Costa Rica Reisen | Costa Rica Urlaub vom Costa Rica Spezialist - travel-to-nature
Costa Rica Reisen | Costa Rica Urlaub vom Costa Rica Spezialist

Costa Rica Reisen

Gruppenreisen, Familienreisen oder individuell durch Costa Rica

Bunte Tierwelten, mystische Dschungellandschaften, jahrhundertealte Kulturen, mächtige Vulkane und traumhafte Strände - das alles erwartet Sie auf einer Costa Rica Reise mit travel-to-nature. 

Hier kommen weder Naturliebhaber noch Sonnenanbeter oder Genießer zu kurz. Soweit das Auge reicht erstreckt sich in Costa Rica die bunte und - manchmal recht laute - Tierwelt. Ein winziger Kolibri flattert mit einigen Flügelschlägen in der Sekunde vor einer bunten Blüte hin und her, ein Blauer Morpho Schmetterling begleitet Sie ein Stück des Weges oder Brüllaffen grüßen zum morgendlichen Konzert. Daneben erhebt sich ein perfekt geformter Vulkankegel, der Sie geradezu einlädt ihn bei einer Wanderung näher zu betrachten. Bei all den aufregenden Aktivitäten darf die Erholung natürlich nicht zu kurz kommen. Entspannen unter Palmen ist dann die Devise. An Costa Ricas Küsten reiht sich ein Traumstrand an den nächsten. Einfach eine Schatten spendende Palme aussuchen und den Tag genießen. Costa Rica präsentiert sich mit einer Vielfalt, die Jeden verzaubert. Pura Vida!


Wie möchten Sie in Costa Rica verreisen?


Tipps und Infos für den Costa Rica Urlaub in Kürze

Reisezeit

Costa Rica ist durch seine verschiedenen Klimazonen ganzjährig gut zu bereisen. In manchen Reiseführern wird es oft etwas anders dargestellt. Doch wir hatten bisher auch in den vermeintlich schlechteren Reisemonaten Mai, Juni, September und Oktober immer tolle Reisen. In den Tropen ist der ein oder andere Regenschauer meist sowieso nicht unumgänglich.

Impfungen

Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Aus eigener Erfahrung heraus haben sich jedoch Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus bewährt. Bitte lassen Sie sich zu den Impfungen von Ihrem Arzt beraten, damit Sie diese auf jeden Fall rechtzeitig vor Ihrem Aufenthalt in Costa Rica vornehmen können und Ihrem Urlaub nichts mehr im Wege steht.

Währung/Geld

Die offizielle Währung in Costa Rica ist der Colón. Die Preise sind aber auch in US-Dollar ausgezeichnet. So können Sie eigentlich überall mit beiden Währungen bezahlen. Es empfiehlt sich Bargeld in US-Dollar mitzunehmen und ebenfalls eine Kreditkarte. Mit dieser können Sie in den größeren Städten problemlos Bargeld abheben, müssen aber ggf. mit Wartezeiten bei den Banken rechnen.

Visum/Einreise

Deutsche Staatsbürger können mit einem noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass für 90 Tage visafrei nach Costa Rica einreisen. Auch deutsche Kinderausweise werden anerkannt. Probleme kann es geben wenn das Kind lediglich im Reisepass der Eltern vermerkt ist. Beachten Sie dazu bitte die Bestimmungen des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de


Ausführliche Informationen rund um die Costa Rica Reise


Costa Rica unterteilt sich in drei Klimazonen: die tropische Tiefebene an den Küsten, eine Hochebene im Inneren des Landes und das Hochgebirge. Die Temperaturen an der Karibikküste betragen durchschnittlich ca. 28°C und es herrscht ein feucht-heißes Klima vor. Im Juli und Dezember drückt die Hitze am meisten, daher sind das sicherlich die anstrengendsten Reisemonate in der Karibik. Am Pazifik hingegen ist es zwischen November und Mai heiß und meist trocken bis im Juni die Regenzeit einsetzt und man mit teils heftigen Regenschauern rechnen muss. Die durchschnittlichen Temperaturen sind mit 27 – 34°C ähnlich wie in der Karibik. In der Hochebene herrscht ein subtropisches Klima mit Durchschnittstemperaturen von rund 20°C vor. Durch eine ständige Brise ist es hier auch an heißeren Tagen angenehm. Das Hochgebirge ist mit Temperaturen um 12°C die kälteste Region des Landes.

Da Costa Rica in unterschiedliche klimatische Zonen aufgeteilt ist, kann man die perfekte Reiseizeit schlecht bestimmen. Man findet das ganze Jahr über Routen, die man gut bereisen kann und auf den ein oder anderen Schauer muss man sich in den Tropen auch in der Trockenzeit einstellen. Generell gelten aber die Monate Mai bis November als regenreich und von Dezember bis April ist es eher trocken in Costa Rica. In der Karibik ist es noch etwas anders, hier müssen Sie sich in den Monaten Dezember, Januar, Juni und Juli auf Niederschläge einstellen. Im September und Oktober ist es hier eher trocken. Wenn Sie in Costa Rica unterwegs sind, sollten Sie generell mit guter Regenkleidung vorbeugen. Empfehlenswert ist auch ein kleiner Regenschirm, der ins Handgepäck passt oder ein Regenponcho mit dem man auch den Rucksack abdecken kann. 

Costa Rica ist die grüne Lunge Mittelamerikas. Das Land hat im Norden eine Grenze zu Nicargua und im Süden eine Grenze zu Panama. Aufgrund dieser Lage bieten sich länderübergreifende Kombinationsreisen wie z. B. unsere Costa Rica Sur – Panama Norte, Panama Rica oder Costa Nica besonders gut an. Costa Rica wird eingerahmt vom Atlantischen Ozean im Osten(der Karibik) und im Westen vom Pazifik. Die pazifische Küstenlinie ist mit über 1.000 Kilometern deutlich länger als die karibische, die gerade einmal 250 Kilometer misst. Beide Küstenabschnitte haben ihr eigenes Flair und an der schmalsten Stelle beträgt die Entfernung von Karibik zu Pazifik gerade einmal 100 Kilometer. Höchster Berg bzw. Vulkan Costa Ricas ist mit 3.820 Metern der Cerro Chirripó in der Cordillera de Talamanca. Bei gutem Wetter kann man von hier oben sogar beide Küsten, Karibik und Pazifik, erblicken. Generell ist Costa Rica ein Land, das von zahlreichen Vulkanen durchzogen ist, so sind die Gebirgsketten „Cordillera de Guanacaste“ und „Cordillera Central“ vulkanischen Ursprungs. Deren höchster Vulkan ist der Irazú mit 3.432 Metern. Unterteilt ist Costa Rica in sieben Provinzen: San José, Heredia, Cartago, Alajuela, Puntarenas, Limón und Guanacaste. Außerdem gehören die Inseln La Noita in der Karibik sowie Isla de Chira, Isla del Caño und Isla del Coco im Pazifik zu Costa Rica.  

Costa Rica Kombinationsreisen

Es gilt als sicher, dass schon 9.000 v. Chr. die ersten Menschen auf der Halbinsel Nicoya siedelten. Bis zu seiner Kolonialisierung war die Bevölkerungsdichte des Landes jedoch sehr gering, da Costa Rica hauptsächlich als Durchreiseland nach Südamerika diente. 1502 entdeckte Kolumbus auf seiner vierten Reise die Küste Costa Ricas. Um 1560 erinnerten sich die Spanier an das kleine Land, eroberten es und begannen das Valle Central zu besiedeln. Da nicht alle Spanier gegenüber den indigenen Völkern freundlich gestimmt waren, gab es eine Zeit der Unterdrückung. So ging die Zahl der Ureinwohner durch Krankheit und Tod stark zurück. 

1821 löste sich Costa Rica friedlich von Spanien, das an dem Land nun kein Interesse mehr hatte, und wurde unabhängig. Es begann ein Kampf der herrschenden Familien um die Macht über Costa Rica. Daraufhin mischte sich auch der Diktator William Walker ein, um sich Costa Rica unter den Nagel zu reißen. Denn er hatte schon erfolgreich in Nicaragua die Diktatur eingeführt und war bestrebt, ganz Mittelamerika zu beherrschen. Die Costa-Ricaner setzten sich erfolgreich zur Wehr und vertrieben den ungebetenen Gast aus ihrem Land. Unter amerikanischem Einfluss entwickelte sich Costa Rica in den folgenden Jahren zu einer Bananen- und Kaffeerepublik. Aufgrund des Booms hatten viele kleine Bauern das Nachsehen und es breiteten sich Großplantagen im Land aus. Nach einigen Unruhen, wie zum Beispiel dem Bürgerkrieg von 1948, ist Costa Rica heute eine gut funktionierende Demokratie, sodass das Land nicht einmal mehr über eine Armee verfügt.  

Die Landessprache in Costa Rica ist Spanisch, daher sind bei einer Costa Rica Reise Grundkenntnisse in Spanisch empfehlenswert. Besonders dann, wenn man selbst mit dem Mietwagen in touristisch wenig erschlossene Gebiete fährt oder die indigene Bevölkerung des Landes besuchen möchte. In vielen Unterkünften und größeren Städten wie der Hauptstadt San José kommt man aber meist auch gut mit Englisch zurecht.  

Zu 90 % gehören die Costa-Ricaner dem christlichen Glauben an, davon sind 85 % Katholiken und 15 % Protestanten. Das Christentum ist auch die Staatsreligion Costa Ricas – jedoch herrscht Religionsfreiheit. 

1. Januar: Neujahr

19. März: Sankt-Josephs-Fest

März/April: Gründonnerstag/Karfreitag

11 April: Jahrestag des Juan Santamaría

1. Mai: Tag der Arbeit

29. Juni: Peter und Paul

25. Juli: Annektierung von Guanacaste durch Costa Rica

2. August: Fest der Jungfrau der Engel

15. August: Mariä Himmelfahrt und Muttertag

15. September: Nationalfeiertag zur Unabhängigkeit Costa Ricas

12. Oktober: Kolumbustag

8. Dezember: Mariä Empfängnis

25. Dezember: Weihnachten

In Costa Rica leben derzeit rund 4,3 Mio. Menschen. Auf jeden km² kommen ca. 68 Einwohner. Die große ethnische Mehrheit sind europäische Weiße mit etwa 87 %, 7 % sind Mestizen, 3 % Schwarzafrikaner und Mulatten und 3 % andere. Das costa-ricanische Volk ist eines der homogensten Völker Zentralamerikas, trotz des starken Einflusses verschiedener Kulturen, z. B. der Maya aus dem Norden oder der Inkas vom südamerikanischen Kontinent. Eine eigenständige costa-ricanische Kultur entwickelte sich erst nach der Unabhängigkeitserklärung des Landes im Jahre 1821. Durch die lange spanische Herrschaft wurde Costa Ricas Kultur stark von den Traditionen Spaniens geprägt. Farbenfrohe Feste zu Ehren von Schutzheiligen sind ein fester Bestandteil des Lebens und Gitarre, Akkordeon und Mandoline spiegeln den spanischen Einfluss in der Musik wider. Zu Weihnachten gibt es überall große Feste und "Karneval" wird nicht nur zur üblichen Zeit gefeiert. Doch das wichtigste kulturelle Ereignis findet im August in Cartago statt: das Fest zu Ehren der "Virgen de los Angeles" (Jungfrau der Engel). Heute spielt zudem der US-amerikanische Einfluss eine starke Rolle. Nationale Ideale wie Demokratie und Frieden haben einen hohen Stellenwert innerhalb der Bevölkerung. 

Die Ureinwohner Costa Ricas waren Ackerbauern. Bereits sehr früh verfügten sie über Kenntnisse der Herstellung von keramischen Gegenständen, Weberei, Metallurgie und Steinbearbeitung. Der farbenfrohe hölzerne Ochsenkarren ist eines der nationalen Symbole Costa Ricas. So finden sich noch heute Spuren indianischer Kulturen in der Gestaltung von Schmuck, Lederwaren und Kleidung. Derzeit leben noch 8 indigene Volksstämme in Costa Rica, die Bribri, Cabécar, Teribe, Boruca, Guayamí (Ngöbe), Huetar, Maléku (Guatuso) und Chorotega. Wer sich für die indigenen Stämme interessiert, der kann mit unserer „Viva la cultura indígena“ eine Reise zum Stamm der Bribri unternehmen. 

Costa Rica Reise zu indigenen Völkern

Durch die unterschiedlichen Klimazonen Costa Ricas und der konsequenten ökologischen Einstellung des Landes konnte hier eine unglaubliche Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren auf kleinstem Raum entstehen. Denn trotz der sehr kleinen Größe Costa Ricas, befinden sich hier rund 6 % der weltweiten Arten an Tieren und Pflanzen. Zu nennen sind hier im Besonderen die knapp 900 heimischen Vogelarten – ein Paradies für alle Vogelliebhaber und Ornithologen. Die meisten der Arten präsentieren sich in einem bunten Federkleid, sodass sie auch für Reisende interessant sind, die sich normalerweise nicht so sehr für die Vogelwelt interessieren. Außerdem bieten die gigantischen Urwaldriesen Lebensraum für Säugetiere wie die gemütlichen Faultiere, Brüllaffen, Kapuzineraffen und viele mehr. Im Blattwerk eine Etage tiefer verstecken sich die winzigen Frösche, die meist bei Nacht unterwegs sind um Beute zu machen. Ein besonderes Erlebnis ist es, wenn man die große Lederrückenschildkröte bei der Eiablage an den Stränden Costa Ricas beobachten kann. 

Die Pflanzenwelt Costa Ricas ist nicht minder spannend und bei Wanderungen durch den Regenwald trifft man immer wieder auf neue Pflanzen. Der Nebelwald von Monteverde ist bekannt für seine von Moosen und Flechten bewachsenen Bäume, die wirken wie aus einem Märchenwald. Bis dicht an den Sandstrand drängen sich im Wind wiegende Palmen und tolle Fotomotive bieten immer wieder farbenfrohe Orchideen oder Bromelien. Wer die Natur- und Tierwelt Costa Ricas in professionellen Bildern festhalten möchte, der kann mit Jonathan Serrano auf unserer Fotoreise die schönsten Urlaubsbilder schießen. 

Costa Rica Fotoreise

Das alltägliche Frühstück der Costa-Ricaner ist Gallo Pinto. Es handelt sich dabei um ein Pfannengericht aus Reis und Bohnen, serviert mit Ei, Sauerrahm, gebratenem Käse, Maisfladen oder Kochbananen. Da dieses Frühstück für manch Reisenden etwas gewöhnungsbedürftig ist, wird in vielen Unterkünften auch ein „Continental Breakfast“ angeboten. Dazu gibt es fast überall eine Auswahl an Früchten, die in Costa Rica zuhauf wachsen und für europäische Verhältnisse sehr schmackhaft und saftig sind, da sie direkt in Costa Rica wachsen und nicht vor Ende des Reifungsprozesses geerntet und importiert werden müssen. Zum Mittagessen wir meist ein Casado aufgetischt, der aus Reis und Bohnen mit Gemüse oder Salat und Fleisch oder Fisch besteht. Nachtisch ist Milchreis oder Flan. An den Küsten von Costa Rica gibt es viel leckeren Fisch, der oftmals auch als Ceviche, einer Zubereitung von rohem Fisch mit Zitrone und Koriander, angeboten wird. Die vielen Früchte am Zentralmarkt  werden zu süßen Fruchtsäften verarbeitet. Auch der hochwertige costa-ricanische Kaffee ist sehr beliebt. 

Zur Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der für Costa Rica lediglich für den Einreisetag und den Folgetag gültig sein muss. Da jedoch für die Weiterreise in andere Länder oder Hin- und Rückreise (auch Transit) die Regelungen des jeweiligen Landes gelten, ist es empfehlenswert, dass der Reisepass eine Gültigkeit von mindestens 6 Monaten hat. Kinder benötigen einen eigenen Reisepass mit Lichtbild. Mit eigenem Reisepass können deutsche Staatsangehörige bis zu 90 Tagen visumfrei nach Costa Rica einreisen. Bei einem Transitflug über die USA muss das Esta-Formular ausgefüllt bzw. ein Visum beantragt werden. Da sich Einreisebestimmungen immer wieder ändern können, übernehmen wir für diese Informationen keine Gewähr. Erkundigen Sie sich bitte bei der US-Botschaft welche Dokumente/Pässe für den Transit benötigt werden. Für aktuelle Einreisebestimmungen wenden Sie sich bitte an die zuständige Botschaft oder informieren Sie sich beim Auswärtigen Amt.

Es ist zu beachten, dass ein Verbot auf die Einfuhr von frischen Lebensmitteln (wie z. B. Wurst, Milchprodukte und Obst) besteht. Außerdem ist es verboten Muscheln, Pflanzen oder Tiere aus Costa Ricas auszuführen.  Eine rechtsverbindliche Auskunft über die Einfuhr- und Zollvorschriften finden Sie bei der Botschaft Costa Ricas www.botschaft-costarica.de

Die offizielle Währung Costa Ricas ist der Colón, viele Preise werden aber auch in US-Dollar ausgezeichnet und Sie können meist problemlos damit bezahlen. Tauschen können Sie Geld in größeren Städten wie San José, Tamarindo, La Fortuna oder Liberia. Allerdings müssen Sie hier mit längeren Wartezeiten rechnen, da vor den Banken meist lange Schlangen sind.

Am besten ist es wenn Sie eine Kreditkarte (Visa oder MasterCard) und einen Grundstock an US-Dollar mit nach Costa Rica nehmen. Mit Kreditkarte, manchmal sogar auch mit Maestro Karte, können Sie bei den Banken bzw. deren Geldautomaten problemlos Geld abheben und müssen nicht anstehen. Eine Kreditkarte ist darüber hinaus bei einer Mietwagenreise wichtig, denn von den Mietwagengesellschaften wird ein Sicherheits-Deposit verlangt, das per Kreditkarte abgebucht wird. 

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind zur Zeit keine Impfungen vorgeschrieben, empfohlen wird laut Auswärtigem Amt derzeit jedoch die Reiseimpfung gegen Hepatitis A. Bei einem längeren Aufenthalt oder besonderen Expeditionen empfiehlt sich zudem eine Impfung gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis über eine bestehende Gelbfieberimpfung erforderlich. Denken Sie daran, alle Impfungen rechtzeitig vorgenommen und die Anweisungen des Gesundheitsamtes befolgt zu haben. Sie sollten spätestens 2 Monate vor der Reise Ihren Arzt bezüglich der Impfungen und individueller Arzneiausstattung befragen.

Generell besteht in Costa Rica eine erhöhte Infektionsgefahr – besonders für Darminfektionen. Daher sollten Sie ausreichend auf Hygiene bezüglich Nahrungsmitteln und Trinkwasser achten. Das Leitungswasser in Costa Rica sollte nicht getrunken werden. Die ärztliche Versorgung in Costa Rica ist in den Städten gut, allerdings kann in den ländlichen Gebieten nur eine medizinische Basisversorgung durchgeführt werden. 

Die Netzspannung in Costa Rica beträgt 110 Volt Wechselstrom. Die meisten der deutschen Geräte sind mit 110 bis 220 Volt Wechselstrom gekennzeichnet. Sollten Sie Geräte haben, bei denen dies nicht der Fall ist, sollten Sie sich entweder um ein anderes Gerät zur Mitnahme bemühen oder einen Transformator mitnehmen. Außerdem werden in Costa Rica amerikanische Stecker mit flachen Kontakten verwendet, daher wird ein Adapter für das amerikanische System benötigt. 

Internetanschlüsse gibt es fast in jeder Unterkunft, sodass Sie zumindest von einem hoteleigenen Rechner das Internet nutzen können. Die größeren Hotels verfügen meist auch über eine WLAN-Verbindung, sodass Sie ihr eigenes Gerät einsetzen können. 

Wenn Sie ein Triband Handy besitzen oder Ihre Telefongesellschaft einen Roamingvertrag mit Costa Rica/USA hat, können Sie problemlos mit Ihrem eigenen Vertrag telefonieren. Da Roamingkosten schnell in die Höhe steigen können, empfiehlt es sich bereits in Deutschland eine international gültige Prepaid Karte (z. B. Telekom) zu besorgen und mit dieser zu telefonieren. Wer zum Telefonieren nicht unbedingt das Handy oder Smartphone nutzen muss, der kann sich auch eine Telefonkarte im costa-ricanischen Supermarkt kaufen und in einer öffentlichen Telefonzelle telefonieren. 

Bei der großen Mehrheit der Besucher Costa Ricas treten keine Sicherheitsprobleme auf, jedoch werden auch Touristen immer mal wieder Opfer von Diebstahlsdelikten und teils bewaffneten Überfällen. Aus diesem Grund sollten keine Wertsachen und nur geringe Geldbeträge mitgeführt werden. Gepäck sollte niemals unbeaufsichtigt bleiben. Wichtige Dokumente, Pässe und Kreditkarten sollten unbedingt am Körper getragen werden. Zu vermeiden sind nächtliches Reisen und Unternehmungen in der Dunkelheit. Die Touristenpolizei ist vor allem in den größeren touristischen Zentren über die kostenlose Rufnummer 911 zu erreichen und unterstützt in Not geratene Touristen.

Natürliche Gefahren in Costa Rica sind gelegentliche Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen in der Regenzeit oder sehr selten Hurrikans entlang der Karibikküste (Mai bis November). Solche höheren Naturgewalten können Überschwemmungen, Erdrutsche und Brückenschäden nach sich ziehen. Man sollte sich daher vor der Reise über die aktuelle Situation informieren bzw. man muss mit dem Mietwagen ggf. andere Streckenführungen in Kauf nehmen.

Besondere Vorsicht ist bei Badeaufenthalten am Meer geboten. Meeresströmungen und starker, plötzlicher Wellengang können leicht auch gute Schwimmer in Gefahr bringen. Hinweise Einheimischer sollten beim Baden im Meer unbedingt beachtet werden. Es ist zu bedenken, dass die Landesverhältnisse (z. B. Gefahrenhinweise) häufig nicht den europäischen Sicherheitsstandards entsprechen.

Während der deutschen Sommerzeit beträgt die Zeitverschiebung zu Costa Rica -8 Stunden, d.h. wenn es in Deutschland 20:00 Uhr ist, ist es in Costa Rica erst 12:00 Uhr. In der Deutschen Winterzeit beträgt die Zeitverschiebung zu Costa Rica nur -7 Stunden.  

Zu einem Besuch in einem fremden Land gehört auch die Lebensweise der Bevölkerung. So sollte man sich in Costa Rica der etwas lässigeren Gangart anpassen, denn die Ticos leben „a la hora tica“ was so viel bedeutet wie „zur costa-ricanischen Uhrzeit“. Das heißt die Ticos nehmen es meist nicht so genau mit der Uhrzeit und das sollten Sie im Costa Rica Urlaub auch tun. Generell sind die Ticos ein sehr herzliches Volk und Sie sollten zur Verständigung ein paar Brocken Spanisch Kenntnisse mitbringen und Englisch sprechen. Ein Trinkgeld ist für unsere Guides und Fahrer eine zusätzliche Belohnung und eine Anregung, sich besonders um das Wohlergehen der Gäste zu kümmern. Wenn Sie mit dem Guide und seinen Leistungen zufrieden sind, empfehlen wir ein Trinkgeld zwischen 5-8 US-Dollar pro Erwachsenem und Tag zu geben. Für den Fahrer ist ein Trinkgeld von 2 US-Dollar üblich. Sollten Sie in Ihrem Urlaub ein soziales Projekt wie zum Beispiel eine Schule besuchen und mögen den Kindern etwas mitbringen, dann sind Stifte und Blöcke gern gesehen. 

In der Natur ist besondere Vorsicht geboten. Nicht umsonst hat Costa Rica eine unglaubliche Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Daher ist es unerlässlich, dass Sie sich diesem empfindlichen Ökosystem anpassen. Nehmen Sie also auf keinen Fall Souvenirs aus der Natur mit, nicht nur, dass man das einfach nicht macht, Sie können auch Probleme bei der Aus- und Einreise bekommen. Außerdem sollten Sie keine Tiere füttern – auch falls diese betteln – denn dadurch gewöhnen sich die Tiere zunehmend an den Menschen und verlieren den Trieb sich selbst zu versorgen. Außerdem sollten Sie zu Ihrem eigenen Schutz und auch zum Schutz der Tiere und Pflanzen diese nicht berühren. 

Der Straßenverkehr ist in der Hauptstadt San José generell relativ chaotisch, aber wenn Sie erst einmal aus dem Ballungszentrum draußen sind, können Sie relativ entspannt fahren. Da die Straßen aufgrund der Witterung manchmal überschwemmt sind, Schlaglöcher haben oder es einfach nur Schotterpisten sind auf denen gefahren wird, raten wir dringend davon ab bei Dunkelheit Auto zu fahren. Gefahrenstellen werden oftmals nur mit Ästen anstatt einem Warndreieck gesichert, was eine zusätzliche Gefahrenquelle darstellt.  

Wir beantworten Ihre Fragen zur Costa Rica Reise

Eine Reise nach Costa Rica bedarf im Vorfeld einer guten Organisation. Gerade wenn Sie zum ersten Mal nach Costa Rica reisen und vielleicht auch mit der ganzen Familie unterwegs sind, wollen Sie sich sicherlich genau wissen, worauf Sie sich einlassen. Nicht nur in Sachen Reiseplanung im Vorfeld, sondern auch wenn es um Kleinigkeiten vor Ort geht, die in der Heimat anders sind. Nachfolgend haben wir Ihnen die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst, die Ihre Costa Rica betreffen. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns direkt oder schauen Sie auf unsere Costa Rica Webseite auf der Sie ausführliche Infos rund um Costa Rica finden.

Praktische Hinweise zur Reiseplanung

Wenn Sie in der Hochsaison (Winter: 15.10 bis 15.05. oder Sommer: 15.07. bis 15.10.) nach Costa Rica reisen möchten, sollten Sie Ihre Reise mindestens 4 Monate vor dem gewünschten Reisedatum buchen. Reisen zu beliebten Reisedaten wie Weihnachten oder Ostern sollten Sie noch etwas früher buchen. Für Reisen in der Nebensaison (01.06. bis 15.07 und 01.09. bis 15.10.) reicht es meist aus, die Reise 2 Monate vor Reiseantritt zu buchen. Wir können Ihnen natürlich auch sehr kurzfristig tolle Reisen zusammenstellen, allerdings kann es dann sein, dass viele gewünschte Unterkünfte nicht mehr verfügbar sind.

Eine Reiseversicherung ist für eine Fernreise immer empfehlenswert. Denn diese wird häufig weit im Voraus gebucht und bis zum Abreisetermin ist es dann noch eine ganze Weile hin. Unser Partner HanseMerkur bietet unterschiedliche Versicherungen an, die entweder ein travel-to-nature Mitarbeiter gern für Sie bucht oder Sie bequem über unsere Webseite buchen können unter: https://www.travel-to-nature.de/reiseversicherung/.

Für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist zur Einreise nach Costa Rica (bis zu 90 Tage) kein Visum erforderlich. Zur Einreise benötigen Sie noch einen 6 Monate gültigen Reisepass, auch für Kinder ist dieser erforderlich. Weitere Informationen dazu und was Sie machen müssen, wenn Sie z. B. in Costa Rica arbeiten möchten, finden Sie bei der costa-ricanischen Botschaft.

Nein, das ist leider nicht möglich. Alle Costa Rica Reisenden benötigen sowohl ein Ticket zur Einreise als auch zur Ausreise. Ob dies über den Luftweg oder Landweg erfolgt ist egal, es muss lediglich der Nachweis darüber erbracht werden, dass man das Land wieder verlässt.

Ja, in Costa Rica muss man eine Steuer bezahlen, sobald man das Land verlässt. Entweder man entrichtet 29 US-Dollar direkt am Flughafen wenn man das Land per Luftweg verlässt oder man wird zur Zahlung von 7 US-Dollar bei Ausreise über den Landweg an der Grenze aufgefordert.   

Das kommt darauf an, was Sie lieber mögen. In einem Mietwagen oder einem Transfer(bus) können Sie in der Regel beides problemlos unterbringen. Manchmal sind die Wege vom Parkplatz bis zur Unterkunft etwas länger und man muss den Koffer notfalls auch mal ein paar Treppenstufen tragen. Mit dem Rucksack ist das komfortabler, aber man hat nicht die Ordnung wie in einem Koffer. 

Die Koffergröße orientiert sich meist schon nach dem Freigepäck bei der Fluglinie. Einen normalen, mittelgroßen Koffer können Sie in der Regel problemlos im Mietwagen verstauen. 

Wir offerieren hauptsächlich Allrad-Fahrzeuge. Für 2 Personen eignet sich der Daihatsu Bego besonders gut. Wenn es etwas rustikaler sein darf, bieten wir auch gern einen Suzuki Jimny an. Für mehr als 3 Reisende empfehlen wir in der Regel einen Hyundai Tucson.

Nein, mit einem landesüblichen Führerschein können Sie einen Mietwagen für längstens 3 Monate am Stück mieten. Der Fahrer muss allerdings mindestens 21 Jahre alt sein. 

Nein, das ist leider nicht möglich. Sollten Sie eine Mietwagenreise buchen wollen, bei der Sie zwei oder mehr angrenzende Länder bereisen, muss der Mietwagen in dem Land verbleiben, in dem er aufgenommen wurde. Wir buchen Ihnen gern Transfers, die Sie zur Grenze bzw. zur nächsten Mietwagenstation bringen. 

Ja, das ist es. Die Kleidung sollte nach Möglichkeit auch sehr hell sein, denn diese ist für Mücken nicht so anziehend wie dunkle Kleidung. Sprays wie Autan bringen allerdings nicht den gewünschten Effekt. Besser ist es, Sie kaufen sich vor Ort ein Mückenspray z.B. eines der Marke OFF. Diese Sprays schützen in der Regel relativ zuverlässig. Lange Kleidung sollten Sie aber auch wegen des Wetters dabei haben. Abends wird es oft etwas kühler (besonders im Hochland). Ein Fleece Pulli oder eine Softshell Jacke sollte man dabei haben.

Die costa-ricanische Stromversorgung läuft mit 110 Volt und den Duplex-Steckern (amerikanisches System). Die meisten deutschen Geräte, die man üblicherweise mit in den Urlaub nimmt wie z. B. Ladekabel, Fön, Laptopkabel etc., sind jedoch mit 110 V bis 220 V ausgezeichnet. Diese kann man über einen einfachen Adapter problemlos benutzen. Am besten schauen Sie sich vorher die Geräte einmal genau an, die Sie mitnehmen möchten.

Mit einem Handy oder Smartphone ohne SIM-Lock können Sie sich eine costa-ricanische Prepaid SIM Karte kaufen. Die verschiedenen Telefongesellschaften bieten auch Tarife mit Internetverbindungen an. Dann ist die Nutzung Ihres Smartphones in Costa Rica kein Problem.

Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Empfehlungen zu Impfungen aussprechen. Da wir aber alle schon in Costa Rica unterwegs waren, können wir aus Erfahrung sagen, dass eine Gelbfieber Impfung notwendig ist, wenn man von einem Gelbfiebergebiet aus nach Costa Rica einreist. Ansonsten empfiehlt sich ein Impfschutz gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis.

Was ich noch wissen sollte

Costa Rica ist zeichnet sich sowohl durch seine tiefen Lagen mit Traumstränden und dichtem Regenwald bis direkt an den Sandstrand aus, als auch durch seine Höhenlagen, in denen zum Beispiel der Göttervogel Quetzal zu Hause ist. Der Nebelwald befindet sich in höheren Gefilden als der Regenwald. Durch die Höhe und den dichten Nebel herrscht hier eine höhere Luftfeuchtigkeit, sodass in diesen Wäldern ganz andere Pflanzen und Tiere beheimatet sind, als in den tieferen Lagen. Besonders beliebt ist z. b. der Nebelwald in Monteverde, dessen Urwaldriesen oft mit dichtem Moos und Flechten zugewachsen sind, was dem Wald etwas Mystisches verleiht. 

Ja, das empfiehlt sich, zumal man im Voraus die Wetterverhältnisse nicht abschätzen kann. Wenn Sie bei travel-to-nature gebucht haben, bekommen Sie eine ausführliche Reisecheckliste mit Ihren Reiseunterlagen ausgehändigt. Grundsätzlich sollten Sie Insektenschutz, Regenponcho oder –jacke, Wanderschuhe und ein bestenfalls ein Fernglas einpacken. 

Ticos tragen gerne und häufig Gummistiefel. Da diese allerdings viel Platz im Koffer einnehmen und man sie wirklich nur im Regenwald tragen kann, raten wir davon ab. Meist ist es völlig ausreichend im Dschungel Trekking- oder Wanderschuhe zu tragen. Nach oder bei Regenfällen muss man sich allerdings darauf einstellen, dass es auch mal nasse oder schmutzige Füße geben kann. Von Sandalen raten wir bei Wanderungen strikt ab.

Costa Rica ist sehr gut geeignet um eine spannende Rafting-Tour zu unternehmen. Empfehlenswert sind die Flüsse Pacuare, Reventazón, Corobicí, Sarapiquí und Naranjo oder Savegre. Wenn Sie Interesse an einem Rafting-Urlaub in Costa Rica haben, unterstützen wir Sie gern bei der Reiseplanung. 

Auf der Karibikseite kommen die Schildkröten an die Strände des Tortuguero Nationalparks und am Pazifik machen sie es sich am Strand von Ostional gemütlich. Aber die Eiablage ist natürlich nicht immer zu beobachten. Erkundigen Sie sich vorher bei travel-to-nature nach der Saison und beachten Sie unbedingt die Naturschutzvorschriften. Die Schildkröten sind sehr sensibel und sollten bei der Eiablage keinesfalls von den Reisenden gestört werden!

Das Wasser in Costa Rica ist grundsätzlich trinkbar, wenn auch nicht unbedingt für den europäischen Magen empfehlenswert. Daher sollten Sie sich Trinkwasser aus den Supermärkten kaufen, am besten in großen Gebinden und in kleinere Flaschen für die Tagestouren abfüllen. Das reduziert den Plastikmüll deutlich. 

Die costa-ricanischen Straßen sind für mittelamerikanische Verhältnisse relativ gut, besonders rund um San José und das Zentraltal. Auf der Panamericana wird immer wieder gebaut, sodass der Straßenzustand weiter verbessert wird. Trotz allem erreicht man kleine, abgelegene Lodges und Nationalparks oft nur über Schotterpisten und es kann sein, dass man für eine kurze Fahrstrecke rund 3x länger braucht als gewohnt, da man nicht so schnell fahren kann. Bei Dunkelheit sind diese Wege meist nicht beleuchtet und oft auch von Schlaglöchern durchzogen, weshalb es ratsam ist früh genug loszufahren, damit man nicht in der Dunkelheit fährt.

Das mit den Straßennamen ist in Costa Rica nicht ganz so einfach, wie man das von zu Hause aus kennt. Eigentlich werden keine Straßennamen verwendet um eine Adresse anzugeben, sondern Himmelsrichtungen, die bei Touristen meist zu Verwirrungen führen. Typisch wäre zum Beispiel die Angabe 150 Meter westlich und 50 Meter nördlich des Theaters. Wenn man sich mit Himmelsrichtungen aber nicht so gut auskennt und nicht weiß, dass ein Stadtblock in San José z. B. 100 Meter beträgt, ist man leicht überfordert. Für unsere Gäste, die per Mietwagen unterwegs sind, legen wir für die Unterkünfte Koordinaten bei, die ins GPS eingegeben werden und somit die Unterkunft schnell gefunden wird. 

Der Verkehr ist gerade rund im San José relativ hektisch und wirkt sehr chaotisch. Mit etwas Ruhe und Vorsicht findet man sich trotzdem schnell zurecht und sobald man die Stadt verlässt nimmt der Verkehr sehr schnell ab. Dann ist es wie in anderen Ländern auch, außerhalb von Städten und größeren Ortschaften fährt man gemütlich über Landstraßen und manchmal eine Schotterpiste zur nächsten Unterkunft. 

Nein leider nicht, da es kaum Schienennetze gibt in Costa Rica. Außerhalb des Zentraltals gibt es keinen Schienenverkehr. Die einzigen Züge verkehren zwischen Cartago und San José sowie zwischen San José und Heredia. Weitere Infos zum Schienenverkehr finden Sie unter: http://www.incofer.go.cr/ 

Generell gibt es kein Verbot bestimmte Orte oder Gebäude zu fotografieren. Seien Sie trotzdem zurückhaltend und respektvoll wenn Sie im Regenwald unterwegs sind und Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum ablichten oder wenn Sie Personen fotografieren. Wahren Sie die Privatsphäre der Costa-Ricaner, denn nicht jeder möchte fotografiert werden. 

Aufgrund der guten Wege sind vor allem der Poás Nationalpark, der Manuel Antonio Nationalpark und der Carara Nationalpark für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. travel-to-nature unterstützt Sie gern bei ihrer Costa Rica Reise. Da alle Mitarbeiter bei uns bereits vor Ort waren und sich bestens auskennen, können wir Ihnen eine Route zusammenstellen, die Ihnen trotz einer körperlichen Beeinträchtigung die schönsten Seiten Costa Ricas zeigen wird. 

Die Mehrwertsteuer liegt für alle Produkte und Dienstleistungen bei 13 % und in einigen Restaurants gib es zusätzlich eine Service-Steuer in Höhe von 10 %.



Costa Rica – Was man sich nicht entgehen lassen sollte

Das exotische Costa Rica bietet für Jeden etwas, der im Urlaub eine Mischung aus Natur, Abenteuer und Erholung sucht.In den zahlreichen Nationalparks kann man entweder auf eigene Faust wandern, wie zum Beispiel auf den gut ausgeschilderten Wanderwegen des Manuel Antonio Nationalparks. Oder man verlässt sich auf die Kenntnisse und das geschulte Auge der lokalen Reiseleiter, die gut getarnte Tiere wie regungslose Leguane schon lange im Voraus mit bloßem Auge erkennen. 

Zu bestimmten Zeiten kann man in Costa Rica ganz besonders eindrucksvolle Tierbeobachtungen machen, nämlich dann, wenn an den verschiedenen Stränden in der Karibik und am Pazifik die Schildkröten an Land kriechen um Ihre Eier abzulegen. Sechs bis acht Wochen später ist dann das Schlüpfen der Babies ein weiteres Highlight, das man nicht so schnell vergessen wird. Aber auch in den Meeresnationalparks ist einiges an Leben geboten: beim Schnorcheln im vorgelagerten Riff vor Cahuita begegnet man durchaus einmal einem Streifenrochen oder dem Blauen Papageienfisch und im Marino Ballena Nationalpark sowie vor der Isla del Caño wurden schon Wale gesichtet.

Abenteuerlustige kommen beim sogenannten Canopy durch die Baumwipfel von Urwaldriesen auf Ihre Kosten. Genauso kann man gleich auf mehreren Flüssen beim Rafting seinen Pulsschlag erhöhen. Wer es lieber sportlicher mag, kann mehrtägige Trekkings unternehmen und dabei im Zelt den Geräuschen des Dschungels lauschen oder bei costa-ricanischen Familien wohnen. Darüber hinaus können sich Wagemutige an den Traumstränden zum ersten Mal im Surfen versuchen. Oder man entscheidet sich einfach dafür, sich in eine Hängematte zu legen und den fantastischen Ausblick zu genießen – sei es auf einen atemberaubenden Vulkan oder auf die glutrote Sonne, die im Meer versinkt.

Für alle, die nicht direkt bei uns anrufen möchten, gibt es noch einiges mehr an Infos über Land und Leute auf unserem Portal www.costa-rica.com.