Beratung
Person sitzt m Helikopter bei geöffneten Türen

Paul Stoll

Außergewöhnliche Tierbegegnungen beginnen mit außergewöhnlichen Guides.

Ihre Reise ist bei uns in den besten Händen

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Spezialist für Naturreisen seit 1997 - vielfach ausgezeichnet

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Mit Herzblut engagiert im Natur- & Artenschutz

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Ehrliche und transparente Beratung zu Ihrer Wunschreise

60+
bereiste Länder
250+
Safaris begleitet
70+
Tigersichtungen
Max. 7
Gäste pro Fotoreise

Wofür meine Reisen stehen

Im Laufe der Jahre habe ich viele Nationalparks, Guides, Lodges und Reisekonzepte kennengelernt. Dabei habe ich festgestellt, dass außergewöhnliche Naturerlebnisse selten Zufall sind. Sie entstehen durch die richtigen Menschen, gute Planung und eine große Portion Leidenschaft. Deshalb folgen meine Reisen einigen Grundsätzen, die mir persönlich besonders wichtig sind.

Die Qualität einer Safari hängt für mich nicht von der Lodge ab, sondern von den Menschen vor Ort.

Die besten Guides

Die Qualität einer Naturreise steht und fällt für mich mit den Menschen vor Ort. Ein guter Guide findet nicht nur Tiere – er versteht ihr Verhalten, erkennt kleinste Veränderungen und kann Situationen richtig einschätzen. Deshalb investiere ich viel Zeit in die Auswahl meiner lokalen Partner und arbeite bevorzugt mit Guides zusammen, die ihr Gebiet seit vielen Jahren kennen. Viele von ihnen begleiten mich bereits seit langer Zeit und sind zu Freunden geworden.

Außergewöhnliche Tierbegegnungen

Ich begleite Reisen nicht einfach nur organisatorisch. Ich möchte selbst außergewöhnliche Sichtungen erleben und freue mich über jede spannende Begegnung genauso wie meine Gäste. Ob Tiger, Leopard, Jaguar, Quetzal oder Elefant – die Faszination für wilde Tiere ist für mich bis heute unverändert. Dabei geht es nicht nur darum, Tiere zu sehen, sondern besondere Momente in der Natur zu erleben.

Von Fotografen für Fotografen gedacht

Als Naturfotograf weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schnell eine Reise durch versteckte Kosten, knappe Gepäcklimits oder zu wenig Platz im Fahrzeug an Qualität verlieren kann. Deshalb versuche ich bereits bei der Planung möglichst viele dieser Punkte zu berücksichtigen. Ob Kameraausrüstung, Parkgebühren, Foto-Genehmigungen oder ausreichend Bewegungsfreiheit im Fahrzeug – ich möchte, dass sich meine Gäste auf das Fotografieren konzentrieren können und nicht auf organisatorische Probleme

Lage vor Luxus

Eine gute Unterkunft gehört für mich zu einer gelungenen Reise dazu. Saubere Zimmer, gutes Essen, freundlicher Service und erholsamer Schlaf sind wichtig – schließlich verbringen wir oft intensive Tage in der Natur. Reiner Luxus steht für mich jedoch nicht an erster Stelle. Viel wichtiger ist die Lage. Lieber übernachte ich in einer guten Lodge direkt am Nationalpark und bin morgens innerhalb weniger Minuten im Geschehen, als täglich lange Transferzeiten von einem luxuriösen Hotel in Kauf zu nehmen. Mein Ziel ist es, Unterkünfte zu finden, die Komfort, Charakter und eine optimale Lage für außergewöhnliche Naturerlebnisse verbinden.

Respekt und Partnerschaft

Viele Menschen vor Ort machen unsere Reisen überhaupt erst möglich. Deshalb pflege ich einen respektvollen und fairen Umgang mit Guides, Fahrern, Rangern und Agenturen. Langfristige Partnerschaften, gegenseitiges Vertrauen und eine angemessene Bezahlung sind für mich selbstverständlich. Die besten Erlebnisse entstehen dort, wo Menschen gerne miteinander arbeiten.

Abenteuer mit Spaß

Naturreisen bedeuten oft frühes Aufstehen, lange Tage und manchmal auch etwas Geduld. Trotzdem sollte der Spaß nie zu kurz kommen. Mir ist wichtig, dass wir gemeinsam lachen, besondere Momente erleben und als Gruppe eine gute Zeit haben. Viele Gäste kommen nicht nur wegen der Tiere wieder, sondern auch wegen der Atmosphäre auf den Reisen.

Verantwortung

Eine Naturreise ist für viele Menschen die wertvollste Zeit des Jahres. Oft wird lange darauf hingefiebert und gespart. Deshalb empfinde ich es als große Verantwortung, wenn Gäste ihre Zeit und ihr Vertrauen in meine Reisen investieren. Jede Reise plane und begleite ich so, als würde ich mein eigenes Abenteuer organisieren.

Die Menschen hinter den Sichtungen

Viele außergewöhnliche Tierbeobachtungen entstehen nicht zufällig. Hinter ihnen stehen erfahrene Guides, Fahrer, Ranger und lokale Partner, mit denen ich oft seit vielen Jahren zusammenarbeite. Sie kennen ihre Gebiete wie ihre Westentasche und tragen einen entscheidenden Anteil dazu bei, dass meine Reisen so erfolgreich sind.

 

 

Was mich antreibt

Als Reiseleiter, Naturfotograf und Scout verbringe ich einen großen Teil des Jahres in Nationalparks und Wildnisgebieten rund um die Welt. Von Tigern in Indien über Jaguare im Pantanal bis zu Quetzalen in Costa Rica und Schneeleoparden im Himalaya – die Suche nach außergewöhnlichen Naturerlebnissen begleitet mich bis heute.
In den vergangenen Jahren durfte ich weit über 70 Tiger in freier Wildbahn beobachten und unzählige Stunden mit einigen der besten Guides, Rangern und Naturkennern der Welt verbringen. Genau diese Menschen und ihre Erfahrungen faszinieren mich oft genauso sehr wie die Tiere selbst.
Besonders wichtig sind mir kleine Gruppen, authentische Erlebnisse und Reisen, bei denen außergewöhnliche Tierbeobachtungen, gute Gesellschaft und Respekt gegenüber Mensch und Natur im Mittelpunkt stehen.

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Was für mich gute Naturreisen ausmachausmachen

Dem Zufall kann man ein Stück weit auf die Sprünge helfen. Eine wirklich gute Naturreise steht und fällt mit den richtigen lokalen Guides – Menschen, die mit Leidenschaft bei der Sache sind und ihre Heimat leben und lieben. Der Unterschied zwischen einem Job und einer Berufung ist in der Natur sofort spürbar.

Ebenso wichtig ist die Wahl der Unterkünfte. Liegt die Lodge nah am Park oder verliert man jeden Tag Stunden auf dem Weg ins Schutzgebiet? Und dann natürlich: Zeit und Geduld. Frühes Aufstehen lohnt sich in der Natur fast immer – wer aufmerksam bleibt, wird belohnt.

Ich lege großen Wert darauf, meine Guides und Fahrer persönlich kennenzulernen, bevor ich eine Reise zusammenstelle. Nur so kann ich sicherstellen, dass das Erlebnis authentisch, respektvoll und fotografisch wertvoll ist. Glück spielt natürlich immer eine Rolle – aber schade wäre es, wenn man es gar nicht herausfordert

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Schätze jedes Motiv


Wer sich nur auf eine einzige Tierart fixiert, übersieht schnell das große Ganze. Eine Naturreise ist kein Wettlauf um Häkchen auf einer Liste, sondern ein tiefes Eintauchen in Lebensräume, Stimmungen und Begegnungen. Oft sind es gerade die unscheinbaren Momente, aus denen die schönsten Geschichten entstehen.

Das ist meine Reisephilosophie – und die Grundlage jeder Tour, die ich anbiete.

Momente aus der Wildnis

⭐ Das sagen meine Gäste

Die Reise wurde von Paul Stoll begleitet und war eine der schönsten unserer Reisen. Die vielen Tierbeobachtungen waren einmalig.

Paul kümmerte sich stets um uns und man spürte, dass er mit ganzem Herzen dabei ist.

Es wird sicherlich nicht unsere letzte Reise nach Indien mit Paul Stoll gewesen sein.

⭐⭐⭐⭐⭐

 

Rosa & Werner L.
Indien Fotoreise 2026

Man merkte auf Schritt und Tritt, dass die Reise mit viel Liebe zur Natur und den Tieren Nepals ausgearbeitet wurde. Paul war jederzeit ansprechbar und in allen Bereichen äußerst kompetent.

⭐⭐⭐⭐⭐

 

Sabine Krebs
Wildes Neopal 2025

Die Nepal Reise hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt.
Die kleine Gruppengröße mit nur drei Teilnehmern war ideal. Dadurch konnten wir flexibel auf Sichtungen reagieren und oft mehr erleben als ursprünglich geplant. Besonders begeistert haben mich Chitwan und die spannende Tigersuche in Bardia.

⭐⭐⭐⭐⭐

Ralf S.
Nepal Rundreise 2025

Blogbeiträge Paul Stoll

 


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Wie läuft eine Reiseberatung mit Paul ab?

Ich berate am liebsten persönlich – am Telefon oder über WhatsApp, gerne auch per WhatsApp-Telefonie, da ich oft im Ausland unterwegs bin.

In einem kurzen Gespräch finden wir gemeinsam heraus, welche Reise wirklich zu dir passt – und ob du auch gut in eine meiner Gruppen hineinpasst. Da ich alle Reiseziele aus eigener Erfahrung kenne und meine Gäste über die Jahre gut einschätzen kann, weiß ich schnell, ob wir zueinander passen und welche Tour am besten für dich geeignet ist.

Muss ich Grundwissen zu Fotografie mirbringen?

Nein, überhaupt nicht.
Egal ob Profifotograf oder Einsteiger – bei meinen Reisen ist jeder willkommen.

Ich achte bei der Zusammenstellung der Gruppen darauf, dass die Interessen gut zusammenpassen. So können sich beispielsweise erfahrene Fotograf:innen ein Fahrzeug teilen, während Einsteiger:innen mehr Zeit für Grundlagen oder Naturbeobachtung haben. In manchen Fällen biete ich sogar zwei Varianten einer Reise an, damit alle Teilnehmer auf ihre Kosten kommen.

Du musst also keine fotografischen Vorkenntnisse haben, um dabei zu sein. Auch ich selbst sehe mich nicht als Profifotograf, weiß aber sehr genau, worauf es in der Naturfotografie ankommt – und was Fotograf:innen wichtig ist.

Nicht alle meiner Touren sind reine Fotoreisen. Sollte das einmal unklar sein, kläre ich das gerne im persönlichen Gespräch und erkläre genau, wo der Fokus der jeweiligen Reise liegt – falls das nicht ohnehin schon aus der Beschreibung hervorgeht.

Was sollte ich über die Erwartungshaltung bei Naturreisen wissen?

Mir ist wichtig, dass du Verständnis für andere Reiseteilnehmer:innen mitbringst und dir bewusst bist, dass auf Natur- und Fernreisen – insbesondere bei Tierbeobachtungen – nicht immer alles planbar ist.

Ich kann keine Tiger aus dem Gebüsch zaubern und auch keine Wunder bewirken. Aber mit der richtigen Einstellung, Geduld und der Wahl guter Gebiete können wir unserem Glück oft ein Stück auf die Sprünge helfen.

Wenn du eine Reise buchst, um ganz bestimmte Tiere „garantiert“ zu sehen, bist du bei mir wahrscheinlich nicht richtig. Wer jedoch mit Neugier, Respekt vor der Natur und Freude am Entdecken reist, wird großartige Erlebnisse haben.

Was mir außerdem wichtig ist: gute Laune und Gelassenheit.
Natürlich weiß ich, dass ich eine große Verantwortung trage – schließlich investierst du viel Geld und Vertrauen, um unvergessliche Momente zu erleben. Doch die Natur lässt sich nicht erzwingen. Gerade das macht sie so besonders.

Wie groß sind die Gruppen auf Pauls Reisen?

Ab 2027 werde ich nur noch maximal sieben Gäste pro Reise mitnehmen. Schon jetzt, auf meinen aktuellen Indienreisen, liegt die Gruppengröße bei höchstens vier Teilnehmer:innen, mit zwei Personen pro Jeep.

Diese kleine Gruppengröße ist kein Zufall: Sie ermöglicht freie Sicht auf die Tiere, was für Natur- und Fotoreisen einfach entscheidend ist. Gleichzeitig können wir uns in kleineren Gruppen leiser und respektvoller in der Natur bewegen – und so intensivere, authentischere Beobachtungen erleben.