstleister:innen vor Ort in einer fairen Bezahlung Beachtung findet.
Die Naturerlebnisse kann man einfach nur als gigantisch beschreiben. Die game drive Safaris und die Trekkings zu Schimpansen, Gorillas und Meerkatzen haben gehalten, was versprochen wurde – und boten noch mehr, da jeweils speziell rekruitierte sachkundige Führer:innen relevante Hintergrundinformationen bieten konnten und auf Fragen aus der Gruppe eingingen. Im Vergleich zu Safaris in Tansanias Serengeti oder Südafrikas Kruger-Park beobachtet man im Murchinson Falls Park in Uganda oder im Akagera Park in Ruanda in kurzer Zeit eine ausserordentliche Artenvielfalt und starke Tierpopulationen – also ist die Reise fast ein “Muss” für Safari-Fans, und die letzten Berg-Gorillas sind ohnehin nur in Uganda und Ruanda zu finden. Zu überlegen ist für weniger ambitionierte Gäste die Teilnahme an dem Schimpansen Trekking: hier sind steile Ab- und Aufstiege zu bewältigen, was insbesondere bei Nässe problematisch sein kann, und man muss damit rechnen, im knöcheltiefen Schlamm oder auch im Bächen den scheuen Schimpansen nachzustellen – vielleicht nur ein Highlight für einschlägige Geniesser:innen?
Logistik:
Die Flüge mit Ethopian Airlines waren pünktlich, wobei der Zwischenaufenthalt in dem wenig einladenden Flughafen von Addis Ababba beim Rückflug auch kürzer sein könnte. Beim Essen an Bord könnte sich “Ethopian” evtl. eine Abwechslung zu langweilig zubereitetem Hähnchen mit Reis hinausgeht …
Unsere 6er-Gruppe fand auf den hinteren drei Zweierreihen bequem Platz in dem Toyota Landcruiser, der angesichts der langen Distanzen und zum Teil sehr schwierigen Strassenbedingungen Schwerstarbeit leisten mußte – ebenso wir der Fahrer Viriano, bei dem man sich jedoch immer sicher aufgehoben wußte. Selbst bei großen Distanzen und mehreren Stunden im Auto kam daher keine schlechte Laune auf. Angesichts der zu bewältigenden Distanzen waren die angesetzten Teiletappen genau richtig geplant.
Unterkünfte:
Die Unterkünfte waren im Hinblick auf deren Lage und Ausstattung sehr gut ausgewählt. Auch hier gab es keinen Anlass zur Kritik. Die Akagera Lodge in Ruanda fiel etwas aus der Reihe – aber nach oben: eine absolute Luxuslodge mit grandioser Ausstattung in malerischer Lage, ein wirkliches Highlight zum Abschluss der Reise.
Nachhaltigkeit:
Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist ein Grundpfeiler der Travel to Nature Angebote. Angefangen von kleinen konkreten Aspekten (wie z.B. der Vermeidung von Wasserflaschen aus Plastik Im Jeep war ein großer Wasserbehälter eingebaut, aus dem man sich die eigene Wasserflasche auffüllen konnte) bis hin zu den immer mitgelieferten einschlägigen Hintergrundinformationen des Reiseleiters Viriano zur jeweiligen Destination war “sustainability” sehr oft ein Thema, ohne dass es aufdringlich gepredigt worden wäre.
Reiseleiter:
Die Leistung des englisch-sprechenden Reiseleiters Viriano Kabulezi kann man nur als vorbildlich bewerten: ein umfassend sachkundiger Mann von besten Umgangsformen, stressresistent, und ausgerüstet mit mehr als nötigem Maß an Fach- und Sozialkompetenz: kurzum ein absoluter Glücksgriff, zumal er zusätzlich seinen Landcruiser als Fahrer auf schwierigen Pisten sicher bewegen mußte.

Wendy und Gert Fehlner Dezember 2022

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