Chile
Chile Reisen | Chile Urlaub

Chile-Reisen: Gletscher, Urwälder und Wüsten

Haben Sie schon von einem Land gehört, in dem es gigantische Hängegletscher, staubtrockene Wüste, wilde Urwälder, aktive Vulkane und märchenhafte Fjorde mit schwimmenden Eisbergen gibt? Nein? Dann wird es höchste Zeit, den südamerikanischen Andenstaat Chile zu besuchen. Einzig und allein in Chile finden sich genau diese unterschiedlichen und zugleich faszinierenden Naturschönheiten wieder. Vielseitiger kann ein Land nicht sein! Und das Beste, Chile ist das Land für Südamerika-Einsteiger. Denn Chile hat alles, was einen Südamerika-Urlaub komplett macht. Noch dazu ist es einfach zu bereisen, weil es eines der sichersten Länder in Lateinamerika ist. 


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Reiseinformationen in Kürze

Reisezeit

Chile kann das ganze Jahr über bereist werden. Beeinflusst, durch das trockene Klima der Atacama Wüste, ist es in Nord-Chile meist warm. Deswegen kann der Norden das ganze Jahr über bereist werden. Tagsüber werden Temperaturen zwischen 15-25 °C erreicht. Zentralchile ist von mediterranem Klima geprägt. Im Sommer ist diese Region mit durchschnittlich 18 °C, fast niederschlagsfrei. In den Wintermonaten regnet es etwas häufiger und es ist mit ca. 7 bis 12 °C kühler. Im Süden hingegen ist es das ganze Jahr über recht kalt, gepaart mit rauen Winden und viel Regen. Im Sommer liegen die Temperaturen hier bei 10-15 °C und im Winter meist unter 10 °C. Die beste Reisezeit für Mittel-und Südchile ist demnach von Oktober bis April. 

Währung/Geld

Die offizielle Währung in Chile ist der Chilenische Peso (CLP). Am besten ist es, das Geld in einer sogenannten Casa de Cambio (Wechselstube) umzutauschen, da hier der Wechselkurs am günstigsten ist. Aber generell kann man auch am Flughafen, in Banken und in Hotels Geld wechseln. Teilweise wird der Euro überhaupt nicht akzeptiert. Deshalb sollte man, bei Ausflügen außerhalb der großen Städte, US-Dollar mit sich führen. Denn US-Dollar kann man in ganz Chile problemlos wechseln. Bitte auf gar keinen Fall auf dem Schwarzmarkt Geld wechseln. Denn hier kann man schon mal auf Betrüger stoßen. An den Automaten mit dem Redbanc-Zeichen, können Sie auch mit der EC-Karte oder mit der Kreditkarte problemlos Geld abheben. 

Impfungen

Vor Ihrer Abreise sollten Sie sich von Ihrem Arzt über notwendige Reiseimpfungen beraten lassen. Als Reiseveranstalter dürfen wir keine Impfempfehlungen aussprechen. Aus eigener Erfahrung heraus haben sich Impfungen gegen Hepatitis A, und bei Langzeitaufenthalten auch gegen Hepatitis B, bewährt. Außerdem raten Reisemediziner den Impfkalender stets zu aktualisieren und die Standard-Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Influenza, MMR und Pneumokokken zu vervollständigen oder die Impfungen aufzufrischen. Eine Gelbfieberimpfung wird, laut Auswärtigem Amt, nur bei der Einreise der zu Chile gehörenden Osterinseln benötigt, wenn man aus einem Land einreist, in dem Gelbfieber vorkommt. 

Visum/Einreise

Für die Einreise nach Chile muss der Reisepass mindestens noch 6 Monate nach Einreise gültig sein. Ein Visum muss vorab nicht beantragt werden. Direkt nach der Einreise bekommt man eine kostenlose Touristenkarte, die Tarjeta de Turismo, die zu einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen berechtigt. Dies gilt für Deutsche, Österreicher und Schweizer. Falls Sie mit einem Kind das unter 18 Jahre alt ist reisen, benötigen Sie für die Ein-und die Ausreise eine beglaubigte Einverständniserklärung beider Elternteile. Da sich die genannten Bestimmungen auch mal ändern, informieren Sie sich am besten vor Ihrem Urlaub auf der Seite des Auswärtigen Amtes über die aktuellen Einreisebestimmungen.

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Das Team hinter den Kulissen

travel-to-nature Team

Chile – das Land hinter den sieben Bergen, so schön wie Schneewittchen mit den sieben Zwergen…

Zwar haben die Anden mehr als nur 7 Berge – märchenhaft schön ist Chile aber trotzdem. Direkt hinter der längsten Gebirgskette der Erde gelegen, reiht sich in Chile nämlich ein Naturspektakel an das Nächste. Die enorme Nord-Süd-Ausdehnung Chiles erklären die unglaubliche Abwechslung in Vegetation und Klima. Die 4.300 Kilometern an der Küste und die schmale Durchschnittsbreite von nur 180 km, machen das Land so einzigartig. Für jeden Geschmack ist also etwas dabei. Von trockenen Wüstenregionen, über Sandstrände und immergrüne Urwälder. Bis hin zu funkelnden Eisbergen in zauberhaften Fjorden und Nationalparks mit massiven Gletschern.

Wer Einsamkeit sucht, den schicken wir in die Wüste! Im Großen Norden Chiles ist eine der eindrücklichsten Landschaften im Land, die Atacama Wüste. Einsamkeit heißt hier aber keinesfalls Eintönigkeit. Rund um die Oase San Pedro, erheben sich die ockerfarbenen Wüstenberge und das bizarre Valle de la Luna, das Mondtal, mit seinen seltsamen Formationen aus Salzgestein. Schroffe Salzseen, Lagunen mal Tiefblau, mal leuchtend Türkis geben ein irrsinnig schönes Pastellbild ab. Vor allem bei abendlicher Sonneneinstrahlung und wenn rosafarbene Flamingos umher watscheln. Die einheimischen Andenbewohner, führen hier ein noch recht urtümliches Leben. Und auf über 4.000 Metern Höhe sprudeln die heißen Tatio-Geysire aus dem Inneren der Anden in die Luft. Das alles kann zu Fuß, zu Pferd oder sogar mit dem Rad erkundet werden. Unumgänglich während einer Reise in dem schlanken Staat Südamerikas ist ein Besuch in Santiago de Chile. Hier befindet sich auch der Flughafen bei Anreise aus Deutschland. Die Hauptstadt und Millionenmetropole im Zentrum des Landes bietet einen relativ modernen Kontrast zu den umliegenden traditionellen Dörfern. Dort dominieren idyllische Weingüter und herrliche Landschaftsbilder. Das nahegelegene und so bunte Valparaíso ist kulturelle Hauptstadt und sogar UNESCO-Weltkulturerbe.

Der kleine Süden hat seine ganz besonderen Reize. Entlang der berühmten Panamericana verläuft die Straße parallel zu den Anden. An deren Rand liegen wie Perlen aufgereiht wunderschöne Seen. Außerdem gibt es hier viele Vulkane, einer davon der Osorno. Stets mit einer weißen Schneemütze bedeckt, lockt er viele Besucher für Erkundungstouren auf und rund um den Vulkan an. Im Süden Chiles leben auch die meisten Mapuche-Indianer. In Lateinamerika waren sie das einzige indigene Volk, das der Eroberung durch die Spanier zur Kolonialzeit standhielt. 

Für Mietwagenbegeisterte beginnt das große Abenteuer oft in Puerto Montt. Hier startet nämlich die Carretera Austral, die 1.200 m lange Hauptverbindungsstrecke quer durch die Wildnis Chiles in Richtung Süden durch das weite Patagonien. Gletscher, Fjorde, von Urwald überzogene Nationalparks und riesige Bergmassive dominieren diese Gegend. Für bedingungslose Naturliebhaber, Wanderfreunde, Radfahrer und Angelbegeisterte, das wahre Paradies! Da kann es schon mal vorkommen, dass bei Bootsfahrten in den vielen Fjorden, neben Lachsen auch mal ein Eisberg vorbeischwimmt. Dann kommt die riesige Barriere, das patagonische Inlandeis, gefolgt von der geschichtsträchtigen Magellan-Region mit dem weltberühmten Nationalpark Torres del Paine. Außerdem haben die gigantischen Felsspitzen des Fitz Roy Granitbergs in den Argentinisch-Chilenischen Anden, und das raue Feuerland ganz im Süden Chiles, eine riesige Anziehungskraft auf Jedermann. 

Ganz weit draußen, im Südostpazifik, liegt die zu Chile gehörende Osterinsel. Mit dem Festland hat sie wenig gemein. Bekannt wurde Sie durch die großen rätselhaften Steinfiguren, die Moai, die vermutlich von einer alten polynesischen Kultur stammen. Eins fällt aber doch auf. Man hört nicht viel vom wunderschönen Andenstaat Chile in unseren Medien. Wir haben uns gefragt, wieso ist das so? Die Antwort ist klar: Chile hat kaum Konflikte und sehr selten mal Naturdesaster zu melden. Chile ist dafür einfach nur märchenhaft schön, abwechslungsreich und vor allem eines der sichersten Länder in Lateinamerika!


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